9:25
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Gelungene akademische Premiere: Als erste Universität war die RUB Spielort der ExtraSchicht und bot seinen Besuchern bildende und darstellende Kunst, Musik, langsame und schnelle Worte. Mittendrin, die zeigefreudige, reife Dame UB, die ihren Fünfzigsten feierte. Der Höhepunkt an diesem schönen, lauen Sommerabend: Sigrid Sandmanns´ Licht- und Audioinstallation „Der Geist des Reviers“. Wunderbare Wortgeister schufen hier eine ganz besondere Atmosphäre auf dem Campus.
5:03
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Alle spielten mit: Die Bochumer Symphoniker, die Musikschüler, das Jugendsinfonieorchester, Chöre und andere Kreative. Nur das Bochumer Wetter diesmal nicht. Impressionen vom nassen, musikalischen sonntäglichen Bu(e)rgerbrunch mit vielen bunten Regenschirmen, Burgerbratendem Generalmusikdirektor und leidenschaftlichen Musikern in einem schützenden Zelt. Es wird also höchste Zeit, dass die Bochumer Musiker ein eigenes, festes Dach bekommen.
5:00
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Fünf Meter ist er lang, dreieinhalb Tonnen schwer und er rührt sich nicht.
Das ist auch gut so, denn der Spieldrache wird zur Zeit von Schulkindern der Drusenbergschule liebevoll
mit Mosaikfliesen beklebt, unter der Regie vom Künstlerehepaar Krautwurst.
Den Spieldrachen im Beton/Mosaik-Selbstbau hat die Initiative „Bochum und Wattenscheid ändern mit Herz“
den Kindern der Stadt Bochum geschenkt. Die Baukosten von 12.500 Euro wurden hierfür beim Sponsoringwettbewerb
der Stadtwerke Bochum gewonnen.
5:04
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Das Symbol des Kulturhauptstadtjahres war ein gelber Ballon, das Flug-Objekt der „Schachtzeichen“, eine Aktion des Erinnerns. Eine Erinnerung daran, was das Ruhrgebiet früher einmal war: eine Ansammlung von Bergbauzechen mit umgebenen Wohnsiedlungen. An jeder Ecke ein Schacht, der einmal der Mittelpunkt einer Gemeinschaft war. Mit unheimlich viel Enthusiasmus haben die Ruhrgebietsbewohner an diese Zeit erinnert und Platzhalter für die längst verschwundenen Fördertürme erstellt. Das waren die gelben Ballons, die eine Woche lang überall zu sehen waren, so wie früher die Zechen.
10:27
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Vor der Jahrhunderthalle Bochum liegt das Kunstdorf "The Good, the Bad and the Ugly". Es ist der Festival-Treffpunkt und das Herz der Ruhrtriennale 2015, geschaffen vom niederländische Atelier Van Lieshout. Verschiedene begehbare und benutzbare Kunstwerke spielen mit den Themen "Selbstbestimmung und Macht, Autarkie und Anarchie, Politik und Fortpflanzung". Die Bochumschau sprach mit Joep van Lieshout und mit dem ersten Übernachtungsgast.
4:28
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Es geht familiär zu auf der Reitanlage "Gut Havkenscheid" der
Familie Kost, idyllisch gelegen in Bochum Laer.
Vom 17. bis zum 19 Juli 2015 richtete der
Reitverein Gut Havkenscheid Bochum e.V
ein Dressur- und Springturnier aus.
Die Bochumschau berichtet vom letzten Turniertag.
3:20
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Es gab wohl in den letzten Jahren einige Autofahrer, die auf dem Sheffieldring die Ausfahrt Kornharpen genommen haben, um über die Elbestraße zum Stadion zu fahren und plötzlich dachten, sie hätten sich verfahren. Dort, wo die Häuser sonst immer das triste Grau der alten Nachkriegssiedlungen trugen, war plötzlich alles hell und farbig. Wobei "plötzlich" jetzt doch ein bißchen zu keck formuliert ist. In einer längeren Um- und Neubauphase ist im Quartier "Im Hole" in Kornharpen eine neue und auffällige Siedlung entstanden.
5:42
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Die Hustadt ist definitiv ein ganz besonderes Stück Bochumer Bau- und Kulturgeschichte. Zu Beginn der 70er als Wohnen der modernen Art errichtet, wurde die Hustadt im Laufe von zwei Jahrzehnten zu einem Ort, wo keiner mehr hinwollte. Hohe Häuser, viel Beton, wenig Grün. Nun, wiederum zwei Jahrzehnte später, wird die alte Siedlung reanimiert. In die Hustadt ist wieder Leben gekommen - und Farbe.