Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

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Fliegender Weihnachtsmann3:46

Fliegender Weihnachtsmann

Was schenkt der Weihnachtsmann seinen Lieben zu Weihnachten? Wie sieht es im Cockpit des Rentierschlittens aus? Wie zündet der Weihnachtsmann seine Raketen und mit wem spricht eigentlich Engel Eins? Die Bochumschau liefert ungewöhnliche Perspektiven der fleißigen Arbeit des fliegenden Weihnachtsmannes, Falko Traber junior.

5. Benefiz-Modenschau04:46

5. Benefiz-Modenschau

Bereits zum 5 mal wird das Audi Zentrum Bochum zum großen Laufsteg. Die Fahrzeuge weichen für einen Abend den Models, die mit viel Herzblut Mode und Labels aus Bochum und der Region präsentieren. Diese Benefiz-Modenschau innitiert vom Inner Wheel Clubs Bochum-Hellweg unterstützt zahlreiche Kinderhilfsprojekte. Ein rundum gelungener Abend, der schon Vorfreude auf das nächste Jahr weckt.

Glocke auf Reisen5:23

Glocke auf Reisen

Im Dezember 2012 läuteten die Glocken zum letzten Mal. Fast zwei Jahre später, am 16. September 2014, wurde die letzte von vier Glocken aus dem Glockenturm der Marienkirche herunter gelassen und abtransportiert. Im Jahre 1957 wurde die vier Tonnen schwere Glocke aus Stahl mit der Inschrift „Gerechtigkeit schafft Frieden“ und „In Christus alles wieder herstellen“ vom Bochumer Verein gegossen. Doch niemals geht man so ganz. 2015 kehrt sie, entrostet und restauriert, wieder zurück. Gut sichtbar für die Besucher des Foyers des Musikzentrums, als Pausenglocke.

Fundstücke im Stadtparkteich2:51

Fundstücke im Stadtparkteich

Es ist zwar nicht der Urschlamm der Bochumer Geschichte, der derzeit im entwässerten Stadtparkteich zu finden ist, aber schon so etwas wie ein Sammelbecken für seltsame und auch gefährliche Dinge aus vielen Jahrzehnten des Stadtlebens. Nach dem Ablassen des Wassers wurden auf dem Grund des alten Gewässers nicht nur überraschend viele Fischsorten, sondern auch Historisches und Explosives gefunden.

 

Autogrammstunde mit Wartezeit3:39

Autogrammstunde mit Wartezeit

Es geht wieder los! Der VfL Bochum steht in den Startlöchern zur neuen Bundesliga-Saison und das mit vielen neuen Gesichtern. Die Bochumschau war zusammen mit vielen anderen VfL-Fans bei der Autogrammstunde rund um die Saisoneröffnung und hat die „Neuen“ schon einmal kennengelernt.

Salonfestival Bochum03:40

Salonfestival Bochum

Ich öffne meine Tür und wünsche mir ... eine Band herbei. Und viele Zuhörer. Einmal im Jahr ist "Wünsch dir was!" und dann darf jeder sein Haus und Heim zur Konzertbühne machen. Für Freunde und Fremde. Hört sich spannend an, ist aber aufwendig. Immerhin waren es 19 Bochumer, die ihr Haus oder ihre Firma als Spielstätte des musikalischen Salonfestivals zur Verfügung gestellt haben. Das Salonfestival ist eine nationale Marke und findet in zwölf deutschen Städten statt, auch in Bochum. Und wenn man sich beeilt, kann man da ganz viele verschiedene Konzerte sehen.

Der Vorleser4:33

Der Vorleser

Es begann alles vor vielen Jahren mit den Tresenlesern. Da zog Frank Goosen durch die Bochumer Kneipen und las zusammen mit Jochen Malmsheimer aus vielen Werken der Weltliteratur. Meistens waren es lustige Bücher und oft wurde dazu auch ein Bierchen gereicht. Elf selbstgeschriebene Bücher später sitzt Frank Goosen nun wieder mit dem Buch in der Hand vor seinem Publikum in der alten Druckerei Herne. Früher füllte der die Kneipen, heute ganze Säle. Weil er etwas macht, was er sehr gut kann: Vorlesen!

Die neue Hustadt5:42

Die neue Hustadt

Die Hustadt ist definitiv ein ganz besonderes Stück Bochumer Bau- und Kulturgeschichte. Zu Beginn der 70er als Wohnen der modernen Art errichtet, wurde die Hustadt im Laufe von zwei Jahrzehnten zu einem Ort, wo keiner mehr hinwollte. Hohe Häuser, viel Beton, wenig Grün. Nun, wiederum zwei Jahrzehnte später, wird die alte Siedlung reanimiert. In die Hustadt ist wieder Leben gekommen - und Farbe.

 


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