Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

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Baggern in der Kirche4:06

Baggern in der Kirche

Wie kommen die Bauarbeiten des Bochumer Musikzentrums voran? Was passiert momentan in der Marienkirche? Die Bochumschau begibt sich in die säkuläre Baugrube und schaut den fleißigen Bauarbeitern über die Schulter.

Stolpersteine2:44

Stolpersteine

"Gegen das Vergessen" verlegt der Künstler Gunter Demnig (70) die sogenannten "Stolpersteine". Inzwischen finden Sie die kleinen Mahntafeln in über 21 Ländern Europas und sie erinnern auf ganz stille, aber mahnende Art und Weise an die NS-Opfer. Gunter Demnig hat bisher 239 Stolpersteine an 124 verschiedenen Stellen in Bochum verlegt. Nun kommen weitere hinzu. Zum Gedenken an die ermordete Familie Hirschberger, wohnhaft Südring 21, wurden drei neue Stolpersteine verlegt.

100 Jahre VBW10:15

100 Jahre VBW

Die VBW ist in Bochum der Vermieter Nummer 1. In Zahlen: 13.000 Wohnungen mit rund 40.000 Mietern. Ein Bestand, der das Bochumer Stadtbild prägt, denn die VBW war und ist bei allen großen städtebaulichen Projekten mit dabei - und das seit dem Jahr 1916. Ein Film mit Bildern aus 100 Jahren Stadt- und Unternehmensgeschichte.

Ruhr International5:19

Ruhr International

Vor 38 Jahren startete auf dem Wasserschloß Kemnade erstmals ein außergewöhnliches Festival. "Kemnade International" hieß es und hatte den Anspruch, dass sich die heimischen Deutschen und die zugewanderten Ausländer besser kennen lernen sollten. Zwei Generationen später gibt es das Fest immer noch - allerdings mit einem neuen Namen: "Ruhr International". Kennen lernen muß man sich jetzt nicht mehr, aber man darf erstaunt sein, wie groß das kulturelle Spektrum des Ruhrgebietes mittlerweile geworden ist.

 

Springorum-Bahn 199528:00

Springorum-Bahn 1995

Die Älteren werden sich noch daran erinnern. Am 1. November 1883 (Bochum Nord — Wiemelhausen) und am 1. Januar 1884 (Wiemelhausen — Weitmar) wurde die Springorum-Bahn für den Güterverkehr freigegeben. Die Bahn wurde benannt nach dem an der Strecke liegenden Steinkohlekraftwerk Springorum (ehem. Prinz-Regent-Nord). Die Jüngeren können nun - dank des Filmmaterials von Uwe Herker - eine Zeitreise in das Jahr 1995 unternehmen, auf die Bahnstrecke von Bochum-Nord nach Bochum-Weitmar.

Abriss! Warum?3:41

Abriss! Warum?

Im Bochumer Lottental wurden die baulichen Reste der Zeche Klosterbusch freigeschnitten, die dort lange Zeit hinter Büschen und Bäumen gut versteckt lagen. Jetzt sind sie wieder sichtbar, aber nicht, um das Gebäude in seiner architektonischen Besonderheit zu präsentieren, sondern um es abzureißen. Eine Baumaßnahme, die jetzt auf Widerstand stößt.

Zentralmassiv3:43

Zentralmassiv

Einst war es ein häßlicher Klotz, jetzt wird es ein Leuchtturm, dessen Strahlkraft weit über das eigene Fundament hinaus reicht. Die Geschichte vom häßlichen Entlein läßt sich sehr schön auf den alten Bunker am Springerplatz herunter brechen. Der war bis vor einem Jahr nicht mehr für viel Sinnvolles zu gebrauchen, bis er Gegenstand einer schönen Idee wurde. Der Bunker wurde erst zum "Zentralmassiv" und dann aufwendig umgebaut und beherbergt demnächst ein Medien-Institut und ein bekanntes Bochumer Cafe. So etwas nennt man Strukturwandel.

Grüße von Ronaldo5:41

Grüße von Ronaldo

Es ist eine Geschichte von großen Träumen und von geplatzten Träumen. Von einem hohen Aufstieg und einem tiefen Fall. Es ist eine Geschichte, die schon längst zu Ende sein könnte. Ist sie aber nicht. Die Geschichte beginnt in Berlin, spielt dann in Madrid und wird derzeit in Bochum fortgesetzt. Es ist eine Geschichte die Traum und Albtraum eines jeden Fußballers ist. Es ist die Geschichte von Christopher Schorch und wie gesagt, sie ist noch nicht zu Ende!

 


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