Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

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Pottoriginale5:46

Pottoriginale

Pottoriginale, das ist Film aus Bochum von einem Bochumer Regisseur mit Hauptdarstellern aus - na klar - Bochum, der das Ruhrgebiet so zeigt, wie es mal war. Oder ist es noch immer so? Die Typen sind auf jeden Fall echt und die Geschichte zum Teil auch aber so richtig erklären kann man "Pottoriginale" nicht, man muss sie einfach sehen.

Ein Japaner in Bochum3:09

Ein Japaner in Bochum

Die Stadt Bochum hat im japanischen Fußball immer noch einen guten Klang, seit dem der einstige Starspieler Shinji Ono eine kurze Zeit lang das Trikot des VfL trug. Ono war zwar die meiste Bochumer Zeit verletzt aber ab und zu blitzte sein Können auf. So wie bei dem neuen VfL-Japaner Takashi Inui, der erst wenige Wochen hier ist, aber schon für den einen oder anderen besonderen Moment gesorgt hat. Und jetzt interessiert sich auch wieder die japanische Fußballwelt für Bochum und den VfL.

Tour der Hoffnung 20125:46

Tour der Hoffnung 2012

Es war einmal ein engagierter Arzt, der überlegte, wie er an Spendengelder für die Behandlung krebskranker Kinder kommen könnte. Aus der Überlegung entstand eine Idee: wenn ich mich mit dem Fahrrad von einem potentiellen Spender zum nächsten quäle, dann merken die, dass ich es ernst meine und öffnen ihr Portemonaie. So ungefähr entstand im Jahr 1983 die "Tour der Hoffnung", die es seit drei Jahren auch in Bochum gibt.

Breakdance4:01

Breakdance

Breakdance ist so ein Tanzphänomen, dass schon mehrere Mal totgesagt wurde, aber dann immer wieder aus dem Nichts auftauchte - cooler und hipper als zuvor. In den 80er Jahren kam der Breakdance aus den USA, um das Jahr 2000 brachten ihn die Flying Steps wieder in Erinnerung und auch jetzt, spätestens seit Urbanatix und Co., ist er wieder salonfähig. Mittlerweile gibt es im Breakdance sogar Deutsche Meitscherschaften. Der aktuelle Titelträger heißt "Reckless", eine Formation aus dem Ruhrgebiet. Mit dabei: ein Tänzer aus Bochum.

 

Coronatest Drive-In7:03

Coronatest Drive-In

Die Stadt Bochum richtet „Drive-In“-Corona-Teststelle im Harpener Feld 28 ein. Der Test ist NUR mit vorheriger Terminvereinbarung über die Corona-Hotline 910-5555 möglich. Die Patienten fahren mit dem Auto vor und nehmen sich selbst mit dem angereichten Test-Stäbchen einen Abstrich aus Mund-/Rachenraum und der Nasenschleimhaut. Mitarbeitende des DRK führen die Tests durch. Die Durchfahrt dauert wenige Minuten. Getestete begeben sich danach in häusliche Quarantäne bis das Testergebnis vorliegt.

Quo vadis Bermudadreieck?5:26

Quo vadis Bermudadreieck?

Es ist still geworden, im sonst so lauten Bermudadreieck in Bochum. Nach der zweiten coronabedingten Zwangsschließung geht jetzt die bange Frage um, ob sich die Bochumer Ausgehmeile von diesem Nackenschlag wieder erholen wird. Leo Bauer und andere Kneipenbetreiber stemmen sich jetzt gegen die sich ausbreitende November-Depression.

Nika Gelashvili2:56

Nika Gelashvili

Ein neuer Länderpunkt für den VfL Bochum. Dort gibt es jetzt auch einen Georgier. Jahrelang gab es die "Endungs-vilis" nur im Breisgau zu finden. Beim SC Freiburg gab es den Alexander Iashvili, den Otar Khizaneishvili, den Lewan Kobiaschwili und sogar den deutschen Tobias Willi. Jetzt hat Bochum auch einen "Vili": Nika Gelashvili. 26 Jahre, verheiratet, drei Kinder. Also ein schneller Junge.

Schulte Kemna4:12

Schulte Kemna

Wenn jemand behauptet, dass der berühmte Kräuterlikör namens "Ramazotti" seinen Urspung in Wattenscheid hat, dann könnte er eventuell ein paar Probleme mit der Rechtsabteilung des Produzenten, der französischen Pernot-Ricard-Gruppe bekommen, aber in der Sache hat er gar nicht so unrecht. Denn: als Mutter aller Kräuterliköre gilt der "Hasenpfeffer", ein Produkt aus der ehemaligen Brennerei Schulte Kemna in Wattenscheid. Der "Weizenjunge" stammt übrigens auch daher. Und der "Klare mit Speck". Große Namen mit einer spannenden Geschichte und die beginnt mit einer geheimnisvollen Villa.

 


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