Ein Japaner in Bochum

Die Stadt Bochum hat im japanischen Fußball immer noch einen guten Klang, seit dem der einstige Starspieler Shinji Ono eine kurze Zeit lang das Trikot des VfL trug. Ono war zwar die meiste Bochumer Zeit verletzt aber ab und zu blitzte sein Können auf. So wie bei dem neuen VfL-Japaner Takashi Inui, der erst wenige Wochen hier ist, aber schon für den einen oder anderen besonderen Moment gesorgt hat. Und jetzt interessiert sich auch wieder die japanische Fußballwelt für Bochum und den VfL.

Ein Japaner in Bochum

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NEXT GENERATION3:17

NEXT GENERATION

In Deutschland geboren, in Deutschland aufgewachsen und trotzdem laut Gesetz keine Deutschen und damit von der Abschiebung bedroht. Es gibt viele Probleme von Jugendlichen im Ruhrgebiet, die bekommt man gar nicht mit, es sei denn, es stellt sich einer auf die Bühne und erzählt es. So wie bei „Next Generation“, ein Stück mit genau diesen Jugendlichen und ihrer Sicht auf das Leben und den Problemen, die sie dabei haben. „Next Generation“ - eine gefeierte Aufführung im Bochumer Schauspielhaus.

Atomschutzbunker3:39

Atomschutzbunker

In Bochum gibt es noch einige wenige Baurelikte aus der Zeit des "Kalten Krieges". Gemeint sind die sogenannten Atomschutzbunker, die sich noch unter den Parkhäusern an der Brückstraße, dem Südring und dem Husemannplatz befinden. Es sind betonumschlossene Katastrophenschutz-Räume, die heute eher eine museale als eine bedrohliche Ausstrahlung besitzen.

Rock'n Roll3:47

Rock'n Roll

Für viele Veranstaltungen bietet die Bochumer Jahrhunderthalle den passenden Rahmen und für manche trägt sie sogar den passenenden Namen. Speziell dann, wenn es heißt: Eintauchen in die Geschichte, in die Vergangenheit. Wie beim Historischen Jahrmarkt, der gerade in der Halle zu sehen ist. Und wenn dann noch ein ganz besonderer Themenabend unter dem Titel "Rock'n Roll anne Raupe" ansteht, dann müßte man den Namen Jahrhunderthalle glatt erfinden, wenn es ihn nicht schon geben würde.

So ist Fußball! - Folge 1111:55

So ist Fußball! - Folge 11

Das Warten hat ein Ende. Nach langer Pause haben die Jungs von So ist Fußball! mal wieder eine neue Folge präsentiert. Mit vielen Personen und Orten aus Bochum. Auch die Bochumschau präsentiert die neue Folge. Viel Spaß!

 

Grundsteinlegung4:25

Grundsteinlegung

Ein Jahr nach dem Spatenstich zum Musikzentrum Bochum fand die offizielle Grundsteinlegung auf dem Bauplatz an der Marienkirche statt. Gemeinsam versiegelten Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, Steven Sloane, GMD der Bochumer Symphoniker und Architekt Thorsten Kock den Grundstein. Mitglieder der Bochumer Symphoniker und Musiker der Musikschule Bochum begleiteten diese festlichen Bauarbeiten.

Kunstviertel Rottstraße3:36

Kunstviertel Rottstraße

Lange Zeit wurde in Bochum das "Viertel vor Ehrenfeld" als die lässige neue Wohngegend mit tollen Läden und schicken Cafes gefeiert. Jetzt bekommen die Ehrenfelder Konkurrenz. An der Rottstraße, normalerweise eine der Bochumer Schmuddelecken, hat sich eine spannende Kunstszene etabliert, die mit immer neuen Läden und vor allen Künstlern auf sich aufmerksam macht. Das Beispiel des Malers Stephan Geisler zeigt, was an der Rottstraße derzeit so alles passiert.

Stroop schießt Tore6:00

Stroop schießt Tore

Endlich! Der Investor ist da! Im Schauspielhaus Bochum stellte der holländische Millionär Klaas van Urk seine Strategien vor, den VfL Bochum 1848 in die Champions League zu bringen und unterhielt sich mit Michael Eckhardt, Dr. Andreas Hüttl und Matthias Schneider, Das blau-weiße Publikum hing an seinen Lippen, lieferte Wünsche und Stichworte und Tommy Finke erschuf daraus die neue VfL-Hymne!

Bahnhof Nord3:51

Bahnhof Nord

Jahrelang wurde er eigentlich gar nicht so richtig beachtet. Er war halt immer da. Nur der Autofahrer an der roten Ampel zwischen Ost- und Nordring schaute mal länger drauf, auf den Bahnhof Nord, der über 100 Jahre einer der zentralen Orte in Bochum war. Jetzt will ihn der Besitzer abreißen lassen und auf einmal findet der alte Bahnhof eine öffentliche Beachtung, die er seit seiner Stillegung im Jahr 1979 nicht mehr gekannt hat. Und alle stellen sich kopfschüttelnd die gleiche Frage: warum soll dieses Bauwerk eigentlich weg?

 


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