Kunstviertel Rottstraße

Lange Zeit wurde in Bochum das "Viertel vor Ehrenfeld" als die lässige neue Wohngegend mit tollen Läden und schicken Cafes gefeiert. Jetzt bekommen die Ehrenfelder Konkurrenz. An der Rottstraße, normalerweise eine der Bochumer Schmuddelecken, hat sich eine spannende Kunstszene etabliert, die mit immer neuen Läden und vor allen Künstlern auf sich aufmerksam macht. Das Beispiel des Malers Stephan Geisler zeigt, was an der Rottstraße derzeit so alles passiert.

Kunstviertel Rottstraße

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Open Flair 20125:48

Open Flair 2012

Das ist schon eine tolle Truppe, die da einmal im Jahr über den Dr. Ruer-Platz in Bochum herfällt und die Bochumer verzaubert. Gaukler, Akrobaten und Komiker beim Festival der Kleinkunst, bei "Open Flair", einem zweitätigen Ereignis des Verzauberns und Unterhaltens. Und das Gute ist, es kostet nichts. Die Sparkasse ist Ausrichter und läd ein, zu einem mehrstündigen Lachen, Staunen und Applaudieren.

Breakdance4:01

Breakdance

Breakdance ist so ein Tanzphänomen, dass schon mehrere Mal totgesagt wurde, aber dann immer wieder aus dem Nichts auftauchte - cooler und hipper als zuvor. In den 80er Jahren kam der Breakdance aus den USA, um das Jahr 2000 brachten ihn die Flying Steps wieder in Erinnerung und auch jetzt, spätestens seit Urbanatix und Co., ist er wieder salonfähig. Mittlerweile gibt es im Breakdance sogar Deutsche Meitscherschaften. Der aktuelle Titelträger heißt "Reckless", eine Formation aus dem Ruhrgebiet. Mit dabei: ein Tänzer aus Bochum.

Der neue VfL-Chef4:18

Der neue VfL-Chef

Hans-Peter Villis gehört zu den wenigen Leuten in Bochum, die national und international wesentlich bekannter sind, als in der eigenen Stadt. Wobei "eigene" Stadt nicht ganz korrekt ist, denn er ist Castrop-Rauxeler, aber er ist auch der Aufsichtsratsvorsitzende des VfL Bochum. Früher bekannter Energie-Manager, jetzt unbekannter Vereinspräsident. Das soll sich ändern. Sein erstes längeres Interview vor einer Fernsehkamera gab Hans-Peter Villis jetzt der Bochumschau.

Peters Rückkehr32:27

Peters Rückkehr

Der VfL Bochum trennt sich von Trainer Karsten Neitzel und Sportvorstand Jens Todt. Peter Neururer übernimmt die Mannschaft als Cheftrainer bis zum Saisonende. Bereits von 2001 bis 2005 betreute der 57-Jährige die Bochumer. Neururer freut sich auf die "schwierigste Aufgabe" und fordert und verspricht "Leidenschaft, Disziplin, Verantwortung". In der Pressekonferenz am 8. April 2013 standen Peter Neururer und der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Hans-Peter Villis, den Journalisten Rede und Antwort.

 

KinderUni06:17

KinderUni

1.800 Grundschulkinder erhielten an zwei Tagen spannende Einblicke in die Welt der Wissenschaften an der Kinderuni an der Ruhr-Universität Bochum. Mit spannenden Vorträgen über Erdbeben und Träume, Mitmachstationen wie Drehstrom-Carrera-Bahn, Zahnpasta-Herstellung und Roboter-Rennen stillte die RUB im Audimax den Wissensdurst der experimentierfreudigen Nachwuchsforscher. Überall Neues zu entdecken: große Augen, lange Schlangen und Heureka-Rufe der Preadoleszenz.

Trainingsauftakt4:19

Trainingsauftakt

Es geht wieder los. Gut fünf Wochen vor Saisonstart hat der VfL Bochum mit den Vorbereitungen für die neue Saison begonnen. In diesem Jahr soll alles besser werden. Nach zwei durchwachsenen Spielzeiten wurde deshalb der Kader ordentlich durchgemischt und es gibt viele neue Gesichter an der Castroper Straße. Wir machen ein kleines Speed-Dating und stellen die "Neuen" vor.

RUB ExtraSchicht9:25

RUB ExtraSchicht

Gelungene akademische Premiere: Als erste Universität war die RUB Spielort der ExtraSchicht und bot seinen Besuchern bildende und darstellende Kunst, Musik, langsame und schnelle Worte. Mittendrin, die zeigefreudige, reife Dame UB, die ihren Fünfzigsten feierte. Der Höhepunkt an diesem schönen, lauen Sommerabend: Sigrid Sandmanns´ Licht- und Audioinstallation „Der Geist des Reviers“. Wunderbare Wortgeister schufen hier eine ganz besondere Atmosphäre auf dem Campus.

Grummer Karree5:54

Grummer Karree

Das Ruhrgebiet ist die Heimat der Arbeitersiedlungen. Von der Margarethenhöhe (Essen) bis zur Kapps-Kolonie (BO-Hordel) gibt es viele dieser Orte, in der die Ruhrgebietsgeschichte noch spürbar ist. Es gibt Siedlungen, die sehen heute viel schöner aus, als damals, als sie gebaut wurden. Speziell die 20er Jahre-Siedlungen, die meist in der Nähe von Stahlwerken errichtet wurden. Ein Beispiel ist die Siedlung in der I. Parallelstraße in Grumme. Aus dem häßlichen Entlein ist ein schöner Schwan geworden. Mit ganz viel Geschichte und einem neuen Namen.

 


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