Fanfare Masolo

Gegründet wurde die FANFARE MASOLO als Projekt des Kulturzentrums Espace Masolo in Kinshasa. Das Ensemble aus ehemaligen kongolesischen Straßenkindern und Kindersoldaten beeindruckt mit eigenwilligen Arrangements aus traditioneller kongolesischer Musik und afrikanischem Brass. Ihre Klangkunst stellten die Nachwuchsmusiker am Tag des offenen Denkmals den Besuchern im alten Weitmarer Wasserturm, der Heimat der Fidena, vor.


Fanfare Masolo

Fanfare MasoloAnnette Dabs, Fidena
„Die Fanfare vom Espace Masolo spielt uns jetzt ganz tierisch was vor. Das besondere an dieser Fanfare ist, ich bin mit denen sehr eng verbunden, seit vielen Jahren, wir haben die seit vielen Jahren finanziell unterstützt, das sind ehemalige Straßenkinder, ehemalige Kindersoldaten, denen haben wir Instrumente finanziert und jetzt verdienen die ihren Lebensunterhalt und verdienen auch, damit dieses Kulturzentrum, das Espace Masolo, am Leben gehalten wird; Das ist zwar etwas schräg, aber mit ganz viel Temperament.“

Fanfare MasoloAnnette Dabs, Fidena
„Es gibt im Kongo, in Kinshasa, ein Espace Masolo, das ist ein Kulturzentrum, das nimmt Straßenkinder und ehemalige Kindersoldaten auf, gibt ihnen eine Ausbildung, lässt sie lesen und schreiben lernen, aber vor allen Dingen, gibt es diese Fanfare in diesem Espace Masolo. Das heißt, die lernen alle auf diesen Instrumenten so zu spielen, wie Sie das jetzt erlebt haben und werden vielleicht und hoffentlich ihren Lebensunterhalt bestreiten können, was ich noch viel wichtiger finde als Kultur, denn Überleben ist überlebenswichtig, aber wenn sogar beides verbinden kann, dann ist das ein Traum. Ich kenne einige von denen schon sehr lange, da waren die noch so- Und jetzt sind das richtige Männer! Ich bin ganz stolz auf die.“

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