Wir sind Opel!

Solidarität aus Tradition! So war es schon immer im Ruhrgebiet. Wenn die großen Arbeitgeber wanken, marschiert die ganze Stadt auf die Straße. Kohle, Stahl und jetzt Opel. Auch wenn der große Automobilhersteller in Bochum noch so etwas wie eine Galgenfrist bekommen hat, ist die Bedrohung spürbar. Und da zeigen auch die Bochumer Künstler und Schauspieler Solidarität!

Wir sind Opel!

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Fridays for Future08:04

Fridays for Future

Tausend Bochumer Schüler demonstrierten am 15. März 2019 für den Klimaschutz. Seit rund zwei Monaten beteiligen sich Bochumer Schüler an den "Fridays for Future"-Demonstrationen für den Klimaschutz, jeden Freitagmittag wandern die Schüler über den Südring bis zum Rathaus und lassen dafür einen Teil des Unterrichts ausfallen. Mit selbstgemachten Schildern "Klimawandel stoppen", "Es gibt keinen Planet B" oder "Oma, was ist ein Schneemann?" und lauten Rufen verleihen sie ihrem Protest Nachdruck.

Himmel über Bochum3:38

Himmel über Bochum

Der laue Sommerabend, der wolkenlose Himmel und tausend helle Sterne. So fühlt man sich nicht nur am Strand in Griechenland, sondern auch im Planetarium in Bochum. Dort wird mit modernster Animations-Technik ein realer Sternenhimmel gezaubert, der jetzt unter dem Programmtitel "Expedition Sternenhimmel" zu bewundern ist.

Open Flair4:26

Open Flair

Dafür zahlt man normalerweise eine schöne Stange Geld: Artisten aus Belgien, Frankreich, Holland und Deutschland mit einem bunten Programm über mehrere Stunden. Das Open-Flair-Festival 2011: Artisten, Clowns und Kleinkunst und das für lau, für null Eintritt, für umsonst. Und wer das nicht mitbekommen hat, bekommt hier noch einmal die schönsten Bilder - für lau und für umsonst.

Bochum kulinarisch5:21

Bochum kulinarisch

Wenn der Mensch so gut riechen könnte wie manches Tier, dann würde er einmal im Jahr die Nase in den Himmel heben und schnurstracks in Richtung Innenstadt laufen. Dort erwartet ihn dann Bochum kulinarisch: Ein Fest der Düfte und Gerüche, ein Boulevard voller erlesener Speisen und Getränke. Nun kann der Mensch zwar nicht so gut riechen aber dafür relativ gut Zeitung lesen und da steht es dann: fünf kulinarische Tage, 17 Köche und endlich mal wieder Sommerwetter. Und da schaute dann halb Bochum mal eben vorbei.

 

Malmsheimer2:31

Malmsheimer

Einst benannte er - in einer Nacht- und Nebelaktion - den Ostring in Berthold-Brecht-Schule um. Ein Schülerstreich mit dauerhafter Wirkung, denn als der damalige Hausmeister den Namenszug mit chemiegetränkter Tinktur entfernte, blieben die Konturen bis heute erhalten. So hinterließ Jochen Malmsheimer schon früh seine Spuren in dieser Stadt. Später dann auch auf Bochums Bühnen. Dort feiert er jetzt sein 10jähriges Jubiläum als Solokünstler.

Kunst in der Kirche3:58

Kunst in der Kirche

Drei Mal gibt es so etwas auf der Welt, drei Mal ist es eine besondere Geschichte, geschehen im Zweiten Weltkrieg. Berlin - Coventry - Bochum. Drei Mal Bombenangriffe, drei Mal wurde eine Kirche teilzerstört. Das Kirchenschiff war fort aber der Turm stand noch. Die Gedächtniskirche in Berlin, die Kathedrale von Coventry und die Christuskirche in Bochum. Eine besondere Geschichte, ein besonderer Ort, der auch besondere Menschen anzieht: die Künstler. So wie gerade in der Christuskirche bei "Kein Raum der Gewalt".

Denkmalssturz6:15

Denkmalssturz

Welch ein Aufschrei der Empörung hallte im Jahre 1983 durch Bochum, als in einer Nacht- und Nebelaktion bis heute unbekannte Täter das Denkmal im Eingangsbereich des Stadtparks umstürtzten. Es war ein politischer Anschlag, denn das Denkmal stammte aus dem Jahr 1935 und war von der Gestaltung her ein Kind seiner Zeit. Was war 1935, zur Zeit der Errichtung und 1983, zum Zeitpunkt des Sturzes, in Bochum los? Und wo steht dieses Denkmal heute? Die Bochumschau hat die gestürtzten Soldaten gefunden und blickt auf 80 Jahre Stadtgeschichte zurück.

Route der Wohnkultur3:12

Route der Wohnkultur

Die Geschichte der Architektur der großen Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet kann auf einer Rundfahrt namens „Route der Wohnkultur“ besichtigt werden. Doch Vorsicht, es ist eine Tour voller Erstaunen und Erschrecken. Zuerst kommt der Schreck, beim Anblick der architektonischen Bausünden der vergangenen Jahrzehnte. Dann folgt das Staunen darüber, was aus diesen ehemals so hässlichen Siedlungen in den letzten Jahren geworden ist.

 


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