Schlagwörter: Weihnachtsdekoration, Weihnachten, Stadtwerke Bochum, Andreas Ciuraj, Ökostrom, Wasserkraft, Alternative Energie, Benno Guske, Dieter Wirtz, WeihnachtsbeleuchtungDauer: 2:58Drehorte: Mitte, Stahlhausen» Filmübersicht» Textversion
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Die jüdische Gemeinde Bochum – Herne – Hattingen besitzt seit Jahren eine eindrucksvolle Synagoge, aber was lange Zeit fehlte, war ein religiöses Oberhaupt, um den Gottesdienst in der Synagoge zu leiten. Das hat sich jetzt geändert, den Bochum hat einen neuen Rabbiner – einen ganz Besonderen.
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In loser Folge stellt die "Bochumschau" kleine Läden vor, die etwas aus der Zeit gefallen sind. Kaufleute und Handwerker, die aus einem anderen Jahrhundert stammen. Läden, die entstanden sind, als Großhandelsbetriebe noch keine Rolle spielten und die Zeit noch etwas langsamer verging. Diesmal ist es ein Laden für Eisenwaren und Werkzeuge. Ein wunderbarer Ort, wo es noch einzelne Schrauben zu kaufen gibt.
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Frage: Nennen sie typische Ruhrgebietseindrücke aus den 60er und 70er Jahren! Antwort: Rauchende Schlote, rollende Seilscheiben, Brieftauben, Fußball, Frauen im Kittel. Frage: Frauen im Kittel? Antwort: Hausfrauen in geblümten oder taubengrauen Kitteln, die sie den ganzen Tag trugen. Frage: Gibt es die noch? Antwort: Mindestens eine. Siehe den Film!
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Welch ein Aufschrei der Empörung hallte im Jahre 1983 durch Bochum, als in einer Nacht- und Nebelaktion bis heute unbekannte Täter das Denkmal im Eingangsbereich des Stadtparks umstürtzten. Es war ein politischer Anschlag, denn das Denkmal stammte aus dem Jahr 1935 und war von der Gestaltung her ein Kind seiner Zeit. Was war 1935, zur Zeit der Errichtung und 1983, zum Zeitpunkt des Sturzes, in Bochum los? Und wo steht dieses Denkmal heute? Die Bochumschau hat die gestürtzten Soldaten gefunden und blickt auf 80 Jahre Stadtgeschichte zurück.
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Die Compagnie Luc Amoros aus Frankreich nutzt ein Baugerüst und ein 6x6 Meter großes "unbeschriebenes Blatt", um auf dem Marienplatz ein haushohes Schattentheater mit farbgewaltigen Illuminationen und Live-Musik zu veranstalten. Sechs europäische Künstler erschaffen und recyclen mit ihren drehbaren Leinwänden immer neue Gesamtkunstwerke aus Malerei und Text, Sprache und Musik, Licht und Schatten. Ein unbeschreibliches Abschlussspektakel der Fidena.
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Das Symbol des Kulturhauptstadtjahres war ein gelber Ballon, das Flug-Objekt der „Schachtzeichen“, eine Aktion des Erinnerns. Eine Erinnerung daran, was das Ruhrgebiet früher einmal war: eine Ansammlung von Bergbauzechen mit umgebenen Wohnsiedlungen. An jeder Ecke ein Schacht, der einmal der Mittelpunkt einer Gemeinschaft war. Mit unheimlich viel Enthusiasmus haben die Ruhrgebietsbewohner an diese Zeit erinnert und Platzhalter für die längst verschwundenen Fördertürme erstellt. Das waren die gelben Ballons, die eine Woche lang überall zu sehen waren, so wie früher die Zechen.
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Da wird immer über Kürzungen im Kulturhaushalt der Stadt Bochum gesprochen und niemand weiß so richtig, wo denn dann genau gespart werden soll. Abstrakte Zahlen und allgemeine Aussagen. Doch treffen wird es dann oft auch die, die sowieso schon am Limit leben. Kleine Kreative und Künstler. Dazu gehört auch das "Hallo Du"-Theater, ein Beispiel für Kunst am Rande der Wirtschaftlichkeit.
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Es ist traditionell ein stressiger Job, den der Weihnachtsmann im Dezember zu erfüllen hat. Auch in Bochum. Oder gerade in Bochum, wo er jeden Tag bei Wind und Wetter auf das Hochseil tritt und alle Besucher des Weihnachtsmarktes glücklich macht. Die Bochumschau lüftet jetzt einmal den Bart und zeigt den Mann und die Technik hinter diesem Auftritt.