Whisky-Messe

Die Kelten sollen ihn erfunden haben, die Mönche haben ihn weiter entwickelt und die Iren oder die Schotten (da streiten sie sich noch) haben ihn zu seiner höchsten Güte geführt: den Whisky. Die goldene Flüssigkeit, die wahlweise hölzern, rauchig, torfig, milde oder aromatisch schmecken kann. Alle Geschmacksrichtungen zusammen findet man selten. Es sei denn, man geht auf die Bochumer Whisky-Messe.

Whisky-Messe

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Unerwartet / Unexpected2:09

Unerwartet / Unexpected

Eine Ausstellung im Museum Bochum passend zum hitzigsten Diskussions-Thema des Jahres 2010: Die Kunst und Kultur des Islams - nicht in Berlin-Neukölln, sondern in der Geschichte. Vielleicht hilft es ja als Grundlagenseminar für alle weiteren Diskussionen. Thematisch ein Volltreffer und schön anzusehen: „Unerwartet/ Unexpected“ – eine facettenreiche Ausstellung im Kunstmuseum.

Der Literat4:46

Der Literat

Wer ein Buch im Wappen führt, der darf sich eigentlich etwas einbilden. Vielleicht ist es eine besonders schlaue Stadt oder eine sehr belesene. Vielleicht ist es auch schlicht nur Zufall. So ganz geklärt ist die Herkunft des Buches im Bochumer Wappen ja auch heute noch nicht. Es gibt hier sicherlich viele Bücher aber nur vergleichsweise wenig Autoren. Einer von ihnen hat jetzt sein vielleicht wichtigstes Buch herausgebracht. Ein Autor, der in Bochum und im Ruhrgebiet einen ganz bekannten Namen besitzt.

Bochumer Stollen3:40

Bochumer Stollen

Seit der Schließung von Hannover-Hannibal und Holland gibt es in Bochum nicht nur keine Zechen mehr, die mit H anfangen, nein, es gibt überhaupt keine Zechen mehr. Schicht im Schacht. Wer noch ein bißchen Untertage-Luft schnuppern möchte, fährt ins Bergbaumuseum. Da hat man immerhin sieben Meter Erde über dem Helm. Noch höher liegt der neue blau-weiße VfL-Stollen, der den ehemaligen Spielertunnel des Stadions abgelöst hat. Besser gesagt: der Spielertunnel wurde umdekoriert und verströmt jetzt einen Hauch von Ruhrgebietsgeschichte.

Gertjan, der Baumeister3:19

Gertjan, der Baumeister

Für ein Portrait der DFL und deren Auslandsvermarktung hat ein Kamerateam vor wenigen Tagen dem Bochumer Cheftrainer Gertjan Verbeek einen Besuch abgestattet. Allerdings nicht in Bochum, sondern in den Niederlanden in der Nähe von Zwolle. Dort steht das sagenumwobene Holzhaus, dass Gertjan Verbeek selbst entworfen und selbst gebaut hat. Die Bochumschau zeigt die exklusiven Bilder aus der holländischen "Wildnis".

 

Stadtparkfest7:43

Stadtparkfest

Seit einem Vierteljahrhundert wird es gefeiert, das Stadtparkfest. Der über hundert Jahre alte denkmalgeschützte Stadtpark verwandelte sich am letzte Wochenende vor den großen Ferien wieder in ein wuseliges Kinderparadies und begeisterte seine kleinen und großen Gäste mit vielfältigem Unterhaltungs-, Entdeckungs- und Mitmachprogramm, Spiele ohne Grenzen für jeden jungen Erdenbürger. Spannendes, Faszinierendes, Spaß und Toben bis zum Schlafengehen.

Reit- und Springturnier5:14

Reit- und Springturnier

Einmal im Jahr rumpelt es im Bochums Norden ein ganzes Wochenende lang. Das ist immer dann, wenn der dortige Reit-, Fahr- und Zuchtverein sein traditionelles Pfingstturnier ausrichtet. Dann kommen aus ganz Nordrhein-Westfalen die SUVs mit Pferdeanhänger angefahren und "rumpeln" über das Kopfsteinpflaster auf der Zillertalstraße. Da versteckt sich eine kleine landschaftliche Idylle, die seit nunmehr 40 Jahren das Herz der Bochumer Reiterschaft bildet.

UniverCity4:37

UniverCity

Bochum ist eine Universitätsstadt. Keine Frage. Wer sieben Hochschulen mit gut 55.000 Studenten besitzt, der darf ruhig ein Buch im Wappen tragen. Die Hochschulen arbeiten im Netzwerk der UniverCity eng an dem gemeinsamen Ziel, Bochum als Stadt der Wissenschaft und Bildung noch bekannter zu machen. "UniverCity" ein schöner Begriff mit vielen spannenden Projekten, wie diese Geschichte hier zeigt.

Gänsereiten1:39

Gänsereiten

Zu Karneval findet in den Bochumer Stadtteilen Wattenscheid-Höntrop und Sevinghausen das traditionelle Gänsereiten statt. Bei diesem Karnevalsbrauch wird eine zuvor getötete Gans an den Füßen an einem Seil zwischen zwei Baumstämmen aufgehängt. Anschließend versuchen die Gänsereiter, der Gans mit der Hand den Kopf abzureißen. Der Gewinner ist dann der Gänsereiterkönig für ein Jahr. Der Geschichte nach soll dieser Brauch durch spanische Soldaten im 16. und 17. in das Ruhrgebiet gekommen sein.

 


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