Tour der Hoffnung 2012

Es war einmal ein engagierter Arzt, der überlegte, wie er an Spendengelder für die Behandlung krebskranker Kinder kommen könnte. Aus der Überlegung entstand eine Idee: wenn ich mich mit dem Fahrrad von einem potentiellen Spender zum nächsten quäle, dann merken die, dass ich es ernst meine und öffnen ihr Portemonaie. So ungefähr entstand im Jahr 1983 die "Tour der Hoffnung", die es seit drei Jahren auch in Bochum gibt.

Tour der Hoffnung 2012

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Stadtwerke-Sponsoring3:27

Stadtwerke-Sponsoring

Ein Sponsoring ist ja eigentlich eine schöne Geschichte. Diejenigen, die etwas übrig haben, geben denjenigen etwas was, die was brauchen. Voraussetzung ist eine gute Idee und ein lohnenswertes Projekt. Zu den größten Kultursponsoren in Bochum zählen traditionell die Stadtwerke. Die haben ihr Sponsoring-Paket aber vor kurzem neu einge- und verteilt. Und wenn mit alten Gewohnheiten gebrochen wird, gibt es meistens den einen oder anderen, der sich nicht so gut behandelt sieht, wie zuvor. Dabei ist alles ganz klar geregelt, sagen die Stadtwerke und stellen hier ihr neues Vergabesystem vor.

Die Feuertaufe5:46

Die Feuertaufe

Der Spieldrache ist fertig! Nach knapp 3-wöchiger Bauzeit enstand aus dem Nichts ein buntes und bespielbares Kunstwerk aus Beton und Mosaik im Bochumer Appolonia-Pfaus-Park. Tatkräftige Helfer unterstützten das Skulpturkünstlerehepaar Heinz und Renate Krautwurst täglich bei der Arbeit. Die Bochumschau war auch bei der Feuertaufe des Drachens dabei, der von nun an auf den Namen "Drabo Feuerstuhl" hört.

Route der Wohnkultur3:12

Route der Wohnkultur

Die Geschichte der Architektur der großen Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet kann auf einer Rundfahrt namens „Route der Wohnkultur“ besichtigt werden. Doch Vorsicht, es ist eine Tour voller Erstaunen und Erschrecken. Zuerst kommt der Schreck, beim Anblick der architektonischen Bausünden der vergangenen Jahrzehnte. Dann folgt das Staunen darüber, was aus diesen ehemals so hässlichen Siedlungen in den letzten Jahren geworden ist.

3 Ufer – 1 Fest3:17

3 Ufer – 1 Fest

Ein neuer Name, ein neuer Ort aber eine alte Tradition. „3 Ufer – 1 Fest“ war nichts anderes als das altbekannte Festival „Kemnade International“. Allerdings fand es in diesem Jahr nicht im Haus Kemnade, sondern direkt am Kemnader See statt. Wenig geändert hatte sich aber am Konzept: es war wie immer ein farbenfrohes Festival der Musik und der Kulturen.

 

Kinderschutzbund Bochum3:25

Kinderschutzbund Bochum

In diesen Tagen wieder viele Bochumerinnen und Bochumer vor dem Kamin, dem Tannenbaum oder einem Gläschen Wein sitzen und das vergangene Jahr überdenken und gute Vorsätze für das neue schmieden. Falls da die eine oder andere Idee dabei sein sollte, demnächst auch mehr für anderen Menschen zu tun, gibt es hier einen guten Vorschlag, wo und wie das möglich ist: beim Kinderschutzbund Bochum.

Der Bienenschwarm2:04

Der Bienenschwarm

Dass Bochum die Region mit der intensivsten Bienenhaltung in ganz NRW ist, wissen nicht viele. Einer der rund 400 Imker in Bochum, von dessen Dach ein kleiner Nachschwarm mit 4.000 - 5.000 Bienen abgegangen ist, wird seine Bienen sicherlich vermissen. Dieser Bienenschwarm hat sich an einem Verkehrsschild in der Schützenbahn niedergelassen. Imkermeister Andreas Le Claire nimmt sich der Bienen liebevoll und ohne Schutzkleidung an.

Wir sind Opel!4:27

Wir sind Opel!

Solidarität aus Tradition! So war es schon immer im Ruhrgebiet. Wenn die großen Arbeitgeber wanken, marschiert die ganze Stadt auf die Straße. Kohle, Stahl und jetzt Opel. Auch wenn der große Automobilhersteller in Bochum noch so etwas wie eine Galgenfrist bekommen hat, ist die Bedrohung spürbar. Und da zeigen auch die Bochumer Künstler und Schauspieler Solidarität!

WM-Studio Querenburg6:24

WM-Studio Querenburg

Die Bochumschau hat keine Kosten und Mühen gescheut und sein WM-Studio im Süden aufgebaut. Mit unserer Standleitung und mit Fußballphilosophen (m/w) analysieren wir knallhart und ungeschminkt (manchmal aber auch auch geschminkt) live Geschehnisse, die tausende Kilometer weit entfernt in Echtzeit passieren. Hier im Bochumer Süden, auf dem Ascheplatz, werden die besten Szenen nachgespielt und im Museum, dem Vereinsheim des TuS Querenburg, wo zeitgenössische Fußballkunst zelebriert wird, ist man bereit wie nie.

 


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