Tour der Hoffnung 2012

Es war einmal ein engagierter Arzt, der überlegte, wie er an Spendengelder für die Behandlung krebskranker Kinder kommen könnte. Aus der Überlegung entstand eine Idee: wenn ich mich mit dem Fahrrad von einem potentiellen Spender zum nächsten quäle, dann merken die, dass ich es ernst meine und öffnen ihr Portemonaie. So ungefähr entstand im Jahr 1983 die "Tour der Hoffnung", die es seit drei Jahren auch in Bochum gibt.

Tour der Hoffnung 2012

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Beamtenplatz5:11

Beamtenplatz

In unserer Serie "Wer wohnt denn da?" sind wir diesmal auf einen Platz mit einer besonderen Geschichte gestoßen. Er heißt "Beamtenplatz" und liegt mitten in einer Bergmannssiedlung. Klingt ungewöhnlich, bedeutet aber nur, dass da früher die etwas "besseren" Leute gewohnt haben. Nämlich diejenigen, die auf der Zeche in gehobenen Positionen gearbeitet haben. Heute ist aus dem "Beamtenplatz" der "Platz der Bergmannswitwen" geworden. Und die haben eines gemeinsam, sie wohnen dort seit ewigen Zeiten. Mitten in der "Dahlhauser Heide", der Kappskolonie.

Sensible Daten3:08

Sensible Daten

Es ist eine kleine Revolution, die derzeit im deutschen Gesundheitssystem stattfindet. Mit der Einführung der "Digitalen Patientenakte" werden sensible Daten zukünftig weit mehr Personen zur Verfügung stehen als bisher. Eine Vorstellung, die den Bochumer Arzt Dr. Lothar Rudolph umtreibt und zu einem der führenden Kritiker von Gesundheitsminister Jens Spahn gemacht hat.

Stroop schießt Tore6:00

Stroop schießt Tore

Endlich! Der Investor ist da! Im Schauspielhaus Bochum stellte der holländische Millionär Klaas van Urk seine Strategien vor, den VfL Bochum 1848 in die Champions League zu bringen und unterhielt sich mit Michael Eckhardt, Dr. Andreas Hüttl und Matthias Schneider, Das blau-weiße Publikum hing an seinen Lippen, lieferte Wünsche und Stichworte und Tommy Finke erschuf daraus die neue VfL-Hymne!

Orphi, der Kultschiedsrichter4:48

Orphi, der Kultschiedsrichter

Jeder Fußballer, der in Bochum mal in der Kreis- oder Freizeitliga gespielt hat, kennt ihn, den Kultschiedsrichter „Orphi“. Dahinter verbirgt sich der mittlerweile 75jährige Hans-Jürgen Orphall, der seit 1976 an der Pfeife hängt und ein richtiges Ruhrgebietsoriginal ist. Wenn der Orphi pfeift, gibt es immer was zu lachen. Alle kennen ihn, alle lieben. Und mittlerweile gibt es sogar ein nach ihm benanntes Turnier: den Orphi-Cup.

 

Der Start „Bochum 2010“1:31

Der Start „Bochum 2010“

Alles besitzt einen Anfang auch das Kulturhauptstadtjahr. Silvester 2009/2010: die Kulturhauptstadt 2010 wird im Bochumer Museum mit einer großen Party begrüßt. Und der Lichtkünstler Morellet sorgte für die passende Beleuchtung.

Das Geisterhaus4:21

Das Geisterhaus

Einsam, verlassen am Waldrand. Bei Neummond erwacht es zum Leben, das Geisterhaus. Unerreichbar, umschlossen von einer dichten Dornenhecke. An der schweren Tür der Hinweis: „House of Death“. In der Speisekammer riecht es nach Verbranntem. Wasser tropft in die Badewanne, es ist noch warm. Ein verlassenes Stofftier auf dem Boden. Niemand weiß genau, wo das unwirtliche Anwesen liegt. Nur einige Alte kennen noch seine Legende. Die wenigen, die es entdeckten, wurden nie wieder gesehen…

Kunstviertel Rottstraße3:36

Kunstviertel Rottstraße

Lange Zeit wurde in Bochum das "Viertel vor Ehrenfeld" als die lässige neue Wohngegend mit tollen Läden und schicken Cafes gefeiert. Jetzt bekommen die Ehrenfelder Konkurrenz. An der Rottstraße, normalerweise eine der Bochumer Schmuddelecken, hat sich eine spannende Kunstszene etabliert, die mit immer neuen Läden und vor allen Künstlern auf sich aufmerksam macht. Das Beispiel des Malers Stephan Geisler zeigt, was an der Rottstraße derzeit so alles passiert.

Golfrunde mit Cheftrainer5:35

Golfrunde mit Cheftrainer

Was macht ein Cheftrainer am trainingsfreien Tag? Er steht auf dem grünen Rasen. Allerdings werden dann aus Stollen Spikes und aus Lederbällen werden Hartgummi-Geschosse. Peter Neururer ist bekennender Golfer und teilt dieses Hobby mit vielen Sponsoren des VfL Bochum. Und die gingen jetzt alle zusammen auf eine 18-Loch-Reise durch den Bochumer Süden. Dort gab es dann - Zitat des Cheftrainers - "Ein bißchen Tiger (Woods) und viel Pedda".

 


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