Von Zuwanderung bis X-Vision

Früher war es Kemnade International, heute ist es X-Vision. Musik, Folklore, Jugendkultur. Das alles und 50 Jahre Zuwanderung von Türken nach Deutschland, nach Bochum, zeigte ein Abend im Stadtarchiv Bochum. Die Archivare eröffneten die Ausstellung, die jugendlichen Musiker füllten sie mit Leben.

Von Zuwanderung bis X-Vision

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Pferderücken10:51

Pferderücken

Starke Pferde sieht man zur Zeit im Tippelsberger Wald beim klassischen Holzrücken. Der 20 Jährige Kaltblüter Don Pedro zieht was er kann. Und mit seinen 940 kg kann er bis zu 1,5 t schweres Holz aus dem Wald ziehen. Das erledigt der vierbeinige Held der Arbeit im Gegensatz zu Maschinen ökologisch, ökonomisch, Boden- und Baumschonend. Von seinem Besitzer, Udo Berner, Pferderücker in der 6. Generation, wird er respektvoll wie ein Familienmitglied behandelt. Rückepferd Don Pedro liebt seine Arbeit. Und sein Müsli.

Der neue Geschäftsführer2:49

Der neue Geschäftsführer

Ein erster Arbeitstag ist ja normalerweise ein wenig Kennenlernen und Vorstellen, also ein sanfter Start in die neue Tätigkeit. Nicht so für Patrick Fabian, den neuen VfL-Geschäftsführer. Der musste am ersten Tag erst einmal klären, wie der Verein mit den Gerüchten rund um Cheftrainer Thomas Reis umgehen wird. Gemütlich war dieser erste Tag also nicht.

Die Brücke6:44

Die Brücke

„Die Brücke muss weg, die Brücke muss weg!“ Gemeint war die marode Brücke „Von-Waldthausen-Straße“, die Werne seit zweieinhalb Jahren zweiteilte. Doch wie wird man eine 340-Tonnen-Brücke los, die von der Firma Eiffel um 1900 errichtet wurde? Man nimmt einfach einen Raupenkran, einen 750-Tonner. Gesagt, getan. In der Nacht auf den 7. Dezember war es dann um dieses baufällige Präsent geschehen. In einer aufwändigen Aktion wurde die alte Brücke demontiert und an gleicher Stelle eine provisorische Brücke eingebaut, die nur noch 54 Tonnen wiegt.

Kiosk und Frieden3:23

Kiosk und Frieden

Der Tag der Trinkhalle wird wohl nirgendwo sonst so gefeiert, wie im Ruhrgebiet. Hier ist die Trinkhalle Kulturgut und sozialer Treffpunkt. Manchmal aber auch Ort des Streites, wie beim legendären "Kiosk-Krieg" in Weitmar-Bärendorf. Die Bochumschau war vor Ort und hat festgestellt, derzeit laufen die Friedensverhandlungen.

 

Villa Marckhoff3:26

Villa Marckhoff

So nah und doch so fern, lag die Villa Marckhoff viele Jahre lang direkt neben dem Kunstmuseum in Bochum. Eigentlich sollte sie schon längst wieder Teil der musealen Ausstellungsfläche sein, aber die Umbauarbeiten zogen sich in die Länge. Jetzt ist die Renovierung endlich abgeschlossen, aber alle Einweihungs-Feierlichkeiten mußten coronabedingt ausfallen. Dann gibt es eben alle wichtige Informationen in diesem Film.

Magen-Darm-Einblicke4:27

Magen-Darm-Einblicke

"Die phantastische Reise durch das Innere des menschlichen Körpers" ist ein Kinofilm aus dem Jahr 1966. Was damals noch Science Fiction war, ist heute nah an der Wirklichkeit. Die modernen Mediziner können mit unterschiedlichen Sonden viele Ecken des menschlichen Körpers ausleuchten und betrachten. Zu den am häufigsten abgefilmten Orten gehört sicherlich der Magen-Darm-Bereich. Die Bochumschau hat den Bochumer Mediziner Prof. Tromm in Hattingen besucht und zeigt außergewöhnliches Filmmaterial aus den Tiefen des menschlichen Körpers.

Die Tobinskis4:05

Die Tobinskis

Die "Ludolfs" kennt fast jeder. Vier ölverschmierte Brüder, die als Autoverwerter auf dem Schrottplatz leben und arbeiten. Seit Jahren wird ihr seltsames Leben im Fernsehen abgebildet. Heute leben sie in Rheinland-Pfalz, aber angeblich stammen sie aus Bochum-Langendreer. Das behaupten die Tobinskis. Das sind sieben Brüder aus Langendreer, die auch viel mit Autos zu tun haben und sich "Alteisenschrauber" nennen. Eine ganz besondere Geschichte über eine Autoschraubergroßfamilie aus Bochum.

Die achte Stele4:44

Die achte Stele

Der Stelenweg, der das jüdische Leben in Bochum dokumentiert, hat eine neue Halte- und Verweilsstelle erhalten, denn jetzt wurde die achte Stele errichtet. Am alten Bochumer Nordbahnhof, der heute eine Schönheitsklinik beheimatet und früher Ort von Wiedersehen und Abschied war. Darunter auch so manch grausamer Abschied.

 


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