Starke Orte

Man nehme einen grauen Ort, am besten ein Industriedenkmal und fülle diesen Ort mit Farbe und Energie. Hört sich nach einer todsicheren Idee für eine schöne Kunst-Ausstellung an, vor allem wenn Leute ans Werk gehen, die Kunst können. Wie der Bochumer Künstlerbund mit seiner Ausstellung „Starke Orte“ in der alten Turbinenhalle im Westpark. Die Turbinenhalle ist so etwas wie die kleine kaum beachtete Schwester der Jahrhunderthalle. Doch der Bochumer Künstlerbund hat die Kleine richtig hübsch gemacht und in Szene gesetzt.

Starke Orte

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Unser Spiel3:00

Unser Spiel

"Unser Spiel" ist ein schöner Titel, wenn es um das Thema Fußball geht. Unser Spiel kann auf Asche, auf Rasen, Kunstrasen, in der Halle oder in der Matsche stattfinden. Hauptsache ein Ball ist dabei und manchmal auch ein Fotograf oder zwei. Die beiden Bochumer Fotografen Tim Kramer und Martin Magielka haben leidenschaftliche und matschige Augenblicke rund um das Thema Fußball in schönen Bildern festgehalten. Und zur Eröffnung ihrer Fotoaussstellung kam ein guter alter Bekannter.

Toilettenhäuschen3:36

Toilettenhäuschen

Es gibt Menschen, die verlieben sich förmlich in eine Kirche, ein Schloß oder in ein ganz besonderes Bauwerk. Selten hört man von solchen Gefühlen beim Anblick einer öffentlichen Bedürfnisanstalt. Außer vielleicht, es handelt sich um das alte Toilettenhäuschen an der Herner Straße, Ecke Bergbaumuseum. Da wurde zumindest der Bochumer Fotograf Michael Korte mehr als schwach und so entwickelte sich eine Geschichte, die nach Jahrzehnten der Entleerung und Zerstörung ein Happy End in einer Kunsthalle fand.

Spamalot14:48

Spamalot

Das Musical SPAMALOT basiert auf dem Film „Die Ritter der Kokosnuss“ der legendären britischen Komikertruppe Monty Python und wird großartig und aufwändig am Schauspielhaus Bochum inszeniert. Mit von der Rolle sind 16 Schauspieler und Musical-Darsteller, acht Musiker, 26 Szenenbilder, 150 Kostüme und 40 Perücken. Wir sprachen mit dem Pferd, der singenden Diva und dem musikalischen Leiter.

Peters Rückkehr32:27

Peters Rückkehr

Der VfL Bochum trennt sich von Trainer Karsten Neitzel und Sportvorstand Jens Todt. Peter Neururer übernimmt die Mannschaft als Cheftrainer bis zum Saisonende. Bereits von 2001 bis 2005 betreute der 57-Jährige die Bochumer. Neururer freut sich auf die "schwierigste Aufgabe" und fordert und verspricht "Leidenschaft, Disziplin, Verantwortung". In der Pressekonferenz am 8. April 2013 standen Peter Neururer und der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Hans-Peter Villis, den Journalisten Rede und Antwort.

 

Radwende-Demo „Eine Kö für alle!“03:49

Radwende-Demo „Eine Kö für alle!“

Über 500 Radler*innen nahmen an der zweiten Radwende-Demo mit dem Motto „Eine Kö für alle!“ in der Bochumer City teil, um so für bessere Radwege zu demonstrieren. So ging es heute speziell um die Situation an der Königsallee, welche während der ca. zweistündigen Demo-Radfahrt besonders unter die Lupe genommen wurde.

Helge Schneider4:00

Helge Schneider

Helge Schneider besucht Bochum und stellt fest, dass es in Bochum das beste Publikum gibt, dass er jemals in seinem Leben hatte. Bochum ist - nicht nur für ihn - eine der schönsten Städte Europas. Die Bürger können stolz sein, hier in Bochum eine Wohnung zu haben, Helge hätte auch gerne eine, aber er kann sie sich nicht leisten...

Denkmal für Tana3:31

Denkmal für Tana

Eine Duse ist ein Begriff aus der tschechischen Sprache. Übersetzt heißt es soviel wie ein Mensch mit gewissen Eigenschaften wie Seele oder Geist. Wenn man nun eine Ruhrgebiets-Duse ist, verkörpert man so etwas wie die Seele des Reviers. Und das hat Tana Schanzara so gut wie keine andere gemacht und deshalb hat sie auch das Denkmal verdient, dass ihr jetzt gesetzt wurde. Direkt vor dem Bochumer Schauspielhaus, dem Ort, dem sie 50 Jahre lang treu verbunden war.

Verfemte Sportler3:51

Verfemte Sportler

Die Huestraße in Bochum ist derzeit nicht nur eine Einkaufs-, sondern auch eine Museumsmeile. Dafür sorgt die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“, die recht prominent in Szene gesetzt wurde. Geradezu unübersehbar. Aber auch spannend, wenn man sich einmal die Zeit nimmt und die Figuren nicht nur von vorne, sondern auch von hinten betrachtet.

 


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