Melez-Festival

Mode, Kunst und ein außergewöhnlicher Zug. Das Melez-Festival der Kulturen zeigte die multikulturelle Vielfalt des Ruhrgebietes. Dieses Festival war ein wuseliges Misch-Masch von Veranstaltungen, die schwer unter einen Hut zu bekommen waren. Eine Modenschau mit internationalen Designern, eine Partynacht in der Jahrhunderthalle, ein langer Tisch mit Künstlern und Köchen und ein Zug, der mit kunstvoll veränderten Abteilen das Ruhrgebiet durchfuhr. Ein buntes Gemisch, „so wie die Bevölkerung hier,“ meinten die Melez-Künstler und brachten dann doch alles irgendwie zusammen.

Melez-Festival

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Die Brücke6:44

Die Brücke

„Die Brücke muss weg, die Brücke muss weg!“ Gemeint war die marode Brücke „Von-Waldthausen-Straße“, die Werne seit zweieinhalb Jahren zweiteilte. Doch wie wird man eine 340-Tonnen-Brücke los, die von der Firma Eiffel um 1900 errichtet wurde? Man nimmt einfach einen Raupenkran, einen 750-Tonner. Gesagt, getan. In der Nacht auf den 7. Dezember war es dann um dieses baufällige Präsent geschehen. In einer aufwändigen Aktion wurde die alte Brücke demontiert und an gleicher Stelle eine provisorische Brücke eingebaut, die nur noch 54 Tonnen wiegt.

Die Pressekonferenz46:31

Die Pressekonferenz

Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz (zugleich Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke) und Stadtwerke Geschäftsführer Bernd Wilmert in der Pressekonferenz am 13. Dezember 2012 im Rathaus Bochum zu den Vorgängen zu den Atriumtalk-Veranstaltungen und Verträgen der Stadtwerke Bochum und der Hellen Medien Projekte GmbH. Neben vorgetragenen Erklärungen wurden auch Fragen von lokalen und überregionalen Medienvertretern beantwortet.

71 Flüchtlinge7:48

71 Flüchtlinge

Ein Zeichen setzten das Schauspielhaus Bochum und der Bochumer Spediteur Gerard Graf am 2. September 2015 gegen das Flüchtlingsdrama in Europa. Ein Gedenken an 71 tote Flüchtlinge, die im Laderaum eines LKW vermutlich erstickten. 59 Männer, acht Frauen und vier Kinder.

Thermografie5:01

Thermografie

Es ist nicht ungefährlich, ein Thermografie-Berater der Stadtwerke Bochum zu sein. Nachts muß man um die Häuser ziehen, um die Wärmebild-Aufnahmen der Gebäude der Thermografie-Kunden zu machen. Es muß draußen kalt sein, damit der erwärmte Hauskörper auch richtig analysiert werden kann. Nur, wenn Anwohner und Hundehalter nachts einen Mann im Vorgarten des Nachbarn sehen, werden sie meist mißtrauisch. Doch in diesem Fall: Entwarnung. Es ist nur der Mann mit den bunten Bildern.

 

Redelings & Goosen11:17

Redelings & Goosen

Die Nachbetrachtung des vergangenen Fußballjahres wird der gemeine Fan in Bochum zweiteilen müssen. Auf der einen Seite die aufregende, teilweise spektakuläre Saison in Liga 1 und auf der anderen Seite, die trostlose Reise durch die deutsche Fußball-Landschaft in der 2. Klasse. Wie gut, dass es da wenigstens ein Gegenmittel ohne Nebenwirkungen gibt: Scudetto 2012. Die Fußballshow mit Ben Redelings, Frank Goosen und Ehrengast Philipp Bönig. Die Saison geht, der Rückblick kommt.

Exzenterhaus Bochum4:12

Exzenterhaus Bochum

Einen Bunker zu entfernen, ist ein aussichtsloses Unternehmen. Schließlich wurde er ja einst gebaut, damit nichts und niemand ihn erschüttern kann. Leider werden diese Beton-Riesen im Laufe der Jahrzehnte aber nicht schöner. Eine Ausnahme bildet da der Rundbunker an der Universitätsstraße. Der bildet jetzt das bauliche Fundament einer architektonischen Herausforderung. Ein Film über den Bochumer Leuchtturm.

Registrierkassen3:38

Registrierkassen

Rechts und links und gegenüber eines kleines Ladens am Südring stehen die Ladenlokale leer. Doch dieser kleine Laden steht da wie ein Überbleibsel aus einer anderen Zeit. "Registrierkassen Lilie" ist ein Bollwerk gegen den Zeitgeist, Ladenschließungen und Schmuddelecken. In den 50er Jahren wurde der Laden geöffnet und bis heute noch nicht geschlossen - auch wenn die Waren, die hier angeboten werden, langsam aus der Mode kommen.

Ruhr-Triennale3:38

Ruhr-Triennale

Das alljährliche Festival der Hochkultur bot auch in diesem Jahr große Namen und außergewöhnliche Aufführungen und die Jahrhunderthalle als Hauptspielort zeigte dabei wieder einmal seine Wandlungsfähigkeit. Von der Industriekulisse bis zur Wüste - die Regisseure nutzten Höhe, Breite und vor allem die Weite. Ungewöhnliche Bilder an einem außergewöhnlichen Ort.

 


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