Schachtzeichen

Das Symbol des Kulturhauptstadtjahres war ein gelber Ballon, das Flug-Objekt der „Schachtzeichen“, eine Aktion des Erinnerns. Eine Erinnerung daran, was das Ruhrgebiet früher einmal war: eine Ansammlung von Bergbauzechen mit umgebenen Wohnsiedlungen. An jeder Ecke ein Schacht, der einmal der Mittelpunkt einer Gemeinschaft war. Mit unheimlich viel Enthusiasmus haben die Ruhrgebietsbewohner an diese Zeit erinnert und Platzhalter für die längst verschwundenen Fördertürme erstellt. Das waren die gelben Ballons, die eine Woche lang überall zu sehen waren, so wie früher die Zechen.

Schachtzeichen

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Zimmer mit Aussicht3:44

Zimmer mit Aussicht

Die neue Folge von unserer Serie "Wer wohnt denn da?" führt uns diesmal hoch hinaus. In den siebten Stock eines Hochhauses am Werner Hellweg. Dort wohnt seit 46 Jahren die Familie Kloster und schaut seit 46 Jahren auf das Opel-Werk. Aber wie lange noch?

Out of the Office2:32

Out of the Office

„Ich bin dann mal weg!“ ruft das Kunstwerk und begibt sich auf den Weg vom Verborgenen in die Öffentlichkeit. Unternehmen aus dem Ruhrgebiet zeigen ihre Meisterwerke. Was sonst nur in der Vorstandsetage hängt, darf jetzt auch einmal „out of office“ bestaunt werden. Wenn Sammler ihre Schätze offen legen, freut sich nicht nur das Museum Bochum, sondern auch der Betrachter.

Körperwelten der Tiere4:30

Körperwelten der Tiere

Was war damals los, als der Anatom und Wissenschaftler Gunther von Hagens vor fast zwei Jahrzehnten die ersten menschlichen Plastinate der Öffentlichkeit zugänglich machte. Tote Menschen, nackt bis auf die Muskeln, Sehnen und Blutgefäße. Es ging um Moral, Ästhetik und vor allem um die Frage: Darf man das? Mittlerweile ist es ruhiger geworden, um von Hagens einst so umstrittene "Körperwelten". Fast schon auf Samtpfoten kommt jetzt die zweite Ausstellung nach Bochum. Diesmal sind es keine Menschen, sondern Tiere. Weniger Rummel aber ähnlich spektakulär.

Frank "Trapattoni" Goosen13:10

Frank "Trapattoni" Goosen

Wenn Giovanni Trapattoni in der letzten Saison Trainer beim VfL Bochum gewesen wäre, dann hätten wir uns alle sicherlich sehr auf seine Bilanzpressekonferenz gefreut. Welche Flasche da wohl so alles leer gewesen wäre. Da der echte Trap aber nicht da ist, muß die ganze Arbeit halt der falsche Trap übernehmen. Und ist dabei wahrscheinlich sogar noch lustiger als das Original.

 

Mummenschanz6:06

Mummenschanz

Es steht kein Pferd auf dem Flur, wenn im Kunstmuseum Jecken beim Mummenschanz zu karnevalsfreier Livemusik tanzen. Der Maskenball in Bochum: Drei Bühnen, buntes Treiben, aufwändige Kostüme. Nachts im Museum. Wenn man plötzlich vor Grüngesichtern, Greenhorns oder Grünkitteln steht, nicht gleich erShreken. Fantasievolle Kostüme von den fabulösen Freiheitsstatuen, über die lebende Leinwand bis hin zur tanzenden Diskokugel, lassen den Abend nicht nur für alte Weiber in Erinnerung bleiben.

Ausstellung „175 Jahre VfL Bochum“3:42

Ausstellung „175 Jahre VfL Bochum“

Herzlichen Glückwunsch VfL Bochum. Herzlichen Glückwunsch zum 175jährigen Geburtstag. Im Jahr 1848 wurden die Vorläufer dieses ganz besonderen Vereines für Leibesübungen gegründet und der hat seitdem viel Freude in der Stadt verbreitet. Und endlich wird die Geschichte des VfL auch einmal in einer Ausstellung gewürdigt, weil viele privaten Sammler ihre besten Stücke herausgerückt haben. Ein blau-weißer Augenschmaus.

Oli Hilbring4:03

Oli Hilbring

"Sammeln sie Punkte, Herr Magath?" Dieser Satz einer Supermarkt-Kassiererin an den damaligen Schalke-Trainer gerichtet, machte den Bochumer Cartoonisten Oli Hilbring in ganz Deutschland bekannt. Oli Hilbring, das ist der Erfinder der lustigen Männchen mit den großen Nasen. Und wenn sie den nachfolgenden Film sehen, werden sie sagen: die kenne ich doch. Und vielleicht auch noch den Satz von Felix Magath wiederholen. Der antwortete nämlich damals an der Kasse: "Sehr witzig!"

Der neue Geschäftsführer2:49

Der neue Geschäftsführer

Ein erster Arbeitstag ist ja normalerweise ein wenig Kennenlernen und Vorstellen, also ein sanfter Start in die neue Tätigkeit. Nicht so für Patrick Fabian, den neuen VfL-Geschäftsführer. Der musste am ersten Tag erst einmal klären, wie der Verein mit den Gerüchten rund um Cheftrainer Thomas Reis umgehen wird. Gemütlich war dieser erste Tag also nicht.

 


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