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Welche Aufgabe haben eigentlich die großen Wohnungsbau-Unternehmen in Bochum? Sie prägen das Stadtbild, modernisieren Quartiere und schaffen gute Adressen. So der Idealfall, die Aufgabe von Unternehmen, die in einer Größenordnung arbeiten, die kaum eine privater Investor stemmen könnte. Die VBW ist Bochums größter Wohnungsbauer und stemmt ein Mammutprojekt. Die Siedlung am Schlehenweg in Höntrop wird in 669 Wohneinheiten saniert und renoviert. Ein Besuch vor Ort und ein Blick auf die Tätigkeit des größten Vermieters in Bochum.
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Beim VfL Bochum haben die großen Vereinslegenden alle eine eigene Säule. Zwischen Geschäftsstelle und Stadion gibt es die Allee der Säulenheiligen, der Stützen des Vereins. Jetzt steht eine weitere Legende vor dem Ende der Karriere: Anthony „Toto“ Losilla. Das Problem ist nur, es ist keine Säule mehr frei.
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Es ist zwar nicht der Urschlamm der Bochumer Geschichte, der derzeit im entwässerten Stadtparkteich zu finden ist, aber schon so etwas wie ein Sammelbecken für seltsame und auch gefährliche Dinge aus vielen Jahrzehnten des Stadtlebens. Nach dem Ablassen des Wassers wurden auf dem Grund des alten Gewässers nicht nur überraschend viele Fischsorten, sondern auch Historisches und Explosives gefunden.
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Ein fester Termin für die Bochumschau und alle Fußballfreunde in Bochum ist der humorige Saisonrückblick namens Scudetto, der von Ben Redelings und Frank Goosen durchgeführt wird. Alljährlich zum Ende einer Spielzeit wird abgerechnet, mit der Leistung des VfL Bochum und den Tops und Flops der Bundesliga. Auch wenn das Leiden noch so groß war, am Ende kann man doch wieder darüber lachen. Vor allem über den großartigen Frank "Trappatoni" Goosen.
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Das Musical SPAMALOT basiert auf dem Film „Die Ritter der Kokosnuss“ der legendären britischen Komikertruppe Monty Python und wird großartig und aufwändig am Schauspielhaus Bochum inszeniert. Mit von der Rolle sind 16 Schauspieler und Musical-Darsteller, acht Musiker, 26 Szenenbilder, 150 Kostüme und 40 Perücken. Wir sprachen mit dem Pferd, der singenden Diva und dem musikalischen Leiter.
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Drei Mal gibt es so etwas auf der Welt, drei Mal ist es eine besondere Geschichte, geschehen im Zweiten Weltkrieg. Berlin - Coventry - Bochum. Drei Mal Bombenangriffe, drei Mal wurde eine Kirche teilzerstört. Das Kirchenschiff war fort aber der Turm stand noch. Die Gedächtniskirche in Berlin, die Kathedrale von Coventry und die Christuskirche in Bochum. Eine besondere Geschichte, ein besonderer Ort, der auch besondere Menschen anzieht: die Künstler. So wie gerade in der Christuskirche bei "Kein Raum der Gewalt".
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Nichts ist so unsichtbar wie ein Denkmal. Es soll erinnern, mahnen oder anregen. Meistens steht es aber einfach nur da, Jahre, Jahrzehnte und wird gar nicht mehr wahrgenommen. In den 90er Jahren wurde in Bochum bei mehreren Denkmälern aber einmal genauer hingeschaut. Und was man sah, führte zu einem neuen Umgang mit diesen Orten der Erinnerung: die Denkmäler wurden beschmiert, gestürtzt oder auch geköpft. Die Filmemacher "Klack Zwo B" haben dazu 1994 einen Film produziert, den die Bochumschau jetzt als historisches Filmdokument präsentieren darf.
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Frage: Nennen sie typische Ruhrgebietseindrücke aus den 60er und 70er Jahren! Antwort: Rauchende Schlote, rollende Seilscheiben, Brieftauben, Fußball, Frauen im Kittel. Frage: Frauen im Kittel? Antwort: Hausfrauen in geblümten oder taubengrauen Kitteln, die sie den ganzen Tag trugen. Frage: Gibt es die noch? Antwort: Mindestens eine. Siehe den Film!