Ein Japaner in Bochum

Die Stadt Bochum hat im japanischen Fußball immer noch einen guten Klang, seit dem der einstige Starspieler Shinji Ono eine kurze Zeit lang das Trikot des VfL trug. Ono war zwar die meiste Bochumer Zeit verletzt aber ab und zu blitzte sein Können auf. So wie bei dem neuen VfL-Japaner Takashi Inui, der erst wenige Wochen hier ist, aber schon für den einen oder anderen besonderen Moment gesorgt hat. Und jetzt interessiert sich auch wieder die japanische Fußballwelt für Bochum und den VfL.

Ein Japaner in Bochum

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Frank "Trapattoni" Goosen13:10

Frank "Trapattoni" Goosen

Wenn Giovanni Trapattoni in der letzten Saison Trainer beim VfL Bochum gewesen wäre, dann hätten wir uns alle sicherlich sehr auf seine Bilanzpressekonferenz gefreut. Welche Flasche da wohl so alles leer gewesen wäre. Da der echte Trap aber nicht da ist, muß die ganze Arbeit halt der falsche Trap übernehmen. Und ist dabei wahrscheinlich sogar noch lustiger als das Original.

RUB ExtraSchicht9:25

RUB ExtraSchicht

Gelungene akademische Premiere: Als erste Universität war die RUB Spielort der ExtraSchicht und bot seinen Besuchern bildende und darstellende Kunst, Musik, langsame und schnelle Worte. Mittendrin, die zeigefreudige, reife Dame UB, die ihren Fünfzigsten feierte. Der Höhepunkt an diesem schönen, lauen Sommerabend: Sigrid Sandmanns´ Licht- und Audioinstallation „Der Geist des Reviers“. Wunderbare Wortgeister schufen hier eine ganz besondere Atmosphäre auf dem Campus.

Daniel Ginczek3:08

Daniel Ginczek

Es ist eine derzeit vielgeführte Diskussion in Bochum, ob der VfL attraktiven Fußball spielt. Die Antwort lautet meistens: nein. Dann wird über die Frage gesprochen, ob denn der Trainer, Friedhelm Funkel, nicht offensiveres Personal aufstellen sollte. Die Antwort lautet meistens: ja. Und dann geht es um den zweiten Stürmer - doch der sitzt meistens auf der Bank und heißt Daniel Ginczek. Der Mann, der beim nächsten VfL-Magazin auf dem Titelblatt zu sehen sein wird.

Schachtzeichen5:04

Schachtzeichen

Das Symbol des Kulturhauptstadtjahres war ein gelber Ballon, das Flug-Objekt der „Schachtzeichen“, eine Aktion des Erinnerns. Eine Erinnerung daran, was das Ruhrgebiet früher einmal war: eine Ansammlung von Bergbauzechen mit umgebenen Wohnsiedlungen. An jeder Ecke ein Schacht, der einmal der Mittelpunkt einer Gemeinschaft war. Mit unheimlich viel Enthusiasmus haben die Ruhrgebietsbewohner an diese Zeit erinnert und Platzhalter für die längst verschwundenen Fördertürme erstellt. Das waren die gelben Ballons, die eine Woche lang überall zu sehen waren, so wie früher die Zechen.

 

50 Jahre Opel Bochum7:34

50 Jahre Opel Bochum

Die Bochumschau hätte gerne über die Feierlichkeiten zu einem halben Jahrhundert Opel in Bochum berichtet. Stattdessen zeigen wir das Pressegespräch vom 13. Dezember 2012 im Bochumer Rathaus, in dem sich Bochums Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz enttäuscht über die kurzfristige Absage der lange geplanten Jubiläumsfeier "50 Jahre Opel Bochum" durch die Opel-Werksleitung äußert.

Trikot-Sammler3:04

Trikot-Sammler

Es war ein besonderer Moment, als Bernd Kreienbaum, Sammler von VfL-Trikots, Besuch von der VfL-Legende Walter Oswald bekam. Der hatte nämlich ein Bochumer Original-Trikot aus der Saison 1980/81 dabei. Der damalige Sponsor: Porst. Das 300. Trikot-Exemplar in einer ganz besonderen Sammlung. Jetzt wurde die Kreienbaumsche Kollektion bei dem TV-Sender Sport1 gezeigt. Im Mittelpunkt nicht nur die Trikots, sondern auch Mirkan Aydin und Ümit Korkmaz.

Steampunk Jahrmarkt13:35

Steampunk Jahrmarkt

Der Historische Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle bot den eindrucksvollen Rahmen für dieses Steampunk-Festival in Bochum. Hereinspaziert in die Fabelwelt des Retro-Futurismus mit Steampunks aus ganz Europa, aufwändig gekleideten Dieselpunks, Gothics und Anhänger des Viktorianischen Zeitalters. Die Bochumschau reiste mit der Zeitmaschine durch die Geschichten von Jules Verne und H. G. Wells und parlierte mit Fabrikanten und Szenekundigen Steampunks aus dem Rauchersalon und dem Ätherraum.

Breakdance4:01

Breakdance

Breakdance ist so ein Tanzphänomen, dass schon mehrere Mal totgesagt wurde, aber dann immer wieder aus dem Nichts auftauchte - cooler und hipper als zuvor. In den 80er Jahren kam der Breakdance aus den USA, um das Jahr 2000 brachten ihn die Flying Steps wieder in Erinnerung und auch jetzt, spätestens seit Urbanatix und Co., ist er wieder salonfähig. Mittlerweile gibt es im Breakdance sogar Deutsche Meitscherschaften. Der aktuelle Titelträger heißt "Reckless", eine Formation aus dem Ruhrgebiet. Mit dabei: ein Tänzer aus Bochum.

 


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