Musikforum Bürger-Brunch

Alle spielten mit: Die Bochumer Symphoniker, die Musikschüler, das Jugendsinfonieorchester, Chöre und andere Kreative. Nur das Bochumer Wetter diesmal nicht. Impressionen vom nassen, musikalischen sonntäglichen Bu(e)rgerbrunch mit vielen bunten Regenschirmen, Burgerbratendem Generalmusikdirektor und leidenschaftlichen Musikern in einem schützenden Zelt. Es wird also höchste Zeit, dass die Bochumer Musiker ein eigenes, festes Dach bekommen.

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Lacky3:34

Lacky

Es gibt ja diese Orte oder Gegenstände, die nimmt man schon gar nicht mehr so richtig wahr, weil sie halt immer schon da waren. Es sei denn, sie sind irgendwann einmal weg. Das droht jetzt dem Schneidermeister Lacky. Den gibt es seit 33 Jahren an der Ecke Castroper Straße/ Innenstadt-Ring. Jeder kennt diesen Laden, doch bald gibt es ihn nicht mehr. Das Gebäude hat einen neuen Besitzer und der hat andere Pläne, als das Geschäftslokal an eine kleine Schneiderei zu vermieten. Ein Stück Bochumer Schneidertradition verabschiedet sich.

Tag der Opelaner4:35

Tag der Opelaner

50 Jahre Opel Bochum - da sollte eigentlich gefeiert, geschunkelt und erinnert werden. Doch das Gegenteil war der Fall. Detroit und Rüsselsheim erklärten das endgültige Aus für den Standort Bochum und sahen deshalb ein Jubiläumsfest als überflüssig an. Da hatten sie aber dann die Rechnung ohne die Bochumer Opelaner gemacht. Die feierten trotzdem. Ein Solidaritätsfest mit ganz Bochum. Und da wurde nicht nur ohne den Vorstand gefeiert, sondern auch gegen ihn.

Stadtparkfest2:58

Stadtparkfest

Bestes Wetter bot ideale Bedingungen für ein schönes Stadtparkfest. mit einem bunten Programm für kleine und große Kinder. Und das alles: umsonst und draußen. Mitmachen war angesagt und so konnten die Kinder an zwei tollen Tagen Toben und Lachen, Klettern und Basteln, Lauschen und Tanzen.

Soldatendenkmal21:03

Soldatendenkmal

Nichts ist so unsichtbar wie ein Denkmal. Es soll erinnern, mahnen oder anregen. Meistens steht es aber einfach nur da, Jahre, Jahrzehnte und wird gar nicht mehr wahrgenommen. In den 90er Jahren wurde in Bochum bei mehreren Denkmälern aber einmal genauer hingeschaut. Und was man sah, führte zu einem neuen Umgang mit diesen Orten der Erinnerung: die Denkmäler wurden beschmiert, gestürtzt oder auch geköpft. Die Filmemacher "Klack Zwo B" haben dazu 1994 einen Film produziert, den die Bochumschau jetzt als historisches Filmdokument präsentieren darf.

 

Drei Bochumer in Wembley4:53

Drei Bochumer in Wembley

Es gab ja bekanntermaßen eine Mannschaft aus dem schwarz-gelben Teil des Ruhrgebietes, die im Champions-League-Finale 2013 in London stand. Unter den Zuschauern im Wembley-Stadion war aber auch eine Mannschaft aus dem königsblauen Teil des Ruhrgebietes. Die U13 von Schalke 04 war Gast des Projektes "Football for Friendship" und durfte das Finale vor Ort bestaunen. Unter den beneidenswerten Jungkickern gab es auch zwei Jungs aus Wattenscheid und einen aus Werne. Damit ist also klar: Auch Bochum wurde beim Finale anständig vertreten.

Harpener Watt3:46

Harpener Watt

Einer der höchsten Berge in Bochum, die alte Mülldeponie in Kornharpen, hat eine interessante Wandlung hinter sich gebracht. Dort, wo ehemals die Möwen um die Müllwagen kreisten, wurde eine der größten Bochumer Solaranlagen errichtet. Müll war gestern, Energie ist heute. Die Geschichte des neuen Bochumer Energiebergs.

Kunstmuseum2:53

Kunstmuseum

Museumsdirektor Hans Günter Golinski blickt zurück. Zurück auf den diesjährigen Ausstellungshöhepunkt. 2014 nahm sich der Künstler Gregor Schneider mit seinem Raumkunstwerk "Kunstmuseum" für die Ruhrtriennale selbiges vor und verschloss den Haupteingang des Museums. Er schuf einen neuen Eingang, ein begehbares Abflussrohr, und zwang die Besucher in gebückter Haltung und Zickzackkurs durch ein finsteres Röhrensystem, vorbei an Schlamm, Akten und Katzenkratzbaum.

3 Ufer – 1 Fest3:17

3 Ufer – 1 Fest

Ein neuer Name, ein neuer Ort aber eine alte Tradition. „3 Ufer – 1 Fest“ war nichts anderes als das altbekannte Festival „Kemnade International“. Allerdings fand es in diesem Jahr nicht im Haus Kemnade, sondern direkt am Kemnader See statt. Wenig geändert hatte sich aber am Konzept: es war wie immer ein farbenfrohes Festival der Musik und der Kulturen.

 


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