Schachtzeichen

Das Symbol des Kulturhauptstadtjahres war ein gelber Ballon, das Flug-Objekt der „Schachtzeichen“, eine Aktion des Erinnerns. Eine Erinnerung daran, was das Ruhrgebiet früher einmal war: eine Ansammlung von Bergbauzechen mit umgebenen Wohnsiedlungen. An jeder Ecke ein Schacht, der einmal der Mittelpunkt einer Gemeinschaft war. Mit unheimlich viel Enthusiasmus haben die Ruhrgebietsbewohner an diese Zeit erinnert und Platzhalter für die längst verschwundenen Fördertürme erstellt. Das waren die gelben Ballons, die eine Woche lang überall zu sehen waren, so wie früher die Zechen.

Schachtzeichen

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Pulse Park5:58

Pulse Park

Die interaktive Installation "Pulse Park" des mexikanischen Künstlers Rafael Lozano-Hemmer illuminierte den Bochumer Westpark, im Rahmen der Ruhrtriennale als Beitrag der "Urbanen Künste Ruhr". Ein Lichtermeer aus Herzschlägen, im öffentlichen Raum, an der Jahrhunderthalle inszeniert. 250 Theaterscheinwerfer pulsieren und reagieren zur Herzfrequenz der Besucher, die Ihren Herzschlag in das Kunstwerk "einspeisen".

Refugees Welcome1:30:17

Refugees Welcome

Das Thema "Flüchtlingshilfe" beschäftigt viele Menschen, nicht nur in Bochum. Das Schauspielhaus Bochum lud zu einem Informationsgespräch ins Tanas ein, bei dem verschiedene Bochumer Initiativen und Ehrenamtskoordinatoren (Stadt Bochum, Caritas Bochum, Netzwerk Wohlfahrtstraße, Train of Hope) ihre Arbeit vorstellten und ganz pragmatisch Fragen beantworten, wie und wo und ob man helfen kann.

Der Alte und der Junge4:26

Der Alte und der Junge

Die Saison ist noch jung und trotzdem haben sich beim VfL Bochum schon zwei Spieler als neue Publikumslieblinge in Position gebracht. Der eine ist 34 Jahre, läuft 90 Minuten ununterbrochen und besticht durch gefährliche Ecken und Freistöße: Alexander Iashvili. Der andere ist halb so alt und gilt als eines der größten Talente im deutschen Fußball: Leon Goretzka. Zwei wichtige Männer für den VfL: Der Alte und der Junge.

Mannschaftsfoto3:24

Mannschaftsfoto

Endlich einmal kein leeres Stadion im Hintergrund des Bochumer Mannschaftsfotos. Endlich einmal ein richtiger Förderturm, auf dem Bild, das demnächst in so vielen Kinderzimmern hängen wird. Das VfL-Teamfoto 2011 mit vielen neuen Gesichtern.

 

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel9:20

Wasser-Hochbehälter Bochum-Stiepel

Es war ein fast schon mystischer Moment, als die Mönche des Bochumer Zisterzienser-Klosters in dem alten Stiepeler Wassersaal ihre Choräle sangen. Es war auch gleichzeitig ein Abschied von diesem fast 115 Jahre alten Gebäude. Ein Bauwerk, wo über ein Jahrhundert lang das Trinkwasser der Stadt Bochum gespeichert wurde. Doch an gleicher Stelle wurden jetzt neue Wassersäle errichtet. Und zukünftig wird jeder Tropfen Wasser, der in der Bochumer Innenstadt benutzt wird, einmal den neuen Wasser-Hochbehälter durchlaufen haben.

Exzenterhaus Bochum4:12

Exzenterhaus Bochum

Einen Bunker zu entfernen, ist ein aussichtsloses Unternehmen. Schließlich wurde er ja einst gebaut, damit nichts und niemand ihn erschüttern kann. Leider werden diese Beton-Riesen im Laufe der Jahrzehnte aber nicht schöner. Eine Ausnahme bildet da der Rundbunker an der Universitätsstraße. Der bildet jetzt das bauliche Fundament einer architektonischen Herausforderung. Ein Film über den Bochumer Leuchtturm.

Die beste Klasse Deutschlands3:23

Die beste Klasse Deutschlands

Für die KIKA-Quiz-Sendung haben sich über 1.500 Schulen in diesem Jahr beworben, 32 kamen in die Endausscheidung und jetzt sind nur noch vier Klassen übriggeblieben. Im Kampf um den Titel der besten Klasse Deutschlands mischt auch noch die 6a der Bochumer Schiller-Schule mit. Gratulation! Jawohl, eine Klasse aus Bochum hat es geschafft. Am Samstag, den 7. Juni werden um 10:30 Uhr in der ARD die Sieger ermittelt. Hier ist der Bewerbungsfilm der Schüler, wo sie sich und ihre Klasse vorstellen.

Malmsheimer2:31

Malmsheimer

Einst benannte er - in einer Nacht- und Nebelaktion - den Ostring in Berthold-Brecht-Schule um. Ein Schülerstreich mit dauerhafter Wirkung, denn als der damalige Hausmeister den Namenszug mit chemiegetränkter Tinktur entfernte, blieben die Konturen bis heute erhalten. So hinterließ Jochen Malmsheimer schon früh seine Spuren in dieser Stadt. Später dann auch auf Bochums Bühnen. Dort feiert er jetzt sein 10jähriges Jubiläum als Solokünstler.

 


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