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In der Reihe der seltenen Berufe hat die Bochumschau in den letzten Monaten schon einige zum Teil sehr exotische Sparten vorgestellt. Meistens gibt es nur wenige Menschen, die diesen Beruf oder dieses Handwerk auch wirklich ausüben. Die Flötenbauerin gehört dazu, ebenso der Tierpräparator oder der Rahmenbauer. Der Rahmenbauer baut Fahrradrahmen und davon, also von den Rahmenbauern, gibt es in Bochum gerade einmal drei Stück. Einer von ihnen zeigt uns, wie so ein Rahmen entsteht.
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Museumsdirektor Hans Günter Golinski blickt zurück. Zurück auf den diesjährigen Ausstellungshöhepunkt. 2014 nahm sich der Künstler Gregor Schneider mit seinem Raumkunstwerk "Kunstmuseum" für die Ruhrtriennale selbiges vor und verschloss den Haupteingang des Museums. Er schuf einen neuen Eingang, ein begehbares Abflussrohr, und zwang die Besucher in gebückter Haltung und Zickzackkurs durch ein finsteres Röhrensystem, vorbei an Schlamm, Akten und Katzenkratzbaum.
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Es ist eine Geschichte von großen Träumen und von geplatzten Träumen. Von einem hohen Aufstieg und einem tiefen Fall. Es ist eine Geschichte, die schon längst zu Ende sein könnte. Ist sie aber nicht. Die Geschichte beginnt in Berlin, spielt dann in Madrid und wird derzeit in Bochum fortgesetzt. Es ist eine Geschichte die Traum und Albtraum eines jeden Fußballers ist. Es ist die Geschichte von Christopher Schorch und wie gesagt, sie ist noch nicht zu Ende!
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Das Herz auf zwei Beinen, Musicalstar Bernie Blanks engagiert sich seit Jahren für Vierbeiner und den Verein VITA Assistenzhunde. Zum vierten Mal initieert er eine Benefiz-Gala, diesmal um Geld für ein neues Ausbildungszentrum zu sammeln. Ausgebildete Assistenzhunde bieten behinderten Menschen nicht nur praktische Hilfe im täglichen Leben, wie Türen öffnen oder Einkaufstüten tragen, sondern schenken zudem Unabhängigkeit, Selbstwertgefühl und steigern die Lebensfreude.
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In Deutschland geboren, in Deutschland aufgewachsen und trotzdem laut Gesetz keine Deutschen und damit von der Abschiebung bedroht. Es gibt viele Probleme von Jugendlichen im Ruhrgebiet, die bekommt man gar nicht mit, es sei denn, es stellt sich einer auf die Bühne und erzählt es. So wie bei „Next Generation“, ein Stück mit genau diesen Jugendlichen und ihrer Sicht auf das Leben und den Problemen, die sie dabei haben. „Next Generation“ - eine gefeierte Aufführung im Bochumer Schauspielhaus.
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Das Ruhrgebiet ist die Heimat der Arbeitersiedlungen. Von der Margarethenhöhe (Essen) bis zur Kapps-Kolonie (BO-Hordel) gibt es viele dieser Orte, in der die Ruhrgebietsgeschichte noch spürbar ist. Es gibt Siedlungen, die sehen heute viel schöner aus, als damals, als sie gebaut wurden. Speziell die 20er Jahre-Siedlungen, die meist in der Nähe von Stahlwerken errichtet wurden. Ein Beispiel ist die Siedlung in der I. Parallelstraße in Grumme. Aus dem häßlichen Entlein ist ein schöner Schwan geworden. Mit ganz viel Geschichte und einem neuen Namen.
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Schloß auf, Schloß zu, Schloß auf, Schloß zu... Wer einmal ein Gefängnis betritt, weiß warum der Gefängniswärter in der Knastsprache "Schließer" genannt wird. Es ist ein langer Weg, den der Besucher zurücklegen muß, um am Ende vor einem kleinen Kuriosum zu stehen: eine Schauspielbühne mitten im alten Teil der JVA Bochum. Ein Film über die Kooperation zwischen dem Schauspielhaus Bochum und der Krümmede.
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Es geht wieder los! Die 2. Fußball-Bundesliga startet in die Rückrunde und die Bochumschau hat zwei ausgewiesene Fußball-Experten zum Abschlusstraining des VfL Bochum geschickt, um letzte Eindrücke zu sammeln.