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Es geht wieder los! Das Festival für Figurentheater und Puppenspielkunst, kurz Fidena, ist eröffnet. Seit 1958 gibt es diese einzigartige Veranstaltung schon in Bochum und von Jahr zu Jahr wird sie immer bildgewaltiger, wie der diesjährige Auftakt mit einem Aufmarsch durch die Bochumer Innenstadt zeigte.
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Ich öffne meine Tür und wünsche mir ... eine Band herbei. Und viele Zuhörer. Einmal im Jahr ist "Wünsch dir was!" und dann darf jeder sein Haus und Heim zur Konzertbühne machen. Für Freunde und Fremde. Hört sich spannend an, ist aber aufwendig. Immerhin waren es 19 Bochumer, die ihr Haus oder ihre Firma als Spielstätte des musikalischen Salonfestivals zur Verfügung gestellt haben. Das Salonfestival ist eine nationale Marke und findet in zwölf deutschen Städten statt, auch in Bochum. Und wenn man sich beeilt, kann man da ganz viele verschiedene Konzerte sehen.
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Die Erdmännchen jubeln, die Kattas machen großen Augen und die Bienen summen fröhlich im Wind. So kann man Tiere glücklich machen, durch neue Gehege, viele Platz und luftige Außenanlagen. Der Tierpark Bochum hat ordentlich Geld investiert und sich eine komplett neue Mittelachse gegönnt. Die ist nicht nur schön umgebaut, sondern auch anzusehen. Und so wird der Bochumer Tierpark noch mehr seinem Ruf gerecht, dass es ein kleiner aber sehr gemütlicher Zoo ist.
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Das ist schon eine tolle Truppe, die da einmal im Jahr über den Dr. Ruer-Platz in Bochum herfällt und die Bochumer verzaubert. Gaukler, Akrobaten und Komiker beim Festival der Kleinkunst, bei "Open Flair", einem zweitätigen Ereignis des Verzauberns und Unterhaltens. Und das Gute ist, es kostet nichts. Die Sparkasse ist Ausrichter und läd ein, zu einem mehrstündigen Lachen, Staunen und Applaudieren.
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Was war damals los, als der Anatom und Wissenschaftler Gunther von Hagens vor fast zwei Jahrzehnten die ersten menschlichen Plastinate der Öffentlichkeit zugänglich machte. Tote Menschen, nackt bis auf die Muskeln, Sehnen und Blutgefäße. Es ging um Moral, Ästhetik und vor allem um die Frage: Darf man das? Mittlerweile ist es ruhiger geworden, um von Hagens einst so umstrittene "Körperwelten". Fast schon auf Samtpfoten kommt jetzt die zweite Ausstellung nach Bochum. Diesmal sind es keine Menschen, sondern Tiere. Weniger Rummel aber ähnlich spektakulär.
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Ein gemütlicher Gesprächsabend mit Peter Neururer ist nichts für Leute, die es gerne ruhig haben. Ist die Quelle einmal angezapft, sprudelt sie ohne Pause. Dieser Mann hat schon viel erlebt. Viele Geschichten mit und von Peter Neururer haben sich mittlerweile sogar verselbständigt. Da ist es gut, einmal die Originalquelle zu hören. Deshalb gibt es hier sozusagen aus erster Hand "Neururers Blaulichtfahrt - die ganze Wahrheit".
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Das Hotel Eden soll schöner werden. Die Hoteleinfahrt wird verbreitert und die Parkplatzsitaution wird großzügig neu gestaltet. Eine Tiefgarage soll her. Nach jahrzehntelangem Renovierungsstau jubeln endlich die Bochumer am Ring: Eine gelungene Überraschung für die Gäste, eine paradiesische Baumaßnahme für die Bürger. Nur manche Bochumer überkommt Wehmut, ob des Gedanken an den liebgewonnenen Prerenovierungszustand.
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Vor 38 Jahren startete auf dem Wasserschloß Kemnade erstmals ein außergewöhnliches Festival. "Kemnade International" hieß es und hatte den Anspruch, dass sich die heimischen Deutschen und die zugewanderten Ausländer besser kennen lernen sollten. Zwei Generationen später gibt es das Fest immer noch - allerdings mit einem neuen Namen: "Ruhr International". Kennen lernen muß man sich jetzt nicht mehr, aber man darf erstaunt sein, wie groß das kulturelle Spektrum des Ruhrgebietes mittlerweile geworden ist.