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Das ist schon eine tolle Truppe, die da einmal im Jahr über den Dr. Ruer-Platz in Bochum herfällt und die Bochumer verzaubert. Gaukler, Akrobaten und Komiker beim Festival der Kleinkunst, bei "Open Flair", einem zweitätigen Ereignis des Verzauberns und Unterhaltens. Und das Gute ist, es kostet nichts. Die Sparkasse ist Ausrichter und läd ein, zu einem mehrstündigen Lachen, Staunen und Applaudieren.
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Ein Musikfestival, wo jung und alt, Rock und Klassik, Comedy und Literatur gleichermaßen vertreten sind. Wo die Besucher vor und nach den Aufführungen noch lange an diesem Ort verweilen, weil irgendwie alles ganz entspannt ist. Das ist wohl das Geheimnis des Zeltfestivals Ruhr, dass man einfach nur gerne an diesem Ort ist. Unten im „Drei-Städte-Eck“, wo Bochum, Witten und Hattingen aufeinander treffen, hat sich ein besonderes Musikfestival etabliert, das auch in diesem Jahr wieder durch eine gelungene Mischung aus großen und kleinen Stars gefiel.
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Die Hustadt ist definitiv ein ganz besonderes Stück Bochumer Bau- und Kulturgeschichte. Zu Beginn der 70er als Wohnen der modernen Art errichtet, wurde die Hustadt im Laufe von zwei Jahrzehnten zu einem Ort, wo keiner mehr hinwollte. Hohe Häuser, viel Beton, wenig Grün. Nun, wiederum zwei Jahrzehnte später, wird die alte Siedlung reanimiert. In die Hustadt ist wieder Leben gekommen - und Farbe.
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Jetzt hilft nur noch beten! Dachte sich die Evangelische Gemeinde der Lutherkirche am Stadtpark beim Blick auf den Nachbarn im Ruhrstadion. Seit Saisonbeginn gibt es an den Spieltagen eine kurze Andacht, wo VfL-Fans für ihren Verein und einen Sieg beten können. Seitdem hat die Kirche auch den Zweitnamen Fandom erhalten. Jetzt hat das Beten geholfen oder welche Gründe soll der späte Ausgleich gegen Leverkusen sonst gehabt haben?
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„Die Brücke muss weg, die Brücke muss weg!“ Gemeint war die marode Brücke „Von-Waldthausen-Straße“, die Werne seit zweieinhalb Jahren zweiteilte. Doch wie wird man eine 340-Tonnen-Brücke los, die von der Firma Eiffel um 1900 errichtet wurde? Man nimmt einfach einen Raupenkran, einen 750-Tonner. Gesagt, getan. In der Nacht auf den 7. Dezember war es dann um dieses baufällige Präsent geschehen. In einer aufwändigen Aktion wurde die alte Brücke demontiert und an gleicher Stelle eine provisorische Brücke eingebaut, die nur noch 54 Tonnen wiegt.
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Ca. 350 Radler*innen folgten dem Aufruf des Bündnisses Radwende Bochum und radelten für bessere und vor allem mehr Radwege in Bochum, insbesondere im Innenstadtbereich. Knappe zwei Stunden rollten die Teilnehmer ungestört über den Bochumer Innenstadtring sowie auf Teilstücken einiger Radialstraßen wie Castroper Straße, Alleestraße, Königsallee und Universitätsstraße.
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Heino erfindet sich neu. Der bekannte Volksmusikant
ist mit 50 Millionen verkauften Tonträgern einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Musiker.
Gemeinsam mit Orgellegende Franz Lambert (65) machte er auf seiner Kirchentournee Halt in der evangelischen Erlöserkirche in Bochum-Hiltrop. Zum ersten Mal in 50 Jahren Karriere landete Heino (75) ein Nummer-eins-Album.
Und zum ersten Mal lauscht die
Bochumschau andächtig und live
seinen Worten. Und zwar ohne die Mütter.
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SAGA is back in Town: 1978 erschien ihr erstes Studioalbum. Siebenundreißig Jahre und zwanzig Alben später, begeistern die Kanadier ihre zahlreichen treuen Fans in der Zeche Bochum und haben ihr aktuelles Album SAGACITY im Gepäck. Erstmals wurde der agile Frontmann Michael Sadler auf der Tour von seiner Familie begleitet und zum zweiten Mal führte die Bochumschau mit ihm vor dem Konzert ein Interview. Thanks for the great Night! You´re not alone!