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In loser Folge stellt die "Bochumschau" kleine Läden vor, die etwas aus der Zeit gefallen sind. Kaufleute und Handwerker, die aus einem anderen Jahrhundert stammen. Läden, die entstanden sind, als Großhandelsbetriebe noch keine Rolle spielten und die Zeit noch etwas langsamer verging. Diesmal ist es ein Laden für Eisenwaren und Werkzeuge. Ein wunderbarer Ort, wo es noch einzelne Schrauben zu kaufen gibt.
12:40
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„Es war entsetzlich kalt, es schneite am letzten Abend im Jahr.“ So beginnt das todtraurige Märchen von Hans Christian Andersen. Die Neuinszenierung für die Ruhrtriennale nach der Musik von Helmut Lachenmann (78) ist eisig, rau, poetisch, verstörend und rätselhaft. Artifiziell sind neben der Musik und Aufführung auch Bühnenbild, Lichtdesign und sogar der Zuschauerraum. Verantwortlich für Regie, Bühne, Licht ist Robert Wilson (72) und spielt selbst, neben Angela Winkler (69) in der Hauptrolle, den letzten Abend im Leben des kleinen Mädchens.
16:36
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Premiere im Bermuda3Eck. Schauspieler Ralf Richter und Frontmann der „Kassierer“ Wolfgang Wölfi
Wendland waren zu Gast im Mandragora bei einem launigen Gesprächsabend. Dabei machten die beiden Protagonisten Werbung in eigener Sache: Wölfi, politisch korrekt, für seine Kandidatur als Bochumer Oberbürgermeister
und Ralf Richter für sein nächstes Filmprojekt „Grabowski“. Die kurzweilige Kneipenrunde wurde von Oliver Bartkowski und Lars Kiesewetter ins Leben gerufen und soll alle zwei Monate stattfinden.
4:25
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Die Offensive des VfL Bochum kann sich heuer sehen lassen. Sowohl im sportlichen als auch pädagogischen Bereich. Bereits zum neunten Mal besuchten die Profis des VfL Bochum die Bochumer Grundschulen. Aufgeteilt in Gruppen machten sich die Profis auf den Weg in die verschiedenen Stadtteile und unterschrieben Trikots, beantworteten Fragen der I-Dötzchen und verteilten blauweiße Geschenke. Die Bochumschau hat Malcolm Cacutalua und Selim Gündüz begleitet.
3:58
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Drei Mal gibt es so etwas auf der Welt, drei Mal ist es eine besondere Geschichte, geschehen im Zweiten Weltkrieg. Berlin - Coventry - Bochum. Drei Mal Bombenangriffe, drei Mal wurde eine Kirche teilzerstört. Das Kirchenschiff war fort aber der Turm stand noch. Die Gedächtniskirche in Berlin, die Kathedrale von Coventry und die Christuskirche in Bochum. Eine besondere Geschichte, ein besonderer Ort, der auch besondere Menschen anzieht: die Künstler. So wie gerade in der Christuskirche bei "Kein Raum der Gewalt".
3:25
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„Wir kaufen den Hof!“ Ein Schlachtruf, der auch eine Absichtserklärung ist. Eine Gruppe besonderer Gärtner im Bochumer Süden, möchte aus einer Solidargemeinschaft heraus, einen alten Bauernhof und seine umfangreichen Ländereien kaufen, um dort die „gelebte Utopie eines offenen Gemeinschaftsgartens“ zu erhalten. Klingt nicht nur gut, ist es auch.
4:23
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Es ist ein seltenes Handwerk, das nur noch ganz wenige Menschen beherrschen: die Kunst des Blockflötenbaus. Die Massenware wird industriell gefertigt, das hochwertige Einzelstück aber manuell. Zwei alte Traditionshäuser gibt es noch in Deutschland und dazu elf selbständige Flötenbauer. Das ist die überschaubare Gesamtbilanz für Deutschland. Und wie es der Zufall so will, lebt und arbeitet eine Holzblasinstrumentenmacherin in Bochum.
14:48
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Das Musical SPAMALOT basiert auf dem Film „Die Ritter der Kokosnuss“ der legendären britischen Komikertruppe Monty Python und wird großartig und aufwändig am Schauspielhaus Bochum inszeniert. Mit von der Rolle sind 16 Schauspieler und Musical-Darsteller, acht Musiker, 26 Szenenbilder, 150 Kostüme und 40 Perücken. Wir sprachen mit dem Pferd, der singenden Diva und dem musikalischen Leiter.