Schachtzeichen

Das Symbol des Kulturhauptstadtjahres war ein gelber Ballon, das Flug-Objekt der „Schachtzeichen“, eine Aktion des Erinnerns. Eine Erinnerung daran, was das Ruhrgebiet früher einmal war: eine Ansammlung von Bergbauzechen mit umgebenen Wohnsiedlungen. An jeder Ecke ein Schacht, der einmal der Mittelpunkt einer Gemeinschaft war. Mit unheimlich viel Enthusiasmus haben die Ruhrgebietsbewohner an diese Zeit erinnert und Platzhalter für die längst verschwundenen Fördertürme erstellt. Das waren die gelben Ballons, die eine Woche lang überall zu sehen waren, so wie früher die Zechen.

Schachtzeichen

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NEXT GENERATION3:17

NEXT GENERATION

In Deutschland geboren, in Deutschland aufgewachsen und trotzdem laut Gesetz keine Deutschen und damit von der Abschiebung bedroht. Es gibt viele Probleme von Jugendlichen im Ruhrgebiet, die bekommt man gar nicht mit, es sei denn, es stellt sich einer auf die Bühne und erzählt es. So wie bei „Next Generation“, ein Stück mit genau diesen Jugendlichen und ihrer Sicht auf das Leben und den Problemen, die sie dabei haben. „Next Generation“ - eine gefeierte Aufführung im Bochumer Schauspielhaus.

Der blau-weiße Chronist3:31

Der blau-weiße Chronist

Die Älteren unter den VfL-Fans kennen noch die Zeiten von Bundesliga, von UEFA-Cup und auch Pokalfinale. Aber kennen sie auch alle Geschichten, die sich rund um diese besonderen Erfolge ereignet haben? Zur Überprüfung des Fachwissens ist jetzt ein Lehrbuch von Günther Pohl erschienen, welches den schönen Titel "VfL Bochum für Klugscheißer" trägt.

Baggern in der Kirche4:06

Baggern in der Kirche

Wie kommen die Bauarbeiten des Bochumer Musikzentrums voran? Was passiert momentan in der Marienkirche? Die Bochumschau begibt sich in die säkuläre Baugrube und schaut den fleißigen Bauarbeitern über die Schulter.

Kunstviertel Rottstraße3:36

Kunstviertel Rottstraße

Lange Zeit wurde in Bochum das "Viertel vor Ehrenfeld" als die lässige neue Wohngegend mit tollen Läden und schicken Cafes gefeiert. Jetzt bekommen die Ehrenfelder Konkurrenz. An der Rottstraße, normalerweise eine der Bochumer Schmuddelecken, hat sich eine spannende Kunstszene etabliert, die mit immer neuen Läden und vor allen Künstlern auf sich aufmerksam macht. Das Beispiel des Malers Stephan Geisler zeigt, was an der Rottstraße derzeit so alles passiert.

 

Die Tobinskis4:05

Die Tobinskis

Die "Ludolfs" kennt fast jeder. Vier ölverschmierte Brüder, die als Autoverwerter auf dem Schrottplatz leben und arbeiten. Seit Jahren wird ihr seltsames Leben im Fernsehen abgebildet. Heute leben sie in Rheinland-Pfalz, aber angeblich stammen sie aus Bochum-Langendreer. Das behaupten die Tobinskis. Das sind sieben Brüder aus Langendreer, die auch viel mit Autos zu tun haben und sich "Alteisenschrauber" nennen. Eine ganz besondere Geschichte über eine Autoschraubergroßfamilie aus Bochum.

Trainingsauftakt3:26

Trainingsauftakt

Schön heiß soll es in den nächsten Tagen werden. Darüber freuen sich bestimmt die Profis des VfL Bochum, die in die Vorbereitung zur neuen Saison eingestiegen sind. Und in den ersten Tagen wird ja traditionell immer Kondition "geboltzt". Da könnte es auch kalt sein, die Jungs schwitzen trotzdem. Doch mit einem schönen Laktattest bei schwül-warmen Wetter zu beginnen, darüber freuen sich in der Tat nur die Zuschauer. Wenn sie denn darauf überhaupt geachtet haben, denn eigentlich suchten sie vor allem einen Spieler, der gar nicht dabei war: Leon Goretzka. Der Trainingsauftakt 2013 und seine Geschichte.

Geisterspiele im Autokino?2:51

Geisterspiele im Autokino?

Es gibt unter den VfL-Fans schon einige erste Ideen, wie zukünftige Geisterspiele möglichst stimmungsvoll gestaltet werden können. Ein Vorschlag ist „Public Viewing“ im Autokino. Der Ort dafür ist schon gefunden: der Kirmesplatz am Stadion. Zwischen Theorie und Praxis liegen allerdings ein paar große Hürden.

Boulevard der Bücher3:05

Boulevard der Bücher

Vielleicht heißt sie ja irgendwann nur noch "BBB" oder "Triple B", wenn sie einmal etwas bekannter ist. Die Bochumer Bücherbörse gab es jetzt zum zweiten Mal und schon hatte sie einiges mehr zu bieten als in der ersten Auflage. Neben dem Verkauf gab es noch die Präsentation von Bochumer Autoren. Die gab es zu sehen und zu hören im sogenannten Lesezelt, einem der wenigen schattigen Plätzchen auf dem Boulevard der Bücher.

 


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