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In der Reihe der seltenen Berufe hat die Bochumschau in den letzten Monaten schon einige zum Teil sehr exotische Sparten vorgestellt. Meistens gibt es nur wenige Menschen, die diesen Beruf oder dieses Handwerk auch wirklich ausüben. Die Flötenbauerin gehört dazu, ebenso der Tierpräparator oder der Rahmenbauer. Der Rahmenbauer baut Fahrradrahmen und davon, also von den Rahmenbauern, gibt es in Bochum gerade einmal drei Stück. Einer von ihnen zeigt uns, wie so ein Rahmen entsteht.
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„Es war entsetzlich kalt, es schneite am letzten Abend im Jahr.“ So beginnt das todtraurige Märchen von Hans Christian Andersen. Die Neuinszenierung für die Ruhrtriennale nach der Musik von Helmut Lachenmann (78) ist eisig, rau, poetisch, verstörend und rätselhaft. Artifiziell sind neben der Musik und Aufführung auch Bühnenbild, Lichtdesign und sogar der Zuschauerraum. Verantwortlich für Regie, Bühne, Licht ist Robert Wilson (72) und spielt selbst, neben Angela Winkler (69) in der Hauptrolle, den letzten Abend im Leben des kleinen Mädchens.
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Rock-, Pop-, und diesmal auch Fußballfans aus ganz Europa trafen sich zum 29. Mal zur viertägigen Musikveranstaltung in Bochum. Über 100 Interpreten aus dem In- und Ausland traten auf fünf Showbühnen und in zahlreichen Clubs und Kneipen auf. Ganz bunt und ganz laut. Die Bochumschau hat Impressionen eingefangen. Stilvoll beendet wurde Bochum Total diesmal mit dem Steigerlied. Glück auf!
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Das Zeltfestival Ruhr ist eigentlich wie ein Musik-Ufo, dass für 17 Tage im Bochumer Süden landet, unzählige große Namen aus der Musikwelt begrüßt, für Furore und mediale Aufmerksamkeit sorgt und dann wieder verschwindet. Wenige Tage später stehen an gleicher Stelle wieder die Familienväter und lassen die ersten Drachen des nahenden Herbstes steigen. Jetzt ist es schon wieder vorbei. Schade, man hatte sich gerade so schön daran gewöhnt. Ein kleiner Rückblick.
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Vor 30 Jahren, genau am 04. August 1990, ging die Ruhrwelle Bochum zum ersten Mal auf Sendung. Seitdem haben sich zwar Technik, Moderatoren und auch der Name geändert, aber das große Thema ist immer noch das alte geblieben: das Leben in Bochum, in unserer Stadt. Ein Besuch am frühen Morgen bei den Leuten, die dafür sorgen, dass wir gut aus dem Bett und in den Tag kommen.
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Der 1. Dart-Sport-Club Bochum darf sich seit einigen Jahren über einen ganz besonderen Erfolg freuen: Die vom DBC ausgerichteten "Bulls German Open" sind nicht nur das größte Dartturnier Deutschlands, sondern auch eines der größten Dartturniere auf der ganzen Welt. Respekt! Deshalb standen so viele Wohnmobile mit ausländischen Kennzeichen an der Harpener Heide. Dort, in den städtischen Sporthallen, fand zum wiederholten Male dieses außergewöhnliches Dartturnier statt. Ein Wochenende mit runden Scheiben und besonderen Typen.
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Früher war alles besser! Eintauchen in eine Zeit, als Videospiele noch 1 DM gekostet haben, in Kindheitserinnerungen schwelgen, das konnte man im Dampfgebläsehaus an der Jahrhunderthalle Bochum bei den ersten "Retro Gaming Days". Der Verein "Insert Coins e.V." machte es möglich. Egal ob Pong oder Donkey Kong, C64 oder Amiga 500, Frogger oder Space Invaders, zahlreiche historische Konsolen, Arcade- und Flipperautomaten ließen die guten alten Zeiten aufleben.
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Die Guzheng, oder wie Chinesen sagen 古箏, ist eine Wölbbrettzither , ein Zupfinstrument, mit einer sehr langen Tradition mit der meist klassische chinesische Musik gespielt wird. Sie gilt als Urahne verschiedener asiatischer Zithern. Die Bochumschau besuchte die fingerfertige Musikerin Sun Ronghan im Cafe der Musikschule Bochum und lauschte ihrem filigranen Spiel mit den 21 Saiten. Gezupft, angerissen, emotional - man fühlt sich fast wie in der Pekingoper.