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Welch ein Aufschrei der Empörung hallte im Jahre 1983 durch Bochum, als in einer Nacht- und Nebelaktion bis heute unbekannte Täter das Denkmal im Eingangsbereich des Stadtparks umstürtzten. Es war ein politischer Anschlag, denn das Denkmal stammte aus dem Jahr 1935 und war von der Gestaltung her ein Kind seiner Zeit. Was war 1935, zur Zeit der Errichtung und 1983, zum Zeitpunkt des Sturzes, in Bochum los? Und wo steht dieses Denkmal heute? Die Bochumschau hat die gestürtzten Soldaten gefunden und blickt auf 80 Jahre Stadtgeschichte zurück.
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Die Kelten sollen ihn erfunden haben, die Mönche haben ihn weiter entwickelt und die Iren oder die Schotten (da streiten sie sich noch) haben ihn zu seiner höchsten Güte geführt: den Whisky. Die goldene Flüssigkeit, die wahlweise hölzern, rauchig, torfig, milde oder aromatisch schmecken kann. Alle Geschmacksrichtungen zusammen findet man selten. Es sei denn, man geht auf die Bochumer Whisky-Messe.
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Bochums außergewöhnlichste Leibwächter sehen aus wie Kuscheltiere, besitzen aber den Ruf, gnadenlose und äußerst effektive Fuchsjäger zu sein. Es handelt sich um neun Alpakas, die in zwei Herden eine große Hühnerwiese in Bochum-Stiepel bewachen und dabei sind sie sehr erfolgreich.
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Komisch, dass Martin Hüschen auf seiner Arbeitsstelle in Bochum Langendreer von seinen Arbeitskollegen immer gehänselt wird. Dabei hat sich der Kunststoff-Schlosser einer Bochumer Firma für Apparatebau doch nur als Fan der verbotenen Stadt geoutet: in dem er sich ein großes Portrait von Jürgen Klopp auf den Rücken hat tätowieren lassen! Einmalig in Deutschland und schön beKLOPPt!
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Jedes Jahr benötigen unzählige Wohnungssuchende in Bochum eine neue Bleibe. Vieles geht über Mundpropaganda, die meisten Vermittlungen erfolgen aber über Anzeigen in der Zeitung oder im Internet. Wie vermittelt eigentlich da der größte Vermieter in Bochum seine Wohnungen? Über die Wohnbar. Hört sich nach einer modernen Getränkehaltestelle an, ist aber ein fester Anlaufpunkt für Wohnungssuchende.
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Die Bochumschau hat keine Kosten und Mühen gescheut und sein WM-Studio im Süden aufgebaut. Mit unserer Standleitung und mit Fußballphilosophen (m/w) analysieren wir knallhart und ungeschminkt (manchmal aber auch auch geschminkt) live Geschehnisse, die tausende Kilometer weit entfernt in Echtzeit passieren. Hier im Bochumer Süden, auf dem Ascheplatz, werden die besten Szenen nachgespielt und im Museum, dem Vereinsheim des TuS Querenburg, wo zeitgenössische Fußballkunst zelebriert wird, ist man bereit wie nie.
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Am 1. März öffnet in Bochum-Dahlhausen das Eisenbahnmuseum wieder seine Pforten. Der Start der Saison 2024: wie immer mit Dampftagen und -fahrten. Damit die Bahn da auch immer pünktlich fährt, die Lok ordentlich dampft und sich die Drehscheibe dreht, sind Jahr für Jahr rund 120 Mitarbeiter im Einsatz. Ehrenamtlich! Aus Liebe zur Eisenbahn.
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Dem Bochumer Opel-Werk droht die Schließung. Am Sonntag, 3. März 2013 ist ein Opel-Solidaritätsfest auf dem Boulevard und rund um den Rathausplatz geplant. In der Pressekonferenz informieren Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, Eva Kerkemeier (IG Metall), Anselm Weber (Intendant Schauspielhaus) und Opel-Betriebsratsvorsitzender Rainer Einenkel über den Ablauf und das Programm des Solidaritätsfestes in der Bochumer Innenstadt.