Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

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Frauen-Fußball-Fest3:43

Frauen-Fußball-Fest

Der Frauenfußball hat die Stadt Bochum erobert. Im Stadion, in den Medien und auch in der Innenstadt, wo regelmäßig junge WM-Teilnehmerinnen aus Canada beim Shoppen gesehen wurden. Jetzt hätten sie dort sogar ihrer fußballerischen Berufung nachgehen können. Am Tag des FFF, des Frauen-Fußball-Festes in Bochum.

Das Konzert mit der Maus6:58

Das Konzert mit der Maus

Die Maus begeisterte Bochum beim "Konzert mit der Maus" und dem WDR Sinfonieorchester im Musikforum Ruhr. In einem bunten Mix aus Live-Musik, Lach- und Sachgeschichten, Videos und Rätseln entdeckte und erforschte sie das Leben und die märchenhafte Musik des norwegischen Komponisten Edvard Grieg. Ein traumhaft schönes Konzert zum Entdecken, Lernen und Erleben nicht nur für Kinder.

Blau-weisse Woche4:03

Blau-weisse Woche

Die Saisonvorbereitung der Fußball-Bundesligisten ist ja immer ein quälend lange Zeit mit Testspielen, Trainingslagern und anderen unbedeutenden Ereignissen. Doch Gott sei dank hat man in Bochum ja den Peter Neururer, der so manches Sommerloch mit seinen kernigen Aussagen füllt. Sein Bekenntnis: "Ich will irgendwann einmal die Schale in der Hand halten!". Seine Einschränkung: "Dafür würde ich aber niemals Trainer von Bayern München oder Borussia Dortmund werden!".

Kunstmuseum2:53

Kunstmuseum

Museumsdirektor Hans Günter Golinski blickt zurück. Zurück auf den diesjährigen Ausstellungshöhepunkt. 2014 nahm sich der Künstler Gregor Schneider mit seinem Raumkunstwerk "Kunstmuseum" für die Ruhrtriennale selbiges vor und verschloss den Haupteingang des Museums. Er schuf einen neuen Eingang, ein begehbares Abflussrohr, und zwang die Besucher in gebückter Haltung und Zickzackkurs durch ein finsteres Röhrensystem, vorbei an Schlamm, Akten und Katzenkratzbaum.

 

the Good, the Bad & the Ugly10:27

the Good, the Bad & the Ugly

Vor der Jahrhunderthalle Bochum liegt das Kunstdorf "The Good, the Bad and the Ugly". Es ist der Festival-Treffpunkt und das Herz der Ruhrtriennale 2015, geschaffen vom niederländische Atelier Van Lieshout. Verschiedene begehbare und benutzbare Kunstwerke spielen mit den Themen "Selbstbestimmung und Macht, Autarkie und Anarchie, Politik und Fortpflanzung". Die Bochumschau sprach mit Joep van Lieshout und mit dem ersten Übernachtungsgast.

Ausstellung „175 Jahre VfL Bochum“3:42

Ausstellung „175 Jahre VfL Bochum“

Herzlichen Glückwunsch VfL Bochum. Herzlichen Glückwunsch zum 175jährigen Geburtstag. Im Jahr 1848 wurden die Vorläufer dieses ganz besonderen Vereines für Leibesübungen gegründet und der hat seitdem viel Freude in der Stadt verbreitet. Und endlich wird die Geschichte des VfL auch einmal in einer Ausstellung gewürdigt, weil viele privaten Sammler ihre besten Stücke herausgerückt haben. Ein blau-weißer Augenschmaus.

VfL Schuloffensive4:25

VfL Schuloffensive

Die Offensive des VfL Bochum kann sich heuer sehen lassen. Sowohl im sportlichen als auch pädagogischen Bereich. Bereits zum neunten Mal besuchten die Profis des VfL Bochum die Bochumer Grundschulen. Aufgeteilt in Gruppen machten sich die Profis auf den Weg in die verschiedenen Stadtteile und unterschrieben Trikots, beantworteten Fragen der I-Dötzchen und verteilten blauweiße Geschenke. Die Bochumschau hat Malcolm Cacutalua und Selim Gündüz begleitet.

Ruhr International5:19

Ruhr International

Vor 38 Jahren startete auf dem Wasserschloß Kemnade erstmals ein außergewöhnliches Festival. "Kemnade International" hieß es und hatte den Anspruch, dass sich die heimischen Deutschen und die zugewanderten Ausländer besser kennen lernen sollten. Zwei Generationen später gibt es das Fest immer noch - allerdings mit einem neuen Namen: "Ruhr International". Kennen lernen muß man sich jetzt nicht mehr, aber man darf erstaunt sein, wie groß das kulturelle Spektrum des Ruhrgebietes mittlerweile geworden ist.

 


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