Solar-Radar

Die Energiewende schreitet mit großen Schritten voran und hat auf dem Sektor der erneuerbaren Energien eine wahre Innovationsflut gestartet. Im Bereich der Solarenergie gibt es dazu immer neue Begriffe. Erst gab es die Solar-Batterie, dann das Solar-Auto, das Solar-Dach ja sowieso und jetzt kommt noch der Solar-Radar dazu. Und das Solar-Segel. Die neusten Techniken aus dem Hause der Stadtwerke Bochum.

Solar-Radar

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Retro Gaming Days4:54

Retro Gaming Days

Früher war alles besser! Eintauchen in eine Zeit, als Videospiele noch 1 DM gekostet haben, in Kindheitserinnerungen schwelgen, das konnte man im Dampfgebläsehaus an der Jahrhunderthalle Bochum bei den ersten "Retro Gaming Days". Der Verein "Insert Coins e.V." machte es möglich. Egal ob Pong oder Donkey Kong, C64 oder Amiga 500, Frogger oder Space Invaders, zahlreiche historische Konsolen, Arcade- und Flipperautomaten ließen die guten alten Zeiten aufleben.

Tour der Hoffnung 20125:46

Tour der Hoffnung 2012

Es war einmal ein engagierter Arzt, der überlegte, wie er an Spendengelder für die Behandlung krebskranker Kinder kommen könnte. Aus der Überlegung entstand eine Idee: wenn ich mich mit dem Fahrrad von einem potentiellen Spender zum nächsten quäle, dann merken die, dass ich es ernst meine und öffnen ihr Portemonaie. So ungefähr entstand im Jahr 1983 die "Tour der Hoffnung", die es seit drei Jahren auch in Bochum gibt.

Still-Leben A404:28

Still-Leben A40

Es war die Hauptmeldung in den Nachrichten, es gab Live-Ticker, Schlagzeilen und Titelbilder auf den Zeitungen in aller Welt. Eine stillgelegte Autobahn voller Menschen war der Knaller der Kulturhauptstadt 2010 im Ruhrgebiet. Wer hätte gedacht, dass die A40 einmal Kult wird. An diesem Tag wurde deutlich, dass die A 40 mehr ist, als Asphalt: es ist wirklich die Lebensader des Reviers.

Rohbau Musikzentrum4:28

Rohbau Musikzentrum

Wer will fleißige Handwerker sehn, der muß zum Musikzentrum gehn. Stein auf Stein, Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein. Es wird also was, der Rohbau des Musikzentrums ist nach sieben Monaten fleißiger Rohbauarbeit nahezu abgeschlossen. Hier ein paar Daten: Nutzfläche: 7.750 m², umbauter Raum: 47.600 m³, Beton C30/37: 7.000 m³, Stabstahl IV S: 850 t. Die Bochumschau hat sich auf der Baustelle einmal umgesehen.

 

Bermuda-Talk16:36

Bermuda-Talk

Premiere im Bermuda3Eck. Schauspieler Ralf Richter und Frontmann der „Kassierer“ Wolfgang Wölfi Wendland waren zu Gast im Mandragora bei einem launigen Gesprächsabend. Dabei machten die beiden Protagonisten Werbung in eigener Sache: Wölfi, politisch korrekt, für seine Kandidatur als Bochumer Oberbürgermeister und Ralf Richter für sein nächstes Filmprojekt „Grabowski“. Die kurzweilige Kneipenrunde wurde von Oliver Bartkowski und Lars Kiesewetter ins Leben gerufen und soll alle zwei Monate stattfinden.

Orphi, der Kultschiedsrichter4:48

Orphi, der Kultschiedsrichter

Jeder Fußballer, der in Bochum mal in der Kreis- oder Freizeitliga gespielt hat, kennt ihn, den Kultschiedsrichter „Orphi“. Dahinter verbirgt sich der mittlerweile 75jährige Hans-Jürgen Orphall, der seit 1976 an der Pfeife hängt und ein richtiges Ruhrgebietsoriginal ist. Wenn der Orphi pfeift, gibt es immer was zu lachen. Alle kennen ihn, alle lieben. Und mittlerweile gibt es sogar ein nach ihm benanntes Turnier: den Orphi-Cup.

Trabers Schlittenfahrt4:22

Trabers Schlittenfahrt

Der Mann ist selbst schon eine Attraktion: Falko Traber, Teil der großen Traber-Familie, die Generationen von Hochseil-Artisten hervor gebracht hat. Jetzt ist Falko Traber wieder einmal für mehrere Wochen in Bochum, weil er den fliegenden Weihnachtsmann spielt, der zwei Mal am Tag über den Weihnachtsmarkt schwebt.

Der Vorleser4:33

Der Vorleser

Es begann alles vor vielen Jahren mit den Tresenlesern. Da zog Frank Goosen durch die Bochumer Kneipen und las zusammen mit Jochen Malmsheimer aus vielen Werken der Weltliteratur. Meistens waren es lustige Bücher und oft wurde dazu auch ein Bierchen gereicht. Elf selbstgeschriebene Bücher später sitzt Frank Goosen nun wieder mit dem Buch in der Hand vor seinem Publikum in der alten Druckerei Herne. Früher füllte der die Kneipen, heute ganze Säle. Weil er etwas macht, was er sehr gut kann: Vorlesen!

 


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