Wir sind Opel!

Solidarität aus Tradition! So war es schon immer im Ruhrgebiet. Wenn die großen Arbeitgeber wanken, marschiert die ganze Stadt auf die Straße. Kohle, Stahl und jetzt Opel. Auch wenn der große Automobilhersteller in Bochum noch so etwas wie eine Galgenfrist bekommen hat, ist die Bedrohung spürbar. Und da zeigen auch die Bochumer Künstler und Schauspieler Solidarität!

Wir sind Opel!

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Schwanenmarkt4:02

Schwanenmarkt

Wir haben bei der Bochumschau schon über alte Toilettenhäuschen und Trinkhallen berichtet, die über 100 Jahre alt sind und oftmals leider nur noch auf alten Fotos gut aussehen. Manchmal gibt es neue Nutzungen, manchmal droht der Abriß. An der Ecke Castroper Straße/ Nordring steht auch noch so ein Häuschen, mit wechselhafter Vergangenheit und zweifelhafter Zukunft. Denn schön ist das nicht, was dort zu sehen ist.

Exzenterhaus Bochum4:12

Exzenterhaus Bochum

Einen Bunker zu entfernen, ist ein aussichtsloses Unternehmen. Schließlich wurde er ja einst gebaut, damit nichts und niemand ihn erschüttern kann. Leider werden diese Beton-Riesen im Laufe der Jahrzehnte aber nicht schöner. Eine Ausnahme bildet da der Rundbunker an der Universitätsstraße. Der bildet jetzt das bauliche Fundament einer architektonischen Herausforderung. Ein Film über den Bochumer Leuchtturm.

Oldtimer-Werkstatt3:21

Oldtimer-Werkstatt

Oldtimerbesitzer erkennt man in der Regel daran, dass sie einige Lebenszeit damit verbringen, einzelne Zündkerzen, Pleuelstangen oder Bremsscheiben zu suchen. Im Internet, auf alten Märkten oder bei den Nachfolgeunternehmen der Hersteller. Das kann dauern. Was macht ein Oldtimerbesitzer also nun, wenn mal richtig was kaputt geht? Eine interessante Frage, die auf der Bochumer Oldtimermeile viele verschiedene Antworten brachte. Die Bochumschau hat einmal überprüft, wer in Bochum überhaupt noch alte Autos repariert und wurde fündig.

Materialverwaltung on Tour04:09

Materialverwaltung on Tour

Am Colosseum an der Alleestraße entsteht für zwei Monate ein Ort, an dem Theaterrequisiten und andere wertvolle Produktionsreste des Kulturbetriebs gesammelt werden. Die Materialverwaltung on Tour bewahrt Materialien vor der Verschrottung und verleiht sie oder verkauft sie an Firmen, Produktionen oder Privatpersonen. Zudem werden verschiedene Events wie Lesung, Konzert, Kunstschule und Workshops angeboten.

 

WM-Trailer1:10

WM-Trailer

Der Bochumer Sommer wird ein Fußball-Sommer, der der Stadt (hoffentlich) einen weltmeisterlichen Glanz verleihen wird. Die Frauen WM 2011 wird auch im heimischen Rewirpower-Stadion stattfinden. Gäste aus aller Welt werden dann zur Castroper Straße pilgern, um Japan - Neuseeland oder Kanada - Frankreich zu sehen. Hier ist nun der offizielle WM-Trailer der Stadt Bochum. Die Darstellerinnen sind bekannt: es sind die Spielerinnen der Frauen-Mannschaft des VfL Bochum.

ich kandidiere!2:17

ich kandidiere!

Es gibt ja den schönen Spruch „Alle sagten: "Das geht nicht!" Dann kam eine, die wusste das nicht und hat es einfach gemacht.“ Das passt wohl gut zur Bochumerin Sahver Münch, die tritt bei der nächsten Kommunalwahl für das Amt des Bochumer Oberbürgermeisters an. Als Privatperson ohne Parteienbindung. Einfach so, aus Überzeugung. Eine schöne Geschichte.

Stadtwerke-Sponsoring3:27

Stadtwerke-Sponsoring

Ein Sponsoring ist ja eigentlich eine schöne Geschichte. Diejenigen, die etwas übrig haben, geben denjenigen etwas was, die was brauchen. Voraussetzung ist eine gute Idee und ein lohnenswertes Projekt. Zu den größten Kultursponsoren in Bochum zählen traditionell die Stadtwerke. Die haben ihr Sponsoring-Paket aber vor kurzem neu einge- und verteilt. Und wenn mit alten Gewohnheiten gebrochen wird, gibt es meistens den einen oder anderen, der sich nicht so gut behandelt sieht, wie zuvor. Dabei ist alles ganz klar geregelt, sagen die Stadtwerke und stellen hier ihr neues Vergabesystem vor.

Wahlwerbungswald3:55

Wahlwerbungswald

Für die einen ist es Wahnsinn, für die anderen der wahrscheinlich wunderschönste Wahlwerbungswald der Welt. Wer durch Bochum wandelt, wird sich verwundert die Augen reiben und an der ein oder anderen Stelle Wahlwerbung entdecken. Wahrscheinlich der Weisheit "Weniger wäre mehr" folgend, haben fleißige Wahlhelfer die Bäume des Innenstadtrings dezent mit Wahlplakaten wahlträtiert und erreichten so immerhin eine Baumbeteiligung von über 97%. Wertgeschäzte Wähler wissen wenigstens seit Westerwelle: "Wir haben die Botschaft verstanden."

 


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