Fidena

Für die Bochumer ist die Fidena so etwas wie der alljährlich wiederkehrende Luxus, internationale Topkünstler des Puppen- und Figurentheaters zu Gast in der eigenen Stadt zu haben. In diesem Jahr wurde es sogar noch bequemer, denn die Fidena zog es erstmals raus aus den Hallen und Theatern rein in die Innenstadt. Da trafen die Bochumer dann quasi beim Shoppen auf ganz besondere Highlights der Theaterkunst.

Fidena

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Nika Gelashvili2:56

Nika Gelashvili

Ein neuer Länderpunkt für den VfL Bochum. Dort gibt es jetzt auch einen Georgier. Jahrelang gab es die "Endungs-vilis" nur im Breisgau zu finden. Beim SC Freiburg gab es den Alexander Iashvili, den Otar Khizaneishvili, den Lewan Kobiaschwili und sogar den deutschen Tobias Willi. Jetzt hat Bochum auch einen "Vili": Nika Gelashvili. 26 Jahre, verheiratet, drei Kinder. Also ein schneller Junge.

Nightprayer2:47

Nightprayer

An einem Abend im September öffneten alle Religionen, die im Ruhrgebiet vertreten sind, ihre Gebetshäuser und Kirchen für eine parallele Veranstaltung: die „Nightprayer“. Bochum stellte mit der St.Vinzentiuskirche in Harpen den evangelischen Teilnehmer dieser spirituellen Nacht der Musik, des Gesangs und der Liturgien. Eine Veranstaltung, bei der ausverkaufte Gotteshäuser zeitgleich mit Leben und Andacht gefüllt wurden.

UniverCity4:37

UniverCity

Bochum ist eine Universitätsstadt. Keine Frage. Wer sieben Hochschulen mit gut 55.000 Studenten besitzt, der darf ruhig ein Buch im Wappen tragen. Die Hochschulen arbeiten im Netzwerk der UniverCity eng an dem gemeinsamen Ziel, Bochum als Stadt der Wissenschaft und Bildung noch bekannter zu machen. "UniverCity" ein schöner Begriff mit vielen spannenden Projekten, wie diese Geschichte hier zeigt.

Neururers Liga-Check3:46

Neururers Liga-Check

Hauptsache ein Ball ist im Spiel! Das ist die Vorgabe für die Freizeitgestaltung von Peter Neururer. Wenn es kein großer ist, geht auch ein kleiner. Gerne auch einen den man nicht treten, sondern schlagen muß. Wie beim Golf und da kann man nebenbei wunderbar über Fußball sprechen. Ein Faktencheck vor dem letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga - und das zwischen Löchern, Bunkern und dem Unterholz.

 

Steampunk Jahrmarkt13:35

Steampunk Jahrmarkt

Der Historische Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle bot den eindrucksvollen Rahmen für dieses Steampunk-Festival in Bochum. Hereinspaziert in die Fabelwelt des Retro-Futurismus mit Steampunks aus ganz Europa, aufwändig gekleideten Dieselpunks, Gothics und Anhänger des Viktorianischen Zeitalters. Die Bochumschau reiste mit der Zeitmaschine durch die Geschichten von Jules Verne und H. G. Wells und parlierte mit Fabrikanten und Szenekundigen Steampunks aus dem Rauchersalon und dem Ätherraum.

Ein Japaner in Bochum3:09

Ein Japaner in Bochum

Die Stadt Bochum hat im japanischen Fußball immer noch einen guten Klang, seit dem der einstige Starspieler Shinji Ono eine kurze Zeit lang das Trikot des VfL trug. Ono war zwar die meiste Bochumer Zeit verletzt aber ab und zu blitzte sein Können auf. So wie bei dem neuen VfL-Japaner Takashi Inui, der erst wenige Wochen hier ist, aber schon für den einen oder anderen besonderen Moment gesorgt hat. Und jetzt interessiert sich auch wieder die japanische Fußballwelt für Bochum und den VfL.

Fritz Bauer Forum3:34

Fritz Bauer Forum

„Brutalismus“ ist nicht nur ein komisches Wort, sondern auch der Begriff für einen besonderen architektonischen Stil. In Bochum gibt es davon mit der Trauerhalle an der Havkenscheider Straße zumindest ein sehenswertes Beispiel. Die Trauerhalle war jahrelang zugewachsen und nicht sichtbar. Jetzt aber wird sie freigeschnitten und umgebaut - zu einer Bibliothek für mehr als 40.000 Bücher im neuen Fritz Bauer Forum. Ein politisch wie architektonisch gleichermaßen spannendes Projekt.

Der Vorleser4:33

Der Vorleser

Es begann alles vor vielen Jahren mit den Tresenlesern. Da zog Frank Goosen durch die Bochumer Kneipen und las zusammen mit Jochen Malmsheimer aus vielen Werken der Weltliteratur. Meistens waren es lustige Bücher und oft wurde dazu auch ein Bierchen gereicht. Elf selbstgeschriebene Bücher später sitzt Frank Goosen nun wieder mit dem Buch in der Hand vor seinem Publikum in der alten Druckerei Herne. Früher füllte der die Kneipen, heute ganze Säle. Weil er etwas macht, was er sehr gut kann: Vorlesen!

 


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