Starke Orte

Man nehme einen grauen Ort, am besten ein Industriedenkmal und fülle diesen Ort mit Farbe und Energie. Hört sich nach einer todsicheren Idee für eine schöne Kunst-Ausstellung an, vor allem wenn Leute ans Werk gehen, die Kunst können. Wie der Bochumer Künstlerbund mit seiner Ausstellung „Starke Orte“ in der alten Turbinenhalle im Westpark. Die Turbinenhalle ist so etwas wie die kleine kaum beachtete Schwester der Jahrhunderthalle. Doch der Bochumer Künstlerbund hat die Kleine richtig hübsch gemacht und in Szene gesetzt.

Starke Orte

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Honig aus Bochum3:29

Honig aus Bochum

Bochums größter Bio-Imker schlägt Alarm. Nachdem in den letzten beiden Jahrzehnten fast 80 Prozent der in Deutschland lebenden Insekten ausgestorben sind, gehören die Bienen-Völker der Imker mittlerweile zu den letzten bestäubenden Insekten und da gibt es jetzt einen durch den Klimawandel geförderten Schädlingsbefall.

Exzenterhaus Bochum4:12

Exzenterhaus Bochum

Einen Bunker zu entfernen, ist ein aussichtsloses Unternehmen. Schließlich wurde er ja einst gebaut, damit nichts und niemand ihn erschüttern kann. Leider werden diese Beton-Riesen im Laufe der Jahrzehnte aber nicht schöner. Eine Ausnahme bildet da der Rundbunker an der Universitätsstraße. Der bildet jetzt das bauliche Fundament einer architektonischen Herausforderung. Ein Film über den Bochumer Leuchtturm.

Steampunk Jahrmarkt13:35

Steampunk Jahrmarkt

Der Historische Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle bot den eindrucksvollen Rahmen für dieses Steampunk-Festival in Bochum. Hereinspaziert in die Fabelwelt des Retro-Futurismus mit Steampunks aus ganz Europa, aufwändig gekleideten Dieselpunks, Gothics und Anhänger des Viktorianischen Zeitalters. Die Bochumschau reiste mit der Zeitmaschine durch die Geschichten von Jules Verne und H. G. Wells und parlierte mit Fabrikanten und Szenekundigen Steampunks aus dem Rauchersalon und dem Ätherraum.

Die Kassierer10:53

Die Kassierer

In einem Städtchen nahe Wattenscheids spielten sie auf, die Kassierer, groß, derb und laut. Und alle, die rechtzeitig eine Karte ergattern konnten, kamen: Deutsche Polizisten, Gärtner und Floristen. Und was dabei das Schlimmste war, verriet uns Sänger Wölfi (51) in einem Interview, während sich in die ausverkauften Zeche Pocken zum Punk bewegten. Für die Daheimgebliebenen berichtet die Bochumschau von der musikalischen Moritat zwischen den Gürtellinien.

 

SAGA9:54

SAGA

SAGA is back in Town: 1978 erschien ihr erstes Studioalbum. Siebenundreißig Jahre und zwanzig Alben später, begeistern die Kanadier ihre zahlreichen treuen Fans in der Zeche Bochum und haben ihr aktuelles Album SAGACITY im Gepäck. Erstmals wurde der agile Frontmann Michael Sadler auf der Tour von seiner Familie begleitet und zum zweiten Mal führte die Bochumschau mit ihm vor dem Konzert ein Interview. Thanks for the great Night! You´re not alone!

Jüdisches Leben in Bochum8:24

Jüdisches Leben in Bochum

Die jüdische Gemeinde in Bochum war über Jahre und Jahrzehnte ein fester Bestandteil des städtischen Lebens. Nicht nur vor der Zeit des Nationalsozialismus, sondern auch danach. Wo lebten sie, wo wohnten sie und wo wirkten sie? Ein Stelenweg zeigt die Geschichte - von damals bis heute - denn es gibt auch heute noch eine lebendige jüdische Gemeinde in Bochum.

Ein Bochumer im Ally Pally3:04

Ein Bochumer im Ally Pally

Wenn der Weihnachtsbaum leuchtet und der Schnee leise rieselt, erobern alljährlich kräftige Männer in bunten Hemden die Mattscheiben der heimischen Fernseher. Zum Jahresende findet dann traditionell die Dart-Weltmeisterschaft statt. Austragungsort ist das sogenannte "Ally Pally" in London, wo leicht bis stark alkoholisierte Fans in ausgefallenen Kostümen den Dartspielern zujubeln. In diesem Jahr steht ein Junge aus Bochum mit auf der Bühne. Kevin Münch, Spitz- oder bessser gesagt Kampfname: "The Dragon"!

Der Schraubenkönig3:54

Der Schraubenkönig

In loser Folge stellt die "Bochumschau" kleine Läden vor, die etwas aus der Zeit gefallen sind. Kaufleute und Handwerker, die aus einem anderen Jahrhundert stammen. Läden, die entstanden sind, als Großhandelsbetriebe noch keine Rolle spielten und die Zeit noch etwas langsamer verging. Diesmal ist es ein Laden für Eisenwaren und Werkzeuge. Ein wunderbarer Ort, wo es noch einzelne Schrauben zu kaufen gibt.

 


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