Tour der Hoffnung 2012

Es war einmal ein engagierter Arzt, der überlegte, wie er an Spendengelder für die Behandlung krebskranker Kinder kommen könnte. Aus der Überlegung entstand eine Idee: wenn ich mich mit dem Fahrrad von einem potentiellen Spender zum nächsten quäle, dann merken die, dass ich es ernst meine und öffnen ihr Portemonaie. So ungefähr entstand im Jahr 1983 die "Tour der Hoffnung", die es seit drei Jahren auch in Bochum gibt.

Tour der Hoffnung 2012

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Pokalvorfreude3:08

Pokalvorfreude

Es ist zwar noch über einen Monat hin, aber das Pokalduell zwischen dem VfL Bochum und Bayern München hat schon heute ganz früh viele Bochumer Wecker klingeln lassen. Raus aus den Federn, hin zum Stadion-Fanshop, wo es ab acht Uhr die ersten und auch letzten Pokalkarten im freien Verkauf gab.

Die Drachenkinder5:00

Die Drachenkinder

Fünf Meter ist er lang, dreieinhalb Tonnen schwer und er rührt sich nicht. Das ist auch gut so, denn der Spieldrache wird zur Zeit von Schulkindern der Drusenbergschule liebevoll mit Mosaikfliesen beklebt, unter der Regie vom Künstlerehepaar Krautwurst. Den Spieldrachen im Beton/Mosaik-Selbstbau hat die Initiative „Bochum und Wattenscheid ändern mit Herz“ den Kindern der Stadt Bochum geschenkt. Die Baukosten von 12.500 Euro wurden hierfür beim Sponsoringwettbewerb der Stadtwerke Bochum gewonnen.

Elektro-Mobil4:29

Elektro-Mobil

Es ist schon ein besonderes Gefühl, wenn in einem Parkhaus plötzlich ein Wagen lautlos aus der Box rollt und alle Fußgänger denken, da hat einer die Handbremse nicht angezogen. Erst wenn der Wagen sauber ausgeparkt wird und an den Passanten vorbei fährt, merken die: das ist ein Elektro-Auto. Auch in Bochum gibt es diese Fahrzeuge im Straßenverkehr und es gibt sogar schon ein Tankstellennetz für Elektro-Autos.

VfL-Legenden-Talk1:53

VfL-Legenden-Talk

Wir haben mit Ata Lameck und Hermann Gerland über das DFB-Pokal-Spiel gegen die Bayern gesprochen und zumindest Statistikfuchs "Ata" macht uns ein wenig Mut.

 

Drei Bochumer in Wembley4:53

Drei Bochumer in Wembley

Es gab ja bekanntermaßen eine Mannschaft aus dem schwarz-gelben Teil des Ruhrgebietes, die im Champions-League-Finale 2013 in London stand. Unter den Zuschauern im Wembley-Stadion war aber auch eine Mannschaft aus dem königsblauen Teil des Ruhrgebietes. Die U13 von Schalke 04 war Gast des Projektes "Football for Friendship" und durfte das Finale vor Ort bestaunen. Unter den beneidenswerten Jungkickern gab es auch zwei Jungs aus Wattenscheid und einen aus Werne. Damit ist also klar: Auch Bochum wurde beim Finale anständig vertreten.

Schlappe Lappen4:36

Schlappe Lappen

Es geht also doch! Karneval kann auch in Westfalen gefeiert werden. Auch wenn kein Rhein oder Dom in der Nähe ist, läßt es sich schön schunkeln, jedenfalls in Bochum-Linden. Da hat sich nach den Wattenscheider Gänsereitern ein zweites großes Karnevals-Event in Bochum etabliert. Und mittendrin ein bunter Club namens die "Schlappen Lappen".

Die Brücke6:44

Die Brücke

„Die Brücke muss weg, die Brücke muss weg!“ Gemeint war die marode Brücke „Von-Waldthausen-Straße“, die Werne seit zweieinhalb Jahren zweiteilte. Doch wie wird man eine 340-Tonnen-Brücke los, die von der Firma Eiffel um 1900 errichtet wurde? Man nimmt einfach einen Raupenkran, einen 750-Tonner. Gesagt, getan. In der Nacht auf den 7. Dezember war es dann um dieses baufällige Präsent geschehen. In einer aufwändigen Aktion wurde die alte Brücke demontiert und an gleicher Stelle eine provisorische Brücke eingebaut, die nur noch 54 Tonnen wiegt.

Körperwelten der Tiere4:30

Körperwelten der Tiere

Was war damals los, als der Anatom und Wissenschaftler Gunther von Hagens vor fast zwei Jahrzehnten die ersten menschlichen Plastinate der Öffentlichkeit zugänglich machte. Tote Menschen, nackt bis auf die Muskeln, Sehnen und Blutgefäße. Es ging um Moral, Ästhetik und vor allem um die Frage: Darf man das? Mittlerweile ist es ruhiger geworden, um von Hagens einst so umstrittene "Körperwelten". Fast schon auf Samtpfoten kommt jetzt die zweite Ausstellung nach Bochum. Diesmal sind es keine Menschen, sondern Tiere. Weniger Rummel aber ähnlich spektakulär.

 


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