Thermografie
Es ist nicht ungefährlich, ein Thermografie-Berater der Stadtwerke Bochum zu sein. Nachts muß man um die Häuser ziehen, um die Wärmebild-Aufnahmen der Gebäude der Thermografie-Kunden zu machen. Es muß draußen kalt sein, damit der erwärmte Hauskörper auch richtig analysiert werden kann. Nur, wenn Anwohner und Hundehalter nachts einen Mann im Vorgarten des Nachbarn sehen, werden sie meist mißtrauisch. Doch in diesem Fall: Entwarnung. Es ist nur der Mann mit den bunten Bildern.
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Alle spielten mit: Die Bochumer Symphoniker, die Musikschüler, das Jugendsinfonieorchester, Chöre und andere Kreative. Nur das Bochumer Wetter diesmal nicht. Impressionen vom nassen, musikalischen sonntäglichen Bu(e)rgerbrunch mit vielen bunten Regenschirmen, Burgerbratendem Generalmusikdirektor und leidenschaftlichen Musikern in einem schützenden Zelt. Es wird also höchste Zeit, dass die Bochumer Musiker ein eigenes, festes Dach bekommen.
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Es war ein schicksalhafter Zufall, dass an dem Tag, an dem der ehemalige VfL-Präsident Ottokar Wüst zu Grabe getragen wurde, das Union-Kino einen alten VfL-Film zeigte. Im Rahmen des 11mm-Fußballfilmfestivals gab es noch einmal ein Wiedersehen mit dem 1985 gedrehten Film "Spielerfrauen". Eine Dokumentation über die Frauen und Freundinnen der VfL-Spieler dieser Zeit. 1985, das waren Schafstall, Gerland, Lameck und Co., die an einem Tag wieder alle zusammen in Bochum waren.
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Vor der Jahrhunderthalle Bochum liegt das Kunstdorf "The Good, the Bad and the Ugly". Es ist der Festival-Treffpunkt und das Herz der Ruhrtriennale 2015, geschaffen vom niederländische Atelier Van Lieshout. Verschiedene begehbare und benutzbare Kunstwerke spielen mit den Themen "Selbstbestimmung und Macht, Autarkie und Anarchie, Politik und Fortpflanzung". Die Bochumschau sprach mit Joep van Lieshout und mit dem ersten Übernachtungsgast.
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Es knistert in Bochum. Es rauscht im Blätterwald. Zur DFB-Pokal-Viertelfinale-Partie VfL Bochum 1848 gegen den FC Bayern München blickt Frank Goosen voraus und zurück. Voraus auf den Pokalklassiker und zurück auf die erfolgreiche blauweiße Saison 74/75. Mit anschaulichem Pressematerial schwört er uns ein und macht Mut auf das Finale gegen die verbotene Stadt.
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Der Sparkassen-Giro 2011 in Bochum, seit 14 Jahren eine feste Instanz im Bochumer Sportsommerkalender: Der Größte, Cadel Evans, immerhin aktueller Tour de France-Sieger kam mit Mopedunterstützung, die kleinsten Teilnehmer radelten ohne Stützung ins Ziel. Dazu jede Menge Hobbyradsportler, Fans, Feuerwerk und Pastaparties.
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Es ist still geworden, im sonst so lauten Bermudadreieck in Bochum. Nach der zweiten coronabedingten Zwangsschließung geht jetzt die bange Frage um, ob sich die Bochumer Ausgehmeile von diesem Nackenschlag wieder erholen wird. Leo Bauer und andere Kneipenbetreiber stemmen sich jetzt gegen die sich ausbreitende November-Depression.
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Schon seit vielen Jahren, also schon weit vor der Energiewende der Bundesregierung, gibt es in Bochum ein Projekt, wo 1A-Ökostrom hergestellt wird. Nicht durch die Sonne, den Wind oder das Wasser, sondern durch Müll. Präziser gesagt, durch das Verfaulen des Mülls, so wie es auf der alten Zentraldeponie in Kornharpen geschieht. Dort entsteht seit 1994 in einem sogenannten Blockheizkraftwerk Bochumer Ökostrom.
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Einer der höchsten Berge in Bochum, die alte Mülldeponie in Kornharpen, hat eine interessante Wandlung hinter sich gebracht. Dort, wo ehemals die Möwen um die Müllwagen kreisten, wurde eine der größten Bochumer Solaranlagen errichtet. Müll war gestern, Energie ist heute. Die Geschichte des neuen Bochumer Energiebergs.