5:54
» Film ansehen
Das Ruhrgebiet ist die Heimat der Arbeitersiedlungen. Von der Margarethenhöhe (Essen) bis zur Kapps-Kolonie (BO-Hordel) gibt es viele dieser Orte, in der die Ruhrgebietsgeschichte noch spürbar ist. Es gibt Siedlungen, die sehen heute viel schöner aus, als damals, als sie gebaut wurden. Speziell die 20er Jahre-Siedlungen, die meist in der Nähe von Stahlwerken errichtet wurden. Ein Beispiel ist die Siedlung in der I. Parallelstraße in Grumme. Aus dem häßlichen Entlein ist ein schöner Schwan geworden. Mit ganz viel Geschichte und einem neuen Namen.
3:33
» Film ansehen
Es ist ein Hingucker mit Fragezeichen. Unzählige Menschen fahren Tag für Tag die Universitätsstraße entlang und fragen sich, was ist denn da schon wieder mit der Rückseite dieser Garagenwand an der Haltestelle Brenscheder Straße los? Wer war da schon wieder mit der Spraydose unterwegs? Die Bochumschau hat sie erwischt, die mit der Spraydose und es ist eine bunte Geschichte geworden.
3:15
» Film ansehen
Es gibt Pommes-Mayo, Pommes-rot-weiß und Pommes-Currywurst - und es gibt Pommes-Krone. Das sind 7 Millimeter Pommes-Frites, die es seit über 40 Jahren an der Castroper Straße zu kaufen und zu essen gibt. 40 Jahre Pommes-Krone, ein schöner Anlass für das Portrait eines Ladens und zweier Damen, die aus Liebe zum Kunden "so bekloppt sind und jeden Tag das Fett wechseln", die Wurst noch mit der Hand schneiden und die es wohl so auch nur im Ruhrgebiet gibt.
3:58
» Film ansehen
Drei Mal gibt es so etwas auf der Welt, drei Mal ist es eine besondere Geschichte, geschehen im Zweiten Weltkrieg. Berlin - Coventry - Bochum. Drei Mal Bombenangriffe, drei Mal wurde eine Kirche teilzerstört. Das Kirchenschiff war fort aber der Turm stand noch. Die Gedächtniskirche in Berlin, die Kathedrale von Coventry und die Christuskirche in Bochum. Eine besondere Geschichte, ein besonderer Ort, der auch besondere Menschen anzieht: die Künstler. So wie gerade in der Christuskirche bei "Kein Raum der Gewalt".
3:02
» Film ansehen
Es ist wahrscheinlich der unbekannteste Friedhof in Bochum, dabei liegen hier die bekanntesten Namen der Stadt. Historisch gesehen, denn es ist ruhig geworden, rund um den alten Stadtfriedhof, der sich hinter dem Kortumpark versteckt.
4:25
» Film ansehen
Wenn die eigenen Großeltern und Eltern in ihr Stammrestaurant gegangen sind und in der Küche war immer die gleiche Köchin oder der gleiche Koch und man selbst dann auch dorthin geht und sie sind noch immer da, dann ist das etwas ganz Außergewöhnliches. So wie bei Achim Nettelbeck, Julius Schmidt und Mirca Casagrande, die alle über 80 Jahre alt sind und noch immer täglich in der Küche stehen. Die Ü80-Gastronomen aus Bochum – Legenden am Herd.
1:11
» Film ansehen
Bochum: Stadt mit Strahlkraft, Türmen und Projekten.
Und Leuchtturmprojekten. Manche sagen Litfaßsäulen.
Aufgestellt in der Fußgängerzone. Acht über Nacht.
Fünf Meter hoch. Weithin sichtbar von einer bedeutsamem
Wirkung für die Bürgerschaft halten sie Werbedruck und
Anlieferverkehr stand. Erbaut, um die Innenstadt metaphorisch zu erhöhen, oder
aus oeconomischen Gründen, vermag Säulenheiliger Ernst Litfaß leider nicht mehr zu beantworten.
Bochum hat also sein helles Licht bei der Nacht schon angezündt’.
Nur ob diese Installation zum Steiger-Award reicht?
Komm, gehn wir den Leuchtturm rauf.
Wir können die Welt von oben sehn...
5:19
» Film ansehen
Das Ubu-Antiquariat an der Universitätsstraße 26 in Bochum feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen. Und wenn eine Buchhandlung 25 Jahre lang jedes Jahr 4.000 Bücher mehr ein- als verkauft, dann sieht sie eines Tages so aus wie "Ubu". Ein Film über eine Bochumer Marke, seine einhunderttausend Bücher, den Ubu-Mann Wolfgang Jöst und seinen Buchstapelladen.