Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

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Bermuda-Talk16:36

Bermuda-Talk

Premiere im Bermuda3Eck. Schauspieler Ralf Richter und Frontmann der „Kassierer“ Wolfgang Wölfi Wendland waren zu Gast im Mandragora bei einem launigen Gesprächsabend. Dabei machten die beiden Protagonisten Werbung in eigener Sache: Wölfi, politisch korrekt, für seine Kandidatur als Bochumer Oberbürgermeister und Ralf Richter für sein nächstes Filmprojekt „Grabowski“. Die kurzweilige Kneipenrunde wurde von Oliver Bartkowski und Lars Kiesewetter ins Leben gerufen und soll alle zwei Monate stattfinden.

Sandalen im Schnee5:18

Sandalen im Schnee

Wassily Korotchenko, die Sandalen im Schnee, haben sie bei der Bochumschau schon draußen gesehen, aber sie haben ihn noch nicht drinnen gesehen. In seinen vier Wänden. Und siehe da, dieser Professor ist nicht nur draußen verwunderlich - auch drinnen.

KinderUni06:17

KinderUni

1.800 Grundschulkinder erhielten an zwei Tagen spannende Einblicke in die Welt der Wissenschaften an der Kinderuni an der Ruhr-Universität Bochum. Mit spannenden Vorträgen über Erdbeben und Träume, Mitmachstationen wie Drehstrom-Carrera-Bahn, Zahnpasta-Herstellung und Roboter-Rennen stillte die RUB im Audimax den Wissensdurst der experimentierfreudigen Nachwuchsforscher. Überall Neues zu entdecken: große Augen, lange Schlangen und Heureka-Rufe der Preadoleszenz.

Route der Wohnkultur3:12

Route der Wohnkultur

Die Geschichte der Architektur der großen Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet kann auf einer Rundfahrt namens „Route der Wohnkultur“ besichtigt werden. Doch Vorsicht, es ist eine Tour voller Erstaunen und Erschrecken. Zuerst kommt der Schreck, beim Anblick der architektonischen Bausünden der vergangenen Jahrzehnte. Dann folgt das Staunen darüber, was aus diesen ehemals so hässlichen Siedlungen in den letzten Jahren geworden ist.

 

30 Jahre Radio Bochum3:10

30 Jahre Radio Bochum

Vor 30 Jahren, genau am 04. August 1990, ging die Ruhrwelle Bochum zum ersten Mal auf Sendung. Seitdem haben sich zwar Technik, Moderatoren und auch der Name geändert, aber das große Thema ist immer noch das alte geblieben: das Leben in Bochum, in unserer Stadt. Ein Besuch am frühen Morgen bei den Leuten, die dafür sorgen, dass wir gut aus dem Bett und in den Tag kommen.

Die Kirchenführerin6:36

Die Kirchenführerin

Die St.Vinzentius-Kirche in Harpen ist eine der schönsten Kirchen, die wir in Bochum haben. Sie besitzt Buntglasfenster mit Bergbaumotiven und noch viele andere Schätze. Dazu gehört auch die Kirchenführerin Christel Eglinski-Horst. Die führt in einzigartiger Weise durch das Gotteshaus, so dass sie selbst schon eine Art Sehenswürdigkeit geworden ist.

Denkmalssturz6:15

Denkmalssturz

Welch ein Aufschrei der Empörung hallte im Jahre 1983 durch Bochum, als in einer Nacht- und Nebelaktion bis heute unbekannte Täter das Denkmal im Eingangsbereich des Stadtparks umstürtzten. Es war ein politischer Anschlag, denn das Denkmal stammte aus dem Jahr 1935 und war von der Gestaltung her ein Kind seiner Zeit. Was war 1935, zur Zeit der Errichtung und 1983, zum Zeitpunkt des Sturzes, in Bochum los? Und wo steht dieses Denkmal heute? Die Bochumschau hat die gestürtzten Soldaten gefunden und blickt auf 80 Jahre Stadtgeschichte zurück.

Körperwelten12:19

Körperwelten

Echte Tote als Kunstwerke? Die gibt es momentan in Bochum zu bestaunen, wo Plastinator Dr. Gunther von Hagens und Kuratorin Dr. Angelina Whalley in der Ausstellung KÖRPERWELTEN menschliche Körper im Kreislauf von Entstehen und Vergehen, dem Zyklus des Lebens, zeigen. Über 200 Präparate, darunter 20 Ganzkörperplastinate, nehmen uns mit auf eine Reise durch unseren Körper und zeigen uns dessen Verwundbarkeit und Einzigartigkeit. Eine interessante Ausstellung, die unter die Haut geht.

 


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