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Gelungene akademische Premiere: Als erste Universität war die RUB Spielort der ExtraSchicht und bot seinen Besuchern bildende und darstellende Kunst, Musik, langsame und schnelle Worte. Mittendrin, die zeigefreudige, reife Dame UB, die ihren Fünfzigsten feierte. Der Höhepunkt an diesem schönen, lauen Sommerabend: Sigrid Sandmanns´ Licht- und Audioinstallation „Der Geist des Reviers“. Wunderbare Wortgeister schufen hier eine ganz besondere Atmosphäre auf dem Campus.
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Jeder Fußballer, der in Bochum mal in der Kreis- oder Freizeitliga gespielt hat, kennt ihn, den Kultschiedsrichter „Orphi“. Dahinter verbirgt sich der mittlerweile 75jährige Hans-Jürgen Orphall, der seit 1976 an der Pfeife hängt und ein richtiges Ruhrgebietsoriginal ist. Wenn der Orphi pfeift, gibt es immer was zu lachen. Alle kennen ihn, alle lieben. Und mittlerweile gibt es sogar ein nach ihm benanntes Turnier: den Orphi-Cup.
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80 Bochumer Schüler aus sechs Bochumer Schulen probten fünf Monate, aufgeteilt in Gruppen: Bühnenbild, Kostüm, Video und Multimedia, PR, Schauspiel, Tanz und Musik und zeigen „Herr der Fliegen“ im Rahmen des Projekts „Schule in Bewegung“ im Schauspielhaus. Der 1954 veröffentlichte Roman von William Golding handelt von einer jugendlichen Überlebensgemeinschaft, die auf einer Südseeinsel auf Rettung wartet und Grausamkeit, Gewalt und Tod erlebt.
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„Die Brücke muss weg, die Brücke muss weg!“ Gemeint war die marode Brücke „Von-Waldthausen-Straße“, die Werne seit zweieinhalb Jahren zweiteilte. Doch wie wird man eine 340-Tonnen-Brücke los, die von der Firma Eiffel um 1900 errichtet wurde? Man nimmt einfach einen Raupenkran, einen 750-Tonner. Gesagt, getan. In der Nacht auf den 7. Dezember war es dann um dieses baufällige Präsent geschehen. In einer aufwändigen Aktion wurde die alte Brücke demontiert und an gleicher Stelle eine provisorische Brücke eingebaut, die nur noch 54 Tonnen wiegt.
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Nahezu nichts ging mehr am Morgen danach, nachdem Sturmtief Christian in der Pfingstmontagnacht ganze Straßenzüge in Bochum verwüstet hat. Die Bilanz des Orkans mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h: Überschwemmungen, umgestürzte Bäume, gerissene Oberleitungen, zerquetschte Autos, verwilderte Straßenzüge. Über tausend Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, der Polizei und der Stadt Bochum waren für Bochum im Einsatz.
6:22
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Kranführer Alex hat es gut. Er sitzt in seinem Obendreherkran über den Dächern von Bochum mit einer spektakulären Aussicht. Doch bis zu seinem Hochsitz muss er erst einmal 20 Minuten klettern. Der schwindelfreie Kranführer ist auf der Exzenterhaus-Baustelle gefragt, jeder will was von ihm. Er ist verantwortlich dafür, tonnenschweren Lasten bei Wind und Wetter in dem Baustellengewimmel abzusetzen, metergenau. Manchmal geht er auch mal raus. Spazieren auf dem Gegenausleger.
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Es ist eine Geschichte von großen Träumen und von geplatzten Träumen. Von einem hohen Aufstieg und einem tiefen Fall. Es ist eine Geschichte, die schon längst zu Ende sein könnte. Ist sie aber nicht. Die Geschichte beginnt in Berlin, spielt dann in Madrid und wird derzeit in Bochum fortgesetzt. Es ist eine Geschichte die Traum und Albtraum eines jeden Fußballers ist. Es ist die Geschichte von Christopher Schorch und wie gesagt, sie ist noch nicht zu Ende!
10:15
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Die VBW ist in Bochum der Vermieter Nummer 1. In Zahlen: 13.000 Wohnungen mit rund 40.000 Mietern. Ein Bestand, der das Bochumer Stadtbild prägt, denn die VBW war und ist bei allen großen städtebaulichen Projekten mit dabei - und das seit dem Jahr 1916. Ein Film mit Bildern aus 100 Jahren Stadt- und Unternehmensgeschichte.