Zeltfestival Ruhr 2011

Das Zeltfestival Ruhr ist eigentlich wie ein Musik-Ufo, dass für 17 Tage im Bochumer Süden landet, unzählige große Namen aus der Musikwelt begrüßt, für Furore und mediale Aufmerksamkeit sorgt und dann wieder verschwindet. Wenige Tage später stehen an gleicher Stelle wieder die Familienväter und lassen die ersten Drachen des nahenden Herbstes steigen. Jetzt ist es schon wieder vorbei. Schade, man hatte sich gerade so schön daran gewöhnt. Ein kleiner Rückblick.

Zeltfestival Ruhr 2011

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Ein Wochenende in Bochum4:19

Ein Wochenende in Bochum

"Ein Wochenende in Bochum" ist eine Geschichte wie ein Gemischtwarenladen. Da geht es um Traktoren, Gangsterautos, bunte Kindergesichter und Neuigkeiten von einem Langzeitverletzten. Es ist eine kleine Nachrichtenschau mit all den Dingen, die an diesem Wochenende die Menschen in Bochum interessiert hat. MAZ ab!

Magen-Darm-Einblicke4:27

Magen-Darm-Einblicke

"Die phantastische Reise durch das Innere des menschlichen Körpers" ist ein Kinofilm aus dem Jahr 1966. Was damals noch Science Fiction war, ist heute nah an der Wirklichkeit. Die modernen Mediziner können mit unterschiedlichen Sonden viele Ecken des menschlichen Körpers ausleuchten und betrachten. Zu den am häufigsten abgefilmten Orten gehört sicherlich der Magen-Darm-Bereich. Die Bochumschau hat den Bochumer Mediziner Prof. Tromm in Hattingen besucht und zeigt außergewöhnliches Filmmaterial aus den Tiefen des menschlichen Körpers.

Der Friedhof der grossen Namen3:02

Der Friedhof der grossen Namen

Es ist wahrscheinlich der unbekannteste Friedhof in Bochum, dabei liegen hier die bekanntesten Namen der Stadt. Historisch gesehen, denn es ist ruhig geworden, rund um den alten Stadtfriedhof, der sich hinter dem Kortumpark versteckt.

Zeche Holland5:46

Zeche Holland

"Zeche Holland muß bleiben!" - Diesmal geht es nicht um die Zeche, sondern um den Förderturm. Dem Wattenscheider Wahrzeichen droht der Abriß, denn aus dem Industrie-Denkmal ist eine Industrie-Ruine geworden. Eigentlich gab es einen Investor und Fördergelder, die eine Sicherung und eine Sanierung des Turmes gewährleisten sollten. Doch passiert ist bisher noch nichts. Dagegen demonstrieren jetzt viele Menschen in Wattenscheid. Die Bochumschau zeigt die Ereignisse der letzten Tage.

 

Kunst in der Kirche3:58

Kunst in der Kirche

Drei Mal gibt es so etwas auf der Welt, drei Mal ist es eine besondere Geschichte, geschehen im Zweiten Weltkrieg. Berlin - Coventry - Bochum. Drei Mal Bombenangriffe, drei Mal wurde eine Kirche teilzerstört. Das Kirchenschiff war fort aber der Turm stand noch. Die Gedächtniskirche in Berlin, die Kathedrale von Coventry und die Christuskirche in Bochum. Eine besondere Geschichte, ein besonderer Ort, der auch besondere Menschen anzieht: die Künstler. So wie gerade in der Christuskirche bei "Kein Raum der Gewalt".

the Good, the Bad & the Ugly10:27

the Good, the Bad & the Ugly

Vor der Jahrhunderthalle Bochum liegt das Kunstdorf "The Good, the Bad and the Ugly". Es ist der Festival-Treffpunkt und das Herz der Ruhrtriennale 2015, geschaffen vom niederländische Atelier Van Lieshout. Verschiedene begehbare und benutzbare Kunstwerke spielen mit den Themen "Selbstbestimmung und Macht, Autarkie und Anarchie, Politik und Fortpflanzung". Die Bochumschau sprach mit Joep van Lieshout und mit dem ersten Übernachtungsgast.

Flohzirkus4:28

Flohzirkus

Der Zirkus ist in der Stadt. Doch kein gewöhnlicher. Der weltkleinste Zirkus gastiert zur Zeit in der großen historischen Industriekathedrale, der Jahrhunderthalle in Bochum. Auf dem siebten historischen Jahrmarkt ziehen internationale Flohdamen alle Blicke auf sich, denn die Blutsaugerinnen können Fiaker ziehen, Karussells drehen oder wundervolle Tore schießen. Und wie man einen ganzen Flohzirkus bändigt, erzählt uns der Flohzirkusdirektor. Eine spannende Attraktion aus einer anderen Zeit. Aber schauen Sie selbst!

Der über Wasser läuft3:35

Der über Wasser läuft

Es ist derzeit das Thema der Stadt: Peter Neururer und das blau-weiße Wunder von der Castroper Straße. So viel VfL wie derzeit gab es schon lange nicht mehr in der Stadt. Im Moment traut man Peter Neururer alles zu. Ein kleines Wunder hat er schon geschafft, nun ist er reif für die großen Sachen.

 


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