Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

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Fandom2:52

Fandom

Jetzt hilft nur noch beten! Dachte sich die Evangelische Gemeinde der Lutherkirche am Stadtpark beim Blick auf den Nachbarn im Ruhrstadion. Seit Saisonbeginn gibt es an den Spieltagen eine kurze Andacht, wo VfL-Fans für ihren Verein und einen Sieg beten können. Seitdem hat die Kirche auch den Zweitnamen Fandom erhalten. Jetzt hat das Beten geholfen oder welche Gründe soll der späte Ausgleich gegen Leverkusen sonst gehabt haben?

Magen-Darm-Einblicke4:27

Magen-Darm-Einblicke

"Die phantastische Reise durch das Innere des menschlichen Körpers" ist ein Kinofilm aus dem Jahr 1966. Was damals noch Science Fiction war, ist heute nah an der Wirklichkeit. Die modernen Mediziner können mit unterschiedlichen Sonden viele Ecken des menschlichen Körpers ausleuchten und betrachten. Zu den am häufigsten abgefilmten Orten gehört sicherlich der Magen-Darm-Bereich. Die Bochumschau hat den Bochumer Mediziner Prof. Tromm in Hattingen besucht und zeigt außergewöhnliches Filmmaterial aus den Tiefen des menschlichen Körpers.

Villa Marckhoff3:26

Villa Marckhoff

So nah und doch so fern, lag die Villa Marckhoff viele Jahre lang direkt neben dem Kunstmuseum in Bochum. Eigentlich sollte sie schon längst wieder Teil der musealen Ausstellungsfläche sein, aber die Umbauarbeiten zogen sich in die Länge. Jetzt ist die Renovierung endlich abgeschlossen, aber alle Einweihungs-Feierlichkeiten mußten coronabedingt ausfallen. Dann gibt es eben alle wichtige Informationen in diesem Film.

Melez-Festival3:38

Melez-Festival

Mode, Kunst und ein außergewöhnlicher Zug. Das Melez-Festival der Kulturen zeigte die multikulturelle Vielfalt des Ruhrgebietes. Dieses Festival war ein wuseliges Misch-Masch von Veranstaltungen, die schwer unter einen Hut zu bekommen waren. Eine Modenschau mit internationalen Designern, eine Partynacht in der Jahrhunderthalle, ein langer Tisch mit Künstlern und Köchen und ein Zug, der mit kunstvoll veränderten Abteilen das Ruhrgebiet durchfuhr. Ein buntes Gemisch, „so wie die Bevölkerung hier,“ meinten die Melez-Künstler und brachten dann doch alles irgendwie zusammen.

 

Pornoladen23:32

Pornoladen

Psst, wo gibts´ einen Pornoladen? Im Schauspiel Essen! Dorthin sind wir einer Bochumer Sexualbegleiterin gefolgt. Schauspieler und Sexworker verrichten hier gemeinsam in der intimen Casa ihre Arbeit, mit oder ohne. Tabus, Vorurteile und Klischees. Für dieses Theaterprojekt wurden gesucht: Sexarbeiter (m/w) aus dem Unterleib der Stadt. Gefunden wurden mutige Menschen, die bewegende und berührende Geschichten zu erzählen haben. Schauspielerei und Prostitution, einst gleichermaßen verrucht. Ein Blick hinter die Kulissen der ältesten Gewerbe der Welt.

Er ist wieder da!3:30

Er ist wieder da!

Er ist wieder da! Patrick Fabian wird heute beim Spiel des VfL Bochum bei Union Berlin sein Comeback geben. Nach seinem vierten (!) Kreuzbandriss. Ein Ausblick in die Zukunft und Rückblick auf die Zeit der Leiden.

Zimmer mit Aussicht3:44

Zimmer mit Aussicht

Die neue Folge von unserer Serie "Wer wohnt denn da?" führt uns diesmal hoch hinaus. In den siebten Stock eines Hochhauses am Werner Hellweg. Dort wohnt seit 46 Jahren die Familie Kloster und schaut seit 46 Jahren auf das Opel-Werk. Aber wie lange noch?

Körperwelten12:19

Körperwelten

Echte Tote als Kunstwerke? Die gibt es momentan in Bochum zu bestaunen, wo Plastinator Dr. Gunther von Hagens und Kuratorin Dr. Angelina Whalley in der Ausstellung KÖRPERWELTEN menschliche Körper im Kreislauf von Entstehen und Vergehen, dem Zyklus des Lebens, zeigen. Über 200 Präparate, darunter 20 Ganzkörperplastinate, nehmen uns mit auf eine Reise durch unseren Körper und zeigen uns dessen Verwundbarkeit und Einzigartigkeit. Eine interessante Ausstellung, die unter die Haut geht.

 


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