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Im Hole

Es gab wohl in den letzten Jahren einige Autofahrer, die auf dem Sheffieldring die Ausfahrt Kornharpen genommen haben, um über die Elbestraße zum Stadion zu fahren und plötzlich dachten, sie hätten sich verfahren. Dort, wo die Häuser sonst immer das triste Grau der alten Nachkriegssiedlungen trugen, war plötzlich alles hell und farbig. Wobei "plötzlich" jetzt doch ein bißchen zu keck formuliert ist. In einer längeren Um- und Neubauphase ist im Quartier "Im Hole" in Kornharpen eine neue und auffällige Siedlung entstanden.

Zeche Holland

"Zeche Holland muß bleiben!" - Diesmal geht es nicht um die Zeche, sondern um den Förderturm. Dem Wattenscheider Wahrzeichen droht der Abriß, denn aus dem Industrie-Denkmal ist eine Industrie-Ruine geworden. Eigentlich gab es einen Investor und Fördergelder, die eine Sicherung und eine Sanierung des Turmes gewährleisten sollten. Doch passiert ist bisher noch nichts. Dagegen demonstrieren jetzt viele Menschen in Wattenscheid. Die Bochumschau zeigt die Ereignisse der letzten Tage.

 

Beamtenplatz

In unserer Serie "Wer wohnt denn da?" sind wir diesmal auf einen Platz mit einer besonderen Geschichte gestoßen. Er heißt "Beamtenplatz" und liegt mitten in einer Bergmannssiedlung. Klingt ungewöhnlich, bedeutet aber nur, dass da früher die etwas "besseren" Leute gewohnt haben. Nämlich diejenigen, die auf der Zeche in gehobenen Positionen gearbeitet haben. Heute ist aus dem "Beamtenplatz" der "Platz der Bergmannswitwen" geworden. Und die haben eines gemeinsam, sie wohnen dort seit ewigen Zeiten. Mitten in der "Dahlhauser Heide", der Kappskolonie.

Waltraud von der Baustelle

Gab es erst Bochum, oder erst Baltz?! Um diese Frage zu beantworten, hat Herr Andor (vom Modehaus) die Reinigungsfachkraft Waltraud Ehlert geholt, beim Richtfest des neuen 8¼-Etagigen Anbaus mit vorzusprechen, als Mensch ausm einfachen Volk. Walli, die selbst in schwerer Ehe seit 45 Jahren verheiratet ist, berichtet von Körbchengrößen, Wischmopphandy, Ohrgewächs, gleichgeschlechtlicher Liebe und macht sich auf der Baustelle nackich.

Fanfare Masolo

Gegründet wurde die FANFARE MASOLO als Projekt des Kulturzentrums Espace Masolo in Kinshasa. Das Ensemble aus ehemaligen kongolesischen Straßenkindern und Kindersoldaten beeindruckt mit eigenwilligen Arrangements aus traditioneller kongolesischer Musik und afrikanischem Brass. Ihre Klangkunst stellten die Nachwuchsmusiker am Tag des offenen Denkmals den Besuchern im alten Weitmarer Wasserturm, der Heimat der Fidena, vor.

„Heiter bis tödlich“

„Heiter bis tödlich“ geht es gerade in Wattenscheid und Bochum-Hamme zu. Der WDR dreht dort eine Krimi-Komödie mit guten Typen, bekannten Gesichtern und sogar der Stimme des Ruhrgebietes. Die gehört Werner Hansch und der ist für einen Tag in eine kleine Nebenrolle geschlüpft, die ihn noch einmal auf den Reporterplatz geführt hat.

 

Körperwelten

Echte Tote als Kunstwerke? Die gibt es momentan in Bochum zu bestaunen, wo Plastinator Dr. Gunther von Hagens und Kuratorin Dr. Angelina Whalley in der Ausstellung KÖRPERWELTEN menschliche Körper im Kreislauf von Entstehen und Vergehen, dem Zyklus des Lebens, zeigen. Über 200 Präparate, darunter 20 Ganzkörperplastinate, nehmen uns mit auf eine Reise durch unseren Körper und zeigen uns dessen Verwundbarkeit und Einzigartigkeit. Eine interessante Ausstellung, die unter die Haut geht.

Spielzeiteröffnung

Vorhang auf, es geht wieder los. Das Schauspielhaus Bochum empfängt ab sofort zur Spielzeit 2013/2014. Und wer in der letzten Zeit ein bißchen Entzugserscheinungen gespürt hat, der konnte jetzt an einem Tag alle seine Bühnenhelden wiedersehen. Beim Tag der offenen Tür standen sie für Frühstück, Smalltalk und absurde Ideen zur Verfügung.

Tag der Geriatrie

Der Mensch wird immer älter. Und mit dieser steigenden Lebenserwartung "Gesund altern" war das Motto des 6. Geriatrischen Gesundheitstags in der Augusta Klinik in Bochum-Linden. Vorträge über typische Alterserkrankungen und eine effektive Gesundheitsvorsorge bildeten den informativen Rahmen für Patienten, Fachärzte und Vertreter von Pflegediensten. Zahlreiche Stände boten Mitmachaktionen zu "Demenz und Ernährung", "Schluckstörungen im Alter" und "Ganzheitliches Gedächtnistraining".

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

„Es war entsetzlich kalt, es schneite am letzten Abend im Jahr.“ So beginnt das todtraurige Märchen von Hans Christian Andersen. Die Neuinszenierung für die Ruhrtriennale nach der Musik von Helmut Lachenmann (78) ist eisig, rau, poetisch, verstörend und rätselhaft. Artifiziell sind neben der Musik und Aufführung auch Bühnenbild, Lichtdesign und sogar der Zuschauerraum. Verantwortlich für Regie, Bühne, Licht ist Robert Wilson (72) und spielt selbst, neben Angela Winkler (69) in der Hauptrolle, den letzten Abend im Leben des kleinen Mädchens.

 

Knappenparade

Es gibt Menschen, die haben in ihrem Leben nie eine fördernde Zeche gesehen. Bochum beruft sich zwar auf seine Bergbautradition und pflegt mit dem Bergbaumuseum eine einzigartige Insitution, doch drehende Fördertürme gab es hier in den letzten Jahrzehnten nur noch zur Bewetterung. Da wird es einem melancholisch ums Herz, wenn einmal im Jahr die Knappenparade durch die Stadt zieht. Viele alte Männer im schwarzen Bergkitteln und mit Gesichtern, denen man die jahrelange Plackerei auf der Suche nach dem schwarzen Gold ansehen kann. Die letzten Zeitzeugen einer vergangenen Epoche. Bilder für das Filmarchiv.

Carl Palmer

Die lebende Schlagzeug-Legende Carl Palmer gehört laut Rolling Stone zu den "Top 10 Drummer of all Time". Der Rock-Schlagzeuger präsentierte seine Virtuosität in der Zeche Bochum mit der einstigen Supergroup ASIA, die dort zum 30-Jährigen Bühnenjubiläum in ¾ der Originalbesetzung auftrat. Musikalisch in Topform, mit ungeheuerer Präzision und Kraft bearbeitete die Drum-Ikone sein Schlagzeug, das im Vergleich zu seiner Zeit bei Emerson, Lake & Palmer minimalistisch wirkt. Und weil er so extrem schnell ist, hat Carl zwischendurch immer noch Zeit für Drumstick-Mätzchen.

Am Schlegelturm

Wie oft fährt man an einem Haus und Gebäude vorbei und fragt sich: "Wer wohnt denn da?" Die Bochumschau startet gemeinsam mit der VBW Bauen und Wohnen GmbH eine Serie über interessante Häuser, Wohnungen, Wohnorte, Eigentümer, Mieter und Vermieter in Bochum. Wer wohnt denn da? Weitere Hinweise auf interessante Wohnorte in Bochum nimmt die Bochumschau gerne entgegen!

Wahlwerbungswald

Für die einen ist es Wahnsinn, für die anderen der wahrscheinlich wunderschönste Wahlwerbungswald der Welt. Wer durch Bochum wandelt, wird sich verwundert die Augen reiben und an der ein oder anderen Stelle Wahlwerbung entdecken. Wahrscheinlich der Weisheit "Weniger wäre mehr" folgend, haben fleißige Wahlhelfer die Bäume des Innenstadtrings dezent mit Wahlplakaten wahlträtiert und erreichten so immerhin eine Baumbeteiligung von über 97%. Wertgeschäzte Wähler wissen wenigstens seit Westerwelle: "Wir haben die Botschaft verstanden."

 

Horror Circus

Der Zirkus ist in der Stadt. Doch kein gewöhnlicher. Geboten wird eine Melange aus klassischer Artistik, düsterer Musik und Freakshow. Man nehme: Mönche und Motorsäge, Moped und Messer, Mais, Mädels und Manege, Kunstblut und Mehl. Hinzukommen noch Feuer, ein Regenwurm und natürlich das Todesrad. Fertig ist der Horror Circus! Die Bochumschau hat sich vor und hinter dem Vorhang bei den freundlichen Zirkusleuten anne Castroper einmal umgeschaut und wünscht gute Unterhaltung!

RUB ExtraSchicht

Kronleuchter im Sumpf, Teelichter in Tüten, Toaster an Bäumen und Marshmallows im Lagerfeuer. Ungewöhnliche Illuminationen und Installationen verwandelten den Botanischen Garten in einen Märchenwald. Die Verantwortlichen der RUB haben in zahlreichen Nacht- und ExtraSchichten einen fabelhaften Parkour kreiert. Vorbei an Pavillons, Gewächshäusern und dem Chinesischen Garten, begleitet von Musik, Tanz, Literatur und Kunst. Und 20.000 Besucher zeigten ob des blümeranten Meisterwerks mit dem grünen Daumen sicher nach oben.

je suis Charlie

Eine stille Mahnwache gegen Fanatismus und Gewalt gleichzeitig ein Zeichen gegen Hass und Hetze und für Meinungsfreiheit vor dem Bochumer Rathaus. Anlass ist der Terroranschlag auf das Magazin "Charlie Hebdo" in Paris.

Die VfL Messe

An Erlebnisse unterschiedlichster Art sind Bochumer gewöhnt. Nun kommt ein weiteres hinzu. Der VfL Bochum hatte zum ersten Netzwerk-Erlebnis eingeladen. Über 40 Unternehmen stellten ihre Produkte und Dienstleistungen auf der Partner-Messe vor. Neben der Möglichkeit, sich kennenzulernen und Geschäftskontakte zu knüpfen, erwartete die Teilnehmer und Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Show-Kickern, Torwandschießen, Stadionführungen, Mannschaftsvorstellung, Legendentalk und Business-Speed-Dating.

 

Stadtparkfest

Bestes Wetter bot ideale Bedingungen für ein schönes Stadtparkfest. mit einem bunten Programm für kleine und große Kinder. Und das alles: umsonst und draußen. Mitmachen war angesagt und so konnten die Kinder an zwei tollen Tagen Toben und Lachen, Klettern und Basteln, Lauschen und Tanzen.

Blau-weisse Woche

Die Saisonvorbereitung der Fußball-Bundesligisten ist ja immer ein quälend lange Zeit mit Testspielen, Trainingslagern und anderen unbedeutenden Ereignissen. Doch Gott sei dank hat man in Bochum ja den Peter Neururer, der so manches Sommerloch mit seinen kernigen Aussagen füllt. Sein Bekenntnis: "Ich will irgendwann einmal die Schale in der Hand halten!". Seine Einschränkung: "Dafür würde ich aber niemals Trainer von Bayern München oder Borussia Dortmund werden!".

Klartext 1848

Wenn die Flotte Klartext hört, dann freut sie sich. Häh? Entschuldigung, zum Einstieg ist das sicherlich etwas verwirrend aber es stimmt. Die "Flotte" ist eine Jugend- und Familienhilfe mit dem korrekten Namen "Flotte e.V. - Flexibel Leben in Bochum". Und die Flotte hat nun eine ordentliche Spende erhalten, da der VfL-Fanclub "Klartext 1848" einen Benefizabend veranstaltet hat. Gast des Abends: Frank Goosen.

Ein Tag im Park

Diesmal ohne Picknickdecke, dafür mit Regenponcho. Diesmal ohne Spazierstöcke, dafür mit Regenschirmen. Die diesjährige Entdeckungsreise durch den Bochumer Stadtpark mit viel Kunst, Theater und Musik wurde vom theatralischen Wetter begleitet. Summer of 2013. Mal Sonne, mal Regen. Doch die Schauspieler und Musiker, großen und kleinen Künstler trotzten mit ihren Darbietungen den Wetterkapriolen. Und der älteste Landschaftsgarten des Ruhrgebiets wurde rund um den zentralen See selbst zur Bühne.

 

30 Jahre Balance

Im Bochumer Bermudadreieck gibt es nur wenige Orte, wo man sich an einem Freitag- oder Samstagabend hinstellen kann, um zu telefonieren. Eine Kneipe neben der anderen, laute Musik, Tische und Bänke vor den Fenstern. Nur ein Ort bietet Ruhe: der Platz vor dem Schaufenster des Fahrradladens "Balance". Dort stehen abends die Telefonierer und schauen sich im Schaufenster die vielen schönen Fahrräder an. Das ist nur ein Grund, warum so viele Menschen in Bochum und Umgebung den Laden kennen. Eine Institution in Sachen Zweirad - und das seit über 30 Jahren.

Trainingsauftakt

Schön heiß soll es in den nächsten Tagen werden. Darüber freuen sich bestimmt die Profis des VfL Bochum, die in die Vorbereitung zur neuen Saison eingestiegen sind. Und in den ersten Tagen wird ja traditionell immer Kondition "geboltzt". Da könnte es auch kalt sein, die Jungs schwitzen trotzdem. Doch mit einem schönen Laktattest bei schwül-warmen Wetter zu beginnen, darüber freuen sich in der Tat nur die Zuschauer. Wenn sie denn darauf überhaupt geachtet haben, denn eigentlich suchten sie vor allem einen Spieler, der gar nicht dabei war: Leon Goretzka. Der Trainingsauftakt 2013 und seine Geschichte.

bodies in urban spaces

Seit ein paar Jahren hat die alljährliche Fidena, das "Figurentheater der Nationen", die Idee entwickelt, hinaus zu gehen aus Hallen und Theatern, hin zu den Menschen in die Bochumer Innenstadt. Da gab es schon ein paar besondere Ereignisse, die noch im Filmarchiv der Bochumschau zu bestaunen sind. Jetzt gab es wieder so einen außergewöhnlichen Moment, der zwar nur 30 Minuten lang war aber dafür viele Besucher der Bochumer City verzauberte: "bodies in urban spaces" - ein Akrobatikprojekt des österreichischen Choreographen Willi Dorner.

The Rusty Boys

Ein Geburtstagsständchen der besonderen Art gaben vier liebenswerte Dampfloks dem erfolgreichsten Musical der Welt. In einer Spezialversion intonierten sie den Titelsong "Starlight Express" auf der Galaveranstaltung zum 25. Jubiläum. Vom ausrangierten Ur-Rusty bis hin zum aktuell betriebsbereiten Rusty waren vier Darsteller aus zweieinhalb Jahrzehnten des rasanten Musicals vertreten: Steven Skeels, Bernie Blanks, Kevin Köhler und Marcel Brauneis. Und bei soviel Dampf im Kessel muss Pearl einfach dahinschmelzen! Versprochen.

 

25 Jahre Starlight Express

14,5 Millionen Zuschauer in 9.777 Vorstellungen in Bochum sind ein eindrucksvoller Beweis: Das erfolgreichste Musical der Welt wird 25 und der britische Starkomponist, Sir Andrew Lloyd Webber, ließ es sich nicht nehmen, seinem Baby persönlich auf der Bühne zu gratulieren. Das Erfolgsrezept: seit Anbeginn wurde die Show ständig weiterentwickelt. Selbst Webbers Sohn Alastair, der bei der Uraufführung noch nicht geboren war, komponierte eine neue Liebesballade für das rasante Musical. Herzlichen Glückwunsch lieber Starlight Express!

Neuer VfL-Manager

Der Job des Managers des VfL Bochum war in den letzten Jahren kein leichter, sonst hätte es wohl einen gegeben, der ihn auch gut und kontinuierlich gemacht hätte. Nach der Entlassung von Stefan Kuntz hat es einige Versuche gegeben, die zumeist vor der anvisierten Vertragslaufzeit endeten. Jetzt ist also Christian Hochstätter an der Reihe. Ein durchaus erfahrener Mann, der schon in Gladbach und Hannover in der Bundesliga als Manager beschäftigt war.

Scudetto

Ein fester Termin für die Bochumschau und alle Fußballfreunde in Bochum ist der humorige Saisonrückblick namens Scudetto, der von Ben Redelings und Frank Goosen durchgeführt wird. Alljährlich zum Ende einer Spielzeit wird abgerechnet, mit der Leistung des VfL Bochum und den Tops und Flops der Bundesliga. Auch wenn das Leiden noch so groß war, am Ende kann man doch wieder darüber lachen. Vor allem über den großartigen Frank "Trappatoni" Goosen.

Pornoladen

Psst, wo gibts´ einen Pornoladen? Im Schauspiel Essen! Dorthin sind wir einer Bochumer Sexualbegleiterin gefolgt. Schauspieler und Sexworker verrichten hier gemeinsam in der intimen Casa ihre Arbeit, mit oder ohne. Tabus, Vorurteile und Klischees. Für dieses Theaterprojekt wurden gesucht: Sexarbeiter (m/w) aus dem Unterleib der Stadt. Gefunden wurden mutige Menschen, die bewegende und berührende Geschichten zu erzählen haben. Schauspielerei und Prostitution, einst gleichermaßen verrucht. Ein Blick hinter die Kulissen der ältesten Gewerbe der Welt.

 

Drei Bochumer in Wembley

Es gab ja bekanntermaßen eine Mannschaft aus dem schwarz-gelben Teil des Ruhrgebietes, die im Champions-League-Finale 2013 in London stand. Unter den Zuschauern im Wembley-Stadion war aber auch eine Mannschaft aus dem königsblauen Teil des Ruhrgebietes. Die U13 von Schalke 04 war Gast des Projektes "Football for Friendship" und durfte das Finale vor Ort bestaunen. Unter den beneidenswerten Jungkickern gab es auch zwei Jungs aus Wattenscheid und einen aus Werne. Damit ist also klar: Auch Bochum wurde beim Finale anständig vertreten.

Die Trikots von Günther Pohl

Ich wollte es schon immer haben! Das alte Osborne-Trikot vom VfL Bochum. Ein Traum in blau und weiß. Jetzt kann ich es ersteigern. Ist zwar nicht ganz billig aber für einen guten Zweck. Bei der Trikot-Auktion von Günther Pohl am kommenden Wochenende kommen über 300 Trikots unter den Hammer. Viele Schätzchen, viele Unikate. Nicht nur vom VfL, sondern von fast allen Bundesligisten. Mehr Infos gibt es unter www.lichtblicke.de.

Die Übergabe

Es ist - aus Bochumer Sicht - wahrscheinlich der Cartoon des Jahres. Oli Hilbrings Neururer-Werk: "Der über Wasser geht." Am kommenden Sonntag wird das Bild als Postkarte rund um das Stadion anne Castroper verteilt. Kostenlos! Ein erstes Exemplar hat jetzt schon einen neuen Besitzer gefunden: Peter Neururer.

Kidsday

Eine ägytische Trutzburg aus Luft, ein kleiner Feuerwehrmann und ein Gruß von Ernie und Bert, all das gab es zu bestaunen, an einem besonderen Tag in der Bochumer Innenstadt. Es war "Kidsday" und da sieht die Welt dann ein bißchen anders aus. Schöner, bunter, lustiger. Der Boulevard wurde zum großen Spielplatz. Und fast alles wurde zur Nebensache.

 

Der über Wasser läuft

Es ist derzeit das Thema der Stadt: Peter Neururer und das blau-weiße Wunder von der Castroper Straße. So viel VfL wie derzeit gab es schon lange nicht mehr in der Stadt. Im Moment traut man Peter Neururer alles zu. Ein kleines Wunder hat er schon geschafft, nun ist er reif für die großen Sachen.

Der VfL wird 75

Der VfL Bochum 1848 wird 75. Das, auf den ersten Blick, ungewöhnliche Jubiläum, erklärt Historiker Henry Wahlig, langjähriges VfL-Mitglied und Herausgeber des Buches „Anne Castroper. Ein Jahrhundert Fußball mitten in Bochum”, im Gespräch mit Andreas Grothgar. Eine sporthistorische Unterhaltung im Schauspielhaus über die Entstehung des heutigen VfL und die Zeit nach der Fusion 1938 vom Turnverein (TV) Bochum 1848, Sportverein (SV) Germania 1906 Bochum und Turn- und Sportverein (TuS) 1908 Bochum.

Legenden-Talk

Nach langen Wochen und Monaten der Trostlosigkeit gibt es jetzt endlich mal wieder ein Phase, wo der VfL Bochum in aller Munde ist. Plötzlich interessiert wieder alles, was mit "blau-weiß" zu tun hat. Da passt es wunderbar, dass der VfL einen Legenden-Talk veranstaltet, wo namhafte Alt-VfLer nicht nur über die guten, alten Zeiten plaudern, sondern auch über die hoffnungsvolle Gegenwart.

Renovierung von Eden

Das Hotel Eden soll schöner werden. Die Hoteleinfahrt wird verbreitert und die Parkplatzsitaution wird großzügig neu gestaltet. Eine Tiefgarage soll her. Nach jahrzehntelangem Renovierungsstau jubeln endlich die Bochumer am Ring: Eine gelungene Überraschung für die Gäste, eine paradiesische Baumaßnahme für die Bürger. Nur manche Bochumer überkommt Wehmut, ob des Gedanken an den liebgewonnenen Prerenovierungszustand.

 


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