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Es gibt wohl nur einen Ort in Deutschland, wo Werra, Eder, Sorpe und Ennepe direkt aufeinandertreffen. Das ist in der Flüssesiedlung in Bochum-Grumme, wo die Straßen alle nach heimischen Gewässern benannt wurden. In der Mitte dieser Siedlung entspringt zwar kein Fluß, aber eine interessante Geschichte über die Vielfalt der Bochumer Wohnungsbaustile und das große Engagement einer eine alten Dame.
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Die jüdische Gemeinde Bochum – Herne – Hattingen besitzt seit Jahren eine eindrucksvolle Synagoge, aber was lange Zeit fehlte, war ein religiöses Oberhaupt, um den Gottesdienst in der Synagoge zu leiten. Das hat sich jetzt geändert, den Bochum hat einen neuen Rabbiner – einen ganz Besonderen.
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Die VBW ist in Bochum der Vermieter Nummer 1. In Zahlen: 13.000 Wohnungen mit rund 40.000 Mietern. Ein Bestand, der das Bochumer Stadtbild prägt, denn die VBW war und ist bei allen großen städtebaulichen Projekten mit dabei - und das seit dem Jahr 1916. Ein Film mit Bildern aus 100 Jahren Stadt- und Unternehmensgeschichte.
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Zwei "beswingte" Nächte lang war Bochum ein Ort der Jazz-Musik mit Künstlern aus New York, San Francisco und Amsterdam. Zwei Nächte lang schaffte es der Bochumer Pianist Chris Hopkins wieder einmal, das Wasserschloß Kemnade mit der Stimmung eines New Yorker Jazz-Clubs Mitte des letzten Jahrhunderts zu versehen. Die "Kemnade Swing Nights" waren auch in diesem Jahr wieder so besonders, weil die Künstler so außergewöhnlich waren.
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Bochum ist eine Universitätsstadt. Keine Frage. Wer sieben Hochschulen mit gut 55.000 Studenten besitzt, der darf ruhig ein Buch im Wappen tragen. Die Hochschulen arbeiten im Netzwerk der UniverCity eng an dem gemeinsamen Ziel, Bochum als Stadt der Wissenschaft und Bildung noch bekannter zu machen. "UniverCity" ein schöner Begriff mit vielen spannenden Projekten, wie diese Geschichte hier zeigt.
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Alle spielten mit: Die Bochumer Symphoniker, die Musikschüler, das Jugendsinfonieorchester, Chöre und andere Kreative. Nur das Bochumer Wetter diesmal nicht. Impressionen vom nassen, musikalischen sonntäglichen Bu(e)rgerbrunch mit vielen bunten Regenschirmen, Burgerbratendem Generalmusikdirektor und leidenschaftlichen Musikern in einem schützenden Zelt. Es wird also höchste Zeit, dass die Bochumer Musiker ein eigenes, festes Dach bekommen.
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Über interessante Persönlichkeiten hat die Bochumschau schon oft berichtet. Dieser Bochumer trägt, unabhängig von modischen Konventionen und saisonalen Begebenheiten, ärmelloses Hemd, kurze Hose und Sandalen. Er muss im Winter kein dickes Fell haben, seine Hunde haben eins. Die Bochumschau war mit ihm spazieren. Wer ist dieser Mann, der jeden Tag 500 Liegestütze macht? Fortsetzung folgt...
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Nichts ist so unsichtbar wie ein Denkmal. Es soll erinnern, mahnen oder anregen. Meistens steht es aber einfach nur da, Jahre, Jahrzehnte und wird gar nicht mehr wahrgenommen. In den 90er Jahren wurde in Bochum bei mehreren Denkmälern aber einmal genauer hingeschaut. Und was man sah, führte zu einem neuen Umgang mit diesen Orten der Erinnerung: die Denkmäler wurden beschmiert, gestürtzt oder auch geköpft. Die Filmemacher "Klack Zwo B" haben dazu 1994 einen Film produziert, den die Bochumschau jetzt als historisches Filmdokument präsentieren darf.