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Banksy ist das Synonym eines vermutlich im Jahr 1974 geborenen britischen Streetart-Künstlers, der durch seine Schablonen-Graffiti weltberühmt wurde. Die Schablonen-Graffiti stimmen, der Rest ist nicht verbürgt. Banksy arbeitet im Verborgenen, wie auch einige Künstler in Bochum. Bochums Banksys.
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"Oonnnehundret-aaand-eeeiiigh-tyyy!" Nirgendwo wird die Zahl 180 so zelebriert, wie beim Dart. Bei "Onehundretandeighty" hat ein Werfer alle drei Pfeile in der Triple-20 versenkt und somit mit 180 Punkten die höchste Punktzahl erreicht, die in einem Wurf zu erzielen sind. Und die 180 war ein Wochenende lang in der großen Sporthalle an der Harpener Heide regelmäßig und laut zu hören bei der 27. Auflage der "Bulls German Open" in Bochum. Wer die Dart-Regeln nicht kennt, dem wünschen wir jetzt trotzdem viel Spaß mit den bunten Bildern.
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Welch ein Aufschrei der Empörung hallte im Jahre 1983 durch Bochum, als in einer Nacht- und Nebelaktion bis heute unbekannte Täter das Denkmal im Eingangsbereich des Stadtparks umstürtzten. Es war ein politischer Anschlag, denn das Denkmal stammte aus dem Jahr 1935 und war von der Gestaltung her ein Kind seiner Zeit. Was war 1935, zur Zeit der Errichtung und 1983, zum Zeitpunkt des Sturzes, in Bochum los? Und wo steht dieses Denkmal heute? Die Bochumschau hat die gestürtzten Soldaten gefunden und blickt auf 80 Jahre Stadtgeschichte zurück.
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Der Spieldrache ist fertig! Nach knapp 3-wöchiger Bauzeit enstand aus dem Nichts ein buntes und bespielbares Kunstwerk aus Beton und Mosaik im Bochumer Appolonia-Pfaus-Park. Tatkräftige Helfer unterstützten das Skulpturkünstlerehepaar Heinz und Renate Krautwurst täglich bei der Arbeit. Die Bochumschau war auch bei der Feuertaufe des Drachens dabei, der von nun an auf den Namen "Drabo Feuerstuhl" hört.
9:25
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Gelungene akademische Premiere: Als erste Universität war die RUB Spielort der ExtraSchicht und bot seinen Besuchern bildende und darstellende Kunst, Musik, langsame und schnelle Worte. Mittendrin, die zeigefreudige, reife Dame UB, die ihren Fünfzigsten feierte. Der Höhepunkt an diesem schönen, lauen Sommerabend: Sigrid Sandmanns´ Licht- und Audioinstallation „Der Geist des Reviers“. Wunderbare Wortgeister schufen hier eine ganz besondere Atmosphäre auf dem Campus.
10:53
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In einem Städtchen nahe Wattenscheids spielten sie auf,
die Kassierer, groß, derb und laut. Und alle, die rechtzeitig eine Karte ergattern konnten, kamen: Deutsche Polizisten, Gärtner und Floristen. Und was dabei das Schlimmste war, verriet uns Sänger Wölfi (51) in einem Interview, während sich in die ausverkauften Zeche Pocken zum Punk bewegten. Für die Daheimgebliebenen berichtet die Bochumschau von der musikalischen
Moritat zwischen den Gürtellinien.
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Es ist ein seltenes Handwerk, das nur noch ganz wenige Menschen beherrschen: die Kunst des Blockflötenbaus. Die Massenware wird industriell gefertigt, das hochwertige Einzelstück aber manuell. Zwei alte Traditionshäuser gibt es noch in Deutschland und dazu elf selbständige Flötenbauer. Das ist die überschaubare Gesamtbilanz für Deutschland. Und wie es der Zufall so will, lebt und arbeitet eine Holzblasinstrumentenmacherin in Bochum.
28:00
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Die Älteren werden sich noch daran erinnern. Am 1. November 1883 (Bochum Nord — Wiemelhausen) und am 1. Januar 1884 (Wiemelhausen — Weitmar) wurde die Springorum-Bahn für den Güterverkehr freigegeben.
Die Bahn wurde benannt nach dem an der Strecke liegenden Steinkohlekraftwerk Springorum (ehem. Prinz-Regent-Nord).
Die Jüngeren können nun - dank des Filmmaterials von Uwe Herker - eine Zeitreise in das Jahr 1995 unternehmen, auf die Bahnstrecke von Bochum-Nord nach Bochum-Weitmar.