Open Flair

Dafür zahlt man normalerweise eine schöne Stange Geld: Artisten aus Belgien, Frankreich, Holland und Deutschland mit einem bunten Programm über mehrere Stunden. Das Open-Flair-Festival 2011: Artisten, Clowns und Kleinkunst und das für lau, für null Eintritt, für umsonst. Und wer das nicht mitbekommen hat, bekommt hier noch einmal die schönsten Bilder - für lau und für umsonst.

Open Flair

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Kunstmuseum2:53

Kunstmuseum

Museumsdirektor Hans Günter Golinski blickt zurück. Zurück auf den diesjährigen Ausstellungshöhepunkt. 2014 nahm sich der Künstler Gregor Schneider mit seinem Raumkunstwerk "Kunstmuseum" für die Ruhrtriennale selbiges vor und verschloss den Haupteingang des Museums. Er schuf einen neuen Eingang, ein begehbares Abflussrohr, und zwang die Besucher in gebückter Haltung und Zickzackkurs durch ein finsteres Röhrensystem, vorbei an Schlamm, Akten und Katzenkratzbaum.

Technikgeschichte mit fischertechnik3:57

Technikgeschichte mit fischertechnik

Wie funktioniert ein Differentialgetriebe, wie ein Praxinoskop?! Spielerisch erfuhr man die Antworten im Spielzeugparadies Wagner, wo der Bochumer Mathematikprofessor Thomas Püttmann anhand von fischertechnik-Modellen die Meilensteine der Technikgeschichte, die den technischen Fortschritt bis heute prägen, anschaulich nachbaute. Die Bochumschau zeigt bewegte Bilder, zum Bauen, erleben und begreifen.

Fellensiek trifft Kowalski5:03

Fellensiek trifft Kowalski

Kowalski ist so ein Name, der passt perfekt ins Ruhrgebiet. Der klingt nach Taubenvater, nach Bergmann und nach einem Fußballspieler. Oder nach einer Musikgruppe. Wer das allerdings erkennt, der muß nicht nur Experte, sondern auch schon ein bißchen älter sein. Kowalski, dass war in der Tat einmal eine Band, die vor 30 Jahren ihr erstes und vor gut 20 Jahren ihr letztes Konzert gegeben hat. Leadsänger war der Schauspieler Uwe Fellensiek. Und der bringt jetzt nach langer Pause wieder eine Platte raus.

Anekdoten vom Tiger6:53

Anekdoten vom Tiger

Ein Verein feiert seinen Platz. "100 Jahre anne Castroper" heißt für Nicht-Fußballer, dass der VfL Bochum seit nunmehr 100 Jahren an der gleichen Stelle Fußball spielt. Dieses runde Jubiläum wurde an einem Fest-Wochenende "anne" Castroper Straße gefeiert. Ein Highlight fand allerdings im Schauspielhaus statt. Beim Liveticker VfL Bochum trafen Intendant und Schauspieler auf die VfL-Legende Hermann Gerland. Eine Talkrunde mit der Erkenntnis: wer dem Tiger einmal das Wort erteilt, der bekommt es so schnell nicht wieder.

 

Das Krematorium4:19

Das Krematorium

Es gibt einen deutlich sichtbaren Wandel in der Begräbniskultur der Stadt Bochum. Weg von der klassischen Erdbestattung, hin zur Urnenbestattung mit späterer Aufbewahrung im Kolumbarium oder in einem "Garten der Erinnerung". Wer dort seine letzte Ruhestätte findet, war zuvor im Krematorium am Hauptfriedhof, wo sich mittlerweile rund 4.000 Bochumer pro Jahr verbrennen lassen. Ein Ort, wo nur wenige Menschen freiwillig vorbeischauen.

Elektro-Mobil4:29

Elektro-Mobil

Es ist schon ein besonderes Gefühl, wenn in einem Parkhaus plötzlich ein Wagen lautlos aus der Box rollt und alle Fußgänger denken, da hat einer die Handbremse nicht angezogen. Erst wenn der Wagen sauber ausgeparkt wird und an den Passanten vorbei fährt, merken die: das ist ein Elektro-Auto. Auch in Bochum gibt es diese Fahrzeuge im Straßenverkehr und es gibt sogar schon ein Tankstellennetz für Elektro-Autos.

Tag der Geriatrie4:06

Tag der Geriatrie

Der Mensch wird immer älter. Und mit dieser steigenden Lebenserwartung "Gesund altern" war das Motto des 6. Geriatrischen Gesundheitstags in der Augusta Klinik in Bochum-Linden. Vorträge über typische Alterserkrankungen und eine effektive Gesundheitsvorsorge bildeten den informativen Rahmen für Patienten, Fachärzte und Vertreter von Pflegediensten. Zahlreiche Stände boten Mitmachaktionen zu "Demenz und Ernährung", "Schluckstörungen im Alter" und "Ganzheitliches Gedächtnistraining".

Rettet den alten jüdischen Friedhof!3:10

Rettet den alten jüdischen Friedhof!

Es wird höchste Zeit, dass etwas getan wird, um einen ganz besonderen Ort in Bochum zu retten. Der alte jüdische Friedhof an der Wasserstraße wird gerade zerstört! Durch Nachlässigkeit, Desinteresse und Verwahrlosung. Da wird es höchste Zeit, einmal zu zeigen, wie es dort aussieht und was noch da ist. Die Betonung liegt auf „noch“.

 


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