Zeltfestival Ruhr 2011

Das Zeltfestival Ruhr ist eigentlich wie ein Musik-Ufo, dass für 17 Tage im Bochumer Süden landet, unzählige große Namen aus der Musikwelt begrüßt, für Furore und mediale Aufmerksamkeit sorgt und dann wieder verschwindet. Wenige Tage später stehen an gleicher Stelle wieder die Familienväter und lassen die ersten Drachen des nahenden Herbstes steigen. Jetzt ist es schon wieder vorbei. Schade, man hatte sich gerade so schön daran gewöhnt. Ein kleiner Rückblick.

Zeltfestival Ruhr 2011

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Grundsteinlegung4:25

Grundsteinlegung

Ein Jahr nach dem Spatenstich zum Musikzentrum Bochum fand die offizielle Grundsteinlegung auf dem Bauplatz an der Marienkirche statt. Gemeinsam versiegelten Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, Steven Sloane, GMD der Bochumer Symphoniker und Architekt Thorsten Kock den Grundstein. Mitglieder der Bochumer Symphoniker und Musiker der Musikschule Bochum begleiteten diese festlichen Bauarbeiten.

Pornoladen23:32

Pornoladen

Psst, wo gibts´ einen Pornoladen? Im Schauspiel Essen! Dorthin sind wir einer Bochumer Sexualbegleiterin gefolgt. Schauspieler und Sexworker verrichten hier gemeinsam in der intimen Casa ihre Arbeit, mit oder ohne. Tabus, Vorurteile und Klischees. Für dieses Theaterprojekt wurden gesucht: Sexarbeiter (m/w) aus dem Unterleib der Stadt. Gefunden wurden mutige Menschen, die bewegende und berührende Geschichten zu erzählen haben. Schauspielerei und Prostitution, einst gleichermaßen verrucht. Ein Blick hinter die Kulissen der ältesten Gewerbe der Welt.

Glocke auf Reisen5:23

Glocke auf Reisen

Im Dezember 2012 läuteten die Glocken zum letzten Mal. Fast zwei Jahre später, am 16. September 2014, wurde die letzte von vier Glocken aus dem Glockenturm der Marienkirche herunter gelassen und abtransportiert. Im Jahre 1957 wurde die vier Tonnen schwere Glocke aus Stahl mit der Inschrift „Gerechtigkeit schafft Frieden“ und „In Christus alles wieder herstellen“ vom Bochumer Verein gegossen. Doch niemals geht man so ganz. 2015 kehrt sie, entrostet und restauriert, wieder zurück. Gut sichtbar für die Besucher des Foyers des Musikzentrums, als Pausenglocke.

Unerwartet / Unexpected2:09

Unerwartet / Unexpected

Eine Ausstellung im Museum Bochum passend zum hitzigsten Diskussions-Thema des Jahres 2010: Die Kunst und Kultur des Islams - nicht in Berlin-Neukölln, sondern in der Geschichte. Vielleicht hilft es ja als Grundlagenseminar für alle weiteren Diskussionen. Thematisch ein Volltreffer und schön anzusehen: „Unerwartet/ Unexpected“ – eine facettenreiche Ausstellung im Kunstmuseum.

 

Historischer Jahrmarkt06:19

Historischer Jahrmarkt

Hereinspaziert, hereinspaziert! Kommen, sehen, staunen! Für Groß und Klein, Dick oder Dünn: die Jahrhunderthalle verwandelte sich zum sechsten Mal zum größten historischen Hallenjahrmarkt Europas. Wie zu Großmutter's Zeiten erlebte man hier Attraktionen aus einer anderen Zeit. Dazu wunderbares Jahrmarktgetöse, Drehorgelklänge, Schaustellergebrummel und nostalgische Musik. Begleitet vom Duft leckerer Speisen, strahlenden Kinderaugen und erlaubten Küssen.

Schnurzpiepegal5:25

Schnurzpiepegal

Ein Koffer. Ein Koffer im Bahnhof. Der Koffer kommt aus Berlin. Der Bahnhof aus Langendreer. Bis hier nichts Ungewöhliches. Doch öffnet man den Koffer, fängt er an zu spielen. Papiertheater. Das theatralische Kofferkleinod, aufgeführt von Barbara Steinitz und Björn Kollin, geht der Frage nach, ob alle Hunde so aussehen wie ihre Herrchen und Frauchen oder vielleicht doch die Herrchen und Frauchen so aussehen wie ihre Hunde? Ist das so?

627. Maiabendfest3:35

627. Maiabendfest

Sechshundertsiebenundzwanzig Jahre Bochumer Maiabendfest, ein Fest von Bochumern für Bochumer und ihren Gästen sind Geschichte. Mit dabei, die Bochumer Bürger Gilde, eine selbstständige Gruppe der Bochumer Maiabendgesellschaft. Und erstmalig: der VfL Bochum 1848 mit seinem Lizenzspielerkader. Blau-weiße Impressionen vom 627. Maiabendfest.

POP-UP-RAD­WEG3:32

POP-UP-RAD­WEG

Auf dem Südring in Bochum entstand am 6. Juni 2020 für eine Stunde ein Pop-up-Radweg, mit dem eine sichere Fahrspur für Radfahrende gewonnen wurde. Das Radwende-Bündnis wollte damit auf ein Jahr Klimanotstand in Bochum und die ungenutzten Chancen zur notwendigen Verkehrswende hinweisen. 250 Radler schlossen sich der Fahrraddemo an.

 


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