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Museumsdirektor Hans Günter Golinski blickt zurück. Zurück auf den diesjährigen Ausstellungshöhepunkt. 2014 nahm sich der Künstler Gregor Schneider mit seinem Raumkunstwerk "Kunstmuseum" für die Ruhrtriennale selbiges vor und verschloss den Haupteingang des Museums. Er schuf einen neuen Eingang, ein begehbares Abflussrohr, und zwang die Besucher in gebückter Haltung und Zickzackkurs durch ein finsteres Röhrensystem, vorbei an Schlamm, Akten und Katzenkratzbaum.
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Bis zum 20. November 2024 bleibt die A40 auf dem Bochumer Stadtgebiet noch gesperrt. Der Grund ist der Neubau einer Brücke über die Eisenbahnstrecke Höhe Schlachthof / Dorstener Straße. Ein Zwischenbericht von der Baustelle zeigt, dass derzeit alles nach Plan läuft und schwersten Teile für den Neubau jetzt auch schon angeliefert wurden.
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Die interaktive Installation "Pulse Park" des mexikanischen Künstlers Rafael Lozano-Hemmer illuminierte den Bochumer Westpark,
im Rahmen der Ruhrtriennale als Beitrag der "Urbanen Künste Ruhr". Ein Lichtermeer aus Herzschlägen, im öffentlichen Raum, an der Jahrhunderthalle inszeniert. 250 Theaterscheinwerfer pulsieren und reagieren zur Herzfrequenz der Besucher, die Ihren Herzschlag in das Kunstwerk "einspeisen".
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Kronleuchter im Sumpf, Teelichter in Tüten, Toaster an Bäumen und Marshmallows im Lagerfeuer. Ungewöhnliche Illuminationen und Installationen verwandelten den Botanischen Garten in einen Märchenwald. Die Verantwortlichen der RUB haben in zahlreichen Nacht- und ExtraSchichten einen fabelhaften Parkour kreiert. Vorbei an Pavillons, Gewächshäusern und dem Chinesischen Garten, begleitet von Musik, Tanz, Literatur und Kunst. Und 20.000 Besucher zeigten ob des blümeranten Meisterwerks mit dem grünen Daumen sicher nach oben.
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Endlich einmal kein leeres Stadion im Hintergrund des Bochumer Mannschaftsfotos. Endlich einmal ein richtiger Förderturm, auf dem Bild, das demnächst in so vielen Kinderzimmern hängen wird. Das VfL-Teamfoto 2011 mit vielen neuen Gesichtern.
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Früher war es Kemnade International, heute ist es X-Vision. Musik, Folklore, Jugendkultur. Das alles und 50 Jahre Zuwanderung von Türken nach Deutschland, nach Bochum, zeigte ein Abend im Stadtarchiv Bochum. Die Archivare eröffneten die Ausstellung, die jugendlichen Musiker füllten sie mit Leben.
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Das größte kostenlose Innenstadt-Rock-Pop-Festival in Europa fand dieses Jahr in Bochum statt. Wie die 26 Jahre zuvor. Bei ausgelassener und friedlicher Stimmung feierten eine halbe Millionen Menschen und bewegten ihre Körper zu originärer Livemusik, von Home Listening zu Hip-Hop und Ska, von Singalongs zum Pogo, von tanzbarer Elektroextase bis zum König der Heimorgel samt Praktikantin. Die Bochumschau war an allen vier Festival-Tagen für euch total im Einsatz.
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Walitza, Abel, Kaczor, Kuntz, Christiansen, Gekas, .... Die Liste der großen Bochumer Stürmer wird vielleicht zukünftig um einen Namen erweitert. Auf den besten Wege, ein neuer Auserwählter für die "Hall of Fame" zu werden, ist Simon Terodde - Spitzname: TORodde. Drei Spiele, fünf Tore und dazu noch der Pokalheld. Mehr kann man aus den ersten Pflichtspielen nicht herausholen. Und jetzt steht er vor einem ganz besonderen Spiel.