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Die Stadt Bochum hat im japanischen Fußball immer noch einen guten Klang, seit dem der einstige Starspieler Shinji Ono eine kurze Zeit lang das Trikot des VfL trug. Ono war zwar die meiste Bochumer Zeit verletzt aber ab und zu blitzte sein Können auf. So wie bei dem neuen VfL-Japaner Takashi Inui, der erst wenige Wochen hier ist, aber schon für den einen oder anderen besonderen Moment gesorgt hat. Und jetzt interessiert sich auch wieder die japanische Fußballwelt für Bochum und den VfL.
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Hauptsache ein Ball ist im Spiel! Das ist die Vorgabe für die Freizeitgestaltung von Peter Neururer. Wenn es kein großer ist, geht auch ein kleiner. Gerne auch einen den man nicht treten, sondern schlagen muß. Wie beim Golf und da kann man nebenbei wunderbar über Fußball sprechen. Ein Faktencheck vor dem letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga - und das zwischen Löchern, Bunkern und dem Unterholz.
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Nahezu nichts ging mehr am Morgen danach, nachdem Sturmtief Christian in der Pfingstmontagnacht ganze Straßenzüge in Bochum verwüstet hat. Die Bilanz des Orkans mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h: Überschwemmungen, umgestürzte Bäume, gerissene Oberleitungen, zerquetschte Autos, verwilderte Straßenzüge. Über tausend Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, der Polizei und der Stadt Bochum waren für Bochum im Einsatz.
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Das Zeltfestival Ruhr ist eigentlich wie ein Musik-Ufo, dass für 17 Tage im Bochumer Süden landet, unzählige große Namen aus der Musikwelt begrüßt, für Furore und mediale Aufmerksamkeit sorgt und dann wieder verschwindet. Wenige Tage später stehen an gleicher Stelle wieder die Familienväter und lassen die ersten Drachen des nahenden Herbstes steigen. Jetzt ist es schon wieder vorbei. Schade, man hatte sich gerade so schön daran gewöhnt. Ein kleiner Rückblick.
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Vor 90 Jahren wurde das Denkmal für den Unbekannten Soldaten in Langendreer errichtet. Vor 30 Jahren wurde ihm von unbekannten Tätern der Kopf abgeschlagen und verschwand unbekannterweise bis ... ja, bis die Bochumschau ihn jetzt gefunden hat. Ein Stück Heimat- und Kriminalgeschichte aus Bochum.
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„Es war entsetzlich kalt, es schneite am letzten Abend im Jahr.“ So beginnt das todtraurige Märchen von Hans Christian Andersen. Die Neuinszenierung für die Ruhrtriennale nach der Musik von Helmut Lachenmann (78) ist eisig, rau, poetisch, verstörend und rätselhaft. Artifiziell sind neben der Musik und Aufführung auch Bühnenbild, Lichtdesign und sogar der Zuschauerraum. Verantwortlich für Regie, Bühne, Licht ist Robert Wilson (72) und spielt selbst, neben Angela Winkler (69) in der Hauptrolle, den letzten Abend im Leben des kleinen Mädchens.
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Solidarität aus Tradition! So war es schon immer im Ruhrgebiet. Wenn die großen Arbeitgeber wanken, marschiert die ganze Stadt auf die Straße. Kohle, Stahl und jetzt Opel. Auch wenn der große Automobilhersteller in Bochum noch so etwas wie eine Galgenfrist bekommen hat, ist die Bedrohung spürbar. Und da zeigen auch die Bochumer Künstler und Schauspieler Solidarität!
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Es gibt sicherlich einige Geburtshelfer in Bochum, die können stolz darauf verweisen, dass sie von der Anzahl her, einen ganzen Stadtteil voller Bochumer in die Welt geholt haben. Ähnlich lautet die Bilanz von Dr. med. Alexander Rosenthal. Der macht zwar nicht "in" Geburten, sondern "in" Knien, ist dort aber seit 1992 so erfolgreich tätig, dass man ihn auch den Kreuzband-König von Bochum nennt. Und der hat zur Zeit einen ganz besonderen Patienten.