Schachtzeichen

Das Symbol des Kulturhauptstadtjahres war ein gelber Ballon, das Flug-Objekt der „Schachtzeichen“, eine Aktion des Erinnerns. Eine Erinnerung daran, was das Ruhrgebiet früher einmal war: eine Ansammlung von Bergbauzechen mit umgebenen Wohnsiedlungen. An jeder Ecke ein Schacht, der einmal der Mittelpunkt einer Gemeinschaft war. Mit unheimlich viel Enthusiasmus haben die Ruhrgebietsbewohner an diese Zeit erinnert und Platzhalter für die längst verschwundenen Fördertürme erstellt. Das waren die gelben Ballons, die eine Woche lang überall zu sehen waren, so wie früher die Zechen.

Schachtzeichen

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Weltkleinster Weihnachtsmarkt3:39

Weltkleinster Weihnachtsmarkt

Wenn es ein Bochumer Guiness-Buch der Rekorde gäbe, dann wäre die Kategorie "kleinster Weihnachtsmarkt der Stadt" schon vergeben. Diesen Titel hätten sich die Augusta Kliniken gesichert, wo drei Stände einen Markt bilden. Allerdings hat dieser Weihnachtsmarkt einige Besonderheiten zu bieten. So wird das Weihnachtsgebäck von einem echten Sternekoch gebacken und in kleinen Arzneifläschen wird ein famoser Zaubertrank aus der Apotheke verabreicht. Völlig weihnachtsstressfrei übernehmen Roboter hierbei die Logistik.

Redelings & Goosen11:17

Redelings & Goosen

Die Nachbetrachtung des vergangenen Fußballjahres wird der gemeine Fan in Bochum zweiteilen müssen. Auf der einen Seite die aufregende, teilweise spektakuläre Saison in Liga 1 und auf der anderen Seite, die trostlose Reise durch die deutsche Fußball-Landschaft in der 2. Klasse. Wie gut, dass es da wenigstens ein Gegenmittel ohne Nebenwirkungen gibt: Scudetto 2012. Die Fußballshow mit Ben Redelings, Frank Goosen und Ehrengast Philipp Bönig. Die Saison geht, der Rückblick kommt.

WM-Trailer1:10

WM-Trailer

Der Bochumer Sommer wird ein Fußball-Sommer, der der Stadt (hoffentlich) einen weltmeisterlichen Glanz verleihen wird. Die Frauen WM 2011 wird auch im heimischen Rewirpower-Stadion stattfinden. Gäste aus aller Welt werden dann zur Castroper Straße pilgern, um Japan - Neuseeland oder Kanada - Frankreich zu sehen. Hier ist nun der offizielle WM-Trailer der Stadt Bochum. Die Darstellerinnen sind bekannt: es sind die Spielerinnen der Frauen-Mannschaft des VfL Bochum.

Abriss des Justizzentrums3:49

Abriss des Justizzentrums

Monatelang war es die prominenteste Baustelle in Bochum. Der Abriss des alten Justizzentrums war Abschied und Aufbruch zugleich. An der Stelle des ehemaligen Amtsgerichts und Landgerichts, wo einst über das Schicksal vieler Menschen geurteilt wurde, entsteht nun ein Einkaufsparadies. Aber zuvor mussten tonnenweise Altlasten entsorgt werden.

 

Heino9:56

Heino

Heino erfindet sich neu. Der bekannte Volksmusikant ist mit 50 Millionen verkauften Tonträgern einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Musiker. Gemeinsam mit Orgellegende Franz Lambert (65) machte er auf seiner Kirchentournee Halt in der evangelischen Erlöserkirche in Bochum-Hiltrop. Zum ersten Mal in 50 Jahren Karriere landete Heino (75) ein Nummer-eins-Album. Und zum ersten Mal lauscht die Bochumschau andächtig und live seinen Worten. Und zwar ohne die Mütter.

Verfemte Sportler3:51

Verfemte Sportler

Die Huestraße in Bochum ist derzeit nicht nur eine Einkaufs-, sondern auch eine Museumsmeile. Dafür sorgt die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“, die recht prominent in Szene gesetzt wurde. Geradezu unübersehbar. Aber auch spannend, wenn man sich einmal die Zeit nimmt und die Figuren nicht nur von vorne, sondern auch von hinten betrachtet.

Kult-Kiosk3:47

Kult-Kiosk

Es gibt neue Hoffnung für die Besitzer des Kult-Kiosk am Freigrafendamm in Altenbochum. Der Kiosk selbst soll zwar noch weiterhin abgerissen werden, aber den Besitzern wurde jetzt in unmittelbarer Nähe ein neues Ladenlokal angeboten und die Bochumschau war live dabei.

Denkmal für Tana3:31

Denkmal für Tana

Eine Duse ist ein Begriff aus der tschechischen Sprache. Übersetzt heißt es soviel wie ein Mensch mit gewissen Eigenschaften wie Seele oder Geist. Wenn man nun eine Ruhrgebiets-Duse ist, verkörpert man so etwas wie die Seele des Reviers. Und das hat Tana Schanzara so gut wie keine andere gemacht und deshalb hat sie auch das Denkmal verdient, dass ihr jetzt gesetzt wurde. Direkt vor dem Bochumer Schauspielhaus, dem Ort, dem sie 50 Jahre lang treu verbunden war.

 


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