Starke Orte

Man nehme einen grauen Ort, am besten ein Industriedenkmal und fülle diesen Ort mit Farbe und Energie. Hört sich nach einer todsicheren Idee für eine schöne Kunst-Ausstellung an, vor allem wenn Leute ans Werk gehen, die Kunst können. Wie der Bochumer Künstlerbund mit seiner Ausstellung „Starke Orte“ in der alten Turbinenhalle im Westpark. Die Turbinenhalle ist so etwas wie die kleine kaum beachtete Schwester der Jahrhunderthalle. Doch der Bochumer Künstlerbund hat die Kleine richtig hübsch gemacht und in Szene gesetzt.

Starke Orte

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Gabenzaun2:36

Gabenzaun

Bochum zeigt Herz am Gabenzaun. An der Viktoriastraße zeigen Bürger Solidarität mit Menschen, die auf der Straße leben. Bestückt wird der Gabenzaun mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Kleidung und Tierfutter. Auch der Leo-Club Bochum-Ruhr hat erneut Spendentüten an dem Bochumer Gabenzaun befestigt.

Neuer VfL-Manager3:48

Neuer VfL-Manager

Der Job des Managers des VfL Bochum war in den letzten Jahren kein leichter, sonst hätte es wohl einen gegeben, der ihn auch gut und kontinuierlich gemacht hätte. Nach der Entlassung von Stefan Kuntz hat es einige Versuche gegeben, die zumeist vor der anvisierten Vertragslaufzeit endeten. Jetzt ist also Christian Hochstätter an der Reihe. Ein durchaus erfahrener Mann, der schon in Gladbach und Hannover in der Bundesliga als Manager beschäftigt war.

Fridays for Future08:04

Fridays for Future

Tausend Bochumer Schüler demonstrierten am 15. März 2019 für den Klimaschutz. Seit rund zwei Monaten beteiligen sich Bochumer Schüler an den "Fridays for Future"-Demonstrationen für den Klimaschutz, jeden Freitagmittag wandern die Schüler über den Südring bis zum Rathaus und lassen dafür einen Teil des Unterrichts ausfallen. Mit selbstgemachten Schildern "Klimawandel stoppen", "Es gibt keinen Planet B" oder "Oma, was ist ein Schneemann?" und lauten Rufen verleihen sie ihrem Protest Nachdruck.

Stadtparkfest 20153:16

Stadtparkfest 2015

Das Stadtparkfest ist eine feste Größe in Bochums Spiellandschaft. Jahr für Jahr lockt es eine Vielzahl Bochumer Windelträger zwischen die teilweise über 100 Jahre alten Bäume in Bochums grüner Zentrumslunge. Da darf dann auch auf den heiligen Stadtparkwiesen all das getan werden, was sonst einen warnenden Zeigefinger des Ordnungsamtes hervorrufen würde. Und diesmal stimmten sogar Wind und Wetter.

 

Fellensiek trifft Kowalski5:03

Fellensiek trifft Kowalski

Kowalski ist so ein Name, der passt perfekt ins Ruhrgebiet. Der klingt nach Taubenvater, nach Bergmann und nach einem Fußballspieler. Oder nach einer Musikgruppe. Wer das allerdings erkennt, der muß nicht nur Experte, sondern auch schon ein bißchen älter sein. Kowalski, dass war in der Tat einmal eine Band, die vor 30 Jahren ihr erstes und vor gut 20 Jahren ihr letztes Konzert gegeben hat. Leadsänger war der Schauspieler Uwe Fellensiek. Und der bringt jetzt nach langer Pause wieder eine Platte raus.

Styropor-Recycling5:33

Styropor-Recycling

Womit verdienen die Bochumer Firmen eigentlich so ihr Geld? Da sieht man oftmals Namen, Werbung und Logos und fragt sich: was machen die eigentlich? Ein schönes Beispiel dafür ist die Firma Fischer & Söhne. Ein Entsorgungs-Fachbetrieb, der durch seine Vielzahl von hellblauen und grünen Containern auffällt. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass der Entsorger nicht nur entsorgt, sondern auch recycelt und das auf ungewöhnliche Art und Weise.

Im Hole3:20

Im Hole

Es gab wohl in den letzten Jahren einige Autofahrer, die auf dem Sheffieldring die Ausfahrt Kornharpen genommen haben, um über die Elbestraße zum Stadion zu fahren und plötzlich dachten, sie hätten sich verfahren. Dort, wo die Häuser sonst immer das triste Grau der alten Nachkriegssiedlungen trugen, war plötzlich alles hell und farbig. Wobei "plötzlich" jetzt doch ein bißchen zu keck formuliert ist. In einer längeren Um- und Neubauphase ist im Quartier "Im Hole" in Kornharpen eine neue und auffällige Siedlung entstanden.

Bahnhof Nord3:51

Bahnhof Nord

Jahrelang wurde er eigentlich gar nicht so richtig beachtet. Er war halt immer da. Nur der Autofahrer an der roten Ampel zwischen Ost- und Nordring schaute mal länger drauf, auf den Bahnhof Nord, der über 100 Jahre einer der zentralen Orte in Bochum war. Jetzt will ihn der Besitzer abreißen lassen und auf einmal findet der alte Bahnhof eine öffentliche Beachtung, die er seit seiner Stillegung im Jahr 1979 nicht mehr gekannt hat. Und alle stellen sich kopfschüttelnd die gleiche Frage: warum soll dieses Bauwerk eigentlich weg?

 


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