Der Kubus

Würde es derzeit eine Umfrage geben, in welchem Haus in Bochum man gerne wohnen würde, wäre der Kubus im Haus Weitmar vielleicht die Nr.1. Architektonisch mehr als reizvoll und mit einer Lage im Grünen. Der neue Kubus im Haus Weitmar ist eines der schönsten Gebäude der Stadt. Dazu kommt noch, dass es „im“ alten Haus Weitmar errichtet wurde und dadurch die bröckelnden Gemäuer der alten Ruine stabilisiert und gerettet werden konnten.

Der Kubus

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Der Start „Bochum 2010“1:31

Der Start „Bochum 2010“

Alles besitzt einen Anfang auch das Kulturhauptstadtjahr. Silvester 2009/2010: die Kulturhauptstadt 2010 wird im Bochumer Museum mit einer großen Party begrüßt. Und der Lichtkünstler Morellet sorgte für die passende Beleuchtung.

Helge Schneider4:00

Helge Schneider

Helge Schneider besucht Bochum und stellt fest, dass es in Bochum das beste Publikum gibt, dass er jemals in seinem Leben hatte. Bochum ist - nicht nur für ihn - eine der schönsten Städte Europas. Die Bürger können stolz sein, hier in Bochum eine Wohnung zu haben, Helge hätte auch gerne eine, aber er kann sie sich nicht leisten...

Die Offene Gesellschaft5:13

Die Offene Gesellschaft

Die Initiative "Die Offene Gesellschaft" machte auf dem Platz vor dem Schauspielhaus Station. Vom 13. – 17. Juni 2019 drehte sich in Bochum alles um die Frage: "Welches Bochum wollen wir sein? Welches Land wollen wir sein?" Eure Ideen für Bochum sind gefragt!

Bahnhof Nord3:51

Bahnhof Nord

Jahrelang wurde er eigentlich gar nicht so richtig beachtet. Er war halt immer da. Nur der Autofahrer an der roten Ampel zwischen Ost- und Nordring schaute mal länger drauf, auf den Bahnhof Nord, der über 100 Jahre einer der zentralen Orte in Bochum war. Jetzt will ihn der Besitzer abreißen lassen und auf einmal findet der alte Bahnhof eine öffentliche Beachtung, die er seit seiner Stillegung im Jahr 1979 nicht mehr gekannt hat. Und alle stellen sich kopfschüttelnd die gleiche Frage: warum soll dieses Bauwerk eigentlich weg?

 

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern12:40

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

„Es war entsetzlich kalt, es schneite am letzten Abend im Jahr.“ So beginnt das todtraurige Märchen von Hans Christian Andersen. Die Neuinszenierung für die Ruhrtriennale nach der Musik von Helmut Lachenmann (78) ist eisig, rau, poetisch, verstörend und rätselhaft. Artifiziell sind neben der Musik und Aufführung auch Bühnenbild, Lichtdesign und sogar der Zuschauerraum. Verantwortlich für Regie, Bühne, Licht ist Robert Wilson (72) und spielt selbst, neben Angela Winkler (69) in der Hauptrolle, den letzten Abend im Leben des kleinen Mädchens.

Steamroadster2:36

Steamroadster

Hoch auf seinem riesigem, selbstgebauten und dampfenden Ungetüm aus Stahl, Schrott und Dampf sitzt der Maschinist auf seinem "Steamroadster" und durchquert - mit irrem Blick - den Steampunkjahrmarkt in der Jahrhunderthalle Bochum. Die Schaulustigen aus einer anderen Zeit weichen zur Seite. Er hinterlässt staunende Augen nicht nur bei Steampunks...

Materialverwaltung on Tour04:09

Materialverwaltung on Tour

Am Colosseum an der Alleestraße entsteht für zwei Monate ein Ort, an dem Theaterrequisiten und andere wertvolle Produktionsreste des Kulturbetriebs gesammelt werden. Die Materialverwaltung on Tour bewahrt Materialien vor der Verschrottung und verleiht sie oder verkauft sie an Firmen, Produktionen oder Privatpersonen. Zudem werden verschiedene Events wie Lesung, Konzert, Kunstschule und Workshops angeboten.

Cyrano2:12

Cyrano

Er ist der Liebling des Bochumer Theaterpublikums: Armin Rohde, ein Bühnenschwergewicht für alle Fälle. Jetzt spielt er den Cyrano de Bergerac, den Poeten mit der langen Nase. Das Schauspielhaus hat ihn mit begeistertetem Applaus empfangen. Eine Liebe, die auf Gegenseitigkeit beruht.

 


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