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Ein Koffer. Ein Koffer im Bahnhof. Der Koffer kommt aus Berlin. Der Bahnhof aus Langendreer. Bis hier nichts Ungewöhliches. Doch öffnet man den Koffer, fängt er an zu spielen. Papiertheater. Das theatralische Kofferkleinod, aufgeführt von Barbara Steinitz und Björn Kollin, geht der Frage nach, ob alle Hunde so aussehen wie ihre Herrchen und Frauchen oder vielleicht doch die Herrchen und Frauchen so aussehen wie ihre Hunde? Ist das so?
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„Heiter bis tödlich“ geht es gerade in Wattenscheid und Bochum-Hamme zu. Der WDR dreht dort eine Krimi-Komödie mit guten Typen, bekannten Gesichtern und sogar der Stimme des Ruhrgebietes. Die gehört Werner Hansch und der ist für einen Tag in eine kleine Nebenrolle geschlüpft, die ihn noch einmal auf den Reporterplatz geführt hat.
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Im Dezember 2012 läuteten die Glocken zum letzten Mal. Fast zwei Jahre später, am 16. September 2014, wurde die letzte von vier Glocken aus dem Glockenturm der Marienkirche herunter gelassen und abtransportiert. Im Jahre 1957 wurde die vier Tonnen schwere Glocke aus Stahl mit der Inschrift „Gerechtigkeit schafft Frieden“ und „In Christus alles wieder herstellen“ vom Bochumer Verein gegossen. Doch niemals geht man so ganz. 2015 kehrt sie, entrostet und restauriert, wieder zurück.
Gut sichtbar für die Besucher des Foyers des Musikzentrums, als Pausenglocke.
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„Es war entsetzlich kalt, es schneite am letzten Abend im Jahr.“ So beginnt das todtraurige Märchen von Hans Christian Andersen. Die Neuinszenierung für die Ruhrtriennale nach der Musik von Helmut Lachenmann (78) ist eisig, rau, poetisch, verstörend und rätselhaft. Artifiziell sind neben der Musik und Aufführung auch Bühnenbild, Lichtdesign und sogar der Zuschauerraum. Verantwortlich für Regie, Bühne, Licht ist Robert Wilson (72) und spielt selbst, neben Angela Winkler (69) in der Hauptrolle, den letzten Abend im Leben des kleinen Mädchens.
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Die lebende Schlagzeug-Legende Carl Palmer gehört laut Rolling Stone zu den "Top 10 Drummer of all Time". Der Rock-Schlagzeuger präsentierte seine Virtuosität in der Zeche Bochum mit der einstigen Supergroup ASIA, die dort zum 30-Jährigen Bühnenjubiläum in ¾ der Originalbesetzung auftrat. Musikalisch in Topform, mit ungeheuerer Präzision und Kraft bearbeitete die Drum-Ikone sein Schlagzeug, das im Vergleich zu seiner Zeit bei Emerson, Lake & Palmer minimalistisch wirkt. Und weil er so extrem schnell ist, hat Carl zwischendurch immer noch Zeit für Drumstick-Mätzchen.
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Sekt oder Selters! Sieg oder Sibirien! Jetzt geht es um die erste letzte Chance des VfL, in der Liga noch einmal den Fahrstuhl nach oben zu nehmen. Damit man nicht schon im Herbst das berühmte Hoeneßsche Fernglas braucht, um die Konkurrenz zu betrachten. Wie kommt man da unten schnell wieder raus? Dafür braucht man Experten.
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Ein Musikfestival, wo jung und alt, Rock und Klassik, Comedy und Literatur gleichermaßen vertreten sind. Wo die Besucher vor und nach den Aufführungen noch lange an diesem Ort verweilen, weil irgendwie alles ganz entspannt ist. Das ist wohl das Geheimnis des Zeltfestivals Ruhr, dass man einfach nur gerne an diesem Ort ist. Unten im „Drei-Städte-Eck“, wo Bochum, Witten und Hattingen aufeinander treffen, hat sich ein besonderes Musikfestival etabliert, das auch in diesem Jahr wieder durch eine gelungene Mischung aus großen und kleinen Stars gefiel.
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Eine Marke ist es schon lange, einen eigenen Schriftzug hat es jetzt auch. "Bermuda3eck" leuchtet es seit dieser Woche weithin sichtbar in großen roten Buchstaben gegenüber dem Mandragora. Gut 60 Jahre nach dem "Treffpunkt Bochum" hat das Bochumer Ausgehviertel jetzt ein neues Markenzeichen. Die Bochumschau zeigt den Weg von der Idee bis zur Umsetzung dieser markanten "Außenwerbeanlage".