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Es gibt wohl nur einen Ort in Deutschland, wo Werra, Eder, Sorpe und Ennepe direkt aufeinandertreffen. Das ist in der Flüssesiedlung in Bochum-Grumme, wo die Straßen alle nach heimischen Gewässern benannt wurden. In der Mitte dieser Siedlung entspringt zwar kein Fluß, aber eine interessante Geschichte über die Vielfalt der Bochumer Wohnungsbaustile und das große Engagement einer eine alten Dame.
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Es sollte ein demokratischer Akt sein, der Bürgernähe und Entscheidungstranspararenz zeigen sollte, so die Stadt Bochum zu dem von ihr veranstalteten Bürgerforum. Dieses Forum war ein Treffen zwischen den Entscheidungsträgern der Stadtverwaltung und gut 200 Bochumer Bürgern. Der Grund war ein heikler: das harte Spardiktat. Bei diesem Thema war klar, dass die Bürgerkonferenz kein ruhiges Kaffeetrinken werden würde.
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In der Reihe der seltenen Berufe hat die Bochumschau in den letzten Monaten schon einige zum Teil sehr exotische Sparten vorgestellt. Meistens gibt es nur wenige Menschen, die diesen Beruf oder dieses Handwerk auch wirklich ausüben. Die Flötenbauerin gehört dazu, ebenso der Tierpräparator oder der Rahmenbauer. Der Rahmenbauer baut Fahrradrahmen und davon, also von den Rahmenbauern, gibt es in Bochum gerade einmal drei Stück. Einer von ihnen zeigt uns, wie so ein Rahmen entsteht.
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Breakdance ist so ein Tanzphänomen, dass schon mehrere Mal totgesagt wurde, aber dann immer wieder aus dem Nichts auftauchte - cooler und hipper als zuvor. In den 80er Jahren kam der Breakdance aus den USA, um das Jahr 2000 brachten ihn die Flying Steps wieder in Erinnerung und auch jetzt, spätestens seit Urbanatix und Co., ist er wieder salonfähig. Mittlerweile gibt es im Breakdance sogar Deutsche Meitscherschaften. Der aktuelle Titelträger heißt "Reckless", eine Formation aus dem Ruhrgebiet. Mit dabei: ein Tänzer aus Bochum.
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Der Mann ist selbst schon eine Attraktion: Falko Traber, Teil der großen Traber-Familie, die Generationen von Hochseil-Artisten hervor gebracht hat. Jetzt ist Falko Traber wieder einmal für mehrere Wochen in Bochum, weil er den fliegenden Weihnachtsmann spielt, der zwei Mal am Tag über den Weihnachtsmarkt schwebt.
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Der Zirkus ist in der Stadt. Doch kein gewöhnlicher. Geboten wird eine Melange aus klassischer Artistik, düsterer Musik und Freakshow.
Man nehme: Mönche und Motorsäge, Moped und Messer, Mais, Mädels und Manege, Kunstblut und Mehl. Hinzukommen noch Feuer, ein Regenwurm und natürlich das Todesrad. Fertig ist der Horror Circus! Die Bochumschau hat sich vor und hinter dem Vorhang bei den freundlichen Zirkusleuten anne Castroper einmal umgeschaut und wünscht gute Unterhaltung!
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Für die KIKA-Quiz-Sendung haben sich über 1.500 Schulen in diesem Jahr beworben, 32 kamen in die Endausscheidung und jetzt sind nur noch vier Klassen übriggeblieben. Im Kampf um den Titel der besten Klasse Deutschlands mischt auch noch die 6a der Bochumer Schiller-Schule mit. Gratulation! Jawohl, eine Klasse aus Bochum hat es geschafft. Am Samstag, den 7. Juni werden um 10:30 Uhr in der ARD die Sieger ermittelt. Hier ist der Bewerbungsfilm der Schüler, wo sie sich und ihre Klasse vorstellen.
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Eine Szene für den fußballerischen Jahresrückblick: Es ist die 92.Minute in der Partie Union Berlin gegen den VfL Bochum, als ein fliegendes Feuerzeug den Bochumer Torwart Patrick Drewes trifft und für eine große Diskussion um Spielabbruch und Spielwertung sorgt. Der Ball liegt mittlerweile in Frankfurt beim DFB-Strafgericht. Das Urteil zur Spielwertung steht noch aus, aber das fußballerische Leben geht weiter. Heute beim ersten Training danach beim VfL Bochum - allerdings ohne den Hauptdarsteller.