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Wer würde sich nicht gerne einmal von einer richtigen Künstlerin portraitieren lassen, um dann später in Galerien und Museen zu hängen? Einer Dame aus Sprockhövel, die zu Besuch in Bochum war, ist das jetzt gelungen. Ein Zufalls-Model. Gemalt und später dann ausgestellt in der Galerie m im Weitmarer Schloßpark.
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Drei Mal gibt es so etwas auf der Welt, drei Mal ist es eine besondere Geschichte, geschehen im Zweiten Weltkrieg. Berlin - Coventry - Bochum. Drei Mal Bombenangriffe, drei Mal wurde eine Kirche teilzerstört. Das Kirchenschiff war fort aber der Turm stand noch. Die Gedächtniskirche in Berlin, die Kathedrale von Coventry und die Christuskirche in Bochum. Eine besondere Geschichte, ein besonderer Ort, der auch besondere Menschen anzieht: die Künstler. So wie gerade in der Christuskirche bei "Kein Raum der Gewalt".
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Hans-Peter Villis gehört zu den wenigen Leuten in Bochum, die national und international wesentlich bekannter sind, als in der eigenen Stadt. Wobei "eigene" Stadt nicht ganz korrekt ist, denn er ist Castrop-Rauxeler, aber er ist auch der Aufsichtsratsvorsitzende des VfL Bochum. Früher bekannter Energie-Manager, jetzt unbekannter Vereinspräsident. Das soll sich ändern. Sein erstes längeres Interview vor einer Fernsehkamera gab Hans-Peter Villis jetzt der Bochumschau.
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Ein Straßenfest, viele Menschen und eine Stimme, die im ganzen Gemurmel und Geplauder auffällt. Gehört beim Alsenfest, in der, wie der Name schon sagt, Alsenstraße, wo ein besonderer Chor für ein besonderes Klangerlebnis gesorgt hat.
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Es gibt ja diese Orte oder Gegenstände, die nimmt man schon gar nicht mehr so richtig wahr, weil sie halt immer schon da waren. Es sei denn, sie sind irgendwann einmal weg. Das droht jetzt dem Schneidermeister Lacky. Den gibt es seit 33 Jahren an der Ecke Castroper Straße/ Innenstadt-Ring. Jeder kennt diesen Laden, doch bald gibt es ihn nicht mehr. Das Gebäude hat einen neuen Besitzer und der hat andere Pläne, als das Geschäftslokal an eine kleine Schneiderei zu vermieten. Ein Stück Bochumer Schneidertradition verabschiedet sich.
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Walitza, Abel, Kaczor, Kuntz, Christiansen, Gekas, .... Die Liste der großen Bochumer Stürmer wird vielleicht zukünftig um einen Namen erweitert. Auf den besten Wege, ein neuer Auserwählter für die "Hall of Fame" zu werden, ist Simon Terodde - Spitzname: TORodde. Drei Spiele, fünf Tore und dazu noch der Pokalheld. Mehr kann man aus den ersten Pflichtspielen nicht herausholen. Und jetzt steht er vor einem ganz besonderen Spiel.
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Rechts und links und gegenüber eines kleines Ladens am Südring stehen die Ladenlokale leer. Doch dieser kleine Laden steht da wie ein Überbleibsel aus einer anderen Zeit. "Registrierkassen Lilie" ist ein Bollwerk gegen den Zeitgeist, Ladenschließungen und Schmuddelecken. In den 50er Jahren wurde der Laden geöffnet und bis heute noch nicht geschlossen - auch wenn die Waren, die hier angeboten werden, langsam aus der Mode kommen.
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Viele Presseartikel haben in der letzten Wochen über die "Tour de Trinkhallen" von vier Musikern und ihren Gästen durch die Kioske des Ruhrgebietes berichtet. Richtig heißt es die "musikalische Trinkhallen-Tour". Eine Jazz-Kombo mit Klarinetten und Co. spielt an diesen typischen Orten der Region, da, wo so viel gekauft und geklönt wird. Doch was all die Zeitungsartikel nicht vermocht haben, ist einen realen Eindruck der Musik zu vermitteln, die in den Trinkhallen dann gespielt wird. Vorhang auf für eine spezielle Überraschung.