Schlagwörter: Fidena, Festival, Puppentheater, Figurentheater, Puppenspielkunst, Theater, Schauspiel, Dr.-Ruer-Platz, Husemannplatz, Huestraße, Anette DabsDauer: 3:52Drehorte: Mitte, Mitte» Filmübersicht» Textversion
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Es gibt Menschen, die verlieben sich förmlich in eine Kirche, ein Schloß oder in ein ganz besonderes Bauwerk. Selten hört man von solchen Gefühlen beim Anblick einer öffentlichen Bedürfnisanstalt. Außer vielleicht, es handelt sich um das alte Toilettenhäuschen an der Herner Straße, Ecke Bergbaumuseum. Da wurde zumindest der Bochumer Fotograf Michael Korte mehr als schwach und so entwickelte sich eine Geschichte, die nach Jahrzehnten der Entleerung und Zerstörung ein Happy End in einer Kunsthalle fand.
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Es ist nicht automatisch eine Schlagzeile wert, wenn ein Mann aus Bochum in Bochum spricht. Es sei denn, er ist Bundestagspräsident und sein Wort von Gewicht. Prof. Dr. Norbert Lammert, Mann aus Bochum mit Arbeitsplatz in Berlin, war zu Gast in der Harpener St. Vinzentiuskirche, um dort über das umstrittene Thema "Leitkultur" zu sprechen. Und was demnächst in der "Zeit" oder der "FAZ" steht, gibt es schon jetzt auf der Bochumschau zu sehen.
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In unserer Serie "Wer wohnt denn da?" sind wir diesmal auf einen Platz mit einer besonderen Geschichte gestoßen. Er heißt "Beamtenplatz" und liegt mitten in einer Bergmannssiedlung. Klingt ungewöhnlich, bedeutet aber nur, dass da früher die etwas "besseren" Leute gewohnt haben. Nämlich diejenigen, die auf der Zeche in gehobenen Positionen gearbeitet haben. Heute ist aus dem "Beamtenplatz" der "Platz der Bergmannswitwen" geworden. Und die haben eines gemeinsam, sie wohnen dort seit ewigen Zeiten. Mitten in der "Dahlhauser Heide", der Kappskolonie.
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Alle Jahre wieder wird es rund um den Bochumer Trainingsplatz richtig voll. Da gibt es dann immer einen neuen Trainer zu begutachten. Die Fans strömen herbei für den berühmten ersten Eindruck. Diesmal war es vielleicht nicht ganz so voll, wie seinerzeit bei der sensationellen Rückkehr von Peter Neururer. Doch auch Gertjan Verbeek wurde von vielen Fans und Kameraobjektiven ins Visier genommen und neugierig betrachtet.
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Bestes Wetter bot ideale Bedingungen für ein schönes Stadtparkfest. mit einem bunten Programm für kleine und große Kinder. Und das alles: umsonst und draußen. Mitmachen war angesagt und so konnten die Kinder an zwei tollen Tagen Toben und Lachen, Klettern und Basteln, Lauschen und Tanzen.
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Welch ein Aufschrei der Empörung hallte im Jahre 1983 durch Bochum, als in einer Nacht- und Nebelaktion bis heute unbekannte Täter das Denkmal im Eingangsbereich des Stadtparks umstürtzten. Es war ein politischer Anschlag, denn das Denkmal stammte aus dem Jahr 1935 und war von der Gestaltung her ein Kind seiner Zeit. Was war 1935, zur Zeit der Errichtung und 1983, zum Zeitpunkt des Sturzes, in Bochum los? Und wo steht dieses Denkmal heute? Die Bochumschau hat die gestürtzten Soldaten gefunden und blickt auf 80 Jahre Stadtgeschichte zurück.
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Torsten Heim und Thomas Weinkauf wären wahrscheinlich immer noch zwei ganz normale Polizisten, die auf Bochums Straßen für "Recht und Ordnung" sorgen würden, wenn nicht zufällig vor zehn Jahren einmal ein Kamerateam mit auf Streife gefahren wäre. Da entdeckten die Fernsehleute, dass Heim und Weinkauf alias Toto und Harry nicht nur Polizisten, sondern auch begnadete Entertainer sind. Das ist jetzt gut zehn Jahre her und seitdem sind nicht nur fast 100 TV-Folgen entstanden, sondern auch vier Bücher mit Anekdoten.
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Für die einen ist es Wahnsinn, für die anderen der wahrscheinlich wunderschönste Wahlwerbungswald der Welt. Wer durch Bochum wandelt, wird sich verwundert die Augen reiben und an der ein oder anderen Stelle Wahlwerbung entdecken. Wahrscheinlich der Weisheit "Weniger wäre mehr" folgend, haben fleißige Wahlhelfer die Bäume des Innenstadtrings dezent mit Wahlplakaten wahlträtiert und erreichten so immerhin eine Baumbeteiligung von über 97%. Wertgeschäzte Wähler wissen wenigstens seit Westerwelle: "Wir haben die Botschaft verstanden."