Starke Orte

Man nehme einen grauen Ort, am besten ein Industriedenkmal und fülle diesen Ort mit Farbe und Energie. Hört sich nach einer todsicheren Idee für eine schöne Kunst-Ausstellung an, vor allem wenn Leute ans Werk gehen, die Kunst können. Wie der Bochumer Künstlerbund mit seiner Ausstellung „Starke Orte“ in der alten Turbinenhalle im Westpark. Die Turbinenhalle ist so etwas wie die kleine kaum beachtete Schwester der Jahrhunderthalle. Doch der Bochumer Künstlerbund hat die Kleine richtig hübsch gemacht und in Szene gesetzt.

Starke Orte

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KinderUni06:17

KinderUni

1.800 Grundschulkinder erhielten an zwei Tagen spannende Einblicke in die Welt der Wissenschaften an der Kinderuni an der Ruhr-Universität Bochum. Mit spannenden Vorträgen über Erdbeben und Träume, Mitmachstationen wie Drehstrom-Carrera-Bahn, Zahnpasta-Herstellung und Roboter-Rennen stillte die RUB im Audimax den Wissensdurst der experimentierfreudigen Nachwuchsforscher. Überall Neues zu entdecken: große Augen, lange Schlangen und Heureka-Rufe der Preadoleszenz.

Die Brücke6:44

Die Brücke

„Die Brücke muss weg, die Brücke muss weg!“ Gemeint war die marode Brücke „Von-Waldthausen-Straße“, die Werne seit zweieinhalb Jahren zweiteilte. Doch wie wird man eine 340-Tonnen-Brücke los, die von der Firma Eiffel um 1900 errichtet wurde? Man nimmt einfach einen Raupenkran, einen 750-Tonner. Gesagt, getan. In der Nacht auf den 7. Dezember war es dann um dieses baufällige Präsent geschehen. In einer aufwändigen Aktion wurde die alte Brücke demontiert und an gleicher Stelle eine provisorische Brücke eingebaut, die nur noch 54 Tonnen wiegt.

VfL Sponsorenkick4:48

VfL Sponsorenkick

Wenn man im Fußball so ziemlich alles erreicht hat, so wartet dennoch eine ganz besondere Trophäe im Stadion anne Castroper auf die Besten der Besten. Dort, wo der VfL bereits zum 16 mal in Folge sein beliebtes VfL-Partnerturnier veranstaltet. Auf dem neu verlegten Rasen wird - wie im Fernsehen - gekämpft, gegrätscht, geschimpft, gelabert und gejubelt! Hier spielen die Partner des VfL, einige Profis und Legenden des VfL mit dem notwendigen Ehrgeiz und Siegeswillen um den begehrten Pokal.

Denkmal für Tana3:31

Denkmal für Tana

Eine Duse ist ein Begriff aus der tschechischen Sprache. Übersetzt heißt es soviel wie ein Mensch mit gewissen Eigenschaften wie Seele oder Geist. Wenn man nun eine Ruhrgebiets-Duse ist, verkörpert man so etwas wie die Seele des Reviers. Und das hat Tana Schanzara so gut wie keine andere gemacht und deshalb hat sie auch das Denkmal verdient, dass ihr jetzt gesetzt wurde. Direkt vor dem Bochumer Schauspielhaus, dem Ort, dem sie 50 Jahre lang treu verbunden war.

 

Immobilia3:51

Immobilia

Einmal im Jahr muß die Sparkasse Bochum ihre Pforten schon vor den normalen Geschäftszeiten öffnen - weil der Andrang so groß ist. Es ist aber weder die Aussicht auf ein Geldgeschenk, noch die Angst vor der Inflation, die die Leute in das Geldinstitut drängt. Es ist die Immobilia. Bochums größte Immobilien-Messe hat in diesem Jahr den größten Andrang in ihrer elfjährigen Geschichte erlebt.

Wir wünschen uns eine Säule für Toto2:49

Wir wünschen uns eine Säule für Toto

Beim VfL Bochum haben die großen Vereinslegenden alle eine eigene Säule. Zwischen Geschäftsstelle und Stadion gibt es die Allee der Säulenheiligen, der Stützen des Vereins. Jetzt steht eine weitere Legende vor dem Ende der Karriere: Anthony „Toto“ Losilla. Das Problem ist nur, es ist keine Säule mehr frei.

Die Kirchenführerin6:36

Die Kirchenführerin

Die St.Vinzentius-Kirche in Harpen ist eine der schönsten Kirchen, die wir in Bochum haben. Sie besitzt Buntglasfenster mit Bergbaumotiven und noch viele andere Schätze. Dazu gehört auch die Kirchenführerin Christel Eglinski-Horst. Die führt in einzigartiger Weise durch das Gotteshaus, so dass sie selbst schon eine Art Sehenswürdigkeit geworden ist.

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel9:20

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

 


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