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Der Zirkus ist in der Stadt. Doch kein gewöhnlicher. Geboten wird eine Melange aus klassischer Artistik, düsterer Musik und Freakshow.
Man nehme: Mönche und Motorsäge, Moped und Messer, Mais, Mädels und Manege, Kunstblut und Mehl. Hinzukommen noch Feuer, ein Regenwurm und natürlich das Todesrad. Fertig ist der Horror Circus! Die Bochumschau hat sich vor und hinter dem Vorhang bei den freundlichen Zirkusleuten anne Castroper einmal umgeschaut und wünscht gute Unterhaltung!
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Kronleuchter im Sumpf, Teelichter in Tüten, Toaster an Bäumen und Marshmallows im Lagerfeuer. Ungewöhnliche Illuminationen und Installationen verwandelten den Botanischen Garten in einen Märchenwald. Die Verantwortlichen der RUB haben in zahlreichen Nacht- und ExtraSchichten einen fabelhaften Parkour kreiert. Vorbei an Pavillons, Gewächshäusern und dem Chinesischen Garten, begleitet von Musik, Tanz, Literatur und Kunst. Und 20.000 Besucher zeigten ob des blümeranten Meisterwerks mit dem grünen Daumen sicher nach oben.
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Rund um einen Bahnhof kann es schon einmal richtig Streit geben. Was den einen ihr Stuttgart 21, ist den anderen ihr Weitmar 15. Denn dort, in Bochum-Weitmar, ist in diesem Jahr eine umfassende Auseinandersetzung rund um die Neubebauung des Geländes um den alten Bahnhof Weitmar entstanden.
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Mode, Kunst und ein außergewöhnlicher Zug. Das Melez-Festival der Kulturen zeigte die multikulturelle Vielfalt des Ruhrgebietes. Dieses Festival war ein wuseliges Misch-Masch von Veranstaltungen, die schwer unter einen Hut zu bekommen waren. Eine Modenschau mit internationalen Designern, eine Partynacht in der Jahrhunderthalle, ein langer Tisch mit Künstlern und Köchen und ein Zug, der mit kunstvoll veränderten Abteilen das Ruhrgebiet durchfuhr. Ein buntes Gemisch, „so wie die Bevölkerung hier,“ meinten die Melez-Künstler und brachten dann doch alles irgendwie zusammen.
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Ein Besuch der Zeche Hannover lohnt sich immer. Um so mehr, da dort auch noch zwei Ausstellungen zu sehen waren. Fremde Impulse, ein kleiner Überblick über die Einflüsse anderer Länder auf das Ruhrgebiet und „Stein.Holz.Papier“, eine Mischung wuchtiger und farbintensiver Exponate eines Künstlers, der noch vor Ort arbeitet und das mit der Kettensäge.
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Wassily Korotchenko, die Sandalen im Schnee, haben sie bei der Bochumschau schon draußen gesehen, aber sie haben ihn noch nicht drinnen gesehen. In seinen vier Wänden. Und siehe da, dieser Professor ist nicht nur draußen verwunderlich - auch drinnen.
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Vor zehn oder gar zwanzig Jahren wäre es wohl noch undenkbar gewesen, dass es im Bochumer Kunstmuseum einmal einen Tag der "Komplementären Onkologie" geben würde, an dem viele Patienten, Ärzte und Therapeuten völlig offen über die Krankheit Krebs reden. Die Krankheit ist zwar in diesem Zeitraum nicht weniger schlimm geworden aber der Umgang mit ihr ist ein ganz Anderer. Ein Einblick in eine schwierige Krankheits-Welt mit Stimmen von Patienten und Ärzten.
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Viele Presseartikel haben in der letzten Wochen über die "Tour de Trinkhallen" von vier Musikern und ihren Gästen durch die Kioske des Ruhrgebietes berichtet. Richtig heißt es die "musikalische Trinkhallen-Tour". Eine Jazz-Kombo mit Klarinetten und Co. spielt an diesen typischen Orten der Region, da, wo so viel gekauft und geklönt wird. Doch was all die Zeitungsartikel nicht vermocht haben, ist einen realen Eindruck der Musik zu vermitteln, die in den Trinkhallen dann gespielt wird. Vorhang auf für eine spezielle Überraschung.