Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

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Die Kirchenführerin6:36

Die Kirchenführerin

Die St.Vinzentius-Kirche in Harpen ist eine der schönsten Kirchen, die wir in Bochum haben. Sie besitzt Buntglasfenster mit Bergbaumotiven und noch viele andere Schätze. Dazu gehört auch die Kirchenführerin Christel Eglinski-Horst. Die führt in einzigartiger Weise durch das Gotteshaus, so dass sie selbst schon eine Art Sehenswürdigkeit geworden ist.

Denkmal für Tana3:31

Denkmal für Tana

Eine Duse ist ein Begriff aus der tschechischen Sprache. Übersetzt heißt es soviel wie ein Mensch mit gewissen Eigenschaften wie Seele oder Geist. Wenn man nun eine Ruhrgebiets-Duse ist, verkörpert man so etwas wie die Seele des Reviers. Und das hat Tana Schanzara so gut wie keine andere gemacht und deshalb hat sie auch das Denkmal verdient, dass ihr jetzt gesetzt wurde. Direkt vor dem Bochumer Schauspielhaus, dem Ort, dem sie 50 Jahre lang treu verbunden war.

Third Space14:14

Third Space

Was macht ein gestrandetes Flugzeug, eine Transall vor der Jahrhunderthalle in Bochum? Das von raumlaborberlin für die Ruhrtriennale entworfene Festivalzentrum "Third Space" bietet im Sommer 2018 einen offenen Ort des Kennenlernens und Austauschs: Ob beim gemeinsamen Filme schauen, Tanzen auf der Flugzeugplattform, Mitmachangeboten und Workshops, aber auch bei Diskussionen gilt: der Third Space ist ein Ort der Versammlung für alle: Lesung, Performance, Film, Diskurs, Bar und Party. Hoffentlich gibts dort auch Tomatensaft?!

Zentralmassiv3:43

Zentralmassiv

Einst war es ein häßlicher Klotz, jetzt wird es ein Leuchtturm, dessen Strahlkraft weit über das eigene Fundament hinaus reicht. Die Geschichte vom häßlichen Entlein läßt sich sehr schön auf den alten Bunker am Springerplatz herunter brechen. Der war bis vor einem Jahr nicht mehr für viel Sinnvolles zu gebrauchen, bis er Gegenstand einer schönen Idee wurde. Der Bunker wurde erst zum "Zentralmassiv" und dann aufwendig umgebaut und beherbergt demnächst ein Medien-Institut und ein bekanntes Bochumer Cafe. So etwas nennt man Strukturwandel.

 

Schachtzeichen5:04

Schachtzeichen

Das Symbol des Kulturhauptstadtjahres war ein gelber Ballon, das Flug-Objekt der „Schachtzeichen“, eine Aktion des Erinnerns. Eine Erinnerung daran, was das Ruhrgebiet früher einmal war: eine Ansammlung von Bergbauzechen mit umgebenen Wohnsiedlungen. An jeder Ecke ein Schacht, der einmal der Mittelpunkt einer Gemeinschaft war. Mit unheimlich viel Enthusiasmus haben die Ruhrgebietsbewohner an diese Zeit erinnert und Platzhalter für die längst verschwundenen Fördertürme erstellt. Das waren die gelben Ballons, die eine Woche lang überall zu sehen waren, so wie früher die Zechen.

WM-Studio Steinkuhl5:41

WM-Studio Steinkuhl

Wenn alte Säcke Tore schießen, muss WM sein. Und wenn alte Säcke feiern, muss Geburtstag sein. Was liegt also näher, diese beiden Ereignisse zu korrelieren und zelebrieren. Die Bochumschau ist mit dem WM-Studio diesmal zu Gast in Steinkuhl, in der legendären Knüpp-Arena. Public Viewing im privaten Rahmen und frei nach Sir Harold: Kolossal und knüppeldick! Gib mir die Kirschen.

Springorum-Bahn 199528:00

Springorum-Bahn 1995

Die Älteren werden sich noch daran erinnern. Am 1. November 1883 (Bochum Nord — Wiemelhausen) und am 1. Januar 1884 (Wiemelhausen — Weitmar) wurde die Springorum-Bahn für den Güterverkehr freigegeben. Die Bahn wurde benannt nach dem an der Strecke liegenden Steinkohlekraftwerk Springorum (ehem. Prinz-Regent-Nord). Die Jüngeren können nun - dank des Filmmaterials von Uwe Herker - eine Zeitreise in das Jahr 1995 unternehmen, auf die Bahnstrecke von Bochum-Nord nach Bochum-Weitmar.

Eissalon Ruhr 20173:07

Eissalon Ruhr 2017

Nach 30.000 Besuchern im Vorjahr geht der Eissalon Ruhr in die nächste Runde. Vom 14. Dezember 2017 bis 14. Januar 2018 verwandelt sich die Jahrhunderthalle Bochum wieder in ein Paradies für kleine und große Eisläufer und Eislauffans. Die Eisfläche wurde vergrößert auf 1.350 qm und einige Besucherwünsche vom Vorjahr umgesetzt. Die Indoor-Eisbahn ist sowohl für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Für Sportler ohne eigene Schuhe gibt es einen Schlittschuhverleih. Gastronomie und Chill-Out-Lounge runden diese gelungene Veranstaltung ab.

 


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