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Die Huestraße in Bochum ist derzeit nicht nur eine Einkaufs-, sondern auch eine Museumsmeile. Dafür sorgt die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“, die recht prominent in Szene gesetzt wurde. Geradezu unübersehbar. Aber auch spannend, wenn man sich einmal die Zeit nimmt und die Figuren nicht nur von vorne, sondern auch von hinten betrachtet.
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Das ist schon eine tolle Truppe, die da einmal im Jahr über den Dr. Ruer-Platz in Bochum herfällt und die Bochumer verzaubert. Gaukler, Akrobaten und Komiker beim Festival der Kleinkunst, bei "Open Flair", einem zweitätigen Ereignis des Verzauberns und Unterhaltens. Und das Gute ist, es kostet nichts. Die Sparkasse ist Ausrichter und läd ein, zu einem mehrstündigen Lachen, Staunen und Applaudieren.
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Der laue Sommerabend, der wolkenlose Himmel und tausend helle Sterne. So fühlt man sich nicht nur am Strand in Griechenland, sondern auch im Planetarium in Bochum. Dort wird mit modernster Animations-Technik ein realer Sternenhimmel gezaubert, der jetzt unter dem Programmtitel "Expedition Sternenhimmel" zu bewundern ist.
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Die jüdische Gemeinde in Bochum war über Jahre und Jahrzehnte ein fester Bestandteil des städtischen Lebens. Nicht nur vor der Zeit des Nationalsozialismus, sondern auch danach. Wo lebten sie, wo wohnten sie und wo wirkten sie? Ein Stelenweg zeigt die Geschichte - von damals bis heute - denn es gibt auch heute noch eine lebendige jüdische Gemeinde in Bochum.
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Es gab wohl in den letzten Jahren einige Autofahrer, die auf dem Sheffieldring die Ausfahrt Kornharpen genommen haben, um über die Elbestraße zum Stadion zu fahren und plötzlich dachten, sie hätten sich verfahren. Dort, wo die Häuser sonst immer das triste Grau der alten Nachkriegssiedlungen trugen, war plötzlich alles hell und farbig. Wobei "plötzlich" jetzt doch ein bißchen zu keck formuliert ist. In einer längeren Um- und Neubauphase ist im Quartier "Im Hole" in Kornharpen eine neue und auffällige Siedlung entstanden.
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Ein ganz neues Showformat, eine ganz neue Mischung aus Street-Artistik und Jugendkultur. Urbanatix – die wohl nachhaltigste Entdeckung des Kulturhauptstadtjahres in Bochum. Alles begann mit einer kleinen Artistenschule in der alten Marienkirche in der Bochumer Innenstadt. Daraus wurde dann nach wochenlanger harter Arbeit eine große Bühnenshow, die das Publikum bis weit über die Stadtgrenzen hinaus begeistert hat. Urbanatix – selten zuvor wurde Artistik und Unterhaltung so gut miteinander vermischt.
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Ca. 350 Radler*innen folgten dem Aufruf des Bündnisses Radwende Bochum und radelten für bessere und vor allem mehr Radwege in Bochum, insbesondere im Innenstadtbereich. Knappe zwei Stunden rollten die Teilnehmer ungestört über den Bochumer Innenstadtring sowie auf Teilstücken einiger Radialstraßen wie Castroper Straße, Alleestraße, Königsallee und Universitätsstraße.
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Ein Leichtgewicht und ein Schwertransport sorgten für einen besonderen Moment im dichten Bochumer Innenstadtverkehr. Nicht auf, sondern neben der Straße. Auf dem Marienplatz, direkt neben der Marienkirche, tanzte der französische Artist Philippe Priasso, von der Compagnie Beau Geste, mit einem Bagger. Das hört sich erst einmal sehr speziell an. War es dann auch, aber ganz anders, als man es sich vorgestellt hatte. Viel schöner und poetischer. Ein außergewöhnliches Ereignis der diesjährigen Fidena, des Bochumer Festivals für Puppen- und Figurentheater.