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Das Zeltfestival Ruhr ist eigentlich wie ein Musik-Ufo, dass für 17 Tage im Bochumer Süden landet, unzählige große Namen aus der Musikwelt begrüßt, für Furore und mediale Aufmerksamkeit sorgt und dann wieder verschwindet. Wenige Tage später stehen an gleicher Stelle wieder die Familienväter und lassen die ersten Drachen des nahenden Herbstes steigen. Jetzt ist es schon wieder vorbei. Schade, man hatte sich gerade so schön daran gewöhnt. Ein kleiner Rückblick.
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Das Eisenbahnmuseum in Bochum-Dahlhausen besitzt viele Highlights, aber jetzt hat es noch einen ganz besonderen Hingucker mehr. Der Transrapid ist da. Das einstige Symbol der Eisenbahnzukunft ist jetzt ein Relikt der Vergangenheit und Ausstellungsstück im historischen Museum. So schnell kann das manchmal gehen.
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Fußballer-Biografien gab es ja schon viele. Manche waren unterhaltsam, andere skandalös, aber nur wenige waren richtig lustig. Bis Hermann Gerland zum Kugelschreiber greifen ließ, um sein Fußball-Leben zwischen zwei Buchdeckel zu packen. Aber am lustigen ist es immer noch, wenn der Tiger selbst erzählt, so wie bei seiner Buchpräsentation.
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Nichts geht mehr am Sonntag Abend in Bochum: All In or Nothing. Högschde Konzentration und högschde Anspannung, einhundertzwanzig Minuten lang im Westpark. Die Bochumschau hat zum WM-Finale das Sparkassen Fanfest besucht - mit einem grandiosem Ende: Das kleine Wunderkind aus der verbotenen Stadt leitete in der 113. mit einem Götzlichen Tor die schwarz-rot-goldene Partynacht ein und nicht nur die 15.000 Fußballfans vor Ort waren anschließend: Breit wie nie!
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Beim VfL Bochum haben die großen Vereinslegenden alle eine eigene Säule. Zwischen Geschäftsstelle und Stadion gibt es die Allee der Säulenheiligen, der Stützen des Vereins. Jetzt steht eine weitere Legende vor dem Ende der Karriere: Anthony „Toto“ Losilla. Das Problem ist nur, es ist keine Säule mehr frei.
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Welch ein Aufschrei der Empörung hallte im Jahre 1983 durch Bochum, als in einer Nacht- und Nebelaktion bis heute unbekannte Täter das Denkmal im Eingangsbereich des Stadtparks umstürtzten. Es war ein politischer Anschlag, denn das Denkmal stammte aus dem Jahr 1935 und war von der Gestaltung her ein Kind seiner Zeit. Was war 1935, zur Zeit der Errichtung und 1983, zum Zeitpunkt des Sturzes, in Bochum los? Und wo steht dieses Denkmal heute? Die Bochumschau hat die gestürtzten Soldaten gefunden und blickt auf 80 Jahre Stadtgeschichte zurück.
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Der Sparkassen-Giro 2011 in Bochum, seit 14 Jahren eine feste Instanz im Bochumer Sportsommerkalender: Der Größte, Cadel Evans, immerhin aktueller Tour de France-Sieger kam mit Mopedunterstützung, die kleinsten Teilnehmer radelten ohne Stützung ins Ziel. Dazu jede Menge Hobbyradsportler, Fans, Feuerwerk und Pastaparties.
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"Unser Spiel" ist ein schöner Titel, wenn es um das Thema Fußball geht. Unser Spiel kann auf Asche, auf Rasen, Kunstrasen, in der Halle oder in der Matsche stattfinden. Hauptsache ein Ball ist dabei und manchmal auch ein Fotograf oder zwei. Die beiden Bochumer Fotografen Tim Kramer und Martin Magielka haben leidenschaftliche und matschige Augenblicke rund um das Thema Fußball in schönen Bildern festgehalten. Und zur Eröffnung ihrer Fotoaussstellung kam ein guter alter Bekannter.