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Am Colosseum an der Alleestraße entsteht für zwei Monate ein Ort, an dem Theaterrequisiten und andere wertvolle Produktionsreste des Kulturbetriebs gesammelt werden. Die Materialverwaltung on Tour bewahrt Materialien vor der Verschrottung und verleiht sie oder verkauft sie an Firmen, Produktionen oder Privatpersonen. Zudem werden verschiedene Events wie Lesung, Konzert, Kunstschule und Workshops angeboten.
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Eine stille Mahnwache gegen Fanatismus und Gewalt gleichzeitig ein Zeichen gegen Hass und Hetze und für Meinungsfreiheit vor dem Bochumer Rathaus. Anlass ist der Terroranschlag auf das Magazin "Charlie Hebdo" in Paris.
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Vor 30 Jahren, genau am 04. August 1990, ging die Ruhrwelle Bochum zum ersten Mal auf Sendung. Seitdem haben sich zwar Technik, Moderatoren und auch der Name geändert, aber das große Thema ist immer noch das alte geblieben: das Leben in Bochum, in unserer Stadt. Ein Besuch am frühen Morgen bei den Leuten, die dafür sorgen, dass wir gut aus dem Bett und in den Tag kommen.
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"Gegen das Vergessen" verlegt der Künstler Gunter Demnig (70) die sogenannten "Stolpersteine". Inzwischen finden Sie die kleinen Mahntafeln in über 21 Ländern Europas und sie erinnern auf ganz stille, aber mahnende Art und Weise an die NS-Opfer. Gunter Demnig hat bisher 239 Stolpersteine an 124 verschiedenen Stellen in Bochum verlegt. Nun kommen weitere hinzu. Zum Gedenken an die ermordete Familie Hirschberger, wohnhaft Südring 21, wurden drei neue Stolpersteine verlegt.
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Gab es erst Bochum, oder erst Baltz?! Um diese Frage zu beantworten, hat Herr Andor (vom
Modehaus) die Reinigungsfachkraft Waltraud Ehlert geholt, beim Richtfest des neuen 8¼-Etagigen Anbaus mit vorzusprechen, als Mensch ausm einfachen Volk. Walli, die selbst in schwerer Ehe seit 45 Jahren verheiratet ist, berichtet von Körbchengrößen, Wischmopphandy, Ohrgewächs, gleichgeschlechtlicher Liebe und macht sich auf der Baustelle nackich.
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Einmal im Jahr kommen die Enkel zu Besuch. Die Enkel oder die Erben von Adolf Tegtmeier, dem großen Ruhrgebiets-Poeten. Dann wird es lustig im Bahnhof Langendreer. Dann geht es in einer Art Ausscheidungs-Kabarett um den Titel "Tegtmeiers Erbe". Wobei, irgendwie haben sie alle das Zeug dazu. Die Bochumschau zeigt Ausschnitte aus der Veranstaltung im Bahnhof Langendreer.
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In loser Folge stellt die "Bochumschau" kleine Läden vor, die etwas aus der Zeit gefallen sind. Kaufleute und Handwerker, die aus einem anderen Jahrhundert stammen. Läden, die entstanden sind, als Großhandelsbetriebe noch keine Rolle spielten und die Zeit noch etwas langsamer verging. Diesmal ist es ein Laden für Eisenwaren und Werkzeuge. Ein wunderbarer Ort, wo es noch einzelne Schrauben zu kaufen gibt.
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Es war die Hauptmeldung in den Nachrichten, es gab Live-Ticker, Schlagzeilen und Titelbilder auf den Zeitungen in aller Welt. Eine stillgelegte Autobahn voller Menschen war der Knaller der Kulturhauptstadt 2010 im Ruhrgebiet. Wer hätte gedacht, dass die A40 einmal Kult wird. An diesem Tag wurde deutlich, dass die A 40 mehr ist, als Asphalt: es ist wirklich die Lebensader des Reviers.