Route der Wohnkultur

Die Geschichte der Architektur der großen Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet kann auf einer Rundfahrt namens „Route der Wohnkultur“ besichtigt werden. Doch Vorsicht, es ist eine Tour voller Erstaunen und Erschrecken. Zuerst kommt der Schreck, beim Anblick der architektonischen Bausünden der vergangenen Jahrzehnte. Dann folgt das Staunen darüber, was aus diesen ehemals so hässlichen Siedlungen in den letzten Jahren geworden ist.

Route der Wohnkultur

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Spuckende Leibwächter3:12

Spuckende Leibwächter

Bochums außergewöhnlichste Leibwächter sehen aus wie Kuscheltiere, besitzen aber den Ruf, gnadenlose und äußerst effektive Fuchsjäger zu sein. Es handelt sich um neun Alpakas, die in zwei Herden eine große Hühnerwiese in Bochum-Stiepel bewachen und dabei sind sie sehr erfolgreich.

Pottoriginale5:46

Pottoriginale

Pottoriginale, das ist Film aus Bochum von einem Bochumer Regisseur mit Hauptdarstellern aus - na klar - Bochum, der das Ruhrgebiet so zeigt, wie es mal war. Oder ist es noch immer so? Die Typen sind auf jeden Fall echt und die Geschichte zum Teil auch aber so richtig erklären kann man "Pottoriginale" nicht, man muss sie einfach sehen.

Bahnhof Langendreer4:38

Bahnhof Langendreer

Herzlichen Glückwunsch, lieber Bahnhof. 25 Jahre Bahnhof Langendreer, ein Vierteljahrhundert alternative Kulturpolitik. Das hätten sich die streibaren Demonstranten, Linken, Alternativen und auch Langendreer Bahnhofsbewahrer von einst nicht träumen lassen, dass sie mal zum Establishment der Kulturpolitik gehören würden. Doch 25 Jahre und ein paar graue Haare später ist der Bahnhof auf jeden Fall eines: ein feste Größe in Bochum.

Abriss des Wärterhäuschens5:01

Abriss des Wärterhäuschens

Das alte Wärterhäuschen am Rechener Park ist ein Stück Ehrenfelder Geschichte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet, diente es lange Jahre als schmuckes En­t­rée zum Rechener Park. Früher mit Säulen und Rosenbeeten verziert, heute ein trostloser Ort und gern genommenes Objekt von Graffiti-Sprayern. Doch bald ist Schluss. Das alte Wärterhäuschen steht vor dem Abriss. Ein Rückblick auf die Zeit, als das Häuschen noch schön war.

 

Fanfare Masolo5:42

Fanfare Masolo

Gegründet wurde die FANFARE MASOLO als Projekt des Kulturzentrums Espace Masolo in Kinshasa. Das Ensemble aus ehemaligen kongolesischen Straßenkindern und Kindersoldaten beeindruckt mit eigenwilligen Arrangements aus traditioneller kongolesischer Musik und afrikanischem Brass. Ihre Klangkunst stellten die Nachwuchsmusiker am Tag des offenen Denkmals den Besuchern im alten Weitmarer Wasserturm, der Heimat der Fidena, vor.

Der Friedhof der grossen Namen3:02

Der Friedhof der grossen Namen

Es ist wahrscheinlich der unbekannteste Friedhof in Bochum, dabei liegen hier die bekanntesten Namen der Stadt. Historisch gesehen, denn es ist ruhig geworden, rund um den alten Stadtfriedhof, der sich hinter dem Kortumpark versteckt.

Schauspielhaus Sanierung3:44

Schauspielhaus Sanierung

Die Bühne und der Zuschauerraum des Schauspielhaus Bochum werden für 3,5 Millionen Euro aufwändig renoviert. Ein großes Gerüst steht im 24 Meter hohen Innenraum des Schauspielhauses. Die Arbeiten laufen seit dem 22. Mai 2018 und werden zur neuen Spielzeit abgeschlossen sein. Pro Tag verarbeiten die Handwerker im Zuschauerraum und auf der Bühne Gewerke im Wert von 40.000 Euro, u.a. eine neue Tonanlage und moderne Elektrotechnik. Die Vorgaben des Denkmalschutzes in diesem ehrenwerten Haus werden eingehalten.

25 Jahre Starlight Express5:35

25 Jahre Starlight Express

14,5 Millionen Zuschauer in 9.777 Vorstellungen in Bochum sind ein eindrucksvoller Beweis: Das erfolgreichste Musical der Welt wird 25 und der britische Starkomponist, Sir Andrew Lloyd Webber, ließ es sich nicht nehmen, seinem Baby persönlich auf der Bühne zu gratulieren. Das Erfolgsrezept: seit Anbeginn wurde die Show ständig weiterentwickelt. Selbst Webbers Sohn Alastair, der bei der Uraufführung noch nicht geboren war, komponierte eine neue Liebesballade für das rasante Musical. Herzlichen Glückwunsch lieber Starlight Express!

 


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