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Ein Tag im Park

Alle spielten mit: Das Schauspielhaus Bochum, die Bochumer Symphoniker, das Kunstmuseum Bochum und das Bochumer Wetter. Ideale Bedingungen also für ein schönes, kulturelles Picknick im Herzen der Stadt. Mit Seebühne, Freilichtbühne, Openairorchestern und Ateliers unter freiem Himmel. Ein besonderer Tag im Stadtpark mit viel Musik, Schauspiel und Kunst für das kleine und große Publikum.

VfL-Traditionself

Ein guter Fußballer muß im Alter nicht mehr so viel laufen, da macht er alles "mit Auge" und Stellungsspiel. Insofern besitzt die Traditionsmannschaft des VfL Bochum viele gute Spieler, denn laufen tun sie nicht mehr so gerne. Aber Fußball spielen, dass können sie noch. Es ist immer wieder schön, die alten Namen und Gesichter noch einmal auf dem Platz zu sehen. Manche haben sich überhaupt nicht verändert, bei anderen braucht man schon den zweiten Blick. Jetzt kamen sie wieder alle zusammen, zum Rett-Benefizspiel in Bochum-Weitmar.

 

Ruhr International

Vor 38 Jahren startete auf dem Wasserschloß Kemnade erstmals ein außergewöhnliches Festival. "Kemnade International" hieß es und hatte den Anspruch, dass sich die heimischen Deutschen und die zugewanderten Ausländer besser kennen lernen sollten. Zwei Generationen später gibt es das Fest immer noch - allerdings mit einem neuen Namen: "Ruhr International". Kennen lernen muß man sich jetzt nicht mehr, aber man darf erstaunt sein, wie groß das kulturelle Spektrum des Ruhrgebietes mittlerweile geworden ist.

Der neue Tierpark

Die Erdmännchen jubeln, die Kattas machen großen Augen und die Bienen summen fröhlich im Wind. So kann man Tiere glücklich machen, durch neue Gehege, viele Platz und luftige Außenanlagen. Der Tierpark Bochum hat ordentlich Geld investiert und sich eine komplett neue Mittelachse gegönnt. Die ist nicht nur schön umgebaut, sondern auch anzusehen. Und so wird der Bochumer Tierpark noch mehr seinem Ruf gerecht, dass es ein kleiner aber sehr gemütlicher Zoo ist.

Bermuda3eck

Eine Marke ist es schon lange, einen eigenen Schriftzug hat es jetzt auch. "Bermuda3eck" leuchtet es seit dieser Woche weithin sichtbar in großen roten Buchstaben gegenüber dem Mandragora. Gut 60 Jahre nach dem "Treffpunkt Bochum" hat das Bochumer Ausgehviertel jetzt ein neues Markenzeichen. Die Bochumschau zeigt den Weg von der Idee bis zur Umsetzung dieser markanten "Außenwerbeanlage".

Redelings & Goosen

Die Nachbetrachtung des vergangenen Fußballjahres wird der gemeine Fan in Bochum zweiteilen müssen. Auf der einen Seite die aufregende, teilweise spektakuläre Saison in Liga 1 und auf der anderen Seite, die trostlose Reise durch die deutsche Fußball-Landschaft in der 2. Klasse. Wie gut, dass es da wenigstens ein Gegenmittel ohne Nebenwirkungen gibt: Scudetto 2012. Die Fußballshow mit Ben Redelings, Frank Goosen und Ehrengast Philipp Bönig. Die Saison geht, der Rückblick kommt.

 

Weißes Blatt – Page Blanche

Die Compagnie Luc Amoros aus Frankreich nutzt ein Baugerüst und ein 6x6 Meter großes "unbeschriebenes Blatt", um auf dem Marienplatz ein haushohes Schattentheater mit farbgewaltigen Illuminationen und Live-Musik zu veranstalten. Sechs europäische Künstler erschaffen und recyclen mit ihren drehbaren Leinwänden immer neue Gesamtkunstwerke aus Malerei und Text, Sprache und Musik, Licht und Schatten. Ein unbeschreibliches Abschlussspektakel der Fidena.

Der mit dem Bagger tanzt

Ein Leichtgewicht und ein Schwertransport sorgten für einen besonderen Moment im dichten Bochumer Innenstadtverkehr. Nicht auf, sondern neben der Straße. Auf dem Marienplatz, direkt neben der Marienkirche, tanzte der französische Artist Philippe Priasso, von der Compagnie Beau Geste, mit einem Bagger. Das hört sich erst einmal sehr speziell an. War es dann auch, aber ganz anders, als man es sich vorgestellt hatte. Viel schöner und poetischer. Ein außergewöhnliches Ereignis der diesjährigen Fidena, des Bochumer Festivals für Puppen- und Figurentheater.

Breakdance

Breakdance ist so ein Tanzphänomen, dass schon mehrere Mal totgesagt wurde, aber dann immer wieder aus dem Nichts auftauchte - cooler und hipper als zuvor. In den 80er Jahren kam der Breakdance aus den USA, um das Jahr 2000 brachten ihn die Flying Steps wieder in Erinnerung und auch jetzt, spätestens seit Urbanatix und Co., ist er wieder salonfähig. Mittlerweile gibt es im Breakdance sogar Deutsche Meitscherschaften. Der aktuelle Titelträger heißt "Reckless", eine Formation aus dem Ruhrgebiet. Mit dabei: ein Tänzer aus Bochum.

Junggesellen-Hauptmann

Ein 15-Kilometer-Marsch bei strahlendem Sonnenschein, ein blau-weißer Himmel, ein voller Boulevard, ein Hauptmann wie eine Eiche, eine Stadt voller "Bochumer Jungen" und ein Denkmal, das wieder auffällt. All das war das 624. Bochumer Maischützenfest 2012.

 

Dart Open

Der 1. Dart-Sport-Club Bochum darf sich seit einigen Jahren über einen ganz besonderen Erfolg freuen: Die vom DBC ausgerichteten "Bulls German Open" sind nicht nur das größte Dartturnier Deutschlands, sondern auch eines der größten Dartturniere auf der ganzen Welt. Respekt! Deshalb standen so viele Wohnmobile mit ausländischen Kennzeichen an der Harpener Heide. Dort, in den städtischen Sporthallen, fand zum wiederholten Male dieses außergewöhnliches Dartturnier statt. Ein Wochenende mit runden Scheiben und besonderen Typen.

Chris Hopkins

Zwei "beswingte" Nächte lang war Bochum ein Ort der Jazz-Musik mit Künstlern aus New York, San Francisco und Amsterdam. Zwei Nächte lang schaffte es der Bochumer Pianist Chris Hopkins wieder einmal, das Wasserschloß Kemnade mit der Stimmung eines New Yorker Jazz-Clubs Mitte des letzten Jahrhunderts zu versehen. Die "Kemnade Swing Nights" waren auch in diesem Jahr wieder so besonders, weil die Künstler so außergewöhnlich waren.

Registrierkassen

Rechts und links und gegenüber eines kleines Ladens am Südring stehen die Ladenlokale leer. Doch dieser kleine Laden steht da wie ein Überbleibsel aus einer anderen Zeit. "Registrierkassen Lilie" ist ein Bollwerk gegen den Zeitgeist, Ladenschließungen und Schmuddelecken. In den 50er Jahren wurde der Laden geöffnet und bis heute noch nicht geschlossen - auch wenn die Waren, die hier angeboten werden, langsam aus der Mode kommen.

Bochumer Künstlerbund

Alle drei Jahre gibt es eine sogenannte Werkschau, wo der Bochumer Künstlerbund zeigt, was in Bochum denn alles so an interessanter Kunst entsteht. Der Bochumer Künstlerbund ist, wie der Name schon sagt, ein Zusammenschluß Bochumer Künstler, der im Jahre 1946 gegründet wurde. Da kommt nicht jeder rein und es darf auch nicht jeder ausstellen. Die, die es geschafft haben, sind derzeit im Museum Bochum zu sehen.

 

Spardosen-Museum

Eine ordentliche Spardose beendet ihre Existenz normalerweise unter dem Hammer. Aus Porzellan werden Scherben und der Schatz liegt freigelegt. Doch nicht jede Spardose ist ein Einmalprodukt. Viele schaffen es über Jahre hinweg zu überleben und einige wenige landen später sogar in einem Museum, in einem Spardosen-Museum. In Bochum gibt es ein solches mit über 10.000 Besuchern im Jahr und einem besonderen Schatz: der alten Bimbo-Box.

Kochshow

Früher war der Koch der große Unbekannte in einem Restaurant. Er stand in seiner abgeschiedenen Küche und gab nur sein kulinarisches Werk, nicht aber seine Person zum Besten. Seit dem großen Erfolg der Fernsehköche hat sich das aber gewandelt. Doch nicht jeder Koch möchte sich in die Pfanne schauen lassen. Deshalb war es schon etwas Besonderes, als jetzt in der "Scheune der Köstlichkeiten" gleich vier Köche öffentlich hinter einem Herd standen und brutzelten. Eine Bochumer Kochshow, die in dieser Form wohl einmalig ist.

Lacky

Es gibt ja diese Orte oder Gegenstände, die nimmt man schon gar nicht mehr so richtig wahr, weil sie halt immer schon da waren. Es sei denn, sie sind irgendwann einmal weg. Das droht jetzt dem Schneidermeister Lacky. Den gibt es seit 33 Jahren an der Ecke Castroper Straße/ Innenstadt-Ring. Jeder kennt diesen Laden, doch bald gibt es ihn nicht mehr. Das Gebäude hat einen neuen Besitzer und der hat andere Pläne, als das Geschäftslokal an eine kleine Schneiderei zu vermieten. Ein Stück Bochumer Schneidertradition verabschiedet sich.

Oli Hilbring

"Sammeln sie Punkte, Herr Magath?" Dieser Satz einer Supermarkt-Kassiererin an den damaligen Schalke-Trainer gerichtet, machte den Bochumer Cartoonisten Oli Hilbring in ganz Deutschland bekannt. Oli Hilbring, das ist der Erfinder der lustigen Männchen mit den großen Nasen. Und wenn sie den nachfolgenden Film sehen, werden sie sagen: die kenne ich doch. Und vielleicht auch noch den Satz von Felix Magath wiederholen. Der antwortete nämlich damals an der Kasse: "Sehr witzig!"

 

Nika Gelashvili

Ein neuer Länderpunkt für den VfL Bochum. Dort gibt es jetzt auch einen Georgier. Jahrelang gab es die "Endungs-vilis" nur im Breisgau zu finden. Beim SC Freiburg gab es den Alexander Iashvili, den Otar Khizaneishvili, den Lewan Kobiaschwili und sogar den deutschen Tobias Willi. Jetzt hat Bochum auch einen "Vili": Nika Gelashvili. 26 Jahre, verheiratet, drei Kinder. Also ein schneller Junge.

Figaros Hochzeit

Im Verständnis der Bochumer Symphoniker ist der TV-Moderator Harald Schmidt so etwas wie ein "Artist in Residence" geworden. Er ist zwar nicht fest aber häufig in Bochum. Schmidt spielt hier gerne und das Publikum mag ihn schon seit seinem Auftritt am Bochumer Schauspielhaus im Jahr 2002. Jetzt ist er wieder in einer ungewöhnlichen Rolle zu sehen, als der Erzähler in der "Hochzeit des Figaro".

Schlappe Lappen

Es geht also doch! Karneval kann auch in Westfalen gefeiert werden. Auch wenn kein Rhein oder Dom in der Nähe ist, läßt es sich schön schunkeln, jedenfalls in Bochum-Linden. Da hat sich nach den Wattenscheider Gänsereitern ein zweites großes Karnevals-Event in Bochum etabliert. Und mittendrin ein bunter Club namens die "Schlappen Lappen".

Puppentheater

Da wird immer über Kürzungen im Kulturhaushalt der Stadt Bochum gesprochen und niemand weiß so richtig, wo denn dann genau gespart werden soll. Abstrakte Zahlen und allgemeine Aussagen. Doch treffen wird es dann oft auch die, die sowieso schon am Limit leben. Kleine Kreative und Künstler. Dazu gehört auch das "Hallo Du"-Theater, ein Beispiel für Kunst am Rande der Wirtschaftlichkeit.

 

Bürgerkonferenz

Es sollte ein demokratischer Akt sein, der Bürgernähe und Entscheidungstranspararenz zeigen sollte, so die Stadt Bochum zu dem von ihr veranstalteten Bürgerforum. Dieses Forum war ein Treffen zwischen den Entscheidungsträgern der Stadtverwaltung und gut 200 Bochumer Bürgern. Der Grund war ein heikler: das harte Spardiktat. Bei diesem Thema war klar, dass die Bürgerkonferenz kein ruhiges Kaffeetrinken werden würde.

Pamela Falcon

Es sind viele hundert Sänger, Tänzer und Rollschuhfahrer, die in den letzten Jahren beim Starlight Express in Bochum angeheuert haben. Die meisten sind nach ein paar Jahren weitergezogen, zu neuen Engagements in neue Städte. Bis auf eine: Pamela Falcon. Seit Ende der 80er Jahre ist sie in Bochum und mittlerweile so etwas wie ein musikalisches Aushängeschild der Stadt.

Der seltsame Herr Welt

Es gibt in Bochum einen Schriftsteller, der ist wirklich eine sonderbare Gestalt. Sein Name: Wolfgang Welt. Sein Beruf: Nachtportier im Schauspielhaus. Sein literarisches Werk: vier Bücher, die in den letzten Jahrzehnten wenig verkauft aber oft gelobt wurden. Von bekannten Literaturkritikern und Schriftstellern. So ist zum Beispiel Peter Handke ein bekennender Fan von Wolfgang Welt, dem Bochumer Chronisten der 80er Jahre.

Hennes Bender

Es gibt einen Sketch bei den Monty Pythons, wo ein Mann in ein öffentliches Amt geht, um sich für fünf Pfund einen "Streit" zu kaufen. Leider landet er erst einmal in der Abteilung "Beschimpfungen", was für eine gewisse Verwirrung sorgt. Wenn dieser Sketch irgendwann einmal in Deutschland aufgeführt werden sollte, gäbe es für diese Rollen wohl keine bessere Besetzung als Hennes Bender. Der Bochumer Comedian ist ein Fachmann für Streit, Beschimpfungen und Erregungen aller Art.

 

Weihnachtsdekoration

Die Weihnachtsdekoration ist ja so ein Thema für sich. Die meisten Menschen mögen sie, die meisten Menschen haben sie. Aber bei der Auswahl und Anzahl der Deko-Stücke gibt es doch qualitativ und quantitativ gehörige Unterschiede. Wir zeigen den Bochumer Giganten und diejenigen, die in der Kategorie "Privathaushalte" um die Nummer 1 kämpfen.

Einihauen und Eini...

Es ist jetzt knapp über 35 Jahre her, dass es zwischen dem VfL Bochum und dem FC Bayern München ein legendäres Spiel gab. Im September 1976: das 5:6. Wer nicht dabei war, hat die Geschichte auf jeden Fall schon häufig erzählt bekommen. Jetzt könnten wir in Bochum mal wieder so ein Spiel gebrauchen. Doch die Voraussetzungen sind derzeit nicht euphoriefördernd. Die Pessimisten rechnen mit einer Klatsche, die Optimisten verweisen auf die akribische Vorbereitung einiger VfL-Profis.

Zentralmassiv

Einst war es ein häßlicher Klotz, jetzt wird es ein Leuchtturm, dessen Strahlkraft weit über das eigene Fundament hinaus reicht. Die Geschichte vom häßlichen Entlein läßt sich sehr schön auf den alten Bunker am Springerplatz herunter brechen. Der war bis vor einem Jahr nicht mehr für viel Sinnvolles zu gebrauchen, bis er Gegenstand einer schönen Idee wurde. Der Bunker wurde erst zum "Zentralmassiv" und dann aufwendig umgebaut und beherbergt demnächst ein Medien-Institut und ein bekanntes Bochumer Cafe. So etwas nennt man Strukturwandel.

Tierpräparation

In Bochum gibt es - laut Wikipedia - die weltweit einzige Ausbildungsstelle zum "Tierpräparator mit staatlicher Anerkennung". Ausgebildet wird im Walter-Gropius-Berufskolleg, angenommen werden jedes Jahr nur zehn Interessierte. Später arbeiten sie dann in Museen oder Naturkunde-Sammlungen oder machen sich selbständig im Bereich Jagdtrophäen und Haustier-Präparation, wie das nachfolgende Beispiel zeigt.

 

Walli singt Welthits

Frage: Nennen sie typische Ruhrgebietseindrücke aus den 60er und 70er Jahren! Antwort: Rauchende Schlote, rollende Seilscheiben, Brieftauben, Fußball, Frauen im Kittel. Frage: Frauen im Kittel? Antwort: Hausfrauen in geblümten oder taubengrauen Kitteln, die sie den ganzen Tag trugen. Frage: Gibt es die noch? Antwort: Mindestens eine. Siehe den Film!

Tegtmeiers Erben

Einmal im Jahr kommen die Enkel zu Besuch. Die Enkel oder die Erben von Adolf Tegtmeier, dem großen Ruhrgebiets-Poeten. Dann wird es lustig im Bahnhof Langendreer. Dann geht es in einer Art Ausscheidungs-Kabarett um den Titel "Tegtmeiers Erbe". Wobei, irgendwie haben sie alle das Zeug dazu. Die Bochumschau zeigt Ausschnitte aus der Veranstaltung im Bahnhof Langendreer.

Trabers Schlittenfahrt

Der Mann ist selbst schon eine Attraktion: Falko Traber, Teil der großen Traber-Familie, die Generationen von Hochseil-Artisten hervor gebracht hat. Jetzt ist Falko Traber wieder einmal für mehrere Wochen in Bochum, weil er den fliegenden Weihnachtsmann spielt, der zwei Mal am Tag über den Weihnachtsmarkt schwebt.

Urbanatix 2011

Das Ziel ist klar formuliert: Urbanatix soll in den nächsten Jahren eine feste Einrichtung im Bochumer Veranstaltungskalender werden. Nach den Erfolgen und den ausverkauften Hallen des Vorjahres auch keine abwegige Idee, denn das Projekt Urbanatix ist mittlerweile mehr als nur eine Show. Es ist die Projektion von vielen urbanen Kunst- und Bewegungsformen. Und es ist ein Produkt stetiger künstlerischer Weiterentwicklung, wie Urbanatix 2011 zeigt.

 

Von Zuwanderung bis X-Vision

Früher war es Kemnade International, heute ist es X-Vision. Musik, Folklore, Jugendkultur. Das alles und 50 Jahre Zuwanderung von Türken nach Deutschland, nach Bochum, zeigte ein Abend im Stadtarchiv Bochum. Die Archivare eröffneten die Ausstellung, die jugendlichen Musiker füllten sie mit Leben.

Ellys Schwester

"Wenn du bei der Elly warst, dann mußt du auch noch zur Gertrud gehen", sagte uns ein Ehrenfelder Bürger, nachdem die Bochumschau das Elly-Portrait präsentiert hatte. Die Gertrud, das ist Ellys ältere Schwester, die dann logischerweise auch über 70 Jahre alt ist und ebenfalls einen Tante Emma-Laden besitzt - und das seit über 40 Jahren. Also, ab zur Gertrud.

Elly

Eigentlich ist es nur ein Tante-Emma-Laden direkt an der Königsallee. Dadurch das die Besitzerin aber Elly Altegoer heißt, ist es ein ganz besonderer Ort in Bochum. Generationen von Ehrenfeldern und Graf-Engelbert-Schülern sind hier mit Lotto Toto, Schnuckersachen und frischen Brötchen groß geworden. Die Jahre zogen vorbei, nur eine blieb immer da, seit über vier Jahrzehnten: Elly Altegoer. Wobei den Nachnamen kann man sich eigentlich sparen, es sagt ja doch jeder nur "die Elly".

Katter Furniture

Früher, da gab es im Hinterhof die Schreinerei, die Sattlerei oder die Polsterei. Heute findet man dort "Furniture" - Möbel - Design - Maßanfertigung. Ein Beispiel, ein besonderes Beispiel ist die Firma "Katter Furniture". Katter ist ein Nachname, Jiri Massimo Rene der dazu passende Vorname. So facettenreich der Name, so vielschichtig auch der Typ. Jiri Katter - ein Möbeldesigner mitten in Bochum.

 


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