Open Flair

Dafür zahlt man normalerweise eine schöne Stange Geld: Artisten aus Belgien, Frankreich, Holland und Deutschland mit einem bunten Programm über mehrere Stunden. Das Open-Flair-Festival 2011: Artisten, Clowns und Kleinkunst und das für lau, für null Eintritt, für umsonst. Und wer das nicht mitbekommen hat, bekommt hier noch einmal die schönsten Bilder - für lau und für umsonst.

Open Flair

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Bürgerkonferenz4:16

Bürgerkonferenz

Es sollte ein demokratischer Akt sein, der Bürgernähe und Entscheidungstranspararenz zeigen sollte, so die Stadt Bochum zu dem von ihr veranstalteten Bürgerforum. Dieses Forum war ein Treffen zwischen den Entscheidungsträgern der Stadtverwaltung und gut 200 Bochumer Bürgern. Der Grund war ein heikler: das harte Spardiktat. Bei diesem Thema war klar, dass die Bürgerkonferenz kein ruhiges Kaffeetrinken werden würde.

Henrik HeartBASS5:05

Henrik HeartBASS

Qualität erkennt man am Klang - lautet ein einfacher Leitsatz der Musiker. Demnach war der Bochumer Musiksommer hochwertig, denn der Klang war dank eines prominent besetzten Programms ein sehr guter. Und es war Qualität aus Bochum, wie zum Beispiel das Henrik HeartBASS-Quintett. Ein Ensemble, zusammengesetzt aus tollen Musikern und einem umtriebigen Bandleader.

United Voices auf dem Alsenfest03:47

United Voices auf dem Alsenfest

Ein Straßenfest, viele Menschen und eine Stimme, die im ganzen Gemurmel und Geplauder auffällt. Gehört beim Alsenfest, in der, wie der Name schon sagt, Alsenstraße, wo ein besonderer Chor für ein besonderes Klangerlebnis gesorgt hat.

Die Kassierer10:53

Die Kassierer

In einem Städtchen nahe Wattenscheids spielten sie auf, die Kassierer, groß, derb und laut. Und alle, die rechtzeitig eine Karte ergattern konnten, kamen: Deutsche Polizisten, Gärtner und Floristen. Und was dabei das Schlimmste war, verriet uns Sänger Wölfi (51) in einem Interview, während sich in die ausverkauften Zeche Pocken zum Punk bewegten. Für die Daheimgebliebenen berichtet die Bochumschau von der musikalischen Moritat zwischen den Gürtellinien.

 

Route der Wohnkultur3:12

Route der Wohnkultur

Die Geschichte der Architektur der großen Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet kann auf einer Rundfahrt namens „Route der Wohnkultur“ besichtigt werden. Doch Vorsicht, es ist eine Tour voller Erstaunen und Erschrecken. Zuerst kommt der Schreck, beim Anblick der architektonischen Bausünden der vergangenen Jahrzehnte. Dann folgt das Staunen darüber, was aus diesen ehemals so hässlichen Siedlungen in den letzten Jahren geworden ist.

"Dünn durch die Hose!"1:23

"Dünn durch die Hose!"

Das Fundstück der Woche wurde diesmal auf der Pressekonferenz des neuen VfL-Trainers Gertjan Verbeek aufgelesen. Fußballer-Sprüche waren ja schon immer etwas Besonderes. Wir erinnern uns gerne an Paul Breitners Aussagen zum Elfmeterschießen: "Meine Kollegen hatten die Hosen voll, aber bei mir lief es ganz flüssig." Zu diesem Thema gibt es nun eine neues verbales Meisterstück. Dank Gertjan Verbeek.

Figaros Hochzeit4:24

Figaros Hochzeit

Im Verständnis der Bochumer Symphoniker ist der TV-Moderator Harald Schmidt so etwas wie ein "Artist in Residence" geworden. Er ist zwar nicht fest aber häufig in Bochum. Schmidt spielt hier gerne und das Publikum mag ihn schon seit seinem Auftritt am Bochumer Schauspielhaus im Jahr 2002. Jetzt ist er wieder in einer ungewöhnlichen Rolle zu sehen, als der Erzähler in der "Hochzeit des Figaro".

30 Jahre Kassierer9:35

30 Jahre Kassierer

1985 gegründet, von Wattenscheid in die ganze Welt: Die Punkrockcombo "Die Kassierer" um den singenden Oberbürgermeisterkandidaten Wolfgang Wendland erobert seit 30 Jahren die Herzen profunder Musikkenner. Zum Jubiläumskonzert in die Zeche Bochum kamen dann alle zahlreich: Politikinteressierte, Asoziale, Punks, Musikliebhaber und Häuptling Abendwind. Die Bochumschau gratuliert zum 30-jährigen Bestehen!

 


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