Zeltfestival Ruhr 2010

Ein Musikfestival, wo jung und alt, Rock und Klassik, Comedy und Literatur gleichermaßen vertreten sind. Wo die Besucher vor und nach den Aufführungen noch lange an diesem Ort verweilen, weil irgendwie alles ganz entspannt ist. Das ist wohl das Geheimnis des Zeltfestivals Ruhr, dass man einfach nur gerne an diesem Ort ist. Unten im „Drei-Städte-Eck“, wo Bochum, Witten und Hattingen aufeinander treffen, hat sich ein besonderes Musikfestival etabliert, das auch in diesem Jahr wieder durch eine gelungene Mischung aus großen und kleinen Stars gefiel.

Zeltfestival Ruhr 2010

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Der neue VfL-Chef4:18

Der neue VfL-Chef

Hans-Peter Villis gehört zu den wenigen Leuten in Bochum, die national und international wesentlich bekannter sind, als in der eigenen Stadt. Wobei "eigene" Stadt nicht ganz korrekt ist, denn er ist Castrop-Rauxeler, aber er ist auch der Aufsichtsratsvorsitzende des VfL Bochum. Früher bekannter Energie-Manager, jetzt unbekannter Vereinspräsident. Das soll sich ändern. Sein erstes längeres Interview vor einer Fernsehkamera gab Hans-Peter Villis jetzt der Bochumschau.

Lacky3:34

Lacky

Es gibt ja diese Orte oder Gegenstände, die nimmt man schon gar nicht mehr so richtig wahr, weil sie halt immer schon da waren. Es sei denn, sie sind irgendwann einmal weg. Das droht jetzt dem Schneidermeister Lacky. Den gibt es seit 33 Jahren an der Ecke Castroper Straße/ Innenstadt-Ring. Jeder kennt diesen Laden, doch bald gibt es ihn nicht mehr. Das Gebäude hat einen neuen Besitzer und der hat andere Pläne, als das Geschäftslokal an eine kleine Schneiderei zu vermieten. Ein Stück Bochumer Schneidertradition verabschiedet sich.

Zentralmassiv3:43

Zentralmassiv

Einst war es ein häßlicher Klotz, jetzt wird es ein Leuchtturm, dessen Strahlkraft weit über das eigene Fundament hinaus reicht. Die Geschichte vom häßlichen Entlein läßt sich sehr schön auf den alten Bunker am Springerplatz herunter brechen. Der war bis vor einem Jahr nicht mehr für viel Sinnvolles zu gebrauchen, bis er Gegenstand einer schönen Idee wurde. Der Bunker wurde erst zum "Zentralmassiv" und dann aufwendig umgebaut und beherbergt demnächst ein Medien-Institut und ein bekanntes Bochumer Cafe. So etwas nennt man Strukturwandel.

Die Brücke6:44

Die Brücke

„Die Brücke muss weg, die Brücke muss weg!“ Gemeint war die marode Brücke „Von-Waldthausen-Straße“, die Werne seit zweieinhalb Jahren zweiteilte. Doch wie wird man eine 340-Tonnen-Brücke los, die von der Firma Eiffel um 1900 errichtet wurde? Man nimmt einfach einen Raupenkran, einen 750-Tonner. Gesagt, getan. In der Nacht auf den 7. Dezember war es dann um dieses baufällige Präsent geschehen. In einer aufwändigen Aktion wurde die alte Brücke demontiert und an gleicher Stelle eine provisorische Brücke eingebaut, die nur noch 54 Tonnen wiegt.

 

Sestak ist da!3:16

Sestak ist da!

Er ist wieder hier, in seinem Revier! Stanislav Sestak ist zurück in Bochum. Der ehemalige Torschützenkönig, der schon einmal drei Jahre an der Castroper Straße gespielt hat, wird ab der neuen Saison wieder für die Blau-Weißen auf Torejagd gehen. Die Bochumschau zeigt die ersten Bewegtbilder von Sestaks kurzer Stippvisite in der alten Heimat.

Behandeln und Begleiten5:27

Behandeln und Begleiten

Vor zehn oder gar zwanzig Jahren wäre es wohl noch undenkbar gewesen, dass es im Bochumer Kunstmuseum einmal einen Tag der "Komplementären Onkologie" geben würde, an dem viele Patienten, Ärzte und Therapeuten völlig offen über die Krankheit Krebs reden. Die Krankheit ist zwar in diesem Zeitraum nicht weniger schlimm geworden aber der Umgang mit ihr ist ein ganz Anderer. Ein Einblick in eine schwierige Krankheits-Welt mit Stimmen von Patienten und Ärzten.

Der aus der Kälte kam2:06

Der aus der Kälte kam

Über interessante Persönlichkeiten hat die Bochumschau schon oft berichtet. Dieser Bochumer trägt, unabhängig von modischen Konventionen und saisonalen Begebenheiten, ärmelloses Hemd, kurze Hose und Sandalen. Er muss im Winter kein dickes Fell haben, seine Hunde haben eins. Die Bochumschau war mit ihm spazieren. Wer ist dieser Mann, der jeden Tag 500 Liegestütze macht? Fortsetzung folgt...

Rohbau Musikzentrum4:28

Rohbau Musikzentrum

Wer will fleißige Handwerker sehn, der muß zum Musikzentrum gehn. Stein auf Stein, Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein. Es wird also was, der Rohbau des Musikzentrums ist nach sieben Monaten fleißiger Rohbauarbeit nahezu abgeschlossen. Hier ein paar Daten: Nutzfläche: 7.750 m², umbauter Raum: 47.600 m³, Beton C30/37: 7.000 m³, Stabstahl IV S: 850 t. Die Bochumschau hat sich auf der Baustelle einmal umgesehen.

 


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