Tour der Hoffnung 2012
Es war einmal ein engagierter Arzt, der überlegte, wie er an Spendengelder für die Behandlung krebskranker Kinder kommen könnte. Aus der Überlegung entstand eine Idee: wenn ich mich mit dem Fahrrad von einem potentiellen Spender zum nächsten quäle, dann merken die, dass ich es ernst meine und öffnen ihr Portemonaie. So ungefähr entstand im Jahr 1983 die "Tour der Hoffnung", die es seit drei Jahren auch in Bochum gibt.
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Es war das erste Innenstadthotel, das erste Stundenhotel und auch das erste Asylbewerberheim mitten in Bochums Zentrum. Das Hotel Eden besitzt einen vielversprechenden Namen und eine bewegte Geschichte, die aber seit fast zwei Jahrzehnten stagniert. Seit dem ist es nicht mehr das Hotel am Ring, sondern der Schandfleck am Ring. Und wer sagt, dass das Hotel von außen häßlich ist, der sollte es erst einmal von innen sehen.
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Psst, wo gibts´ einen Pornoladen? Im Schauspiel Essen! Dorthin sind wir einer Bochumer Sexualbegleiterin gefolgt.
Schauspieler und Sexworker verrichten hier gemeinsam in der intimen Casa ihre Arbeit, mit oder ohne. Tabus, Vorurteile und Klischees. Für dieses Theaterprojekt wurden gesucht: Sexarbeiter (m/w) aus dem Unterleib der Stadt. Gefunden wurden mutige Menschen, die bewegende und berührende Geschichten zu erzählen haben. Schauspielerei und Prostitution, einst gleichermaßen verrucht. Ein Blick hinter die Kulissen der ältesten Gewerbe der Welt.
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"Ein Wochenende in Bochum" ist eine Geschichte wie ein Gemischtwarenladen. Da geht es um Traktoren, Gangsterautos, bunte Kindergesichter und Neuigkeiten von einem Langzeitverletzten. Es ist eine kleine Nachrichtenschau mit all den Dingen, die an diesem Wochenende die Menschen in Bochum interessiert hat. MAZ ab!
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Einmal im Jahr kommen die Enkel zu Besuch. Die Enkel oder die Erben von Adolf Tegtmeier, dem großen Ruhrgebiets-Poeten. Dann wird es lustig im Bahnhof Langendreer. Dann geht es in einer Art Ausscheidungs-Kabarett um den Titel "Tegtmeiers Erbe". Wobei, irgendwie haben sie alle das Zeug dazu. Die Bochumschau zeigt Ausschnitte aus der Veranstaltung im Bahnhof Langendreer.
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Einsam, verlassen am Waldrand. Bei Neummond erwacht es zum Leben, das Geisterhaus. Unerreichbar, umschlossen von einer dichten Dornenhecke. An der schweren Tür der Hinweis: „House of Death“. In der Speisekammer riecht es nach Verbranntem. Wasser tropft in die Badewanne, es ist noch warm. Ein verlassenes Stofftier auf dem Boden. Niemand weiß genau, wo das unwirtliche Anwesen liegt. Nur einige Alte kennen noch seine Legende. Die wenigen, die es entdeckten, wurden nie wieder gesehen…
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Walitza, Abel, Kaczor, Kuntz, Christiansen, Gekas, .... Die Liste der großen Bochumer Stürmer wird vielleicht zukünftig um einen Namen erweitert. Auf den besten Wege, ein neuer Auserwählter für die "Hall of Fame" zu werden, ist Simon Terodde - Spitzname: TORodde. Drei Spiele, fünf Tore und dazu noch der Pokalheld. Mehr kann man aus den ersten Pflichtspielen nicht herausholen. Und jetzt steht er vor einem ganz besonderen Spiel.
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Der Sparkassen-Giro 2011 in Bochum, seit 14 Jahren eine feste Instanz im Bochumer Sportsommerkalender: Der Größte, Cadel Evans, immerhin aktueller Tour de France-Sieger kam mit Mopedunterstützung, die kleinsten Teilnehmer radelten ohne Stützung ins Ziel. Dazu jede Menge Hobbyradsportler, Fans, Feuerwerk und Pastaparties.
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Starke Pferde sieht man zur Zeit im Tippelsberger Wald beim klassischen Holzrücken. Der 20 Jährige Kaltblüter Don Pedro zieht was er kann. Und mit seinen 940 kg kann er bis zu 1,5 t schweres Holz aus dem Wald ziehen. Das erledigt der vierbeinige Held der Arbeit im Gegensatz zu Maschinen ökologisch, ökonomisch, Boden- und Baumschonend. Von seinem Besitzer, Udo Berner, Pferderücker in der 6. Generation, wird er respektvoll wie ein Familienmitglied behandelt. Rückepferd Don Pedro liebt seine Arbeit. Und sein Müsli.