Schlagwörter: RUHR.2010, Route der Wohnkultur, Plattensiedlung, Bergbausiedlung, Wohnkultur, Architektur, Wohnungsbau, Immobilien, Grummer Karree, Hammer Park, HustadtDauer: 3:12Drehorte: Querenburg, Grumme, Hamme» Filmübersicht» Textversion
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Die Rettung der alten Zeche Klosterbusch im Stiepeler Lottental ist in greifbare Nähe gerückt, denn jetzt kümmert sich der Petitionsausschuss des Landtages persönlich um die Zukunft des historischen Gebäudeensembles. Die Berichterstattung der Bochumschau hatte schon Ende 2023 einen kurzfristigen Abriss des Gebäudes verhindern können. Jetzt gibt es eine große Hoffnung für den Erhalt der Zeche und ihrer Restgebäude.
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Einen Bunker zu entfernen, ist ein aussichtsloses Unternehmen. Schließlich wurde er ja einst gebaut, damit nichts und niemand ihn erschüttern kann. Leider werden diese Beton-Riesen im Laufe der Jahrzehnte aber nicht schöner. Eine Ausnahme bildet da der Rundbunker an der Universitätsstraße. Der bildet jetzt das bauliche Fundament einer architektonischen Herausforderung. Ein Film über den Bochumer Leuchtturm.
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Wie oft fährt man an einem Haus und Gebäude vorbei und fragt sich: "Wer wohnt denn da?" Die Bochumschau startet gemeinsam mit der VBW Bauen und Wohnen GmbH eine Serie über interessante Häuser, Wohnungen, Wohnorte, Eigentümer, Mieter und Vermieter in Bochum. Wer wohnt denn da? Weitere Hinweise auf interessante Wohnorte in Bochum nimmt die Bochumschau gerne entgegen!
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Ein Sponsoring ist ja eigentlich eine schöne Geschichte. Diejenigen, die etwas übrig haben, geben denjenigen etwas was, die was brauchen. Voraussetzung ist eine gute Idee und ein lohnenswertes Projekt. Zu den größten Kultursponsoren in Bochum zählen traditionell die Stadtwerke. Die haben ihr Sponsoring-Paket aber vor kurzem neu einge- und verteilt. Und wenn mit alten Gewohnheiten gebrochen wird, gibt es meistens den einen oder anderen, der sich nicht so gut behandelt sieht, wie zuvor. Dabei ist alles ganz klar geregelt, sagen die Stadtwerke und stellen hier ihr neues Vergabesystem vor.
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In einem Städtchen nahe Wattenscheids spielten sie auf,
die Kassierer, groß, derb und laut. Und alle, die rechtzeitig eine Karte ergattern konnten, kamen: Deutsche Polizisten, Gärtner und Floristen. Und was dabei das Schlimmste war, verriet uns Sänger Wölfi (51) in einem Interview, während sich in die ausverkauften Zeche Pocken zum Punk bewegten. Für die Daheimgebliebenen berichtet die Bochumschau von der musikalischen
Moritat zwischen den Gürtellinien.
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14,5 Millionen Zuschauer in 9.777 Vorstellungen in Bochum sind ein eindrucksvoller Beweis: Das erfolgreichste Musical der Welt wird 25 und der britische Starkomponist, Sir Andrew Lloyd Webber, ließ es sich nicht nehmen, seinem Baby persönlich auf der Bühne zu gratulieren. Das Erfolgsrezept: seit Anbeginn wurde die Show ständig weiterentwickelt. Selbst Webbers Sohn Alastair, der bei der Uraufführung noch nicht geboren war, komponierte eine neue Liebesballade für das rasante Musical. Herzlichen Glückwunsch lieber Starlight Express!
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Bochum ist eine Universitätsstadt. Keine Frage. Wer sieben Hochschulen mit gut 55.000 Studenten besitzt, der darf ruhig ein Buch im Wappen tragen. Die Hochschulen arbeiten im Netzwerk der UniverCity eng an dem gemeinsamen Ziel, Bochum als Stadt der Wissenschaft und Bildung noch bekannter zu machen. "UniverCity" ein schöner Begriff mit vielen spannenden Projekten, wie diese Geschichte hier zeigt.
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"Ich war tot!" ist keine schöne Schlagzeile, vor allem keine, die man über sich selbst lesen möchte. Und selten ist sie auch oder welcher Leser dieser Zeilen kann schon von sich behaupten, schon einmal tot gewesen zu sein. Einer schon: Peter Neururer. Der Ex-Trainer des VfL Bochum wurde vor einigen Monaten von einem Herzinfarkt gefällt. Direkt auf dem Golfplatz bei Loch 17. Wie es war und wir er gerettet wurde, erzählte er noch einmal bei einer Veranstaltung in Bochum namens "Herz in Gefahr".