Toto & Harry

Torsten Heim und Thomas Weinkauf wären wahrscheinlich immer noch zwei ganz normale Polizisten, die auf Bochums Straßen für "Recht und Ordnung" sorgen würden, wenn nicht zufällig vor zehn Jahren einmal ein Kamerateam mit auf Streife gefahren wäre. Da entdeckten die Fernsehleute, dass Heim und Weinkauf alias Toto und Harry nicht nur Polizisten, sondern auch begnadete Entertainer sind. Das ist jetzt gut zehn Jahre her und seitdem sind nicht nur fast 100 TV-Folgen entstanden, sondern auch vier Bücher mit Anekdoten.

Toto & Harry

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Frank "Trapattoni" Goosen13:10

Frank "Trapattoni" Goosen

Wenn Giovanni Trapattoni in der letzten Saison Trainer beim VfL Bochum gewesen wäre, dann hätten wir uns alle sicherlich sehr auf seine Bilanzpressekonferenz gefreut. Welche Flasche da wohl so alles leer gewesen wäre. Da der echte Trap aber nicht da ist, muß die ganze Arbeit halt der falsche Trap übernehmen. Und ist dabei wahrscheinlich sogar noch lustiger als das Original.

Breakdance4:01

Breakdance

Breakdance ist so ein Tanzphänomen, dass schon mehrere Mal totgesagt wurde, aber dann immer wieder aus dem Nichts auftauchte - cooler und hipper als zuvor. In den 80er Jahren kam der Breakdance aus den USA, um das Jahr 2000 brachten ihn die Flying Steps wieder in Erinnerung und auch jetzt, spätestens seit Urbanatix und Co., ist er wieder salonfähig. Mittlerweile gibt es im Breakdance sogar Deutsche Meitscherschaften. Der aktuelle Titelträger heißt "Reckless", eine Formation aus dem Ruhrgebiet. Mit dabei: ein Tänzer aus Bochum.

Spamalot14:48

Spamalot

Das Musical SPAMALOT basiert auf dem Film „Die Ritter der Kokosnuss“ der legendären britischen Komikertruppe Monty Python und wird großartig und aufwändig am Schauspielhaus Bochum inszeniert. Mit von der Rolle sind 16 Schauspieler und Musical-Darsteller, acht Musiker, 26 Szenenbilder, 150 Kostüme und 40 Perücken. Wir sprachen mit dem Pferd, der singenden Diva und dem musikalischen Leiter.

Bochums Banksy3:48

Bochums Banksy

Banksy ist das Synonym eines vermutlich im Jahr 1974 geborenen britischen Streetart-Künstlers, der durch seine Schablonen-Graffiti weltberühmt wurde. Die Schablonen-Graffiti stimmen, der Rest ist nicht verbürgt. Banksy arbeitet im Verborgenen, wie auch einige Künstler in Bochum. Bochums Banksys.

 

Route der Wohnkultur3:12

Route der Wohnkultur

Die Geschichte der Architektur der großen Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet kann auf einer Rundfahrt namens „Route der Wohnkultur“ besichtigt werden. Doch Vorsicht, es ist eine Tour voller Erstaunen und Erschrecken. Zuerst kommt der Schreck, beim Anblick der architektonischen Bausünden der vergangenen Jahrzehnte. Dann folgt das Staunen darüber, was aus diesen ehemals so hässlichen Siedlungen in den letzten Jahren geworden ist.

Der Vorleser4:33

Der Vorleser

Es begann alles vor vielen Jahren mit den Tresenlesern. Da zog Frank Goosen durch die Bochumer Kneipen und las zusammen mit Jochen Malmsheimer aus vielen Werken der Weltliteratur. Meistens waren es lustige Bücher und oft wurde dazu auch ein Bierchen gereicht. Elf selbstgeschriebene Bücher später sitzt Frank Goosen nun wieder mit dem Buch in der Hand vor seinem Publikum in der alten Druckerei Herne. Früher füllte der die Kneipen, heute ganze Säle. Weil er etwas macht, was er sehr gut kann: Vorlesen!

Die Tobinskis4:05

Die Tobinskis

Die "Ludolfs" kennt fast jeder. Vier ölverschmierte Brüder, die als Autoverwerter auf dem Schrottplatz leben und arbeiten. Seit Jahren wird ihr seltsames Leben im Fernsehen abgebildet. Heute leben sie in Rheinland-Pfalz, aber angeblich stammen sie aus Bochum-Langendreer. Das behaupten die Tobinskis. Das sind sieben Brüder aus Langendreer, die auch viel mit Autos zu tun haben und sich "Alteisenschrauber" nennen. Eine ganz besondere Geschichte über eine Autoschraubergroßfamilie aus Bochum.

Kunstmuseum2:53

Kunstmuseum

Museumsdirektor Hans Günter Golinski blickt zurück. Zurück auf den diesjährigen Ausstellungshöhepunkt. 2014 nahm sich der Künstler Gregor Schneider mit seinem Raumkunstwerk "Kunstmuseum" für die Ruhrtriennale selbiges vor und verschloss den Haupteingang des Museums. Er schuf einen neuen Eingang, ein begehbares Abflussrohr, und zwang die Besucher in gebückter Haltung und Zickzackkurs durch ein finsteres Röhrensystem, vorbei an Schlamm, Akten und Katzenkratzbaum.

 


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