Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

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Küppers Quartier3:47

Küppers Quartier

Gerade erst haben wir über das 100jährige Jubiläum der VBW berichtet und schon sorgt das Bochumer Wohnungsbau-Unternehmen wieder für Schlagzeilen. Diesmal allerdings nicht mit einem Blick in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft, denn die VBW hat zwischen Stadion und Stadtpark ein ganz neues Wohnviertel errichtet. Der Name: "Küppers Quartier". Die Bochumschau gibt einen optischen Einblick in dieses spannende Millionen-Projekt der VBW Bochum.

Verbeeks Auftakt2:38

Verbeeks Auftakt

Alle Jahre wieder wird es rund um den Bochumer Trainingsplatz richtig voll. Da gibt es dann immer einen neuen Trainer zu begutachten. Die Fans strömen herbei für den berühmten ersten Eindruck. Diesmal war es vielleicht nicht ganz so voll, wie seinerzeit bei der sensationellen Rückkehr von Peter Neururer. Doch auch Gertjan Verbeek wurde von vielen Fans und Kameraobjektiven ins Visier genommen und neugierig betrachtet.

Der Bochumer Gemeinschaftsgarten3:25

Der Bochumer Gemeinschaftsgarten

„Wir kaufen den Hof!“ Ein Schlachtruf, der auch eine Absichtserklärung ist. Eine Gruppe besonderer Gärtner im Bochumer Süden, möchte aus einer Solidargemeinschaft heraus, einen alten Bauernhof und seine umfangreichen Ländereien kaufen, um dort die „gelebte Utopie eines offenen Gemeinschaftsgartens“ zu erhalten. Klingt nicht nur gut, ist es auch.

Pornoladen23:32

Pornoladen

Psst, wo gibts´ einen Pornoladen? Im Schauspiel Essen! Dorthin sind wir einer Bochumer Sexualbegleiterin gefolgt. Schauspieler und Sexworker verrichten hier gemeinsam in der intimen Casa ihre Arbeit, mit oder ohne. Tabus, Vorurteile und Klischees. Für dieses Theaterprojekt wurden gesucht: Sexarbeiter (m/w) aus dem Unterleib der Stadt. Gefunden wurden mutige Menschen, die bewegende und berührende Geschichten zu erzählen haben. Schauspielerei und Prostitution, einst gleichermaßen verrucht. Ein Blick hinter die Kulissen der ältesten Gewerbe der Welt.

 

Kunstmuseum2:53

Kunstmuseum

Museumsdirektor Hans Günter Golinski blickt zurück. Zurück auf den diesjährigen Ausstellungshöhepunkt. 2014 nahm sich der Künstler Gregor Schneider mit seinem Raumkunstwerk "Kunstmuseum" für die Ruhrtriennale selbiges vor und verschloss den Haupteingang des Museums. Er schuf einen neuen Eingang, ein begehbares Abflussrohr, und zwang die Besucher in gebückter Haltung und Zickzackkurs durch ein finsteres Röhrensystem, vorbei an Schlamm, Akten und Katzenkratzbaum.

Oldtimer-Werkstatt3:21

Oldtimer-Werkstatt

Oldtimerbesitzer erkennt man in der Regel daran, dass sie einige Lebenszeit damit verbringen, einzelne Zündkerzen, Pleuelstangen oder Bremsscheiben zu suchen. Im Internet, auf alten Märkten oder bei den Nachfolgeunternehmen der Hersteller. Das kann dauern. Was macht ein Oldtimerbesitzer also nun, wenn mal richtig was kaputt geht? Eine interessante Frage, die auf der Bochumer Oldtimermeile viele verschiedene Antworten brachte. Die Bochumschau hat einmal überprüft, wer in Bochum überhaupt noch alte Autos repariert und wurde fündig.

Stellwerkhäuschen3:47

Stellwerkhäuschen

Unsere Bochumschau-Reihe "Wer wohnt denn da?" ist damals aus dem Gefühl heraus entstanden, dass man häufig an einem Haus oder Objekt vorbeifährt und sich wirklich fragt: "Wer wohnt...?" Diesmal ist es ein altes Stellwerkhäuschen an der Holtbrügge in Bochum-Weitmar. Jahrelang eher baufällig, mittlerweile eine Baustelle mit Zukunft.

30 Jahre Radio Bochum3:10

30 Jahre Radio Bochum

Vor 30 Jahren, genau am 04. August 1990, ging die Ruhrwelle Bochum zum ersten Mal auf Sendung. Seitdem haben sich zwar Technik, Moderatoren und auch der Name geändert, aber das große Thema ist immer noch das alte geblieben: das Leben in Bochum, in unserer Stadt. Ein Besuch am frühen Morgen bei den Leuten, die dafür sorgen, dass wir gut aus dem Bett und in den Tag kommen.

 


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