Fidena

Für die Bochumer ist die Fidena so etwas wie der alljährlich wiederkehrende Luxus, internationale Topkünstler des Puppen- und Figurentheaters zu Gast in der eigenen Stadt zu haben. In diesem Jahr wurde es sogar noch bequemer, denn die Fidena zog es erstmals raus aus den Hallen und Theatern rein in die Innenstadt. Da trafen die Bochumer dann quasi beim Shoppen auf ganz besondere Highlights der Theaterkunst.

Fidena

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Bermuda-Talk16:36

Bermuda-Talk

Premiere im Bermuda3Eck. Schauspieler Ralf Richter und Frontmann der „Kassierer“ Wolfgang Wölfi Wendland waren zu Gast im Mandragora bei einem launigen Gesprächsabend. Dabei machten die beiden Protagonisten Werbung in eigener Sache: Wölfi, politisch korrekt, für seine Kandidatur als Bochumer Oberbürgermeister und Ralf Richter für sein nächstes Filmprojekt „Grabowski“. Die kurzweilige Kneipenrunde wurde von Oliver Bartkowski und Lars Kiesewetter ins Leben gerufen und soll alle zwei Monate stattfinden.

Messpunkte2:51

Messpunkte

Das Musikzentrum kommt, die benachbarte Marienkirche bleibt und wird Teil des Musikzentrums. Ein guter Kompromiss, der da seinerzeit gefunden wurde, damit dem Neuen nicht das schöne Alte weichen muss. Und damit das auch wirklich so bleibt, muss man bei den Bauarbeiten ein bisschen aufpassen, dass die Kirche nicht beschädigt und zum schiefen Turm von Bochum wird. Dafür wurden jetzt in luftiger Höhe von den Höhenrettern der Bochumer Feuerwehr die ersten Sicherheitsmaßnahmen getroffen.

Schwanenmarkt4:02

Schwanenmarkt

Wir haben bei der Bochumschau schon über alte Toilettenhäuschen und Trinkhallen berichtet, die über 100 Jahre alt sind und oftmals leider nur noch auf alten Fotos gut aussehen. Manchmal gibt es neue Nutzungen, manchmal droht der Abriß. An der Ecke Castroper Straße/ Nordring steht auch noch so ein Häuschen, mit wechselhafter Vergangenheit und zweifelhafter Zukunft. Denn schön ist das nicht, was dort zu sehen ist.

Beethoven & Art5:40

Beethoven & Art

Unter dem Motto „Beethoven & Art“ hat der Inner Wheel Club Bochum-Hellweg im Audizentrum Bochum ein Benefizkonzert veranstaltet. Ihr Können für einen guten Zweck zeigten die Musiker der Compagnia di Punto und der Künstler Christian Nienhaus. Die Spenden gingen an die Sozialprojekte vom IWC Bochum-Hellweg.

 

Tommy Finke1:35

Tommy Finke

Der Bochumer Vollblut-Musiker Tommy Finke spielte am 21. Dezember 2012 mit seiner Band das jährliche Weihnachtskonzert, gemeinsam mit der wunderbaren Polyana Felbel inkl. Nachwuchs und Captain's Diary in der Bochumer Rotunde, dem alten Katholikentagsbahnhof. Der Junge mit der Mundharmonika bot seinen Fans einen feierlichen Jahresabschluss mit schöner handgemachter und melancholischer Musik, Chantré und Kuchen.

Die neue Hustadt5:42

Die neue Hustadt

Die Hustadt ist definitiv ein ganz besonderes Stück Bochumer Bau- und Kulturgeschichte. Zu Beginn der 70er als Wohnen der modernen Art errichtet, wurde die Hustadt im Laufe von zwei Jahrzehnten zu einem Ort, wo keiner mehr hinwollte. Hohe Häuser, viel Beton, wenig Grün. Nun, wiederum zwei Jahrzehnte später, wird die alte Siedlung reanimiert. In die Hustadt ist wieder Leben gekommen - und Farbe.

Salonfestival Bochum03:40

Salonfestival Bochum

Ich öffne meine Tür und wünsche mir ... eine Band herbei. Und viele Zuhörer. Einmal im Jahr ist "Wünsch dir was!" und dann darf jeder sein Haus und Heim zur Konzertbühne machen. Für Freunde und Fremde. Hört sich spannend an, ist aber aufwendig. Immerhin waren es 19 Bochumer, die ihr Haus oder ihre Firma als Spielstätte des musikalischen Salonfestivals zur Verfügung gestellt haben. Das Salonfestival ist eine nationale Marke und findet in zwölf deutschen Städten statt, auch in Bochum. Und wenn man sich beeilt, kann man da ganz viele verschiedene Konzerte sehen.

Das Krematorium4:19

Das Krematorium

Es gibt einen deutlich sichtbaren Wandel in der Begräbniskultur der Stadt Bochum. Weg von der klassischen Erdbestattung, hin zur Urnenbestattung mit späterer Aufbewahrung im Kolumbarium oder in einem "Garten der Erinnerung". Wer dort seine letzte Ruhestätte findet, war zuvor im Krematorium am Hauptfriedhof, wo sich mittlerweile rund 4.000 Bochumer pro Jahr verbrennen lassen. Ein Ort, wo nur wenige Menschen freiwillig vorbeischauen.

 


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