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Drei Mal gibt es so etwas auf der Welt, drei Mal ist es eine besondere Geschichte, geschehen im Zweiten Weltkrieg. Berlin - Coventry - Bochum. Drei Mal Bombenangriffe, drei Mal wurde eine Kirche teilzerstört. Das Kirchenschiff war fort aber der Turm stand noch. Die Gedächtniskirche in Berlin, die Kathedrale von Coventry und die Christuskirche in Bochum. Eine besondere Geschichte, ein besonderer Ort, der auch besondere Menschen anzieht: die Künstler. So wie gerade in der Christuskirche bei "Kein Raum der Gewalt".
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Ein Koffer. Ein Koffer im Bahnhof. Der Koffer kommt aus Berlin. Der Bahnhof aus Langendreer. Bis hier nichts Ungewöhliches. Doch öffnet man den Koffer, fängt er an zu spielen. Papiertheater. Das theatralische Kofferkleinod, aufgeführt von Barbara Steinitz und Björn Kollin, geht der Frage nach, ob alle Hunde so aussehen wie ihre Herrchen und Frauchen oder vielleicht doch die Herrchen und Frauchen so aussehen wie ihre Hunde? Ist das so?
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Es war ein besonderer Moment, als Bernd Kreienbaum, Sammler von VfL-Trikots, Besuch von der VfL-Legende Walter Oswald bekam. Der hatte nämlich ein Bochumer Original-Trikot aus der Saison 1980/81 dabei. Der damalige Sponsor: Porst. Das 300. Trikot-Exemplar in einer ganz besonderen Sammlung. Jetzt wurde die Kreienbaumsche Kollektion bei dem TV-Sender Sport1 gezeigt. Im Mittelpunkt nicht nur die Trikots, sondern auch Mirkan Aydin und Ümit Korkmaz.
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An einem Abend im September öffneten alle Religionen, die im Ruhrgebiet vertreten sind, ihre Gebetshäuser und Kirchen für eine parallele Veranstaltung: die „Nightprayer“. Bochum stellte mit der St.Vinzentiuskirche in Harpen den evangelischen Teilnehmer dieser spirituellen Nacht der Musik, des Gesangs und der Liturgien. Eine Veranstaltung, bei der ausverkaufte Gotteshäuser zeitgleich mit Leben und Andacht gefüllt wurden.
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Was macht ein gestrandetes Flugzeug, eine Transall vor der Jahrhunderthalle in Bochum?
Das von raumlaborberlin für die Ruhrtriennale entworfene Festivalzentrum "Third Space" bietet im Sommer 2018 einen offenen Ort des Kennenlernens und Austauschs: Ob beim gemeinsamen Filme schauen, Tanzen auf der Flugzeugplattform, Mitmachangeboten und Workshops, aber auch bei Diskussionen gilt: der Third Space ist ein Ort der Versammlung für alle: Lesung, Performance, Film, Diskurs, Bar und Party. Hoffentlich gibts dort auch Tomatensaft?!
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Alle drei Jahre gibt es eine sogenannte Werkschau, wo der Bochumer Künstlerbund zeigt, was in Bochum denn alles so an interessanter Kunst entsteht. Der Bochumer Künstlerbund ist, wie der Name schon sagt, ein Zusammenschluß Bochumer Künstler, der im Jahre 1946 gegründet wurde. Da kommt nicht jeder rein und es darf auch nicht jeder ausstellen. Die, die es geschafft haben, sind derzeit im Museum Bochum zu sehen.
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Die Stadt Bochum hat im japanischen Fußball immer noch einen guten Klang, seit dem der einstige Starspieler Shinji Ono eine kurze Zeit lang das Trikot des VfL trug. Ono war zwar die meiste Bochumer Zeit verletzt aber ab und zu blitzte sein Können auf. So wie bei dem neuen VfL-Japaner Takashi Inui, der erst wenige Wochen hier ist, aber schon für den einen oder anderen besonderen Moment gesorgt hat. Und jetzt interessiert sich auch wieder die japanische Fußballwelt für Bochum und den VfL.
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Eine Duse ist ein Begriff aus der tschechischen Sprache. Übersetzt heißt es soviel wie ein Mensch mit gewissen Eigenschaften wie Seele oder Geist. Wenn man nun eine Ruhrgebiets-Duse ist, verkörpert man so etwas wie die Seele des Reviers. Und das hat Tana Schanzara so gut wie keine andere gemacht und deshalb hat sie auch das Denkmal verdient, dass ihr jetzt gesetzt wurde. Direkt vor dem Bochumer Schauspielhaus, dem Ort, dem sie 50 Jahre lang treu verbunden war.