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Neugierige Spaziergänger haben sich in den letzten Monaten schon häufig gefragt, wer baut denn da am Stausee diese seltsame Anlage mit den lustigen Figuren. Die Antwort ist: am Stausee, auf der Oveney-Seite. Entsteht derzeit ein Adventure Minigolfplatz. Der erste und dadurch auch der auffälligste seiner Art in Bochum.
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Bochums Stradivari heißt Lukas Kehnen. Auch wenn der Vergleich vielleicht etwas hoch gegriffen ist, so üben sie doch beide das gleiche Handwerk aus: den Geigenbau. Oder besser gesagt, die Herstellung, Restaurierung und Reparatur von Streichinstrumenten aller Art. Die Bochumschau gibt einen Einblick in die romantische Werkstatt eines alten Handwerkberufes.
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In der Reihe der seltenen Berufe hat die Bochumschau in den letzten Monaten schon einige zum Teil sehr exotische Sparten vorgestellt. Meistens gibt es nur wenige Menschen, die diesen Beruf oder dieses Handwerk auch wirklich ausüben. Die Flötenbauerin gehört dazu, ebenso der Tierpräparator oder der Rahmenbauer. Der Rahmenbauer baut Fahrradrahmen und davon, also von den Rahmenbauern, gibt es in Bochum gerade einmal drei Stück. Einer von ihnen zeigt uns, wie so ein Rahmen entsteht.
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Was macht ein gestrandetes Flugzeug, eine Transall vor der Jahrhunderthalle in Bochum?
Das von raumlaborberlin für die Ruhrtriennale entworfene Festivalzentrum "Third Space" bietet im Sommer 2018 einen offenen Ort des Kennenlernens und Austauschs: Ob beim gemeinsamen Filme schauen, Tanzen auf der Flugzeugplattform, Mitmachangeboten und Workshops, aber auch bei Diskussionen gilt: der Third Space ist ein Ort der Versammlung für alle: Lesung, Performance, Film, Diskurs, Bar und Party. Hoffentlich gibts dort auch Tomatensaft?!
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Welch ein Aufschrei der Empörung hallte im Jahre 1983 durch Bochum, als in einer Nacht- und Nebelaktion bis heute unbekannte Täter das Denkmal im Eingangsbereich des Stadtparks umstürtzten. Es war ein politischer Anschlag, denn das Denkmal stammte aus dem Jahr 1935 und war von der Gestaltung her ein Kind seiner Zeit. Was war 1935, zur Zeit der Errichtung und 1983, zum Zeitpunkt des Sturzes, in Bochum los? Und wo steht dieses Denkmal heute? Die Bochumschau hat die gestürtzten Soldaten gefunden und blickt auf 80 Jahre Stadtgeschichte zurück.
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Oldtimerbesitzer erkennt man in der Regel daran, dass sie einige Lebenszeit damit verbringen, einzelne Zündkerzen, Pleuelstangen oder Bremsscheiben zu suchen. Im Internet, auf alten Märkten oder bei den Nachfolgeunternehmen der Hersteller. Das kann dauern. Was macht ein Oldtimerbesitzer also nun, wenn mal richtig was kaputt geht? Eine interessante Frage, die auf der Bochumer Oldtimermeile viele verschiedene Antworten brachte. Die Bochumschau hat einmal überprüft, wer in Bochum überhaupt noch alte Autos repariert und wurde fündig.
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Jetzt hilft nur noch beten! Dachte sich die Evangelische Gemeinde der Lutherkirche am Stadtpark beim Blick auf den Nachbarn im Ruhrstadion. Seit Saisonbeginn gibt es an den Spieltagen eine kurze Andacht, wo VfL-Fans für ihren Verein und einen Sieg beten können. Seitdem hat die Kirche auch den Zweitnamen Fandom erhalten. Jetzt hat das Beten geholfen oder welche Gründe soll der späte Ausgleich gegen Leverkusen sonst gehabt haben?
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Kranführer Alex hat es gut. Er sitzt in seinem Obendreherkran über den Dächern von Bochum mit einer spektakulären Aussicht. Doch bis zu seinem Hochsitz muss er erst einmal 20 Minuten klettern. Der schwindelfreie Kranführer ist auf der Exzenterhaus-Baustelle gefragt, jeder will was von ihm. Er ist verantwortlich dafür, tonnenschweren Lasten bei Wind und Wetter in dem Baustellengewimmel abzusetzen, metergenau. Manchmal geht er auch mal raus. Spazieren auf dem Gegenausleger.