Wasserwerk Bochum

Wer in einer Region lebt, wo die Niederschläge die Menge des verbrauchten Trinkwassers bei weitem übersteigen, der braucht keine Angst vor der Dürre zu haben. Der Stadt Bochum wird das Trinkwasser nicht ausgehen aber wie wird es überhaupt gefördert und wo stammt es her? Es ist ein spannender Weg vom Ruhrtal hinein in unsere Wasserhähne und den Mittelpunkt dieser Geschichte bildet das Wasserwerk unten an der Ruhr. Wasserwerksleiter Bernd Lindemann führt uns durch die Geschichte des Bochumer Trinkwassers.

Wasserwerk Bochum

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Der höchste Mann6:22

Der höchste Mann

Kranführer Alex hat es gut. Er sitzt in seinem Obendreherkran über den Dächern von Bochum mit einer spektakulären Aussicht. Doch bis zu seinem Hochsitz muss er erst einmal 20 Minuten klettern. Der schwindelfreie Kranführer ist auf der Exzenterhaus-Baustelle gefragt, jeder will was von ihm. Er ist verantwortlich dafür, tonnenschweren Lasten bei Wind und Wetter in dem Baustellengewimmel abzusetzen, metergenau. Manchmal geht er auch mal raus. Spazieren auf dem Gegenausleger.

Renovierung von Eden04:54

Renovierung von Eden

Das Hotel Eden soll schöner werden. Die Hoteleinfahrt wird verbreitert und die Parkplatzsitaution wird großzügig neu gestaltet. Eine Tiefgarage soll her. Nach jahrzehntelangem Renovierungsstau jubeln endlich die Bochumer am Ring: Eine gelungene Überraschung für die Gäste, eine paradiesische Baumaßnahme für die Bürger. Nur manche Bochumer überkommt Wehmut, ob des Gedanken an den liebgewonnenen Prerenovierungszustand.

Glocke auf Reisen5:23

Glocke auf Reisen

Im Dezember 2012 läuteten die Glocken zum letzten Mal. Fast zwei Jahre später, am 16. September 2014, wurde die letzte von vier Glocken aus dem Glockenturm der Marienkirche herunter gelassen und abtransportiert. Im Jahre 1957 wurde die vier Tonnen schwere Glocke aus Stahl mit der Inschrift „Gerechtigkeit schafft Frieden“ und „In Christus alles wieder herstellen“ vom Bochumer Verein gegossen. Doch niemals geht man so ganz. 2015 kehrt sie, entrostet und restauriert, wieder zurück. Gut sichtbar für die Besucher des Foyers des Musikzentrums, als Pausenglocke.

Maischützen4:58

Maischützen

Wenn es in Bochum eine Tradition gibt, die in die Zeit vor Kohle und Stahl zurückreicht, dann ist es das Bochumer Maischützenfest. Was anderer Leute ihr Karneval ist unser blau-weißer Maischützenumzug von Bochum nach Harpen und wieder zurück. Ein Film über den Fußmarsch für Fortgeschrittene, das 623. Bochumer Maiabendfest 2011.

 

Flohzirkus4:28

Flohzirkus

Der Zirkus ist in der Stadt. Doch kein gewöhnlicher. Der weltkleinste Zirkus gastiert zur Zeit in der großen historischen Industriekathedrale, der Jahrhunderthalle in Bochum. Auf dem siebten historischen Jahrmarkt ziehen internationale Flohdamen alle Blicke auf sich, denn die Blutsaugerinnen können Fiaker ziehen, Karussells drehen oder wundervolle Tore schießen. Und wie man einen ganzen Flohzirkus bändigt, erzählt uns der Flohzirkusdirektor. Eine spannende Attraktion aus einer anderen Zeit. Aber schauen Sie selbst!

Bermuda3eck5:26

Bermuda3eck

Eine Marke ist es schon lange, einen eigenen Schriftzug hat es jetzt auch. "Bermuda3eck" leuchtet es seit dieser Woche weithin sichtbar in großen roten Buchstaben gegenüber dem Mandragora. Gut 60 Jahre nach dem "Treffpunkt Bochum" hat das Bochumer Ausgehviertel jetzt ein neues Markenzeichen. Die Bochumschau zeigt den Weg von der Idee bis zur Umsetzung dieser markanten "Außenwerbeanlage".

Platanentod8:08

Platanentod

15 Stadtbild-prägenden Platanen an der Marienkirche wurden unter Polizeischutz gefällt. Warum mussten diese wunderbaren, zum Teil über 80 Jahre alten Bäume sterben? Begründung: um Platz für Baucontainer und Baumaterial für das Musikzentrum zu schaffen. Vermutung: damit die Bauarbeiter nicht weiter als 50m zum Dixi-Klo müssen. Es gibt Jahrzehnte alte Lieder, die sind auf traurige Weise immer noch aktuell: "Du fielst heut´ früh, ich kam zu spät, du wirst dich nie im Wind mehr wiegen, du musst gefällt am Wegrand liegen, und mancher, der vorübergeht, der achtet nicht den Rest von Leben..."

Route der Wohnkultur3:12

Route der Wohnkultur

Die Geschichte der Architektur der großen Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet kann auf einer Rundfahrt namens „Route der Wohnkultur“ besichtigt werden. Doch Vorsicht, es ist eine Tour voller Erstaunen und Erschrecken. Zuerst kommt der Schreck, beim Anblick der architektonischen Bausünden der vergangenen Jahrzehnte. Dann folgt das Staunen darüber, was aus diesen ehemals so hässlichen Siedlungen in den letzten Jahren geworden ist.

 


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