Schlagwörter: RUHR.2010, Route der Wohnkultur, Plattensiedlung, Bergbausiedlung, Wohnkultur, Architektur, Wohnungsbau, Immobilien, Grummer Karree, Hammer Park, HustadtDauer: 3:12Drehorte: Querenburg, Grumme, Hamme» Filmübersicht» Textversion
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Ein Fotografie-Projekt von Mischa Kuball unter dem Titel „100 Lichter / 100 Gesichter“. Ich schenke dir eine Lampe und du mir deine Geschichte. Hört sich komisch an, ist aber richtig spannend. Der Künstler Mischa Kuball hat 100 Zugezogene aus 100 verschiedenen Ländern befragt, wie und warum sie im Ruhrgebiet gelandet sind. Und dazu hat er sie noch in ihrem Zuhause fotografiert.
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15 Stadtbild-prägenden Platanen an der Marienkirche wurden unter Polizeischutz gefällt. Warum mussten diese wunderbaren, zum Teil über 80 Jahre alten Bäume sterben? Begründung: um Platz für Baucontainer und Baumaterial für das Musikzentrum zu schaffen. Vermutung: damit die Bauarbeiter nicht weiter als 50m zum Dixi-Klo müssen. Es gibt Jahrzehnte alte Lieder, die sind auf traurige Weise immer noch aktuell: "Du fielst heut´ früh, ich kam zu spät, du wirst dich nie im Wind mehr wiegen, du musst gefällt am Wegrand liegen, und mancher, der vorübergeht, der achtet nicht den Rest von Leben..."
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Eine Lindwurm, eine blau-weiße Riesenkapelle, ein farbenprächtiger und vor allem musikalischer Umzug! All das war das Bochumer Maiabendfest 2016. Ein Fest, das immer größer wird, immer mehr Menschen interessiert. Impressionen eines blau-weißen Samstags.
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Scudetto, der heitere Fußballabend von und mit Ben Redelings, ist ein todsicherer Tipp für alle, die beim Thema Fußball nicht nur leiden, sondern auch mal lachen wollen. Vor allem, wenn Redelings kongenialer Partner Frank Goosen mit auf der Bühne steht und beide die Saison mal "Paroli laufen" lassen. Und da sich Frank Goosen ja auf der Bühne besonders wohl fühlt, hat er auch diesen Ort ausgesucht, um einmal laut über ein mögliches Ende seiner Tätigkeit als Aufsichtsrats-Mitglied des VfL Bochum nachzudenken.
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Im Dezember 2012 läuteten die Glocken zum letzten Mal. Fast zwei Jahre später, am 16. September 2014, wurde die letzte von vier Glocken aus dem Glockenturm der Marienkirche herunter gelassen und abtransportiert. Im Jahre 1957 wurde die vier Tonnen schwere Glocke aus Stahl mit der Inschrift „Gerechtigkeit schafft Frieden“ und „In Christus alles wieder herstellen“ vom Bochumer Verein gegossen. Doch niemals geht man so ganz. 2015 kehrt sie, entrostet und restauriert, wieder zurück.
Gut sichtbar für die Besucher des Foyers des Musikzentrums, als Pausenglocke.
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Die jüdische Gemeinde in Bochum war über Jahre und Jahrzehnte ein fester Bestandteil des städtischen Lebens. Nicht nur vor der Zeit des Nationalsozialismus, sondern auch danach. Wo lebten sie, wo wohnten sie und wo wirkten sie? Ein Stelenweg zeigt die Geschichte - von damals bis heute - denn es gibt auch heute noch eine lebendige jüdische Gemeinde in Bochum.
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Ich öffne meine Tür und wünsche mir ... eine Band herbei. Und viele Zuhörer. Einmal im Jahr ist "Wünsch dir was!" und dann darf jeder sein Haus und Heim zur Konzertbühne machen. Für Freunde und Fremde. Hört sich spannend an, ist aber aufwendig. Immerhin waren es 19 Bochumer, die ihr Haus oder ihre Firma als Spielstätte des musikalischen Salonfestivals zur Verfügung gestellt haben. Das Salonfestival ist eine nationale Marke und findet in zwölf deutschen Städten statt, auch in Bochum. Und wenn man sich beeilt, kann man da ganz viele verschiedene Konzerte sehen.
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Psst, wo gibts´ einen Pornoladen? Im Schauspiel Essen! Dorthin sind wir einer Bochumer Sexualbegleiterin gefolgt.
Schauspieler und Sexworker verrichten hier gemeinsam in der intimen Casa ihre Arbeit, mit oder ohne. Tabus, Vorurteile und Klischees. Für dieses Theaterprojekt wurden gesucht: Sexarbeiter (m/w) aus dem Unterleib der Stadt. Gefunden wurden mutige Menschen, die bewegende und berührende Geschichten zu erzählen haben. Schauspielerei und Prostitution, einst gleichermaßen verrucht. Ein Blick hinter die Kulissen der ältesten Gewerbe der Welt.