Route der Wohnkultur

Die Geschichte der Architektur der großen Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet kann auf einer Rundfahrt namens „Route der Wohnkultur“ besichtigt werden. Doch Vorsicht, es ist eine Tour voller Erstaunen und Erschrecken. Zuerst kommt der Schreck, beim Anblick der architektonischen Bausünden der vergangenen Jahrzehnte. Dann folgt das Staunen darüber, was aus diesen ehemals so hässlichen Siedlungen in den letzten Jahren geworden ist.

Route der Wohnkultur

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Kunst in der Kirche3:58

Kunst in der Kirche

Drei Mal gibt es so etwas auf der Welt, drei Mal ist es eine besondere Geschichte, geschehen im Zweiten Weltkrieg. Berlin - Coventry - Bochum. Drei Mal Bombenangriffe, drei Mal wurde eine Kirche teilzerstört. Das Kirchenschiff war fort aber der Turm stand noch. Die Gedächtniskirche in Berlin, die Kathedrale von Coventry und die Christuskirche in Bochum. Eine besondere Geschichte, ein besonderer Ort, der auch besondere Menschen anzieht: die Künstler. So wie gerade in der Christuskirche bei "Kein Raum der Gewalt".

Kunstviertel Rottstraße3:36

Kunstviertel Rottstraße

Lange Zeit wurde in Bochum das "Viertel vor Ehrenfeld" als die lässige neue Wohngegend mit tollen Läden und schicken Cafes gefeiert. Jetzt bekommen die Ehrenfelder Konkurrenz. An der Rottstraße, normalerweise eine der Bochumer Schmuddelecken, hat sich eine spannende Kunstszene etabliert, die mit immer neuen Läden und vor allen Künstlern auf sich aufmerksam macht. Das Beispiel des Malers Stephan Geisler zeigt, was an der Rottstraße derzeit so alles passiert.

„Klardenker“ gegen „Querdenker“3:09

„Klardenker“ gegen „Querdenker“

Am 21.11.2020 gab es in Bochum eine Demonstration der sogenannten „Querdenker“. Ein Zusammenschluss verschiedener Menschen mit zum Teil sehr unterschiedlichen Weltanschauungen, die sich trotz steigender Corona-Infektionszahlen noch immer gegen Maskenpflicht und andere Schutzmaßnahmen wehren. Aber die „Querdenker" waren an diesem Tag in Bochum nicht in der Mehrheit, denn es gab eine noch größere Zahl an Gegendemonstranten.

Die Stimme des Ruhrgebietes3:16

Die Stimme des Ruhrgebietes

Am Pfingst-Montag wird Werner Hansch bei seinem Abschiedsspiel offiziell in den Reporter-Ruhestand verabschiedet. Damit bekommt die Stimme des Ruhrgebietes noch einmal eine letzte große Bühne. Kostproben seines Könnens liefert ein launiger Ruhrgebiets-Rundgang, bei dem er auch noch einmal in Bochum vorbeischaute.

 

Bermuda-Talk16:36

Bermuda-Talk

Premiere im Bermuda3Eck. Schauspieler Ralf Richter und Frontmann der „Kassierer“ Wolfgang Wölfi Wendland waren zu Gast im Mandragora bei einem launigen Gesprächsabend. Dabei machten die beiden Protagonisten Werbung in eigener Sache: Wölfi, politisch korrekt, für seine Kandidatur als Bochumer Oberbürgermeister und Ralf Richter für sein nächstes Filmprojekt „Grabowski“. Die kurzweilige Kneipenrunde wurde von Oliver Bartkowski und Lars Kiesewetter ins Leben gerufen und soll alle zwei Monate stattfinden.

Das Geisterhaus4:21

Das Geisterhaus

Einsam, verlassen am Waldrand. Bei Neummond erwacht es zum Leben, das Geisterhaus. Unerreichbar, umschlossen von einer dichten Dornenhecke. An der schweren Tür der Hinweis: „House of Death“. In der Speisekammer riecht es nach Verbranntem. Wasser tropft in die Badewanne, es ist noch warm. Ein verlassenes Stofftier auf dem Boden. Niemand weiß genau, wo das unwirtliche Anwesen liegt. Nur einige Alte kennen noch seine Legende. Die wenigen, die es entdeckten, wurden nie wieder gesehen…

Das neue Justizzentrum5:14

Das neue Justizzentrum

Altes geht, Neues kommt. Parallel zum Abriß des alten Justizzentrums hat das neue Justizzentrum am Ostring seit 2017 die Arbeit aufgenommen und beheimatet nun Land- und Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft. Die Bochumschau durfte einen Blick hinter die Kulissen werfen und auch einmal in Bereichen filmen, die sonst der breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Es sei denn, man wäre Gast in einer Arrestzelle.

Pottoriginale5:46

Pottoriginale

Pottoriginale, das ist Film aus Bochum von einem Bochumer Regisseur mit Hauptdarstellern aus - na klar - Bochum, der das Ruhrgebiet so zeigt, wie es mal war. Oder ist es noch immer so? Die Typen sind auf jeden Fall echt und die Geschichte zum Teil auch aber so richtig erklären kann man "Pottoriginale" nicht, man muss sie einfach sehen.

 


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