Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

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Breakdance4:01

Breakdance

Breakdance ist so ein Tanzphänomen, dass schon mehrere Mal totgesagt wurde, aber dann immer wieder aus dem Nichts auftauchte - cooler und hipper als zuvor. In den 80er Jahren kam der Breakdance aus den USA, um das Jahr 2000 brachten ihn die Flying Steps wieder in Erinnerung und auch jetzt, spätestens seit Urbanatix und Co., ist er wieder salonfähig. Mittlerweile gibt es im Breakdance sogar Deutsche Meitscherschaften. Der aktuelle Titelträger heißt "Reckless", eine Formation aus dem Ruhrgebiet. Mit dabei: ein Tänzer aus Bochum.

Glocke auf Reisen5:23

Glocke auf Reisen

Im Dezember 2012 läuteten die Glocken zum letzten Mal. Fast zwei Jahre später, am 16. September 2014, wurde die letzte von vier Glocken aus dem Glockenturm der Marienkirche herunter gelassen und abtransportiert. Im Jahre 1957 wurde die vier Tonnen schwere Glocke aus Stahl mit der Inschrift „Gerechtigkeit schafft Frieden“ und „In Christus alles wieder herstellen“ vom Bochumer Verein gegossen. Doch niemals geht man so ganz. 2015 kehrt sie, entrostet und restauriert, wieder zurück. Gut sichtbar für die Besucher des Foyers des Musikzentrums, als Pausenglocke.

Rohbau Musikzentrum4:28

Rohbau Musikzentrum

Wer will fleißige Handwerker sehn, der muß zum Musikzentrum gehn. Stein auf Stein, Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein. Es wird also was, der Rohbau des Musikzentrums ist nach sieben Monaten fleißiger Rohbauarbeit nahezu abgeschlossen. Hier ein paar Daten: Nutzfläche: 7.750 m², umbauter Raum: 47.600 m³, Beton C30/37: 7.000 m³, Stabstahl IV S: 850 t. Die Bochumschau hat sich auf der Baustelle einmal umgesehen.

Richtfest Musikzentrum Bochum8:44

Richtfest Musikzentrum Bochum

Das Bochumer Musikzentrum feiert Richtfest. Fünf Monate nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau an der Viktoriastraße fertiggestellt. Eine Baustellenführung mit musikalischer Begleitung durch die die Blechbläser der Bochumer Symphoniker, Ensembles der Musikschule und einem Männergesangsverein. Der letzte Nagel wurde feierlich eingeschlagen: „Ein Haus, in dem’s harmonisch klingt, das Herz in Freude fröhlich schwingt, wo Groß und Klein in frohem Streben die Schönheit der Musik erleben“.

 

Bahnhof Weitmar5:23

Bahnhof Weitmar

Rund um einen Bahnhof kann es schon einmal richtig Streit geben. Was den einen ihr Stuttgart 21, ist den anderen ihr Weitmar 15. Denn dort, in Bochum-Weitmar, ist in diesem Jahr eine umfassende Auseinandersetzung rund um die Neubebauung des Geländes um den alten Bahnhof Weitmar entstanden.

Briefmarken aus Bochum2:53

Briefmarken aus Bochum

Die österreichische Post hat sich bei ihrer neuen Briefmarkenkollektion im Sommer 2020 etwas ganz besonderes einfallen lassen und das sind Bilder von Hunden und Katzen in historischen Kostümen aus der Zeit von Kaiser Franz und dessen Gemahlin Sissi. Die Idee und die Motive stammen allerdings nicht aus Wien oder Salzburg, sondern aus Bochum.

Ampelmännchen3:12

Ampelmännchen

Wo verläuft eigentlich die Grenze zwischen Ostbochum und Westbochum? Ein jetzt entdeckter historischer Stadtplan zeigt die alte Grenzmarkierung. Auch belegt er nun zweifelsfrei: Die Bauarbeiter unserer Stadt beschäftigen sich hauptsächlich mit Straßenbau und ihre Arbeitskraft wird voll dafür eingesetzt. Und nach Akteneinsicht steht nun fest: Die Bochumer Ampel ist ein Jahrhundertbauwerk. Ostbochum. Westbochum. Heimat.

Klopp Tattoo3:56

Klopp Tattoo

Komisch, dass Martin Hüschen auf seiner Arbeitsstelle in Bochum Langendreer von seinen Arbeitskollegen immer gehänselt wird. Dabei hat sich der Kunststoff-Schlosser einer Bochumer Firma für Apparatebau doch nur als Fan der verbotenen Stadt geoutet: in dem er sich ein großes Portrait von Jürgen Klopp auf den Rücken hat tätowieren lassen! Einmalig in Deutschland und schön beKLOPPt!

 


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