Malmsheimer

Einst benannte er - in einer Nacht- und Nebelaktion - den Ostring in Berthold-Brecht-Schule um. Ein Schülerstreich mit dauerhafter Wirkung, denn als der damalige Hausmeister den Namenszug mit chemiegetränkter Tinktur entfernte, blieben die Konturen bis heute erhalten. So hinterließ Jochen Malmsheimer schon früh seine Spuren in dieser Stadt. Später dann auch auf Bochums Bühnen. Dort feiert er jetzt sein 10jähriges Jubiläum als Solokünstler.

Malmsheimer

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Drei Bochumer in Wembley4:53

Drei Bochumer in Wembley

Es gab ja bekanntermaßen eine Mannschaft aus dem schwarz-gelben Teil des Ruhrgebietes, die im Champions-League-Finale 2013 in London stand. Unter den Zuschauern im Wembley-Stadion war aber auch eine Mannschaft aus dem königsblauen Teil des Ruhrgebietes. Die U13 von Schalke 04 war Gast des Projektes "Football for Friendship" und durfte das Finale vor Ort bestaunen. Unter den beneidenswerten Jungkickern gab es auch zwei Jungs aus Wattenscheid und einen aus Werne. Damit ist also klar: Auch Bochum wurde beim Finale anständig vertreten.

Gertjan, der Baumeister3:19

Gertjan, der Baumeister

Für ein Portrait der DFL und deren Auslandsvermarktung hat ein Kamerateam vor wenigen Tagen dem Bochumer Cheftrainer Gertjan Verbeek einen Besuch abgestattet. Allerdings nicht in Bochum, sondern in den Niederlanden in der Nähe von Zwolle. Dort steht das sagenumwobene Holzhaus, dass Gertjan Verbeek selbst entworfen und selbst gebaut hat. Die Bochumschau zeigt die exklusiven Bilder aus der holländischen "Wildnis".

Kunst in der Kirche3:58

Kunst in der Kirche

Drei Mal gibt es so etwas auf der Welt, drei Mal ist es eine besondere Geschichte, geschehen im Zweiten Weltkrieg. Berlin - Coventry - Bochum. Drei Mal Bombenangriffe, drei Mal wurde eine Kirche teilzerstört. Das Kirchenschiff war fort aber der Turm stand noch. Die Gedächtniskirche in Berlin, die Kathedrale von Coventry und die Christuskirche in Bochum. Eine besondere Geschichte, ein besonderer Ort, der auch besondere Menschen anzieht: die Künstler. So wie gerade in der Christuskirche bei "Kein Raum der Gewalt".

Flüssesiedlung5:10

Flüssesiedlung

Es gibt wohl nur einen Ort in Deutschland, wo Werra, Eder, Sorpe und Ennepe direkt aufeinandertreffen. Das ist in der Flüssesiedlung in Bochum-Grumme, wo die Straßen alle nach heimischen Gewässern benannt wurden. In der Mitte dieser Siedlung entspringt zwar kein Fluß, aber eine interessante Geschichte über die Vielfalt der Bochumer Wohnungsbaustile und das große Engagement einer eine alten Dame.

 

Die Brücke6:44

Die Brücke

„Die Brücke muss weg, die Brücke muss weg!“ Gemeint war die marode Brücke „Von-Waldthausen-Straße“, die Werne seit zweieinhalb Jahren zweiteilte. Doch wie wird man eine 340-Tonnen-Brücke los, die von der Firma Eiffel um 1900 errichtet wurde? Man nimmt einfach einen Raupenkran, einen 750-Tonner. Gesagt, getan. In der Nacht auf den 7. Dezember war es dann um dieses baufällige Präsent geschehen. In einer aufwändigen Aktion wurde die alte Brücke demontiert und an gleicher Stelle eine provisorische Brücke eingebaut, die nur noch 54 Tonnen wiegt.

Gänsereiten1:39

Gänsereiten

Zu Karneval findet in den Bochumer Stadtteilen Wattenscheid-Höntrop und Sevinghausen das traditionelle Gänsereiten statt. Bei diesem Karnevalsbrauch wird eine zuvor getötete Gans an den Füßen an einem Seil zwischen zwei Baumstämmen aufgehängt. Anschließend versuchen die Gänsereiter, der Gans mit der Hand den Kopf abzureißen. Der Gewinner ist dann der Gänsereiterkönig für ein Jahr. Der Geschichte nach soll dieser Brauch durch spanische Soldaten im 16. und 17. in das Ruhrgebiet gekommen sein.

Holland in Not3:06

Holland in Not

Die alte Schachthalle unterhalb des Förderturms der Zeche Holland wurde abgerissen. Jetzt steht er da, nackt und in erkennbar schlechtem Zustand, fast bekommt man Mitleid mit ihm. Wie es jetzt weitergeht mit dem Förderturm, einer letzten großen Landmarke der Bergbaugeschichte in Wattenscheid, sollen nun Gutachten klären.

RUB ExtraSchicht9:25

RUB ExtraSchicht

Gelungene akademische Premiere: Als erste Universität war die RUB Spielort der ExtraSchicht und bot seinen Besuchern bildende und darstellende Kunst, Musik, langsame und schnelle Worte. Mittendrin, die zeigefreudige, reife Dame UB, die ihren Fünfzigsten feierte. Der Höhepunkt an diesem schönen, lauen Sommerabend: Sigrid Sandmanns´ Licht- und Audioinstallation „Der Geist des Reviers“. Wunderbare Wortgeister schufen hier eine ganz besondere Atmosphäre auf dem Campus.

 


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