Tour der Hoffnung 2012

Es war einmal ein engagierter Arzt, der überlegte, wie er an Spendengelder für die Behandlung krebskranker Kinder kommen könnte. Aus der Überlegung entstand eine Idee: wenn ich mich mit dem Fahrrad von einem potentiellen Spender zum nächsten quäle, dann merken die, dass ich es ernst meine und öffnen ihr Portemonaie. So ungefähr entstand im Jahr 1983 die "Tour der Hoffnung", die es seit drei Jahren auch in Bochum gibt.

Tour der Hoffnung 2012

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Retro Gaming Days4:54

Retro Gaming Days

Früher war alles besser! Eintauchen in eine Zeit, als Videospiele noch 1 DM gekostet haben, in Kindheitserinnerungen schwelgen, das konnte man im Dampfgebläsehaus an der Jahrhunderthalle Bochum bei den ersten "Retro Gaming Days". Der Verein "Insert Coins e.V." machte es möglich. Egal ob Pong oder Donkey Kong, C64 oder Amiga 500, Frogger oder Space Invaders, zahlreiche historische Konsolen, Arcade- und Flipperautomaten ließen die guten alten Zeiten aufleben.

Breakdance4:01

Breakdance

Breakdance ist so ein Tanzphänomen, dass schon mehrere Mal totgesagt wurde, aber dann immer wieder aus dem Nichts auftauchte - cooler und hipper als zuvor. In den 80er Jahren kam der Breakdance aus den USA, um das Jahr 2000 brachten ihn die Flying Steps wieder in Erinnerung und auch jetzt, spätestens seit Urbanatix und Co., ist er wieder salonfähig. Mittlerweile gibt es im Breakdance sogar Deutsche Meitscherschaften. Der aktuelle Titelträger heißt "Reckless", eine Formation aus dem Ruhrgebiet. Mit dabei: ein Tänzer aus Bochum.

Styropor-Recycling5:33

Styropor-Recycling

Womit verdienen die Bochumer Firmen eigentlich so ihr Geld? Da sieht man oftmals Namen, Werbung und Logos und fragt sich: was machen die eigentlich? Ein schönes Beispiel dafür ist die Firma Fischer & Söhne. Ein Entsorgungs-Fachbetrieb, der durch seine Vielzahl von hellblauen und grünen Containern auffällt. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass der Entsorger nicht nur entsorgt, sondern auch recycelt und das auf ungewöhnliche Art und Weise.

Springorum-Bahn 199528:00

Springorum-Bahn 1995

Die Älteren werden sich noch daran erinnern. Am 1. November 1883 (Bochum Nord — Wiemelhausen) und am 1. Januar 1884 (Wiemelhausen — Weitmar) wurde die Springorum-Bahn für den Güterverkehr freigegeben. Die Bahn wurde benannt nach dem an der Strecke liegenden Steinkohlekraftwerk Springorum (ehem. Prinz-Regent-Nord). Die Jüngeren können nun - dank des Filmmaterials von Uwe Herker - eine Zeitreise in das Jahr 1995 unternehmen, auf die Bahnstrecke von Bochum-Nord nach Bochum-Weitmar.

 

Rettet den alten jüdischen Friedhof!3:10

Rettet den alten jüdischen Friedhof!

Es wird höchste Zeit, dass etwas getan wird, um einen ganz besonderen Ort in Bochum zu retten. Der alte jüdische Friedhof an der Wasserstraße wird gerade zerstört! Durch Nachlässigkeit, Desinteresse und Verwahrlosung. Da wird es höchste Zeit, einmal zu zeigen, wie es dort aussieht und was noch da ist. Die Betonung liegt auf „noch“.

Ruhr-Triennale3:38

Ruhr-Triennale

Das alljährliche Festival der Hochkultur bot auch in diesem Jahr große Namen und außergewöhnliche Aufführungen und die Jahrhunderthalle als Hauptspielort zeigte dabei wieder einmal seine Wandlungsfähigkeit. Von der Industriekulisse bis zur Wüste - die Regisseure nutzten Höhe, Breite und vor allem die Weite. Ungewöhnliche Bilder an einem außergewöhnlichen Ort.

25 Jahre Starlight Express5:35

25 Jahre Starlight Express

14,5 Millionen Zuschauer in 9.777 Vorstellungen in Bochum sind ein eindrucksvoller Beweis: Das erfolgreichste Musical der Welt wird 25 und der britische Starkomponist, Sir Andrew Lloyd Webber, ließ es sich nicht nehmen, seinem Baby persönlich auf der Bühne zu gratulieren. Das Erfolgsrezept: seit Anbeginn wurde die Show ständig weiterentwickelt. Selbst Webbers Sohn Alastair, der bei der Uraufführung noch nicht geboren war, komponierte eine neue Liebesballade für das rasante Musical. Herzlichen Glückwunsch lieber Starlight Express!

Refugees Welcome1:30:17

Refugees Welcome

Das Thema "Flüchtlingshilfe" beschäftigt viele Menschen, nicht nur in Bochum. Das Schauspielhaus Bochum lud zu einem Informationsgespräch ins Tanas ein, bei dem verschiedene Bochumer Initiativen und Ehrenamtskoordinatoren (Stadt Bochum, Caritas Bochum, Netzwerk Wohlfahrtstraße, Train of Hope) ihre Arbeit vorstellten und ganz pragmatisch Fragen beantworten, wie und wo und ob man helfen kann.

 


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