Schachtzeichen

Das Symbol des Kulturhauptstadtjahres war ein gelber Ballon, das Flug-Objekt der „Schachtzeichen“, eine Aktion des Erinnerns. Eine Erinnerung daran, was das Ruhrgebiet früher einmal war: eine Ansammlung von Bergbauzechen mit umgebenen Wohnsiedlungen. An jeder Ecke ein Schacht, der einmal der Mittelpunkt einer Gemeinschaft war. Mit unheimlich viel Enthusiasmus haben die Ruhrgebietsbewohner an diese Zeit erinnert und Platzhalter für die längst verschwundenen Fördertürme erstellt. Das waren die gelben Ballons, die eine Woche lang überall zu sehen waren, so wie früher die Zechen.

Schachtzeichen

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Neue VfL-Spitze4:02

Neue VfL-Spitze

Es ist ja derzeit ein ruhiges und harmonisches Bild, was der VfL Bochum abgibt. Das war im letzten Jahr noch ganz anders. Schlechte Auftritte auf dem grünen Rasen, Turbulenzen bei der Mitgliederversammlung. Eine neue Vereins-Spitze sorgt jetzt für Aufbruchstimmung. Stüber und Goosen - zwei bekannte Namen und ihre neue Aufgaben im Aufsichtsrat. Stimmen und Stimmungen rund um das rewirpowerSTADION.

Urbanatix 20114:17

Urbanatix 2011

Das Ziel ist klar formuliert: Urbanatix soll in den nächsten Jahren eine feste Einrichtung im Bochumer Veranstaltungskalender werden. Nach den Erfolgen und den ausverkauften Hallen des Vorjahres auch keine abwegige Idee, denn das Projekt Urbanatix ist mittlerweile mehr als nur eine Show. Es ist die Projektion von vielen urbanen Kunst- und Bewegungsformen. Und es ist ein Produkt stetiger künstlerischer Weiterentwicklung, wie Urbanatix 2011 zeigt.

Der höchste Mann6:22

Der höchste Mann

Kranführer Alex hat es gut. Er sitzt in seinem Obendreherkran über den Dächern von Bochum mit einer spektakulären Aussicht. Doch bis zu seinem Hochsitz muss er erst einmal 20 Minuten klettern. Der schwindelfreie Kranführer ist auf der Exzenterhaus-Baustelle gefragt, jeder will was von ihm. Er ist verantwortlich dafür, tonnenschweren Lasten bei Wind und Wetter in dem Baustellengewimmel abzusetzen, metergenau. Manchmal geht er auch mal raus. Spazieren auf dem Gegenausleger.

Neue A40-Brücke2:40

Neue A40-Brücke

Bis zum 20. November 2024 bleibt die A40 auf dem Bochumer Stadtgebiet noch gesperrt. Der Grund ist der Neubau einer Brücke über die Eisenbahnstrecke Höhe Schlachthof / Dorstener Straße. Ein Zwischenbericht von der Baustelle zeigt, dass derzeit alles nach Plan läuft und schwersten Teile für den Neubau jetzt auch schon angeliefert wurden.

 

Kunstviertel Rottstraße3:36

Kunstviertel Rottstraße

Lange Zeit wurde in Bochum das "Viertel vor Ehrenfeld" als die lässige neue Wohngegend mit tollen Läden und schicken Cafes gefeiert. Jetzt bekommen die Ehrenfelder Konkurrenz. An der Rottstraße, normalerweise eine der Bochumer Schmuddelecken, hat sich eine spannende Kunstszene etabliert, die mit immer neuen Läden und vor allen Künstlern auf sich aufmerksam macht. Das Beispiel des Malers Stephan Geisler zeigt, was an der Rottstraße derzeit so alles passiert.

100 Jahre VBW10:15

100 Jahre VBW

Die VBW ist in Bochum der Vermieter Nummer 1. In Zahlen: 13.000 Wohnungen mit rund 40.000 Mietern. Ein Bestand, der das Bochumer Stadtbild prägt, denn die VBW war und ist bei allen großen städtebaulichen Projekten mit dabei - und das seit dem Jahr 1916. Ein Film mit Bildern aus 100 Jahren Stadt- und Unternehmensgeschichte.

6. Benefiz Modenschau1:54

6. Benefiz Modenschau

Das Autohaus Tiemeyer wurde erneut zum großen Laufsteg umgebaut. Diese Benefiz-Modenschau - innitiert vom Inner Wheel Club Bochum-Hellweg - unterstützt sieben Organisationen, die Kinder und Frauen in Not unterstützen. Die Besucherinnen und Besucher konnten die neuste Mode erleben, leckere Snacks und Getränke genießen, entspannt shoppen und einen schönen Abend genießen. Der Club freute sich über eine ausverkaufte Veranstaltung und ein beeindruckendes Spendenergebnis. Der Film diesmal als "Fotoshooting-Modenschau."

Der Vorleser4:33

Der Vorleser

Es begann alles vor vielen Jahren mit den Tresenlesern. Da zog Frank Goosen durch die Bochumer Kneipen und las zusammen mit Jochen Malmsheimer aus vielen Werken der Weltliteratur. Meistens waren es lustige Bücher und oft wurde dazu auch ein Bierchen gereicht. Elf selbstgeschriebene Bücher später sitzt Frank Goosen nun wieder mit dem Buch in der Hand vor seinem Publikum in der alten Druckerei Herne. Früher füllte der die Kneipen, heute ganze Säle. Weil er etwas macht, was er sehr gut kann: Vorlesen!

 


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