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Breakdance ist so ein Tanzphänomen, dass schon mehrere Mal totgesagt wurde, aber dann immer wieder aus dem Nichts auftauchte - cooler und hipper als zuvor. In den 80er Jahren kam der Breakdance aus den USA, um das Jahr 2000 brachten ihn die Flying Steps wieder in Erinnerung und auch jetzt, spätestens seit Urbanatix und Co., ist er wieder salonfähig. Mittlerweile gibt es im Breakdance sogar Deutsche Meitscherschaften. Der aktuelle Titelträger heißt "Reckless", eine Formation aus dem Ruhrgebiet. Mit dabei: ein Tänzer aus Bochum.
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Früher war es Kemnade International, heute ist es X-Vision. Musik, Folklore, Jugendkultur. Das alles und 50 Jahre Zuwanderung von Türken nach Deutschland, nach Bochum, zeigte ein Abend im Stadtarchiv Bochum. Die Archivare eröffneten die Ausstellung, die jugendlichen Musiker füllten sie mit Leben.
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Helge Schneider besucht Bochum und stellt fest, dass es in Bochum das beste Publikum gibt, dass er jemals in seinem Leben hatte.
Bochum ist - nicht nur für ihn - eine der schönsten Städte Europas. Die Bürger können stolz sein, hier in Bochum eine Wohnung zu haben,
Helge hätte auch gerne eine, aber er kann sie sich nicht leisten...
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Jahrelang wurde er eigentlich gar nicht so richtig beachtet. Er war halt immer da. Nur der Autofahrer an der roten Ampel zwischen Ost- und Nordring schaute mal länger drauf, auf den Bahnhof Nord, der über 100 Jahre einer der zentralen Orte in Bochum war. Jetzt will ihn der Besitzer abreißen lassen und auf einmal findet der alte Bahnhof eine öffentliche Beachtung, die er seit seiner Stillegung im Jahr 1979 nicht mehr gekannt hat. Und alle stellen sich kopfschüttelnd die gleiche Frage: warum soll dieses Bauwerk eigentlich weg?
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Das Hotel Eden soll schöner werden. Die Hoteleinfahrt wird verbreitert und die Parkplatzsitaution wird großzügig neu gestaltet. Eine Tiefgarage soll her. Nach jahrzehntelangem Renovierungsstau jubeln endlich die Bochumer am Ring: Eine gelungene Überraschung für die Gäste, eine paradiesische Baumaßnahme für die Bürger. Nur manche Bochumer überkommt Wehmut, ob des Gedanken an den liebgewonnenen Prerenovierungszustand.
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„Die Brücke muss weg, die Brücke muss weg!“ Gemeint war die marode Brücke „Von-Waldthausen-Straße“, die Werne seit zweieinhalb Jahren zweiteilte. Doch wie wird man eine 340-Tonnen-Brücke los, die von der Firma Eiffel um 1900 errichtet wurde? Man nimmt einfach einen Raupenkran, einen 750-Tonner. Gesagt, getan. In der Nacht auf den 7. Dezember war es dann um dieses baufällige Präsent geschehen. In einer aufwändigen Aktion wurde die alte Brücke demontiert und an gleicher Stelle eine provisorische Brücke eingebaut, die nur noch 54 Tonnen wiegt.
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Die Benefizmodenschau im Autohaus Tiemeyer ist alljährlich die Nacht, in der die hübschen Bochumer Mädchen und Damen ihre Bühne bekommen. Vorhang auf, Laufsteg frei für die Bochumer Teilzeitmodels, die Mode von jungen Designern aus der Region präsentieren. Organisiert wird dieser Abend vom Inner Wheel Club Bochum-Hellweg.
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Bochums außergewöhnlichste Leibwächter sehen aus wie Kuscheltiere, besitzen aber den Ruf, gnadenlose und äußerst effektive Fuchsjäger zu sein. Es handelt sich um neun Alpakas, die in zwei Herden eine große Hühnerwiese in Bochum-Stiepel bewachen und dabei sind sie sehr erfolgreich.