Wasserwerk Bochum

Wer in einer Region lebt, wo die Niederschläge die Menge des verbrauchten Trinkwassers bei weitem übersteigen, der braucht keine Angst vor der Dürre zu haben. Der Stadt Bochum wird das Trinkwasser nicht ausgehen aber wie wird es überhaupt gefördert und wo stammt es her? Es ist ein spannender Weg vom Ruhrtal hinein in unsere Wasserhähne und den Mittelpunkt dieser Geschichte bildet das Wasserwerk unten an der Ruhr. Wasserwerksleiter Bernd Lindemann führt uns durch die Geschichte des Bochumer Trinkwassers.

Wasserwerk Bochum

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Fellensiek trifft Kowalski5:03

Fellensiek trifft Kowalski

Kowalski ist so ein Name, der passt perfekt ins Ruhrgebiet. Der klingt nach Taubenvater, nach Bergmann und nach einem Fußballspieler. Oder nach einer Musikgruppe. Wer das allerdings erkennt, der muß nicht nur Experte, sondern auch schon ein bißchen älter sein. Kowalski, dass war in der Tat einmal eine Band, die vor 30 Jahren ihr erstes und vor gut 20 Jahren ihr letztes Konzert gegeben hat. Leadsänger war der Schauspieler Uwe Fellensiek. Und der bringt jetzt nach langer Pause wieder eine Platte raus.

Denkmalssturz6:15

Denkmalssturz

Welch ein Aufschrei der Empörung hallte im Jahre 1983 durch Bochum, als in einer Nacht- und Nebelaktion bis heute unbekannte Täter das Denkmal im Eingangsbereich des Stadtparks umstürtzten. Es war ein politischer Anschlag, denn das Denkmal stammte aus dem Jahr 1935 und war von der Gestaltung her ein Kind seiner Zeit. Was war 1935, zur Zeit der Errichtung und 1983, zum Zeitpunkt des Sturzes, in Bochum los? Und wo steht dieses Denkmal heute? Die Bochumschau hat die gestürtzten Soldaten gefunden und blickt auf 80 Jahre Stadtgeschichte zurück.

Ludenkarre2:17

Ludenkarre

Wenn ein Recklinghäuser in Hattingen eine Anekdote über den Eierberg erzählt und ein Bochumer schnappt sie auf, dann kann es schon einmal passieren, dass diese Erzählung in der Bochumschau landet. Eine Geschichte über die Geschichte eines Autos.

Saisonstart der 09er4:51

Saisonstart der 09er

Die SG Wattenscheid 09 fiel in den vergangenen Jahren leider in erster Linie als zuverlässiger Produzent von Negativ-Schlagzeilen auf. Dafür sorgten die Querelen und Scharmützel rund um die alte Vereinsführung. Auch sportlich lief es alles andere als rund. Die SG 09 segelte in der Regionalliga hart am Wind und konnte nur mit Mühe und Not die Klasse halten. Zur neuen Saison soll jetzt aber wieder alles anders und vor allem besser werden. Ein Situationsbericht zum Trainingsauftakt.

 

Ab anne Castroper4:05

Ab anne Castroper

So langsam verbreitet sich rund um die Castroper Straße ein wohliges Gefühl. Da hat der VfL Bochum doch tatsächlich alle seine Spiele in der Vorbereitung gewonnen, schießt viele Tore und schlägt auch noch den VfL Wolfsburg. Ist da vielleicht wirklich ein Neuanfang zu erkennen? Viele Blau-Weiße haben an diesem Wochenende zum ersten Mal Kontakt zu einer von Grund auf renovierten VfL-Mannschaft aufgenommen. Eine Mannschaft mit vielen neuen Gesichtern. Eindrücke vom Stadionfest "Ab anne Castroper Straße".

Kunstmuseum2:53

Kunstmuseum

Museumsdirektor Hans Günter Golinski blickt zurück. Zurück auf den diesjährigen Ausstellungshöhepunkt. 2014 nahm sich der Künstler Gregor Schneider mit seinem Raumkunstwerk "Kunstmuseum" für die Ruhrtriennale selbiges vor und verschloss den Haupteingang des Museums. Er schuf einen neuen Eingang, ein begehbares Abflussrohr, und zwang die Besucher in gebückter Haltung und Zickzackkurs durch ein finsteres Röhrensystem, vorbei an Schlamm, Akten und Katzenkratzbaum.

TORodde2:41

TORodde

Walitza, Abel, Kaczor, Kuntz, Christiansen, Gekas, .... Die Liste der großen Bochumer Stürmer wird vielleicht zukünftig um einen Namen erweitert. Auf den besten Wege, ein neuer Auserwählter für die "Hall of Fame" zu werden, ist Simon Terodde - Spitzname: TORodde. Drei Spiele, fünf Tore und dazu noch der Pokalheld. Mehr kann man aus den ersten Pflichtspielen nicht herausholen. Und jetzt steht er vor einem ganz besonderen Spiel.

Glocke auf Reisen5:23

Glocke auf Reisen

Im Dezember 2012 läuteten die Glocken zum letzten Mal. Fast zwei Jahre später, am 16. September 2014, wurde die letzte von vier Glocken aus dem Glockenturm der Marienkirche herunter gelassen und abtransportiert. Im Jahre 1957 wurde die vier Tonnen schwere Glocke aus Stahl mit der Inschrift „Gerechtigkeit schafft Frieden“ und „In Christus alles wieder herstellen“ vom Bochumer Verein gegossen. Doch niemals geht man so ganz. 2015 kehrt sie, entrostet und restauriert, wieder zurück. Gut sichtbar für die Besucher des Foyers des Musikzentrums, als Pausenglocke.

 


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