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Die bundesweite „Wilde Nacht der Bibliotheken“ bescherte der Stadtteilbücherei Gerthe mit seinem prominenten und wortwilden Gast ein volles Haus. Der Literat Fritz Eckenga kam. Und las. Ob Mitleid mit Uli Hoeneß, Pferdefleischbehaftete Möbel, schneebedeckte Würste oder vertrauliche Gespräche im Stadtpark. Der gebürtige Bochumer, mit dem Gespür für kulinarische Premium-Vorlesungen, ist nicht nur kein Türke sondern auch kein Pole, wenn es um interkulturelle Kompetenz geht.
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Ein Sponsoring ist ja eigentlich eine schöne Geschichte. Diejenigen, die etwas übrig haben, geben denjenigen etwas was, die was brauchen. Voraussetzung ist eine gute Idee und ein lohnenswertes Projekt. Zu den größten Kultursponsoren in Bochum zählen traditionell die Stadtwerke. Die haben ihr Sponsoring-Paket aber vor kurzem neu einge- und verteilt. Und wenn mit alten Gewohnheiten gebrochen wird, gibt es meistens den einen oder anderen, der sich nicht so gut behandelt sieht, wie zuvor. Dabei ist alles ganz klar geregelt, sagen die Stadtwerke und stellen hier ihr neues Vergabesystem vor.
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Es ist jetzt knapp über 35 Jahre her, dass es zwischen dem VfL Bochum und dem FC Bayern München ein legendäres Spiel gab. Im September 1976: das 5:6. Wer nicht dabei war, hat die Geschichte auf jeden Fall schon häufig erzählt bekommen. Jetzt könnten wir in Bochum mal wieder so ein Spiel gebrauchen. Doch die Voraussetzungen sind derzeit nicht euphoriefördernd. Die Pessimisten rechnen mit einer Klatsche, die Optimisten verweisen auf die akribische Vorbereitung einiger VfL-Profis.
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Ein Straßenfest, viele Menschen und eine Stimme, die im ganzen Gemurmel und Geplauder auffällt. Gehört beim Alsenfest, in der, wie der Name schon sagt, Alsenstraße, wo ein besonderer Chor für ein besonderes Klangerlebnis gesorgt hat.
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Zu Karneval findet in den Bochumer Stadtteilen Wattenscheid-Höntrop und Sevinghausen das traditionelle Gänsereiten statt.
Bei diesem Karnevalsbrauch wird eine zuvor getötete Gans an den Füßen an einem Seil zwischen zwei Baumstämmen aufgehängt.
Anschließend versuchen die Gänsereiter, der Gans mit der Hand den Kopf abzureißen. Der Gewinner ist dann der Gänsereiterkönig für ein Jahr. Der Geschichte nach soll dieser Brauch durch spanische Soldaten im 16. und 17. in das Ruhrgebiet gekommen sein.
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Die Geschichte der Architektur der großen Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet kann auf einer Rundfahrt namens „Route der Wohnkultur“ besichtigt werden. Doch Vorsicht, es ist eine Tour voller Erstaunen und Erschrecken. Zuerst kommt der Schreck, beim Anblick der architektonischen Bausünden der vergangenen Jahrzehnte. Dann folgt das Staunen darüber, was aus diesen ehemals so hässlichen Siedlungen in den letzten Jahren geworden ist.
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Wer demnächst einmal durch Langendreer geht und dort bei einer Firma für Apparatebau den Kollegen Martin Hüschen aus dem Werkstor gehen sieht, der sollte auf jeden Fall rufen: Halt, stehen bleiben, T-Shirt hoch! Da gibt es dann etwas zu sehen, was im Jahr 2011 eine große Nummer war, aber jetzt aktuell zu einem kleinen Problem geworden ist.
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„Heiter bis tödlich“ geht es gerade in Wattenscheid und Bochum-Hamme zu. Der WDR dreht dort eine Krimi-Komödie mit guten Typen, bekannten Gesichtern und sogar der Stimme des Ruhrgebietes. Die gehört Werner Hansch und der ist für einen Tag in eine kleine Nebenrolle geschlüpft, die ihn noch einmal auf den Reporterplatz geführt hat.