Tour der Hoffnung 2012

Es war einmal ein engagierter Arzt, der überlegte, wie er an Spendengelder für die Behandlung krebskranker Kinder kommen könnte. Aus der Überlegung entstand eine Idee: wenn ich mich mit dem Fahrrad von einem potentiellen Spender zum nächsten quäle, dann merken die, dass ich es ernst meine und öffnen ihr Portemonaie. So ungefähr entstand im Jahr 1983 die "Tour der Hoffnung", die es seit drei Jahren auch in Bochum gibt.

Tour der Hoffnung 2012

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Abriss! Warum?3:41

Abriss! Warum?

Im Bochumer Lottental wurden die baulichen Reste der Zeche Klosterbusch freigeschnitten, die dort lange Zeit hinter Büschen und Bäumen gut versteckt lagen. Jetzt sind sie wieder sichtbar, aber nicht, um das Gebäude in seiner architektonischen Besonderheit zu präsentieren, sondern um es abzureißen. Eine Baumaßnahme, die jetzt auf Widerstand stößt.

Bahnhof Nord3:51

Bahnhof Nord

Jahrelang wurde er eigentlich gar nicht so richtig beachtet. Er war halt immer da. Nur der Autofahrer an der roten Ampel zwischen Ost- und Nordring schaute mal länger drauf, auf den Bahnhof Nord, der über 100 Jahre einer der zentralen Orte in Bochum war. Jetzt will ihn der Besitzer abreißen lassen und auf einmal findet der alte Bahnhof eine öffentliche Beachtung, die er seit seiner Stillegung im Jahr 1979 nicht mehr gekannt hat. Und alle stellen sich kopfschüttelnd die gleiche Frage: warum soll dieses Bauwerk eigentlich weg?

Bochums Banksy3:48

Bochums Banksy

Banksy ist das Synonym eines vermutlich im Jahr 1974 geborenen britischen Streetart-Künstlers, der durch seine Schablonen-Graffiti weltberühmt wurde. Die Schablonen-Graffiti stimmen, der Rest ist nicht verbürgt. Banksy arbeitet im Verborgenen, wie auch einige Künstler in Bochum. Bochums Banksys.

Richtfest Musikzentrum Bochum8:44

Richtfest Musikzentrum Bochum

Das Bochumer Musikzentrum feiert Richtfest. Fünf Monate nach der Grundsteinlegung ist der Rohbau an der Viktoriastraße fertiggestellt. Eine Baustellenführung mit musikalischer Begleitung durch die die Blechbläser der Bochumer Symphoniker, Ensembles der Musikschule und einem Männergesangsverein. Der letzte Nagel wurde feierlich eingeschlagen: „Ein Haus, in dem’s harmonisch klingt, das Herz in Freude fröhlich schwingt, wo Groß und Klein in frohem Streben die Schönheit der Musik erleben“.

 

Urbanatix 20114:17

Urbanatix 2011

Das Ziel ist klar formuliert: Urbanatix soll in den nächsten Jahren eine feste Einrichtung im Bochumer Veranstaltungskalender werden. Nach den Erfolgen und den ausverkauften Hallen des Vorjahres auch keine abwegige Idee, denn das Projekt Urbanatix ist mittlerweile mehr als nur eine Show. Es ist die Projektion von vielen urbanen Kunst- und Bewegungsformen. Und es ist ein Produkt stetiger künstlerischer Weiterentwicklung, wie Urbanatix 2011 zeigt.

VfL-Traditionself5:52

VfL-Traditionself

Ein guter Fußballer muß im Alter nicht mehr so viel laufen, da macht er alles "mit Auge" und Stellungsspiel. Insofern besitzt die Traditionsmannschaft des VfL Bochum viele gute Spieler, denn laufen tun sie nicht mehr so gerne. Aber Fußball spielen, dass können sie noch. Es ist immer wieder schön, die alten Namen und Gesichter noch einmal auf dem Platz zu sehen. Manche haben sich überhaupt nicht verändert, bei anderen braucht man schon den zweiten Blick. Jetzt kamen sie wieder alle zusammen, zum Rett-Benefizspiel in Bochum-Weitmar.

Das Krematorium4:19

Das Krematorium

Es gibt einen deutlich sichtbaren Wandel in der Begräbniskultur der Stadt Bochum. Weg von der klassischen Erdbestattung, hin zur Urnenbestattung mit späterer Aufbewahrung im Kolumbarium oder in einem "Garten der Erinnerung". Wer dort seine letzte Ruhestätte findet, war zuvor im Krematorium am Hauptfriedhof, wo sich mittlerweile rund 4.000 Bochumer pro Jahr verbrennen lassen. Ein Ort, wo nur wenige Menschen freiwillig vorbeischauen.

Der mit dem Bagger tanzt8:32

Der mit dem Bagger tanzt

Ein Leichtgewicht und ein Schwertransport sorgten für einen besonderen Moment im dichten Bochumer Innenstadtverkehr. Nicht auf, sondern neben der Straße. Auf dem Marienplatz, direkt neben der Marienkirche, tanzte der französische Artist Philippe Priasso, von der Compagnie Beau Geste, mit einem Bagger. Das hört sich erst einmal sehr speziell an. War es dann auch, aber ganz anders, als man es sich vorgestellt hatte. Viel schöner und poetischer. Ein außergewöhnliches Ereignis der diesjährigen Fidena, des Bochumer Festivals für Puppen- und Figurentheater.

 


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