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Nichts geht mehr am Sonntag Abend in Bochum: All In or Nothing. Högschde Konzentration und högschde Anspannung, einhundertzwanzig Minuten lang im Westpark. Die Bochumschau hat zum WM-Finale das Sparkassen Fanfest besucht - mit einem grandiosem Ende: Das kleine Wunderkind aus der verbotenen Stadt leitete in der 113. mit einem Götzlichen Tor die schwarz-rot-goldene Partynacht ein und nicht nur die 15.000 Fußballfans vor Ort waren anschließend: Breit wie nie!
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Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz (zugleich Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke) und Stadtwerke Geschäftsführer Bernd Wilmert in der Pressekonferenz am 13. Dezember 2012 im Rathaus Bochum zu den Vorgängen zu den
Atriumtalk-Veranstaltungen und Verträgen der Stadtwerke Bochum und der Hellen Medien Projekte GmbH. Neben vorgetragenen Erklärungen wurden auch Fragen von lokalen und überregionalen Medienvertretern beantwortet.
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Schloß auf, Schloß zu, Schloß auf, Schloß zu... Wer einmal ein Gefängnis betritt, weiß warum der Gefängniswärter in der Knastsprache "Schließer" genannt wird. Es ist ein langer Weg, den der Besucher zurücklegen muß, um am Ende vor einem kleinen Kuriosum zu stehen: eine Schauspielbühne mitten im alten Teil der JVA Bochum. Ein Film über die Kooperation zwischen dem Schauspielhaus Bochum und der Krümmede.
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Seit ein paar Jahren hat die alljährliche Fidena, das "Figurentheater der Nationen", die Idee entwickelt, hinaus zu gehen aus Hallen und Theatern, hin zu den Menschen in die Bochumer Innenstadt. Da gab es schon ein paar besondere Ereignisse, die noch im Filmarchiv der Bochumschau zu bestaunen sind. Jetzt gab es wieder so einen außergewöhnlichen Moment, der zwar nur 30 Minuten lang war aber dafür viele Besucher der Bochumer City verzauberte: "bodies in urban spaces" - ein Akrobatikprojekt des österreichischen Choreographen Willi Dorner.
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Es geht wieder los. Gut fünf Wochen vor Saisonstart hat der VfL Bochum mit den Vorbereitungen für die neue Saison begonnen. In diesem Jahr soll alles besser werden. Nach zwei durchwachsenen Spielzeiten wurde deshalb der Kader ordentlich durchgemischt und es gibt viele neue Gesichter an der Castroper Straße. Wir machen ein kleines Speed-Dating und stellen die "Neuen" vor.
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Der Mann ist selbst schon eine Attraktion: Falko Traber, Teil der großen Traber-Familie, die Generationen von Hochseil-Artisten hervor gebracht hat. Jetzt ist Falko Traber wieder einmal für mehrere Wochen in Bochum, weil er den fliegenden Weihnachtsmann spielt, der zwei Mal am Tag über den Weihnachtsmarkt schwebt.
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Zwei "beswingte" Nächte lang war Bochum ein Ort der Jazz-Musik mit Künstlern aus New York, San Francisco und Amsterdam. Zwei Nächte lang schaffte es der Bochumer Pianist Chris Hopkins wieder einmal, das Wasserschloß Kemnade mit der Stimmung eines New Yorker Jazz-Clubs Mitte des letzten Jahrhunderts zu versehen. Die "Kemnade Swing Nights" waren auch in diesem Jahr wieder so besonders, weil die Künstler so außergewöhnlich waren.
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In einem Städtchen nahe Wattenscheids spielten sie auf,
die Kassierer, groß, derb und laut. Und alle, die rechtzeitig eine Karte ergattern konnten, kamen: Deutsche Polizisten, Gärtner und Floristen. Und was dabei das Schlimmste war, verriet uns Sänger Wölfi (51) in einem Interview, während sich in die ausverkauften Zeche Pocken zum Punk bewegten. Für die Daheimgebliebenen berichtet die Bochumschau von der musikalischen
Moritat zwischen den Gürtellinien.