Schlagwörter: RUHR.2010, Route der Wohnkultur, Plattensiedlung, Bergbausiedlung, Wohnkultur, Architektur, Wohnungsbau, Immobilien, Grummer Karree, Hammer Park, HustadtDauer: 3:12Drehorte: Querenburg, Grumme, Hamme» Filmübersicht» Textversion
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Ein Koffer. Ein Koffer im Bahnhof. Der Koffer kommt aus Berlin. Der Bahnhof aus Langendreer. Bis hier nichts Ungewöhliches. Doch öffnet man den Koffer, fängt er an zu spielen. Papiertheater. Das theatralische Kofferkleinod, aufgeführt von Barbara Steinitz und Björn Kollin, geht der Frage nach, ob alle Hunde so aussehen wie ihre Herrchen und Frauchen oder vielleicht doch die Herrchen und Frauchen so aussehen wie ihre Hunde? Ist das so?
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Es geht wieder los! Der VfL Bochum steht in den Startlöchern zur neuen Bundesliga-Saison und das mit vielen neuen Gesichtern. Die Bochumschau war zusammen mit vielen anderen VfL-Fans bei der Autogrammstunde rund um die Saisoneröffnung und hat die „Neuen“ schon einmal kennengelernt.
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In Deutschland geboren, in Deutschland aufgewachsen und trotzdem laut Gesetz keine Deutschen und damit von der Abschiebung bedroht. Es gibt viele Probleme von Jugendlichen im Ruhrgebiet, die bekommt man gar nicht mit, es sei denn, es stellt sich einer auf die Bühne und erzählt es. So wie bei „Next Generation“, ein Stück mit genau diesen Jugendlichen und ihrer Sicht auf das Leben und den Problemen, die sie dabei haben. „Next Generation“ - eine gefeierte Aufführung im Bochumer Schauspielhaus.
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Jeder Fußballer, der in Bochum mal in der Kreis- oder Freizeitliga gespielt hat, kennt ihn, den Kultschiedsrichter „Orphi“. Dahinter verbirgt sich der mittlerweile 75jährige Hans-Jürgen Orphall, der seit 1976 an der Pfeife hängt und ein richtiges Ruhrgebietsoriginal ist. Wenn der Orphi pfeift, gibt es immer was zu lachen. Alle kennen ihn, alle lieben. Und mittlerweile gibt es sogar ein nach ihm benanntes Turnier: den Orphi-Cup.
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In unserer Serie "Wer wohnt denn da?" sind wir diesmal auf einen Platz mit einer besonderen Geschichte gestoßen. Er heißt "Beamtenplatz" und liegt mitten in einer Bergmannssiedlung. Klingt ungewöhnlich, bedeutet aber nur, dass da früher die etwas "besseren" Leute gewohnt haben. Nämlich diejenigen, die auf der Zeche in gehobenen Positionen gearbeitet haben. Heute ist aus dem "Beamtenplatz" der "Platz der Bergmannswitwen" geworden. Und die haben eines gemeinsam, sie wohnen dort seit ewigen Zeiten. Mitten in der "Dahlhauser Heide", der Kappskolonie.
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Man nehme einen grauen Ort, am besten ein Industriedenkmal und fülle diesen Ort mit Farbe und Energie. Hört sich nach einer todsicheren Idee für eine schöne Kunst-Ausstellung an, vor allem wenn Leute ans Werk gehen, die Kunst können. Wie der Bochumer Künstlerbund mit seiner Ausstellung „Starke Orte“ in der alten Turbinenhalle im Westpark. Die Turbinenhalle ist so etwas wie die kleine kaum beachtete Schwester der Jahrhunderthalle. Doch der Bochumer Künstlerbund hat die Kleine richtig hübsch gemacht und in Szene gesetzt.
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Wenn es ein Bochumer Guiness-Buch der Rekorde gäbe, dann wäre die Kategorie "kleinster Weihnachtsmarkt der Stadt" schon vergeben. Diesen Titel hätten sich die Augusta Kliniken gesichert, wo drei Stände einen Markt bilden. Allerdings hat dieser Weihnachtsmarkt einige Besonderheiten zu bieten. So wird das Weihnachtsgebäck von einem echten Sternekoch gebacken und in kleinen Arzneifläschen wird ein famoser Zaubertrank aus der Apotheke verabreicht. Völlig weihnachtsstressfrei übernehmen Roboter hierbei die Logistik.
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Gab es erst Bochum, oder erst Baltz?! Um diese Frage zu beantworten, hat Herr Andor (vom
Modehaus) die Reinigungsfachkraft Waltraud Ehlert geholt, beim Richtfest des neuen 8¼-Etagigen Anbaus mit vorzusprechen, als Mensch ausm einfachen Volk. Walli, die selbst in schwerer Ehe seit 45 Jahren verheiratet ist, berichtet von Körbchengrößen, Wischmopphandy, Ohrgewächs, gleichgeschlechtlicher Liebe und macht sich auf der Baustelle nackich.