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Vor gut einem halben Jahr gegründet, begrüßt der BOKENNER KLUB bereits den 100. BOKENNER. BOKENNER sind Unterstützer des VfL Bochum 1848, denen es eine Herzensangelegenheit ist, den Nachwuchs des VfL Bochum zu fördern. Tue Gutes und sprich darüber. Die Bochumschau bekennt sich auch und sprach mit BOKENNERN aus Leidenschaft.
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Das Zeltfestival Ruhr ist eigentlich wie ein Musik-Ufo, dass für 17 Tage im Bochumer Süden landet, unzählige große Namen aus der Musikwelt begrüßt, für Furore und mediale Aufmerksamkeit sorgt und dann wieder verschwindet. Wenige Tage später stehen an gleicher Stelle wieder die Familienväter und lassen die ersten Drachen des nahenden Herbstes steigen. Jetzt ist es schon wieder vorbei. Schade, man hatte sich gerade so schön daran gewöhnt. Ein kleiner Rückblick.
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Wie kann man ohne Arme reiten? Geht nicht? Geht doch! Das zeigten die Deutschen Meisterschaften der Reiter mit Handicap, die in Bochum ausgetragen wurden. In verschiedenen Schadensklassen wurden die Teilnehmer für die bevorstehende Reit-WM gesichtet. Wer Augenzeuge dieses außergewöhnlichen Turniers wurde, wird einige besondere Eindrücke in Erinnerung behalten.
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Die diesjährige Mitgliederversammlung des VfL Bochum könnte sich zu einer spannenden Angelegenheit entwickeln, denn erstmals seit Jahren und Jahrzehnten gibt es mehr als einen Bewerber um das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden. Der langjährige Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Bauer bewirbt sich mit vier Mitstreitern um das höchste Gremium im Verein. In der Bochumschau präsentiert er sich und seine Ziele.
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"Zeche Holland muß bleiben!" - Diesmal geht es nicht um die Zeche, sondern um den Förderturm. Dem Wattenscheider Wahrzeichen droht der Abriß, denn aus dem Industrie-Denkmal ist eine Industrie-Ruine geworden. Eigentlich gab es einen Investor und Fördergelder, die eine Sicherung und eine Sanierung des Turmes gewährleisten sollten. Doch passiert ist bisher noch nichts. Dagegen demonstrieren jetzt viele Menschen in Wattenscheid. Die Bochumschau zeigt die Ereignisse der letzten Tage.
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Der Stelenweg, der das jüdische Leben in Bochum dokumentiert, hat eine neue Halte- und Verweilsstelle erhalten, denn jetzt wurde die achte Stele errichtet. Am alten Bochumer Nordbahnhof, der heute eine Schönheitsklinik beheimatet und früher Ort von Wiedersehen und Abschied war. Darunter auch so manch grausamer Abschied.
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Gemeinsam mit Radio Bochum Frühmoderator Felix Groß warf die Bochumschau einen Blick auf den Historischen Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle Bochum. Eva´s Fahrt ins Paradies mit dem denkmalgeschützten Karussell von 1939.
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„Es war entsetzlich kalt, es schneite am letzten Abend im Jahr.“ So beginnt das todtraurige Märchen von Hans Christian Andersen. Die Neuinszenierung für die Ruhrtriennale nach der Musik von Helmut Lachenmann (78) ist eisig, rau, poetisch, verstörend und rätselhaft. Artifiziell sind neben der Musik und Aufführung auch Bühnenbild, Lichtdesign und sogar der Zuschauerraum. Verantwortlich für Regie, Bühne, Licht ist Robert Wilson (72) und spielt selbst, neben Angela Winkler (69) in der Hauptrolle, den letzten Abend im Leben des kleinen Mädchens.