Schlagwörter: Weihnachtsdekoration, Weihnachten, Stadtwerke Bochum, Andreas Ciuraj, Ökostrom, Wasserkraft, Alternative Energie, Benno Guske, Dieter Wirtz, WeihnachtsbeleuchtungDauer: 2:58Drehorte: Mitte, Stahlhausen» Filmübersicht» Textversion
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Solidarität aus Tradition! So war es schon immer im Ruhrgebiet. Wenn die großen Arbeitgeber wanken, marschiert die ganze Stadt auf die Straße. Kohle, Stahl und jetzt Opel. Auch wenn der große Automobilhersteller in Bochum noch so etwas wie eine Galgenfrist bekommen hat, ist die Bedrohung spürbar. Und da zeigen auch die Bochumer Künstler und Schauspieler Solidarität!
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Früher war es Kemnade International, heute ist es X-Vision. Musik, Folklore, Jugendkultur. Das alles und 50 Jahre Zuwanderung von Türken nach Deutschland, nach Bochum, zeigte ein Abend im Stadtarchiv Bochum. Die Archivare eröffneten die Ausstellung, die jugendlichen Musiker füllten sie mit Leben.
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Mode, Kunst und ein außergewöhnlicher Zug. Das Melez-Festival der Kulturen zeigte die multikulturelle Vielfalt des Ruhrgebietes. Dieses Festival war ein wuseliges Misch-Masch von Veranstaltungen, die schwer unter einen Hut zu bekommen waren. Eine Modenschau mit internationalen Designern, eine Partynacht in der Jahrhunderthalle, ein langer Tisch mit Künstlern und Köchen und ein Zug, der mit kunstvoll veränderten Abteilen das Ruhrgebiet durchfuhr. Ein buntes Gemisch, „so wie die Bevölkerung hier,“ meinten die Melez-Künstler und brachten dann doch alles irgendwie zusammen.
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„Ich bin dann mal weg!“ ruft das Kunstwerk und begibt sich auf den Weg vom Verborgenen in die Öffentlichkeit. Unternehmen aus dem Ruhrgebiet zeigen ihre Meisterwerke. Was sonst nur in der Vorstandsetage hängt, darf jetzt auch einmal „out of office“ bestaunt werden. Wenn Sammler ihre Schätze offen legen, freut sich nicht nur das Museum Bochum, sondern auch der Betrachter.
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Was wurde aus den ehemaligen Opelanern, die in den letzten Jahren zu Tausenden "abgebaut" wurden und in irgendwelchen Auffanggesellschaften landeten? Das wäre eine lange Geschichte, die einzelnen Schicksale dieser Menschen zusammenzutragen. Die Bochumschau hat ein besonderes Beispiel gefunden, wo der Bochumer Autobauer Cetin Timur auch Autobauer geblieben ist. Nur das er jetzt E-Fahrzeuge herstellt.
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Das ist schon eine tolle Truppe, die da einmal im Jahr über den Dr. Ruer-Platz in Bochum herfällt und die Bochumer verzaubert. Gaukler, Akrobaten und Komiker beim Festival der Kleinkunst, bei "Open Flair", einem zweitätigen Ereignis des Verzauberns und Unterhaltens. Und das Gute ist, es kostet nichts. Die Sparkasse ist Ausrichter und läd ein, zu einem mehrstündigen Lachen, Staunen und Applaudieren.
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Einst benannte er - in einer Nacht- und Nebelaktion - den Ostring in Berthold-Brecht-Schule um. Ein Schülerstreich mit dauerhafter Wirkung, denn als der damalige Hausmeister den Namenszug mit chemiegetränkter Tinktur entfernte, blieben die Konturen bis heute erhalten. So hinterließ Jochen Malmsheimer schon früh seine Spuren in dieser Stadt. Später dann auch auf Bochums Bühnen. Dort feiert er jetzt sein 10jähriges Jubiläum als Solokünstler.
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Walitza, Abel, Kaczor, Kuntz, Christiansen, Gekas, .... Die Liste der großen Bochumer Stürmer wird vielleicht zukünftig um einen Namen erweitert. Auf den besten Wege, ein neuer Auserwählter für die "Hall of Fame" zu werden, ist Simon Terodde - Spitzname: TORodde. Drei Spiele, fünf Tore und dazu noch der Pokalheld. Mehr kann man aus den ersten Pflichtspielen nicht herausholen. Und jetzt steht er vor einem ganz besonderen Spiel.