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Die Hustadt ist definitiv ein ganz besonderes Stück Bochumer Bau- und Kulturgeschichte. Zu Beginn der 70er als Wohnen der modernen Art errichtet, wurde die Hustadt im Laufe von zwei Jahrzehnten zu einem Ort, wo keiner mehr hinwollte. Hohe Häuser, viel Beton, wenig Grün. Nun, wiederum zwei Jahrzehnte später, wird die alte Siedlung reanimiert. In die Hustadt ist wieder Leben gekommen - und Farbe.
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Der Bochumer Weihnachtsmarkt hat zwei attraktive Sehenswürdigkeiten. Neben dem fliegenden Weihnachtsmann ist das noch der Mittelaltermarkt rund um die Pauluskirche. Das hier ist nun eine Geschichte, die von beiden Attraktionen etwas zeigt und dabei noch ein kleines Rätsel löst.
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Die Bochumschau hat keine Kosten und Mühen gescheut und sein WM-Studio im Süden aufgebaut. Mit unserer Standleitung und mit Fußballphilosophen (m/w) analysieren wir knallhart und ungeschminkt (manchmal aber auch auch geschminkt) live Geschehnisse, die tausende Kilometer weit entfernt in Echtzeit passieren. Hier im Bochumer Süden, auf dem Ascheplatz, werden die besten Szenen nachgespielt und im Museum, dem Vereinsheim des TuS Querenburg, wo zeitgenössische Fußballkunst zelebriert wird, ist man bereit wie nie.
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Ich öffne meine Tür und wünsche mir ... eine Band herbei. Und viele Zuhörer. Einmal im Jahr ist "Wünsch dir was!" und dann darf jeder sein Haus und Heim zur Konzertbühne machen. Für Freunde und Fremde. Hört sich spannend an, ist aber aufwendig. Immerhin waren es 19 Bochumer, die ihr Haus oder ihre Firma als Spielstätte des musikalischen Salonfestivals zur Verfügung gestellt haben. Das Salonfestival ist eine nationale Marke und findet in zwölf deutschen Städten statt, auch in Bochum. Und wenn man sich beeilt, kann man da ganz viele verschiedene Konzerte sehen.
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Walitza, Abel, Kaczor, Kuntz, Christiansen, Gekas, .... Die Liste der großen Bochumer Stürmer wird vielleicht zukünftig um einen Namen erweitert. Auf den besten Wege, ein neuer Auserwählter für die "Hall of Fame" zu werden, ist Simon Terodde - Spitzname: TORodde. Drei Spiele, fünf Tore und dazu noch der Pokalheld. Mehr kann man aus den ersten Pflichtspielen nicht herausholen. Und jetzt steht er vor einem ganz besonderen Spiel.
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Im Jahre 2003 ging die Bochumer Eiszeit zu Ende, als der beliebte Eistreff schloss. 13 Jahre später wird eine Bochumer Tradition wieder zum Leben erweckt, wenn auch nur temporär im Dezember. In der Jahrhunderhalle Bochum kann man nun Schlittschuhlaufen, klönen, schwofen und flirten was das Zeug hält. Auf der 90 x 15 m großen Eisfläche kann man Pirouetten drehen, den Max oder den Rittberger machen oder einfach nur Händchen halten. Wir wünschen viel Spaß!
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Es wird höchste Zeit, dass etwas getan wird, um einen ganz besonderen Ort in Bochum zu retten. Der alte jüdische Friedhof an der Wasserstraße wird gerade zerstört! Durch Nachlässigkeit, Desinteresse und Verwahrlosung. Da wird es höchste Zeit, einmal zu zeigen, wie es dort aussieht und was noch da ist. Die Betonung liegt auf „noch“.
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Vorhang auf, es geht wieder los. Das Schauspielhaus Bochum empfängt ab sofort zur Spielzeit 2013/2014. Und wer in der letzten Zeit ein bißchen Entzugserscheinungen gespürt hat, der konnte jetzt an einem Tag alle seine Bühnenhelden wiedersehen. Beim Tag der offenen Tür standen sie für Frühstück, Smalltalk und absurde Ideen zur Verfügung.