Starke Orte

Man nehme einen grauen Ort, am besten ein Industriedenkmal und fülle diesen Ort mit Farbe und Energie. Hört sich nach einer todsicheren Idee für eine schöne Kunst-Ausstellung an, vor allem wenn Leute ans Werk gehen, die Kunst können. Wie der Bochumer Künstlerbund mit seiner Ausstellung „Starke Orte“ in der alten Turbinenhalle im Westpark. Die Turbinenhalle ist so etwas wie die kleine kaum beachtete Schwester der Jahrhunderthalle. Doch der Bochumer Künstlerbund hat die Kleine richtig hübsch gemacht und in Szene gesetzt.

Starke Orte

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Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt3:27

Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt

Der Bochumer Weihnachtsmarkt hat zwei attraktive Sehenswürdigkeiten. Neben dem fliegenden Weihnachtsmann ist das noch der Mittelaltermarkt rund um die Pauluskirche. Das hier ist nun eine Geschichte, die von beiden Attraktionen etwas zeigt und dabei noch ein kleines Rätsel löst.

Die Brücke6:44

Die Brücke

„Die Brücke muss weg, die Brücke muss weg!“ Gemeint war die marode Brücke „Von-Waldthausen-Straße“, die Werne seit zweieinhalb Jahren zweiteilte. Doch wie wird man eine 340-Tonnen-Brücke los, die von der Firma Eiffel um 1900 errichtet wurde? Man nimmt einfach einen Raupenkran, einen 750-Tonner. Gesagt, getan. In der Nacht auf den 7. Dezember war es dann um dieses baufällige Präsent geschehen. In einer aufwändigen Aktion wurde die alte Brücke demontiert und an gleicher Stelle eine provisorische Brücke eingebaut, die nur noch 54 Tonnen wiegt.

Villa Marckhoff3:26

Villa Marckhoff

So nah und doch so fern, lag die Villa Marckhoff viele Jahre lang direkt neben dem Kunstmuseum in Bochum. Eigentlich sollte sie schon längst wieder Teil der musealen Ausstellungsfläche sein, aber die Umbauarbeiten zogen sich in die Länge. Jetzt ist die Renovierung endlich abgeschlossen, aber alle Einweihungs-Feierlichkeiten mußten coronabedingt ausfallen. Dann gibt es eben alle wichtige Informationen in diesem Film.

Fidena-Aufmarsch3:29

Fidena-Aufmarsch

Es geht wieder los! Das Festival für Figurentheater und Puppenspielkunst, kurz Fidena, ist eröffnet. Seit 1958 gibt es diese einzigartige Veranstaltung schon in Bochum und von Jahr zu Jahr wird sie immer bildgewaltiger, wie der diesjährige Auftakt mit einem Aufmarsch durch die Bochumer Innenstadt zeigte.

 

Der Alte und der Junge4:26

Der Alte und der Junge

Die Saison ist noch jung und trotzdem haben sich beim VfL Bochum schon zwei Spieler als neue Publikumslieblinge in Position gebracht. Der eine ist 34 Jahre, läuft 90 Minuten ununterbrochen und besticht durch gefährliche Ecken und Freistöße: Alexander Iashvili. Der andere ist halb so alt und gilt als eines der größten Talente im deutschen Fußball: Leon Goretzka. Zwei wichtige Männer für den VfL: Der Alte und der Junge.

Beamtenplatz5:11

Beamtenplatz

In unserer Serie "Wer wohnt denn da?" sind wir diesmal auf einen Platz mit einer besonderen Geschichte gestoßen. Er heißt "Beamtenplatz" und liegt mitten in einer Bergmannssiedlung. Klingt ungewöhnlich, bedeutet aber nur, dass da früher die etwas "besseren" Leute gewohnt haben. Nämlich diejenigen, die auf der Zeche in gehobenen Positionen gearbeitet haben. Heute ist aus dem "Beamtenplatz" der "Platz der Bergmannswitwen" geworden. Und die haben eines gemeinsam, sie wohnen dort seit ewigen Zeiten. Mitten in der "Dahlhauser Heide", der Kappskolonie.

SAGA6:34

SAGA

Seit 35 Jahren gemeinsam auf der Bühne: die kanadischen Prog-Rocker SAGA präsentierten im besten Rockalter ein Potpourri ihres musikalischen Schaffens aus 20 Studioalben. 800 begeisterte Fans in der ausverkauften Zeche Bochum honorierten die markanten Soundteppiche, hymnischen Melodien aus E-Gitarre und Synthesizer und Klassiker wie "On the loose", "The Flyer", "Humble Stance" und "Wind him up". Der charismatische Frontmann Michael Sadler gab der Bochumschau vor dem Konzert ein Interview.

Sensible Daten3:08

Sensible Daten

Es ist eine kleine Revolution, die derzeit im deutschen Gesundheitssystem stattfindet. Mit der Einführung der "Digitalen Patientenakte" werden sensible Daten zukünftig weit mehr Personen zur Verfügung stehen als bisher. Eine Vorstellung, die den Bochumer Arzt Dr. Lothar Rudolph umtreibt und zu einem der führenden Kritiker von Gesundheitsminister Jens Spahn gemacht hat.

 


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