NEXT GENERATION

In Deutschland geboren, in Deutschland aufgewachsen und trotzdem laut Gesetz keine Deutschen und damit von der Abschiebung bedroht. Es gibt viele Probleme von Jugendlichen im Ruhrgebiet, die bekommt man gar nicht mit, es sei denn, es stellt sich einer auf die Bühne und erzählt es. So wie bei „Next Generation“, ein Stück mit genau diesen Jugendlichen und ihrer Sicht auf das Leben und den Problemen, die sie dabei haben. „Next Generation“ - eine gefeierte Aufführung im Bochumer Schauspielhaus.

NEXT GENERATION

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Bye, Bye, Opel!4:32

Bye, Bye, Opel!

Am 4. Dezember 2014 läuft der letzte in Bochum produzierte Opel vom Band. Ein - leider - historischer Augenblick. Damit endet ein besonderes Kapitel Bochumer Wirtschaftsgeschichte. Doch auch wenn der Abschied nicht glanzvoll ist: es gab auch gute Jahre! Ein Rückblick in die Zeit, als Opel noch eine Erfolgsgeschichte war. Und es zeigt sich, Geschichte wiederholt sich - manchmal.

Route der Wohnkultur3:12

Route der Wohnkultur

Die Geschichte der Architektur der großen Wohnsiedlungen im Ruhrgebiet kann auf einer Rundfahrt namens „Route der Wohnkultur“ besichtigt werden. Doch Vorsicht, es ist eine Tour voller Erstaunen und Erschrecken. Zuerst kommt der Schreck, beim Anblick der architektonischen Bausünden der vergangenen Jahrzehnte. Dann folgt das Staunen darüber, was aus diesen ehemals so hässlichen Siedlungen in den letzten Jahren geworden ist.

Solar-Radar3:42

Solar-Radar

Die Energiewende schreitet mit großen Schritten voran und hat auf dem Sektor der erneuerbaren Energien eine wahre Innovationsflut gestartet. Im Bereich der Solarenergie gibt es dazu immer neue Begriffe. Erst gab es die Solar-Batterie, dann das Solar-Auto, das Solar-Dach ja sowieso und jetzt kommt noch der Solar-Radar dazu. Und das Solar-Segel. Die neusten Techniken aus dem Hause der Stadtwerke Bochum.

Grummer Karree5:54

Grummer Karree

Das Ruhrgebiet ist die Heimat der Arbeitersiedlungen. Von der Margarethenhöhe (Essen) bis zur Kapps-Kolonie (BO-Hordel) gibt es viele dieser Orte, in der die Ruhrgebietsgeschichte noch spürbar ist. Es gibt Siedlungen, die sehen heute viel schöner aus, als damals, als sie gebaut wurden. Speziell die 20er Jahre-Siedlungen, die meist in der Nähe von Stahlwerken errichtet wurden. Ein Beispiel ist die Siedlung in der I. Parallelstraße in Grumme. Aus dem häßlichen Entlein ist ein schöner Schwan geworden. Mit ganz viel Geschichte und einem neuen Namen.

 

Die Feuertaufe5:46

Die Feuertaufe

Der Spieldrache ist fertig! Nach knapp 3-wöchiger Bauzeit enstand aus dem Nichts ein buntes und bespielbares Kunstwerk aus Beton und Mosaik im Bochumer Appolonia-Pfaus-Park. Tatkräftige Helfer unterstützten das Skulpturkünstlerehepaar Heinz und Renate Krautwurst täglich bei der Arbeit. Die Bochumschau war auch bei der Feuertaufe des Drachens dabei, der von nun an auf den Namen "Drabo Feuerstuhl" hört.

„Heiter bis tödlich“3:37

„Heiter bis tödlich“

„Heiter bis tödlich“ geht es gerade in Wattenscheid und Bochum-Hamme zu. Der WDR dreht dort eine Krimi-Komödie mit guten Typen, bekannten Gesichtern und sogar der Stimme des Ruhrgebietes. Die gehört Werner Hansch und der ist für einen Tag in eine kleine Nebenrolle geschlüpft, die ihn noch einmal auf den Reporterplatz geführt hat.

Bahnhof Langendreer4:38

Bahnhof Langendreer

Herzlichen Glückwunsch, lieber Bahnhof. 25 Jahre Bahnhof Langendreer, ein Vierteljahrhundert alternative Kulturpolitik. Das hätten sich die streibaren Demonstranten, Linken, Alternativen und auch Langendreer Bahnhofsbewahrer von einst nicht träumen lassen, dass sie mal zum Establishment der Kulturpolitik gehören würden. Doch 25 Jahre und ein paar graue Haare später ist der Bahnhof auf jeden Fall eines: ein feste Größe in Bochum.

Pferderücken10:51

Pferderücken

Starke Pferde sieht man zur Zeit im Tippelsberger Wald beim klassischen Holzrücken. Der 20 Jährige Kaltblüter Don Pedro zieht was er kann. Und mit seinen 940 kg kann er bis zu 1,5 t schweres Holz aus dem Wald ziehen. Das erledigt der vierbeinige Held der Arbeit im Gegensatz zu Maschinen ökologisch, ökonomisch, Boden- und Baumschonend. Von seinem Besitzer, Udo Berner, Pferderücker in der 6. Generation, wird er respektvoll wie ein Familienmitglied behandelt. Rückepferd Don Pedro liebt seine Arbeit. Und sein Müsli.

 


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