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Eine ordentliche Spardose beendet ihre Existenz normalerweise unter dem Hammer. Aus Porzellan werden Scherben und der Schatz liegt freigelegt. Doch nicht jede Spardose ist ein Einmalprodukt. Viele schaffen es über Jahre hinweg zu überleben und einige wenige landen später sogar in einem Museum, in einem Spardosen-Museum. In Bochum gibt es ein solches mit über 10.000 Besuchern im Jahr und einem besonderen Schatz: der alten Bimbo-Box.
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Wer demnächst einmal durch Langendreer geht und dort bei einer Firma für Apparatebau den Kollegen Martin Hüschen aus dem Werkstor gehen sieht, der sollte auf jeden Fall rufen: Halt, stehen bleiben, T-Shirt hoch! Da gibt es dann etwas zu sehen, was im Jahr 2011 eine große Nummer war, aber jetzt aktuell zu einem kleinen Problem geworden ist.
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Ein Leichtgewicht und ein Schwertransport sorgten für einen besonderen Moment im dichten Bochumer Innenstadtverkehr. Nicht auf, sondern neben der Straße. Auf dem Marienplatz, direkt neben der Marienkirche, tanzte der französische Artist Philippe Priasso, von der Compagnie Beau Geste, mit einem Bagger. Das hört sich erst einmal sehr speziell an. War es dann auch, aber ganz anders, als man es sich vorgestellt hatte. Viel schöner und poetischer. Ein außergewöhnliches Ereignis der diesjährigen Fidena, des Bochumer Festivals für Puppen- und Figurentheater.
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Herzlichen Glückwunsch VfL Bochum. Herzlichen Glückwunsch zum 175jährigen Geburtstag. Im Jahr 1848 wurden die Vorläufer dieses ganz besonderen Vereines für Leibesübungen gegründet und der hat seitdem viel Freude in der Stadt verbreitet. Und endlich wird die Geschichte des VfL auch einmal in einer Ausstellung gewürdigt, weil viele privaten Sammler ihre besten Stücke herausgerückt haben. Ein blau-weißer Augenschmaus.
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Alle drei Jahre gibt es eine sogenannte Werkschau, wo der Bochumer Künstlerbund zeigt, was in Bochum denn alles so an interessanter Kunst entsteht. Der Bochumer Künstlerbund ist, wie der Name schon sagt, ein Zusammenschluß Bochumer Künstler, der im Jahre 1946 gegründet wurde. Da kommt nicht jeder rein und es darf auch nicht jeder ausstellen. Die, die es geschafft haben, sind derzeit im Museum Bochum zu sehen.
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Kranführer Alex hat es gut. Er sitzt in seinem Obendreherkran über den Dächern von Bochum mit einer spektakulären Aussicht. Doch bis zu seinem Hochsitz muss er erst einmal 20 Minuten klettern. Der schwindelfreie Kranführer ist auf der Exzenterhaus-Baustelle gefragt, jeder will was von ihm. Er ist verantwortlich dafür, tonnenschweren Lasten bei Wind und Wetter in dem Baustellengewimmel abzusetzen, metergenau. Manchmal geht er auch mal raus. Spazieren auf dem Gegenausleger.
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Über 500 Radler*innen nahmen an der zweiten Radwende-Demo mit dem Motto „Eine Kö für alle!“ in der Bochumer City teil, um so für bessere Radwege zu demonstrieren. So ging es heute speziell um die Situation an der Königsallee, welche während der ca. zweistündigen Demo-Radfahrt besonders unter die Lupe genommen wurde.
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Seit der Schließung von Hannover-Hannibal und Holland gibt es in Bochum nicht nur keine Zechen mehr, die mit H anfangen, nein, es gibt überhaupt keine Zechen mehr. Schicht im Schacht. Wer noch ein bißchen Untertage-Luft schnuppern möchte, fährt ins Bergbaumuseum. Da hat man immerhin sieben Meter Erde über dem Helm. Noch höher liegt der neue blau-weiße VfL-Stollen, der den ehemaligen Spielertunnel des Stadions abgelöst hat. Besser gesagt: der Spielertunnel wurde umdekoriert und verströmt jetzt einen Hauch von Ruhrgebietsgeschichte.