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Bochums Stradivari heißt Lukas Kehnen. Auch wenn der Vergleich vielleicht etwas hoch gegriffen ist, so üben sie doch beide das gleiche Handwerk aus: den Geigenbau. Oder besser gesagt, die Herstellung, Restaurierung und Reparatur von Streichinstrumenten aller Art. Die Bochumschau gibt einen Einblick in die romantische Werkstatt eines alten Handwerkberufes.
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Über interessante Persönlichkeiten hat die Bochumschau schon oft berichtet. Dieser Bochumer trägt, unabhängig von modischen Konventionen und saisonalen Begebenheiten, ärmelloses Hemd, kurze Hose und Sandalen. Er muss im Winter kein dickes Fell haben, seine Hunde haben eins. Die Bochumschau war mit ihm spazieren. Wer ist dieser Mann, der jeden Tag 500 Liegestütze macht? Fortsetzung folgt...
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Alles besitzt einen Anfang auch das Kulturhauptstadtjahr. Silvester 2009/2010: die Kulturhauptstadt 2010 wird im Bochumer Museum mit einer großen Party begrüßt. Und der Lichtkünstler Morellet sorgte für die passende Beleuchtung.
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Der 1. Dart-Sport-Club Bochum darf sich seit einigen Jahren über einen ganz besonderen Erfolg freuen: Die vom DBC ausgerichteten "Bulls German Open" sind nicht nur das größte Dartturnier Deutschlands, sondern auch eines der größten Dartturniere auf der ganzen Welt. Respekt! Deshalb standen so viele Wohnmobile mit ausländischen Kennzeichen an der Harpener Heide. Dort, in den städtischen Sporthallen, fand zum wiederholten Male dieses außergewöhnliches Dartturnier statt. Ein Wochenende mit runden Scheiben und besonderen Typen.
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Die bundesweite „Wilde Nacht der Bibliotheken“ bescherte der Stadtteilbücherei Gerthe mit seinem prominenten und wortwilden Gast ein volles Haus. Der Literat Fritz Eckenga kam. Und las. Ob Mitleid mit Uli Hoeneß, Pferdefleischbehaftete Möbel, schneebedeckte Würste oder vertrauliche Gespräche im Stadtpark. Der gebürtige Bochumer, mit dem Gespür für kulinarische Premium-Vorlesungen, ist nicht nur kein Türke sondern auch kein Pole, wenn es um interkulturelle Kompetenz geht.
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An Erlebnisse unterschiedlichster Art sind Bochumer gewöhnt. Nun kommt ein weiteres hinzu. Der VfL Bochum hatte zum ersten Netzwerk-Erlebnis eingeladen. Über 40 Unternehmen stellten ihre Produkte und Dienstleistungen auf der Partner-Messe vor. Neben der Möglichkeit, sich kennenzulernen und Geschäftskontakte zu knüpfen, erwartete die Teilnehmer und Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Show-Kickern, Torwandschießen, Stadionführungen, Mannschaftsvorstellung, Legendentalk und Business-Speed-Dating.
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Das Thema "Flüchtlingshilfe" beschäftigt viele Menschen, nicht nur in Bochum. Das Schauspielhaus Bochum lud zu einem Informationsgespräch ins Tanas ein, bei dem verschiedene Bochumer Initiativen und Ehrenamtskoordinatoren (Stadt Bochum, Caritas Bochum, Netzwerk Wohlfahrtstraße, Train of Hope) ihre Arbeit vorstellten und ganz pragmatisch Fragen beantworten, wie und wo und ob man helfen kann.
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Das Symbol des Kulturhauptstadtjahres war ein gelber Ballon, das Flug-Objekt der „Schachtzeichen“, eine Aktion des Erinnerns. Eine Erinnerung daran, was das Ruhrgebiet früher einmal war: eine Ansammlung von Bergbauzechen mit umgebenen Wohnsiedlungen. An jeder Ecke ein Schacht, der einmal der Mittelpunkt einer Gemeinschaft war. Mit unheimlich viel Enthusiasmus haben die Ruhrgebietsbewohner an diese Zeit erinnert und Platzhalter für die längst verschwundenen Fördertürme erstellt. Das waren die gelben Ballons, die eine Woche lang überall zu sehen waren, so wie früher die Zechen.