Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

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Psychokacke03:30

Psychokacke

Live-Auftritte auf der Kortumstraße haben etwas besonderes. Vor Jahrzehnten ermöglichten sie der Kelly Family den Durchbruch und auch die zur Weihnachtszeit Panflötierenden Indianer können jährlich mit dem Geld aus dem CD-Verkauf den Rückflug in die Heimat buchen. Das Berliner Straßenmusikerduo "Atze Wellblech" mit "Geigerzähler" Paul und Hans mit selbstgebautem Kontrabass, versucht ähnliches, mit fröhlich-frechem Kontrastprogramm und baren Füßen. Respektloses, pointiert vorgetragenes Liedgut zum Aufwärmen für den Auftritt im Wageni in Langendreer.

Stellwerkhäuschen3:47

Stellwerkhäuschen

Unsere Bochumschau-Reihe "Wer wohnt denn da?" ist damals aus dem Gefühl heraus entstanden, dass man häufig an einem Haus oder Objekt vorbeifährt und sich wirklich fragt: "Wer wohnt...?" Diesmal ist es ein altes Stellwerkhäuschen an der Holtbrügge in Bochum-Weitmar. Jahrelang eher baufällig, mittlerweile eine Baustelle mit Zukunft.

30 Jahre Radio Bochum3:10

30 Jahre Radio Bochum

Vor 30 Jahren, genau am 04. August 1990, ging die Ruhrwelle Bochum zum ersten Mal auf Sendung. Seitdem haben sich zwar Technik, Moderatoren und auch der Name geändert, aber das große Thema ist immer noch das alte geblieben: das Leben in Bochum, in unserer Stadt. Ein Besuch am frühen Morgen bei den Leuten, die dafür sorgen, dass wir gut aus dem Bett und in den Tag kommen.

Rock'n Roll3:47

Rock'n Roll

Für viele Veranstaltungen bietet die Bochumer Jahrhunderthalle den passenden Rahmen und für manche trägt sie sogar den passenenden Namen. Speziell dann, wenn es heißt: Eintauchen in die Geschichte, in die Vergangenheit. Wie beim Historischen Jahrmarkt, der gerade in der Halle zu sehen ist. Und wenn dann noch ein ganz besonderer Themenabend unter dem Titel "Rock'n Roll anne Raupe" ansteht, dann müßte man den Namen Jahrhunderthalle glatt erfinden, wenn es ihn nicht schon geben würde.

 

Sieben Ehrendamen6:45

Sieben Ehrendamen

Jedes Jahr ein bißchen mehr. Das Bochumer Maiabendfest ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Erst wurde die Tour verdoppelt, dann das Rahmenprogramm vergrößert. Ab und zu sind es aber auch Kleinigkeiten, die zeigen, dass das Maischützenfest immer lebendiger wird. Zum Beispiel die Wiederbelebung der alten Tradition der sieben Ehrendamen.

So unschön ist Bochum24:46

So unschön ist Bochum

Nach Herberts Ode an seine Stadt "Du bist keine Schönheit" und der Städtebeschreibung der Südddeutschen Zeitung, "Bochum sieht aus, wie die architektonische Phantasie eines besoffenen Frettchens" machten sich zwei Nordlichter tief in den Westen auf, die Atmosphäre der Stadt einzuatmen und das Lebensgefühl mit einer Kamera für die Ewigkeit einzufangen. Eine Live-Diareportage mit vielen verstörenden Bildern.

Die Flötenbauerin4:23

Die Flötenbauerin

Es ist ein seltenes Handwerk, das nur noch ganz wenige Menschen beherrschen: die Kunst des Blockflötenbaus. Die Massenware wird industriell gefertigt, das hochwertige Einzelstück aber manuell. Zwei alte Traditionshäuser gibt es noch in Deutschland und dazu elf selbständige Flötenbauer. Das ist die überschaubare Gesamtbilanz für Deutschland. Und wie es der Zufall so will, lebt und arbeitet eine Holzblasinstrumentenmacherin in Bochum.

Orphi, der Kultschiedsrichter4:48

Orphi, der Kultschiedsrichter

Jeder Fußballer, der in Bochum mal in der Kreis- oder Freizeitliga gespielt hat, kennt ihn, den Kultschiedsrichter „Orphi“. Dahinter verbirgt sich der mittlerweile 75jährige Hans-Jürgen Orphall, der seit 1976 an der Pfeife hängt und ein richtiges Ruhrgebietsoriginal ist. Wenn der Orphi pfeift, gibt es immer was zu lachen. Alle kennen ihn, alle lieben. Und mittlerweile gibt es sogar ein nach ihm benanntes Turnier: den Orphi-Cup.

 


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