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Die Compagnie Luc Amoros aus Frankreich nutzt ein Baugerüst und ein 6x6 Meter großes "unbeschriebenes Blatt", um auf dem Marienplatz ein haushohes Schattentheater mit farbgewaltigen Illuminationen und Live-Musik zu veranstalten. Sechs europäische Künstler erschaffen und recyclen mit ihren drehbaren Leinwänden immer neue Gesamtkunstwerke aus Malerei und Text, Sprache und Musik, Licht und Schatten. Ein unbeschreibliches Abschlussspektakel der Fidena.
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Die jüdische Gemeinde Bochum – Herne – Hattingen besitzt seit Jahren eine eindrucksvolle Synagoge, aber was lange Zeit fehlte, war ein religiöses Oberhaupt, um den Gottesdienst in der Synagoge zu leiten. Das hat sich jetzt geändert, den Bochum hat einen neuen Rabbiner – einen ganz Besonderen.
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Am Colosseum an der Alleestraße entsteht für zwei Monate ein Ort, an dem Theaterrequisiten und andere wertvolle Produktionsreste des Kulturbetriebs gesammelt werden. Die Materialverwaltung on Tour bewahrt Materialien vor der Verschrottung und verleiht sie oder verkauft sie an Firmen, Produktionen oder Privatpersonen. Zudem werden verschiedene Events wie Lesung, Konzert, Kunstschule und Workshops angeboten.
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Der 1. Dart-Sport-Club Bochum darf sich seit einigen Jahren über einen ganz besonderen Erfolg freuen: Die vom DBC ausgerichteten "Bulls German Open" sind nicht nur das größte Dartturnier Deutschlands, sondern auch eines der größten Dartturniere auf der ganzen Welt. Respekt! Deshalb standen so viele Wohnmobile mit ausländischen Kennzeichen an der Harpener Heide. Dort, in den städtischen Sporthallen, fand zum wiederholten Male dieses außergewöhnliches Dartturnier statt. Ein Wochenende mit runden Scheiben und besonderen Typen.
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Ein Musikfestival, wo jung und alt, Rock und Klassik, Comedy und Literatur gleichermaßen vertreten sind. Wo die Besucher vor und nach den Aufführungen noch lange an diesem Ort verweilen, weil irgendwie alles ganz entspannt ist. Das ist wohl das Geheimnis des Zeltfestivals Ruhr, dass man einfach nur gerne an diesem Ort ist. Unten im „Drei-Städte-Eck“, wo Bochum, Witten und Hattingen aufeinander treffen, hat sich ein besonderes Musikfestival etabliert, das auch in diesem Jahr wieder durch eine gelungene Mischung aus großen und kleinen Stars gefiel.
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Vor 38 Jahren startete auf dem Wasserschloß Kemnade erstmals ein außergewöhnliches Festival. "Kemnade International" hieß es und hatte den Anspruch, dass sich die heimischen Deutschen und die zugewanderten Ausländer besser kennen lernen sollten. Zwei Generationen später gibt es das Fest immer noch - allerdings mit einem neuen Namen: "Ruhr International". Kennen lernen muß man sich jetzt nicht mehr, aber man darf erstaunt sein, wie groß das kulturelle Spektrum des Ruhrgebietes mittlerweile geworden ist.
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Es ist eine schöne Tradition geworden, dass die Fidena mit einem Umzug durch die Innenstadt auf ihren bevorstehenden Auftakt aufmerksam macht. Diesmal lag der Umzug sogar deutlich vor der Festwoche Mitte Mai, damit alle Interessierten noch die Möglichkeit haben, an Karten für die 28 unterschiedlichen Shows zu kommen, denn so ein Figuren-Umzug macht direkt Lust auf mehr.
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Gelungene akademische Premiere: Als erste Universität war die RUB Spielort der ExtraSchicht und bot seinen Besuchern bildende und darstellende Kunst, Musik, langsame und schnelle Worte. Mittendrin, die zeigefreudige, reife Dame UB, die ihren Fünfzigsten feierte. Der Höhepunkt an diesem schönen, lauen Sommerabend: Sigrid Sandmanns´ Licht- und Audioinstallation „Der Geist des Reviers“. Wunderbare Wortgeister schufen hier eine ganz besondere Atmosphäre auf dem Campus.