Nightprayer

An einem Abend im September öffneten alle Religionen, die im Ruhrgebiet vertreten sind, ihre Gebetshäuser und Kirchen für eine parallele Veranstaltung: die „Nightprayer“. Bochum stellte mit der St.Vinzentiuskirche in Harpen den evangelischen Teilnehmer dieser spirituellen Nacht der Musik, des Gesangs und der Liturgien. Eine Veranstaltung, bei der ausverkaufte Gotteshäuser zeitgleich mit Leben und Andacht gefüllt wurden.

Nightprayer

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VfL Extraschicht8:15

VfL Extraschicht

Der VfL Bochum war erstmalig Gastgeber der ExtraSchicht, der Nacht der Industriekultur. Im Stadion anne Castroper sorgten die Bochumer Symphoniker unter der Leitung von Steven Sloane gemeinsam mit den Bochumer Chören und 10.000 Fans für ein eindrucksvolles Mitmach-Konzert in packender Fußballstadion-Atmosphäre. Nach dem musikalischem Highlight rundete ein optisches Highlight mit Lichtshow und Feuerwerk den gelungenen Abend ab.

bodies in urban spaces3:46

bodies in urban spaces

Seit ein paar Jahren hat die alljährliche Fidena, das "Figurentheater der Nationen", die Idee entwickelt, hinaus zu gehen aus Hallen und Theatern, hin zu den Menschen in die Bochumer Innenstadt. Da gab es schon ein paar besondere Ereignisse, die noch im Filmarchiv der Bochumschau zu bestaunen sind. Jetzt gab es wieder so einen außergewöhnlichen Moment, der zwar nur 30 Minuten lang war aber dafür viele Besucher der Bochumer City verzauberte: "bodies in urban spaces" - ein Akrobatikprojekt des österreichischen Choreographen Willi Dorner.

Zentralmassiv3:43

Zentralmassiv

Einst war es ein häßlicher Klotz, jetzt wird es ein Leuchtturm, dessen Strahlkraft weit über das eigene Fundament hinaus reicht. Die Geschichte vom häßlichen Entlein läßt sich sehr schön auf den alten Bunker am Springerplatz herunter brechen. Der war bis vor einem Jahr nicht mehr für viel Sinnvolles zu gebrauchen, bis er Gegenstand einer schönen Idee wurde. Der Bunker wurde erst zum "Zentralmassiv" und dann aufwendig umgebaut und beherbergt demnächst ein Medien-Institut und ein bekanntes Bochumer Cafe. So etwas nennt man Strukturwandel.

Trikot-Sammler3:04

Trikot-Sammler

Es war ein besonderer Moment, als Bernd Kreienbaum, Sammler von VfL-Trikots, Besuch von der VfL-Legende Walter Oswald bekam. Der hatte nämlich ein Bochumer Original-Trikot aus der Saison 1980/81 dabei. Der damalige Sponsor: Porst. Das 300. Trikot-Exemplar in einer ganz besonderen Sammlung. Jetzt wurde die Kreienbaumsche Kollektion bei dem TV-Sender Sport1 gezeigt. Im Mittelpunkt nicht nur die Trikots, sondern auch Mirkan Aydin und Ümit Korkmaz.

 

Ein Wochenende in Bochum4:19

Ein Wochenende in Bochum

"Ein Wochenende in Bochum" ist eine Geschichte wie ein Gemischtwarenladen. Da geht es um Traktoren, Gangsterautos, bunte Kindergesichter und Neuigkeiten von einem Langzeitverletzten. Es ist eine kleine Nachrichtenschau mit all den Dingen, die an diesem Wochenende die Menschen in Bochum interessiert hat. MAZ ab!

Harpener Watt3:46

Harpener Watt

Einer der höchsten Berge in Bochum, die alte Mülldeponie in Kornharpen, hat eine interessante Wandlung hinter sich gebracht. Dort, wo ehemals die Möwen um die Müllwagen kreisten, wurde eine der größten Bochumer Solaranlagen errichtet. Müll war gestern, Energie ist heute. Die Geschichte des neuen Bochumer Energiebergs.

Innovation für das Ruhrgebiet1:12:03

Innovation für das Ruhrgebiet

Bundesminister Sigmar Gabriel zu Gast an der Ruhr-Universität Bochum mit dem Vortrag "Rohstoff Wissenschaft. Innovation für das Ruhrgebiet" am 13. November 2015. Nach seiner Rede geht er auch auf Fragen zu "TTIP", "Flüchtlinge" und "Bürokratie" ein.

Bahnhof Nord3:51

Bahnhof Nord

Jahrelang wurde er eigentlich gar nicht so richtig beachtet. Er war halt immer da. Nur der Autofahrer an der roten Ampel zwischen Ost- und Nordring schaute mal länger drauf, auf den Bahnhof Nord, der über 100 Jahre einer der zentralen Orte in Bochum war. Jetzt will ihn der Besitzer abreißen lassen und auf einmal findet der alte Bahnhof eine öffentliche Beachtung, die er seit seiner Stillegung im Jahr 1979 nicht mehr gekannt hat. Und alle stellen sich kopfschüttelnd die gleiche Frage: warum soll dieses Bauwerk eigentlich weg?

 


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