Der Kubus

Würde es derzeit eine Umfrage geben, in welchem Haus in Bochum man gerne wohnen würde, wäre der Kubus im Haus Weitmar vielleicht die Nr.1. Architektonisch mehr als reizvoll und mit einer Lage im Grünen. Der neue Kubus im Haus Weitmar ist eines der schönsten Gebäude der Stadt. Dazu kommt noch, dass es „im“ alten Haus Weitmar errichtet wurde und dadurch die bröckelnden Gemäuer der alten Ruine stabilisiert und gerettet werden konnten.

Der Kubus

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Grummer Karree5:54

Grummer Karree

Das Ruhrgebiet ist die Heimat der Arbeitersiedlungen. Von der Margarethenhöhe (Essen) bis zur Kapps-Kolonie (BO-Hordel) gibt es viele dieser Orte, in der die Ruhrgebietsgeschichte noch spürbar ist. Es gibt Siedlungen, die sehen heute viel schöner aus, als damals, als sie gebaut wurden. Speziell die 20er Jahre-Siedlungen, die meist in der Nähe von Stahlwerken errichtet wurden. Ein Beispiel ist die Siedlung in der I. Parallelstraße in Grumme. Aus dem häßlichen Entlein ist ein schöner Schwan geworden. Mit ganz viel Geschichte und einem neuen Namen.

Kunst in der Kirche3:58

Kunst in der Kirche

Drei Mal gibt es so etwas auf der Welt, drei Mal ist es eine besondere Geschichte, geschehen im Zweiten Weltkrieg. Berlin - Coventry - Bochum. Drei Mal Bombenangriffe, drei Mal wurde eine Kirche teilzerstört. Das Kirchenschiff war fort aber der Turm stand noch. Die Gedächtniskirche in Berlin, die Kathedrale von Coventry und die Christuskirche in Bochum. Eine besondere Geschichte, ein besonderer Ort, der auch besondere Menschen anzieht: die Künstler. So wie gerade in der Christuskirche bei "Kein Raum der Gewalt".

Zentralmassiv3:43

Zentralmassiv

Einst war es ein häßlicher Klotz, jetzt wird es ein Leuchtturm, dessen Strahlkraft weit über das eigene Fundament hinaus reicht. Die Geschichte vom häßlichen Entlein läßt sich sehr schön auf den alten Bunker am Springerplatz herunter brechen. Der war bis vor einem Jahr nicht mehr für viel Sinnvolles zu gebrauchen, bis er Gegenstand einer schönen Idee wurde. Der Bunker wurde erst zum "Zentralmassiv" und dann aufwendig umgebaut und beherbergt demnächst ein Medien-Institut und ein bekanntes Bochumer Cafe. So etwas nennt man Strukturwandel.

Flohzirkus4:28

Flohzirkus

Der Zirkus ist in der Stadt. Doch kein gewöhnlicher. Der weltkleinste Zirkus gastiert zur Zeit in der großen historischen Industriekathedrale, der Jahrhunderthalle in Bochum. Auf dem siebten historischen Jahrmarkt ziehen internationale Flohdamen alle Blicke auf sich, denn die Blutsaugerinnen können Fiaker ziehen, Karussells drehen oder wundervolle Tore schießen. Und wie man einen ganzen Flohzirkus bändigt, erzählt uns der Flohzirkusdirektor. Eine spannende Attraktion aus einer anderen Zeit. Aber schauen Sie selbst!

 

Golfrunde mit Cheftrainer5:35

Golfrunde mit Cheftrainer

Was macht ein Cheftrainer am trainingsfreien Tag? Er steht auf dem grünen Rasen. Allerdings werden dann aus Stollen Spikes und aus Lederbällen werden Hartgummi-Geschosse. Peter Neururer ist bekennender Golfer und teilt dieses Hobby mit vielen Sponsoren des VfL Bochum. Und die gingen jetzt alle zusammen auf eine 18-Loch-Reise durch den Bochumer Süden. Dort gab es dann - Zitat des Cheftrainers - "Ein bißchen Tiger (Woods) und viel Pedda".

Sparkassen Giro 20162:03

Sparkassen Giro 2016

Die Bochumschau hat eine Woche lang gesammelt, um die schönsten Regenbilder des diesjährigen Sparkassen-Giros zusammenzubekommen. Wobei "schön" hier sicherlich der falsche Begriff ist. Sagen wir einmal "interessant". Ein Potpourri der feuchten Bilder, wo man sich beim Anschauen schon die Regenjacke anzieht.

WM-Studio Querenburg6:24

WM-Studio Querenburg

Die Bochumschau hat keine Kosten und Mühen gescheut und sein WM-Studio im Süden aufgebaut. Mit unserer Standleitung und mit Fußballphilosophen (m/w) analysieren wir knallhart und ungeschminkt (manchmal aber auch auch geschminkt) live Geschehnisse, die tausende Kilometer weit entfernt in Echtzeit passieren. Hier im Bochumer Süden, auf dem Ascheplatz, werden die besten Szenen nachgespielt und im Museum, dem Vereinsheim des TuS Querenburg, wo zeitgenössische Fußballkunst zelebriert wird, ist man bereit wie nie.

Der Rahmenbauer5:21

Der Rahmenbauer

In der Reihe der seltenen Berufe hat die Bochumschau in den letzten Monaten schon einige zum Teil sehr exotische Sparten vorgestellt. Meistens gibt es nur wenige Menschen, die diesen Beruf oder dieses Handwerk auch wirklich ausüben. Die Flötenbauerin gehört dazu, ebenso der Tierpräparator oder der Rahmenbauer. Der Rahmenbauer baut Fahrradrahmen und davon, also von den Rahmenbauern, gibt es in Bochum gerade einmal drei Stück. Einer von ihnen zeigt uns, wie so ein Rahmen entsteht.

 


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