Ein Japaner in Bochum

Die Stadt Bochum hat im japanischen Fußball immer noch einen guten Klang, seit dem der einstige Starspieler Shinji Ono eine kurze Zeit lang das Trikot des VfL trug. Ono war zwar die meiste Bochumer Zeit verletzt aber ab und zu blitzte sein Können auf. So wie bei dem neuen VfL-Japaner Takashi Inui, der erst wenige Wochen hier ist, aber schon für den einen oder anderen besonderen Moment gesorgt hat. Und jetzt interessiert sich auch wieder die japanische Fußballwelt für Bochum und den VfL.

Ein Japaner in Bochum

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Schlehenweg4:21

Schlehenweg

Welche Aufgabe haben eigentlich die großen Wohnungsbau-Unternehmen in Bochum? Sie prägen das Stadtbild, modernisieren Quartiere und schaffen gute Adressen. So der Idealfall, die Aufgabe von Unternehmen, die in einer Größenordnung arbeiten, die kaum eine privater Investor stemmen könnte. Die VBW ist Bochums größter Wohnungsbauer und stemmt ein Mammutprojekt. Die Siedlung am Schlehenweg in Höntrop wird in 669 Wohneinheiten saniert und renoviert. Ein Besuch vor Ort und ein Blick auf die Tätigkeit des größten Vermieters in Bochum.

Geisterspiele im Autokino?2:51

Geisterspiele im Autokino?

Es gibt unter den VfL-Fans schon einige erste Ideen, wie zukünftige Geisterspiele möglichst stimmungsvoll gestaltet werden können. Ein Vorschlag ist „Public Viewing“ im Autokino. Der Ort dafür ist schon gefunden: der Kirmesplatz am Stadion. Zwischen Theorie und Praxis liegen allerdings ein paar große Hürden.

Denkmal für Tana3:31

Denkmal für Tana

Eine Duse ist ein Begriff aus der tschechischen Sprache. Übersetzt heißt es soviel wie ein Mensch mit gewissen Eigenschaften wie Seele oder Geist. Wenn man nun eine Ruhrgebiets-Duse ist, verkörpert man so etwas wie die Seele des Reviers. Und das hat Tana Schanzara so gut wie keine andere gemacht und deshalb hat sie auch das Denkmal verdient, dass ihr jetzt gesetzt wurde. Direkt vor dem Bochumer Schauspielhaus, dem Ort, dem sie 50 Jahre lang treu verbunden war.

Grummer Karree5:54

Grummer Karree

Das Ruhrgebiet ist die Heimat der Arbeitersiedlungen. Von der Margarethenhöhe (Essen) bis zur Kapps-Kolonie (BO-Hordel) gibt es viele dieser Orte, in der die Ruhrgebietsgeschichte noch spürbar ist. Es gibt Siedlungen, die sehen heute viel schöner aus, als damals, als sie gebaut wurden. Speziell die 20er Jahre-Siedlungen, die meist in der Nähe von Stahlwerken errichtet wurden. Ein Beispiel ist die Siedlung in der I. Parallelstraße in Grumme. Aus dem häßlichen Entlein ist ein schöner Schwan geworden. Mit ganz viel Geschichte und einem neuen Namen.

 

Das Bochumer Impfzentrum3:15

Das Bochumer Impfzentrum

Auf die Plätze, fertig, … aber noch nicht los. Das Impfzentrum in Bochum ist sozusagen impffertig und irgendwann in den nächsten Wochen wird der Ansturm beginnen und über 300.000 Bochumerinnen und Bochumer werden zum RuhrCongress pilgern, um sich dort den kleinen Pieks mit der großen Wirkung abzuholen. Wie sieht es im Impfzentrum aus und wie funktioniert es? Die Bochumschau hat einmal eine Durchlaufprobe gemacht.

Rohbau Musikzentrum4:28

Rohbau Musikzentrum

Wer will fleißige Handwerker sehn, der muß zum Musikzentrum gehn. Stein auf Stein, Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein. Es wird also was, der Rohbau des Musikzentrums ist nach sieben Monaten fleißiger Rohbauarbeit nahezu abgeschlossen. Hier ein paar Daten: Nutzfläche: 7.750 m², umbauter Raum: 47.600 m³, Beton C30/37: 7.000 m³, Stabstahl IV S: 850 t. Die Bochumschau hat sich auf der Baustelle einmal umgesehen.

Spielzeiteröffnung5:12

Spielzeiteröffnung

Vorhang auf, es geht wieder los. Das Schauspielhaus Bochum empfängt ab sofort zur Spielzeit 2013/2014. Und wer in der letzten Zeit ein bißchen Entzugserscheinungen gespürt hat, der konnte jetzt an einem Tag alle seine Bühnenhelden wiedersehen. Beim Tag der offenen Tür standen sie für Frühstück, Smalltalk und absurde Ideen zur Verfügung.

Route der Wohnkultur3:12

Route der Wohnkultur

Die Geschichte der Architektur der großen Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet kann auf einer Rundfahrt namens „Route der Wohnkultur“ besichtigt werden. Doch Vorsicht, es ist eine Tour voller Erstaunen und Erschrecken. Zuerst kommt der Schreck, beim Anblick der architektonischen Bausünden der vergangenen Jahrzehnte. Dann folgt das Staunen darüber, was aus diesen ehemals so hässlichen Siedlungen in den letzten Jahren geworden ist.

 


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